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	<title>Laufszene Thüringen &#187; Stefan Senz</title>
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	<description>Nachrichten und Reportagen von Läufern für Läufer</description>
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		<title>Stundenlauf 3: Endlich Sonne für die Rundenläufer</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 14:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berit Richter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach zwei verregneten Läufen gab es zum dritten Lauf der Barmer-GEK-Stundenlaufserie in Arnstadt endlich bessere Bedingungen, auch wenn teilweise heftiger Wind auf einem Stück der Stadionrunde das Rennen erschwerte. 63 Starter, darunter wieder drei, die Stunde und Halbestunde nacheinander absolvierten, waren diesmal am Start. Einige Läufer hatten bereits zwei Rennen in der Wertung und verzichteten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei verregneten Läufen gab es zum dritten Lauf der Barmer-GEK-Stundenlaufserie in Arnstadt endlich bessere Bedingungen, auch wenn teilweise heftiger Wind auf einem Stück der Stadionrunde das Rennen erschwerte. 63 Starter, darunter wieder drei, die Stunde und Halbestunde nacheinander absolvierten, waren diesmal am Start.<span id="more-5867"></span></p>
<div id="attachment_5871" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2010_3_feature.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2010_3_feature-561x228.jpg" alt="" title="Start zum 2. Halbstundenlauf der Veranstaltung" width="561" height="228" class="size-large wp-image-5871" /></a><p class="wp-caption-text">Start zum 2. Halbstundenlauf der Veranstaltung</p></div>
<p>Einige Läufer hatten bereits zwei Rennen in der Wertung und verzichteten auf einen Start, andere versuchten ihre Bestwerte zu verbessern oder wechselten einmal die Distanz und einige Neulinge gab es auch. In Abwesenheit der besten Männer der ersten beiden Läufe gingen die Bestleistungen diesmal an Stefan Senz und Philipp Amendt. </p>
<p>Philipp Amendt (SV 02 Arnstadt, Männer) erreichte im Halbstundenlauf 7716 Meter. Marcel Will (WSSV Suhl, MJB, 7607 m) und Knut Konieczny (SV TU Ilmenau, M50, 7480 m) folgten ihm.</p>
<p>Im Halbstundenlauf der Damen war erneut Petra Eckoldt (SG Motor Arnstadt, W45) die Beste. Mit 6644 Metern verbesserte sie sich im Vergleich zum zweiten Lauf um 160 Meter, gegenüber dem ersten gar um 575 Meter. Mit Sonja Esche (W45, 6299 m) und Kassandra Reiche (WJB, 6142 m) folgten zwei Lok-Läuferinnen.</p>
<p><div id="attachment_5872" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2010_3_1.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2010_3_1-260x173.jpg" alt="" title="Philipp Amendt sammelte die meisten Meter beim Halbstundenlauf" width="260" height="173" class="size-medium wp-image-5872" /></a><p class="wp-caption-text">Philipp Amendt sammelte die meisten Meter beim Halbstundenlauf</p></div><div id="attachment_5873" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2010_3_2.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2010_3_2-260x173.jpg" alt="" title="Knut Konieczny erzielte die drittbeste Leistung über die 30 Minuten" width="260" height="173" class="size-medium wp-image-5873" /></a><p class="wp-caption-text">Knut Konieczny erzielte die drittbeste Leistung über die 30 Minuten</p></div></p>
<p>Stefan Senz (LSV Lok Arnstadt, Männer) dominierte den Stundenlauf mit 15.708 zurückgelegten Metern vor Peter Leihbecher (Blankenhain, M40, 14.163 m) und André Schmidt (SV TU Ilmenau, M40, 14.041 m).</p>
<p>Bei den Frauen erzielte Gabi Thiele (WSV Ilmenau, W40) mit 12.529 Metern das beste Ergebnis vor Sonja Esche (10.990 m) und Silke Sonntag (Arnstadt, W40, 10.256 m).</p>
<p><div id="attachment_5874" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2010_3_3.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2010_3_3-260x173.jpg" alt="" title="Der Stundenlauf war eine klar Sache für Stefan Senz vom LSV Lok Arnstadt" width="260" height="173" class="size-medium wp-image-5874" /></a><p class="wp-caption-text">Der Stundenlauf war eine klar Sache für Stefan Senz vom LSV Lok Arnstadt</p></div><div id="attachment_5875" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2010_3_4.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2010_3_4-260x173.jpg" alt="" title="Gabi Thiele gewann wie schon oft den Stundenlauf bei den Frauen" width="260" height="173" class="size-medium wp-image-5875" /></a><p class="wp-caption-text">Gabi Thiele gewann wie schon oft den Stundenlauf bei den Frauen</p></div></p>
<p>Im Viertelstundenlauf kämpften Jan-Erik Müller (SG Motor Arnstadt, M11) und Jonny Hartmann (SV Gehren 1911, M9) um die Spitze. Am Ende konnte sich der zwei Jahre ältere Jan-Erik mit 3355 zu 3341 Metern durchsetzen.</p>
<p>Der letzte Lauf der diesjährigen Serie findet am Samstag, dem 4. September statt. </p>
<p><a href="http://www.lsvlokarnstadt.de/wettkaempfe/stundenlaufserie/ergebnisse/2010/lauf3">Ergebnisliste</a></p>
<p><a href="http://www.lsvlokarnstadt.de/fotogalerie?Qwd=./Stundenlaufserie/2010/Lauf 3">Fotogalerie auf lsvlokarnstadt.de</a></p>
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		<title>Stundenlauf 2: Spurtentscheidung nach 60 Minuten</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 20:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berit Richter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Arnstädter Stundenlaufserie ist in diesem Jahr vom Pech verfolgt. Auch der zweite Lauf am vergangenen Mittwoch fand bei Regen und niedrigen Temperaturen statt. Trotzdem nahmen 56 Läuferinnen und Läufer am fleißigen Rundensammeln im Arnstädter Jahnstadion teil, von denen vier den widrigen Bedingungen zum Trotz sogar die Halbestunde und die Stunde liefen. Hatte sich Marcel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arnstädter Stundenlaufserie ist in diesem Jahr vom Pech verfolgt. Auch der zweite Lauf am vergangenen Mittwoch fand bei Regen und niedrigen Temperaturen statt. Trotzdem nahmen 56 Läuferinnen und Läufer am fleißigen Rundensammeln im Arnstädter Jahnstadion teil, von denen vier den widrigen Bedingungen zum Trotz sogar die Halbestunde und die Stunde liefen.<span id="more-5632"></span></p>
<p>Hatte sich Marcel Bräutigam (SV Eintracht Frankenhain, Männer) im ersten Lauf noch ein Fernduell um Platz Eins mit Peter Rodewald (LSV Lok Arnstadt) geliefert, nutzte er nun dessen Abwesenheit zum souveränen Sieg über die halbe Stunde. Mit 8801 in 30 Minuten zurückgelegten Metern blieb er nur zehn Meter unter seinem April-Ergebnis. &#8222;Mir fehlte nach dem Rennsteiglauf-Marathon noch etwas die Spritzigkeit&#8220;, so das Fazit des Großbreitenbachers, der nun die Qualifikation für die Europameisterschaft im Sommerbiathlon als großes Ziel hat.</p>
<p>Die zweitbeste Leistung erzielte Sören Föt (Sportteam Steinbach Meiningen, Männer) mit 8273 Metern vor Heiko Pawlik (Erfurt, M40), der 7960 Meter zurücklegte. </p>
<p>Bei den Frauen wurde das Ergebnis vom ersten Lauf umgekehrt. Diesmal war Petra Eckoldt (Motor Arnstadt, 6485 m) besser als Sonja Esche (Lok Arnstadt, 6260). Die drittbeste Leistung erzielte Kerstin Petermann (SV 09 Arnstadt, alle W40) mit 5809 zurückgelegten Metern.</p>
<p>Nachdem sich Sebastian Küfner (Triathlon Gera) nach einer Runde des Stundenlaufes kurzzeitig an die Spitze setzen konnte, gab er das Rennen später auf. Da steckte wohl nach der Heydaer Duathlon vom Vortag in den Beinen. Das Rennen bestimmten fortan Auftaktsieger Philipp Heinz (McDonalds Erfurt) und der Drittplatzierte des ersten Laufs, André Fischer (Lok Arnstadt, alle Männer), wobei André Fischer fast 60 Minuten lang die Führungsarbeit leistete. Erst im Endspurt zog Philipp Heinz noch auf 16.597 Meter davon. André Fischer verbesserte seine Leistung aus dem ersten Lauf um 366 Meter auf 16.584 Meter. </p>
<p>Sein Stundenlaufdebüt gab Ultraläufer Matthew Lynas (LTV Erfurt, M40). Lange Zeit führte er eine dreiköpfige Verfolgergruppe mit Stefan Senz (Lok) und Mario Pawlik (Erfurt) an, ehe er auf 16.144 Meter davonzog. </p>
<p>Sonja Esche (11.305 m) war die beste der nur drei Frauen im Stundenlauf.</p>
<p>Auch die Jüngsten trotzten dem Wetter. Über die Viertelstunde waren Johann Reif (Gotha, M8, 3204 m), Jonny Hartmann (SV Gehren 1911, M9) und Nils Herzer (Lok Arnstadt, M10, beide 3203 m) fast gleichauf.</p>
<p>Der dritte Lauf der 16. Barmer-GEK-Stundenlaufserie findet am Mittwoch, dem 16. Juni statt &#8211; dann hoffentlich bei besserem Wetter.</p>
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		<title>LM 10.000 Meter: Enttäuschende Beteiligung bei kalten 7°C</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 12:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Klöpfel</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Lag es am miserablen Wetter oder war der Termin eine Woche nach dem Rennsteiglauf ungünstig gewählt? Zu den Thüringer Meisterschaften über 10.000 Meter fanden am vergangenen Samstag nur 41 Männer und 6 Frauen den Weg ins Erfurter Steigerwaldstadion. Thüringer Landesmeisterschaften hätten wohl eine bessere Resonanz verdient. So reichten zwei Läufe, um alle diesjährigen Meister zu ermitteln.<span id="more-5595"></span></p>
<p><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/lm_10000m_2010_2.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/lm_10000m_2010_2-561x228.jpg" alt="" title="lm_10000m_2010_2" width="561" height="228" class="aligncenter size-large wp-image-5600" /></a></p>
<p>Im Lauf 1 gingen die Männer bis zur AK M50 an den Start. Mit dem Startschuss setzte sich Sebastian Seyfarth vom 1. SV Gera an die Spitze und sorgte für die Pace. Diesem gleichmäßig hohen Tempo konnten nur Philipp Heinz (PSV Meiningen 90), Stefan Senz (LSV Lok Arnstadt) und Jürgen Tuch (FSV Meuselwitz) folgen. </p>
<p>Schnell zerfiel das Feld in kleinere Gruppen und bereits nach etwa 2 gelaufenen Kilometern begannen die ersten Überundungen. Es bildeten sich an der Spitze zwei Pärchen: Philipp Heinz folgte Sebastian Seyfarth wie ein Schatten und auch Stefan Senz wurde Jürgen Tuch nicht los. Die Überrundungen wurden nun zahlreicher und es war nicht mehr möglich, genau den Verlauf des Rennens zu verfolgen. Wer war noch mit wem in einer Runde? </p>
<p>Der Stadionsprecher moderierte den Lauf der ersten Vier und meldete in etwa bei Kilometer 8 zwei Positionswechsel. Beide Verfolger überholten die bis dahin vor ihnen Laufenden und setzten sich ab. So gab es folgenden Einlauf: Heinz vor Seyfarth, Tuch und Senz. Da der Sieger Philipp Heinz keinen Startpass besitzt, ging der Meistertitel an Sebastian Seyfarth aus Gera. </p>
<p><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/lm_10000m_2010_3.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/lm_10000m_2010_3-561x228.jpg" alt="" title="lm_10000m_2010_3" width="561" height="228" class="aligncenter size-large" /></a></p>
<p>Der außer Konkurrenz startende Philipp Heinz lief eine schnellere zweite Hälfte und wurde mit der guten Zeit von 34:27,31 Minuten belohnt. Sebastian Seyfarth blieb in 34:56,38 Minuten noch knapp unter der 35-Minuten-Marke. Etwa eine Minute später folgten der souveräne M50-Sieger Jürgen Tuch sowie Stefan Senz, der Platz 2 bei den Männern belegte.</p>
<p>Im zweiten Lauf gingen alle Frauen und die Männer ab AK M55 ins Rennen. Von den lediglich sechs Teilnehmerinnen konnten sich alle über eine Medaille freuen. In den Altersklassen W35, W55 und älter waren überhaupt keine Titel zu vergeben &#8211; es waren keine Starterinnen angetreten.</p>
<p>Dennoch wurde guter Sport geboten. Bettina Tschernig SV 1899 Mühlhausen lief ein einsames Rennen an der Spitze des Feldes und ließ von der Männern nur Martin Wahl passieren. In der Frauenkonkurenz siegte sie damit souverän in 40:20,58 Minuten, war aber nur eine Woche nach ihrem 4. Platz beim Rennsteiglauf-Marathon nicht restlos glücklich mit ihrer Zeit.</p>
<p>Schnellster im zweiten Lauf wurde Martin Wahl vom WSV Oberhof 05 mit 38:59,40 Minuten. Auch er begann etwas verhalten, demonstrierte in einem Steigerungslauf seine Stärke und gewann den Titel in der M60. Reiner Kallenbach vom PSV Meiningen 90 wurde in starken 41:04,85 Minuten Gesamt-Dritter des zweiten Laufs und holte Silber in der AK M60. Eine herausragende Leistung erzielte einmal mehr Raimund Krauße vom LV Einheit Greiz. Er siegte in der AK M70 mit über 7 Minuten Vorsprung und blieb in 43:02,16 Minuten weniger als 30 Sekunden über seinem eigenen Thüringer M70-Rekord.</p>
<p><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/fotogalerie?g2_itemId=4387&#038;g2_GALLERYSID=6c5bfa3ee877c76a1455cf0c4fb28b4b&#038;PHPSESSID=a90896429cadd7258f315b87a4a71ac2">Fotogalerie auf laufszene-thueringen.de</a></p>
<p><a href="http://www.tlv-sport.de/2010/ergtlm10.htm">Alle Ergebnisse</a></p>
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		<title>DM Halbmarathon: Melanie Schulz gewinnt Bronze</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 11:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fritsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Melanie Schulz von der LG Ohra Hörselgas hat bei den Deutschen Halbmarathonmeisterschaften in Bad Liebenzell die Bronzemedaille gewonnen. Die 30-jährige Thüringerin war als Titelverteidigerin ins Rennen gegangen, musste sich mir ihrer Zeit von 1:15:56 Stunden aber Ingalena Heuck und Bernadette Pichlmaier aus Bayern geschlagen geben. Im Rennen der Männer liefen gleich fünf Thüringer Athleten persönliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Melanie Schulz von der LG Ohra Hörselgas hat bei den Deutschen Halbmarathonmeisterschaften in Bad Liebenzell die Bronzemedaille gewonnen. Die 30-jährige Thüringerin war als Titelverteidigerin ins Rennen gegangen, musste sich mir ihrer Zeit von 1:15:56 Stunden aber Ingalena Heuck und Bernadette Pichlmaier aus Bayern geschlagen geben. Im Rennen der Männer liefen gleich fünf Thüringer Athleten persönliche Bestzeiten. Stefan Hubert vom SV Sömmerda sorgte dabei als 23. mit einer Zeit von 1:08:41 Stunden für das beste Ergebnis.<span id="more-5164"></span></p>
<h4>Frauen und Senioren</h4>
<p>Für Melanie Schulz war es bereits der zweite Halbmarathonlauf in dieser Saison. Ende März hatte sie beim Berliner Halbmarathon in 1:14:15 Stunden eine persönliche Bestzeit aufgestellt. Nach nur drei Wochen Erholung  war in Bad Liebenzell nicht zu erwarten, dass sie erneut in den Bereich ihrer Bestzeit laufen würde. Ohnehin diente der Halbmarathon Melanie Schulz nur als Vorbereitung für ihren <a href="http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Polizeidienst-bremst-Marathonlaeuferin-Schulz-beim-Training-1480393747">nächsten Marathonlauf</a>, den sie Anfang Mai bei den Europäischen Polizeimeisterschaften in Prag absolvieren wird. Dort will sie sich mit einer schnellen Zeit um 2:35 Stunden für die Leichtathletik-Europameisterschaften in Barcelona empfehlen.</p>
<p>Die Strecke führte über eine Einführungsrunde im Ort sowie auf drei 6-Kilometer-Schleifen über einen asphaltierten Radweg und eine Bundesstraße nördlich von Bad Liebenzell. Die Frauen starteten gemeinsam mit den Senioren ab Altersklasse 40 um 11:45 Uhr. Zu dieser Zeit war es in dem kleinen Kurort im Nordschwarzwald bereits sehr warm geworden. </p>
<p>Trotz der nicht idealen Bedingungen gestaltete Melanie Schulz das Rennen offensiv und lief auf 3 Kilometer langen Einführungsrunde zunächst mit Bernadette Pichelmaier von der LAG Mittlere Isar an der Spitze. Doch Schulz musste die Deutsche Marathonmeisterin Pichelmaier früh ziehen lassen und bestritt das Rennen fortan an der Seite von Ingalena Heuck (LG Stadtwerke München). Heuck konnte dann auf der letzten Runde die lange führende Pichelmaier noch abfangen und in 1:14:54 Stunden erstmals den Deutschen Meistertitel gewinnen. Hinter den beiden kam Melanie Schulz als sichere Dritte nach 1:15:56 Stunden ins Ziel.</p>
<p>Bei den Titelkämpfen der Senioren mischte nur ein einziger Thüringer Läufer mit: Jürgen Tuch vom FSV Meuselwitz. Er ging das Rennen forsch an und lief auf den ersten Kilometern mit der Frauenspitze. Dieses Tempo hielt er jedoch nicht bis zum Ende durch und kam so nach 1:17:33 Stunden als Sechster seiner Altersklasse M50 ins Ziel. Vor zwei Jahren hatte er auf selber Strecke in 1:15:07 Stunden die Silbermedaille gewonnen.</p>
<h4>Männer</h4>
<p>Das Rennen der Männer fand bei idealen Bedingungen statt. Zum Startschuss um 9:45 Uhr war es im Nagoldtal noch angenehm kühl. Aus Thüringer Sicht fehlten die starken Erfurter Christian Biele und Christian Seiler. Besonders Christian Seiler wurde schmerzlich vermisst, denn er hätte in das Rennen um die Medaillen eingreifen können. Der Kurs in Bad Liebenzell liegt ihm: Vor drei Jahren hatte er hier als Vierter der Deutschen Meisterschaft seine Halbmarathon-Bestzeit von 1:06:34 Stunden aufgestellt. Nach einer schweren Verletzung ist für ihn die Saison 2010 aber bereits beendet.</p>
<p>Dennoch gab es gute Resultate von Thüringer Athleten. Stefan Hubert vom SV Sömmerda lief auf Platz 23 als  bester Thüringer ins Ziel. Er war das Rennen forsch angegangen und wurde dafür mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 1:08:41 belohnt. Hinter ihm erreichten die lange gemeinsam laufenden Alexander Fritsch (LSV Lok Arnstadt) und Arne Leipziger (LG Ohra Hörselgas) nach einer rasanten Aufholjagd auf Rang 24 und 26 das Ziel und stellten dabei in 1:08:45 und 1:08:55 ebenfalls persönliche Bestzeiten auf.</p>
<p>Dem vierten Thüringer Marcel Knape (LG Ohra Hörselgas) fehlten nur wenige Sekunden, um die magische Marke von 1:10 Stunden zu unterbieten. Nur eine Woche nach seinem zweiten Platz bei der Thüringer Halbmarathonmeisterschaft gelang es ihm trotzdem, seine persönliche Bestleistung aus dem Vorjahr auf 1:10:17 zu verbessern. Er kam damit auf Rang 37 des stark besetzten Meisterschaftsrennens. Das Team der LG Ohra Hörselgas komplettierte Christian König auf Rang 53, der 1:11:28 Stunden lief.</p>
<p>In den vergangenen Jahren haben die Athleten des Laufclubs Erfurt, die jetzt im Trikot der LG Ohra Hörselgas antreten, immer wieder Medaillen in der Mannschaftswertung der Deutschen Halbmarathonmeisterschaften gewonnen. Geschwächt durch die Ausfälle ihrer Spitzenläufer reichte es für sie in diesem Jahr allerdings nur zu Platz 8 im stark besetzten Teamklassement. Als zweites Thüringer Team landete hier der LSV Lok Arnstadt auf Rang 20. Neben Alexander Fritsch erreichten für den LSV Lok Marian Münster in persönlicher Bestzeit von 1:17:54 und Stefan Senz in 1:24:40 Stunden das Ziel.</p>
<p><a href="http://www.leichtathletik.de/index.php?SiteID=308&#038;SPID=50&#038;RID=816">Ergebnisse</a></p>
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		<title>Kreismeisterschaft Cross IK: Beide Titel gingen an Ilmenauer</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berit Richter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während Gabi Thiele vom WSV Ilmenau zum dritten Mal in Folge den Gesamtsieg im Frauen-Hauptlauf der Kreis-Crossmeisterschaft des Ilm-Kreises holte, sicherte sich bei den Männern Björn Illing vom SV TU Ilmenau erstmals den Pokal des Landrates. Insgesamt gingen 86 Läufer auf den Strecken in Plaue an den Start, womit die Vorjahreszahl um fünf Starter überboten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während Gabi Thiele vom WSV Ilmenau zum dritten Mal in Folge den Gesamtsieg im Frauen-Hauptlauf der Kreis-Crossmeisterschaft des Ilm-Kreises holte, sicherte sich bei den Männern Björn Illing vom SV TU Ilmenau erstmals den Pokal des Landrates. Insgesamt gingen 86 Läufer auf den Strecken in Plaue an den Start, womit die Vorjahreszahl um fünf Starter überboten wurde.<span id="more-3738"></span></p>
<p>Für Björn Illing (Männer) war es der erste Start bei den Kreismeisterschaften. In Abwesenheit des Titelverteidigers Stefan Senz setzte er sich in 20:58,8 Minuten souverän über 4,6 Kilometer vor Mario Hofmann (TSV 1880 Elgersburg, M40, 21:43,0) und Patrick Wendemuth (Dosdorf, Männer, 22:39,0) durch. „Beim ersten Mal ging der große Berg recht gut, beim zweiten Mal merkte ich dann doch, dass es schwerer wird“, so Illing, der vorwiegend als Triathlet sportlich unterwegs ist. „Aber mein Vorsprung war schon recht groß. So bin ich gut durchgekommen“, zeigte er sich mit dem Rennen auf für ihn eher kurzer Strecke zufrieden. „Ich starte meist über 10 Kilometer.“ Nun stehen in knapp zwei Wochen noch die Deutschen Hochschulmeisterschaften im Cross an.</p>
<p>Gabi Thiele (W40) beherrschte in 21:42,7 Minuten das nur vier Starterinnen umfassende Frauenfeld über 3,8 Kilometer in 21:42,7 Minuten. „Ich bin mit meiner Zeit zufrieden, aber der Berg war schon sehr anstrengend“, so ihr Fazit. Platz zwei ging an Uta Oschmann (Arnstadt, Frauen, 25:17,6). Dritte wurde Ina Morgenroth (SV Grün-Weiß Möhrenbach, Frauen, 29:06,2).</p>
<p>Auf weitestgehend fester, nur gelegentlich schlammiger Strecke und bei Sonnenschein fanden auch die kleinen Läufer beste Bedingungen. Dank des GutsMuths-Rennsteiglaufvereins und der Wintersportler aus Frankenhain und Schmiedefeld sowie der Leichtathleten aus Geschwenda waren die Altersklassen 6 bis 12 gut besetzt. Bestes Mädchen über 900 Meter war Maria Streisel (AK 8) vom ThSV Geschwenda in 5:02,8 Minuten, knapp gefolgt von Lucy Meyer (SV Eintracht Frankenhain, AK 8, 5:03,7).</p>
<p>Als schnellster Junge entpuppte sich Willi Queißer (AK 9) vom SV Germania Ilmenau, der sich in 4:27,5 Minuten durchsetzte. Gleich hinter ihm lieferten sich Nils Herzer (LSV Lok Arnstadt, 4:28,0) und Marius Heydt (LSV 1971 Ilmenau, 4:28,3) einen harten Kampf, den Nils erst auf den letzten Metern für sich entschied.</p>
<p>Über 2,1 Kilometer kam die schnellste Läuferin vom SV Eintracht Frankenhain, Michelle Seiler (AK 11, 10:32,7). Bei den Jungen war Tim Kupfer vom WSV Schmiedefeld am schnellsten (AK 12, 9:39,2). </p>
<p>Auch über 2,5 Kilometer zeigte sich mit Pauline Böttner eine Biathletin vom SV Eintracht (AK 13, 15:48,8) als starke Läuferin.</p>
<p>Sogar einen Bundestagsabgeordneten konnte der LSV Lok Arnstadt am Start begrüßen: Jens Petermann aus Arnstadt (Die Linke) belegte in der AK 45 den vierten Platz.</p>
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		<title>Kienberglauf: Abschluss des Thüringen- und Ilm-Kreis-Cups</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 16:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy Schadwinkel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kienberglauf am 4. Oktober in Oehrenstock bildete den Saisonabschluss des diesjährigen Köstritzer Thüringencups und des Sparkassencups im Ilm-Kreis. Bei trübem, aber ruhigem Herbstwetter gingen einschließlich der Kinderläufe, insgesamt 123 Läufer auf die Strecke. Bei den Männern gab es auf der 11-Kilometer-Strecke gleich einen Dreifachsieg von Wintersportlern. Es gewann wie bereits schon im Vorjahr, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kienberglauf am 4. Oktober in Oehrenstock bildete den Saisonabschluss des diesjährigen Köstritzer Thüringencups und des Sparkassencups im Ilm-Kreis. Bei trübem, aber ruhigem Herbstwetter gingen einschließlich der Kinderläufe, insgesamt 123 Läufer auf die Strecke.<span id="more-3453"></span></p>
<p><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/kienberglauf_2009_start.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/kienberglauf_2009_start.jpg" alt="Start Kienberglauf 2009" title="Start Kienberglauf 2009" width="590" height="240" class="aligncenter size-full wp-image-3575" /></a></p>
<p>Bei den Männern gab es auf der 11-Kilometer-Strecke gleich einen Dreifachsieg von Wintersportlern. Es gewann wie bereits schon im Vorjahr, der ehemalige Biathlet und jetzige Sommerbiathlet Marcel Bräutigam vom SV Eintracht Frankenhain, in 41:16 Minuten klar vor dem mehrmaligen Stützerbacher Seniorenweltmeister im Skilanglauf Bernhard Schneider (SV TU Ilmenau) in glatten 44:00 und dem Odenwälder Skilangläufer Gunther Wolf (SC Beerfelden) ebenfalls mit einer glatten Zeit von 46:00. Allerdings muss man fairerweise erwähnen, dass der Zweitplatzierte Schneider immerhin 25 Jahre älter ist als der Sieger Marcel Bräutigam.</p>
<p>Bei den Frauen gab es über die 11 Kilometer einen sehr überlegenen Sieg von Katrin Enders vom SWV Goldlauter in 53:56 Minuten, vor Ines Hermann (Saalfelder LV) 58:12 und Kathrin Lindner (LSV Lok Arnstadt) 59:19.</p>
<p><div id="attachment_3577" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/kienberglauf_2009_neidhardt.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/kienberglauf_2009_neidhardt-260x195.jpg" alt="Stefan Neidhardt (Rennsteiglaufverein)" title="Stefan Neidhardt (Rennsteiglaufverein)" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-3577" /></a><p class="wp-caption-text">Stefan Neidhardt (Rennsteiglaufverein)</p></div><div id="attachment_3576" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/kienberglauf_2009_knoblich.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/kienberglauf_2009_knoblich-260x195.jpg" alt="Petra Knoblich (Lauftreff Alteburg Arnstadt)" title="Petra Knoblich (Lauftreff Alteburg Arnstadt)" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-3576" /></a><p class="wp-caption-text">Petra Knoblich (Lauftreff Alteburg Arnstadt)</p></div></p>
<p>Auf der langen Hauptstrecke über die 16 Kilometer gewann wie im Vorjahr Stefan Neidhardt (Rennsteiglaufverein LG Süd) in 1:03:19 Stunden. Er blieb gut eine Minute unter seiner eigenen Vorjahreszeit. Dabei verpasste er um nur 7 Sekunden den von Jürgen Tuch gehaltenen Streckenrekord aus dem Jahre 2006. Zweiter mit über zwei Minuten Rückstand wurde Stefan Senz (LSV Lok Arnstadt) in 1:05:38 vor Michael Enders (Triathlonverein Dresden) 1:07:29.</p>
<p>Bei den Frauen war Petra Knoblich vom Lauftreff Alteburg Arnstadt in 1:19:54 h wieder einmal nicht zu schlagen. Zweite wurde Elke Friedrich (SV Wacker Weimar) 1:24:21 mit der zeitgleich Drittplatzierten Christine Thomas (SV Bad Berka).</p>
<p>Im Festzelt erfolgte anschließend die Siegerehrung der Tagesbesten, mit der Pokalübergabe in der Gesamtwertung und der einzelnen Altersklassen beim Ilm-Kreis-Sparkassencup, außerdem die Mannschaftswertung.</p>
<p>Die Siegerehrung und Auszeichnungsveranstaltung des Köstritzer-Thüringencups findet dagegen im Rahmen der <a href="http://www.tlv-cup.de/news.htm">Läufergala</a> am 28.11.2009 im Waldhotel Berghof in Luisenthal statt.</p>

<table id="wp-table-reloaded-id-4-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-4">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Teilnehmerzahlen</th><th class="column-2">Hauptlauf 16 km</th><th class="column-3">Hauptlauf 11 km</th><th class="column-4">Kinderlauf 2 km</th><th class="column-5"></th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">männlich</td><td class="column-2">39</td><td class="column-3">38</td><td class="column-4">18</td><td class="column-5"></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">weiblich</td><td class="column-2">5</td><td class="column-3">15</td><td class="column-4">8</td><td class="column-5"></td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">männlich &amp; weiblich</td><td class="column-2">44</td><td class="column-3">53</td><td class="column-4">26</td><td class="column-5"></td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3"></td><td class="column-4"></td><td class="column-5"></td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">Insgesamt</td><td class="column-2">123</td><td class="column-3"></td><td class="column-4"></td><td class="column-5"></td>
	</tr>
</tbody>
</table>
<span class="wp-table-reloaded-table-description-id-4 wp-table-reloaded-table-description"></span>

<p><a href="http://kienberglauf.oehrenstock.de/listen/Kienberglauf_Gesamtliste_2009.pdf">Alle Ergebnisse des 29. Kienberglauf 2009</a></p>
<p><a href="http://www.tlv-cup.de/">Informationen zum Thüringencup</a><br />
<a href="http://www.lsvlokarnstadt.de/wettkaempfe/sparkassencup/ergebnisse">Informationen zum Sparkassencup</a></p>
<p><iframe src="/wp-content/uploads/kienberglauf-16km.htm" width="570px" height="480px" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></p>
<p><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/kienberglauf-hoehenprofil-16km.jpg" alt="Höhenprofil vom Kienberglauf - 16 km" title="Höhenprofil vom Kienberglauf - 16 km" /></p>
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		<title>Stundenlauf 4: Rodewald bricht Stadionrekord erneut</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 14:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berit Richter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem Rekord endete die diesjährige Stundenlaufserie in Arnstadt. Peter Rodewald vom veranstaltenden LSV Lok Arnstadt gelang es, seinen im Juni aufgestellten Rekord über die halbe Stunde erneut zu verbessern. Rodewald ging das Rennen sehr schnell an, hätte aber am Ende fast noch den Rekord verpasst, da der Sprecher für Verwirrung sorgte. &#8222;Als es hieß, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Rekord endete die diesjährige Stundenlaufserie in Arnstadt. Peter Rodewald vom veranstaltenden LSV Lok Arnstadt gelang es, seinen im Juni aufgestellten Rekord über die halbe Stunde erneut zu verbessern. Rodewald ging das Rennen sehr schnell an, hätte aber am Ende fast noch den Rekord verpasst, da der Sprecher für Verwirrung sorgte.<span id="more-3228"></span></p>
<p>&#8222;Als es hieß, noch drei Minuten, dachte ich, das wird was. Aber dann hieß es plötzlich: Nur noch eine Minute.“ Rodewald nahm das Tempo heraus, wollte Kräfte für den nächstes Wochenende anstehenden Berlin-Marathon sparen. Da wurde der Irrtum bemerkt, dass doch noch zwei Minuten zur vollen Stunde fehlten. Rodewald gab wieder Gas, und das zahlte sich aus. Nur die 9300-Meter-Grenze konnte er so nicht mehr durchbrechen auch nicht seinem Trainingsgefährten Alexander Fritsch die angestrebte Runde abnehmen. Trotzdem schaffte Peter am Ende 9292 Meter und verbesserte damit seinen im Juni aufgestellten Rekord von 9258 Metern. </p>
<p><div id="attachment_3229" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2009-4_3.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2009-4_3-260x195.jpg" alt="Peter Rodewald erschöpft auf dem Tartan, nachdem er seinen Stadionrekord gebrochen hat" title="Peter Rodewald erschöpft auf dem Tartan, nachdem er seinen Stadionrekord gebrochen hat" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-3229" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Rodewald erschöpft auf dem Tartan, nachdem er seinen Stadionrekord gebrochen hat</p></div><div id="attachment_3233" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2009-4_5.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2009-4_5-260x195.jpg" alt="Sommerbiathlet Marcel Bräutigam verbesserte sich um über 500 Meter" title="Marcel Bräutigam verbesserte sich um über 500 Meter" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-3233" /></a><p class="wp-caption-text">Sommerbiathlet Marcel Bräutigam verbesserte sich um über 500 Meter</p></div></p>
<p>Alexander Fritsch war zwar auch schnell angegangen, hatte aber nach wenigen Runden mit Problemen in der Wade zu kämpfen und zeigte sich so mit seinen 8917 Metern zufrieden. Rodewald, der vor kurzem den Halbmarathonlauf des Mitteldeutschen Marathons in Halle/Saale in 1:09:41 Stunden gewann, geht am kommenden Sonntag in Berlin wieder über die Marathondistanz an den Start.</p>
<p>Zwischen die beiden Lok-Läufer schob sich der Großbreitenbacher Marcel Bräutigam (Eintracht Frankenhain), der sich wohl etwas den Frust über wenig erfolgreiche Deutsche Meisterschaften im Sommerbiathlon und der daraus resultierenden Rolle, bei der Heim-Weltmeisterschaft nur Ersatzmann zu sein, von der Seele lief. Bräutigam steigerte seine Halbstunden-Bestleistung um über 500 Meter und schaffte mit 9094 Metern erstmals die 9000er-Marke. </p>
<p>Zum ersten Mal in Arnstadt dabei war der fürs Meininger Sportteam Steinbach startende Erfurter Sören Föt. Mit 15.583 Meter erzielte er gleich die Bestleistung im Stundenlauf, hatte in Stefan Senz vom Gastgeber allerdings einen starken Konkurrenten. Senz ist derzeit bei der Bundeswehr und hatte daher die bisherigen Läufe auslassen müssen. Er erzielte 14.512 Meter. Nur drei Meter zurück folgte mit Michael Enders (TV Dresden) ein weiterer Debütant.</p>
<div id="attachment_3230" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2009-4_4.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2009-4_4-561x228.jpg" alt="Sören Föt (236) siegte im Stundenlauf, nachdem er wenige Stunden zuvor den Erfurter Zooparklauf gelaufen war" title="Sören Föt (236) siegte im Stundenlauf, nachdem er wenig Stunden zuvor schon beim Erfurter Zooparklauf gerannt war" width="561" height="228" class="size-large wp-image-3230" /></a><p class="wp-caption-text">Sören Föt (236) siegte im Stundenlauf, nachdem er nur Stunden zuvor schon beim Erfurter Zooparklauf gerannt war</p></div>
<p>Weniger stark vertreten waren wie immer die Damen. Hier erzielte Sonja Esche (Lok Arnstadt) mit 10.881 Metern das beste Ergebnis. Beste Halbstundenläuferin war Petra Eckoldt (SG Motor Arnstadt) mit 6760 Metern. Ihr folgten Jasmin Will (WSSV Suhl, 6251 m) und Kassandra Reiche (Lok, 6010). </p>
<p>Beim vierten Stundenlauf des LSV Lok Arnstadt starteten noch einmal 65 Starter. Insgesamt waren in diesem Jahr 101 kleine und große Läufer dabei. Der fleißigste unter ihnen war Torsten Stelzner vom WSV Ilmenau, der sowohl Stunden- als auch Halbstundenläufe absolvierte und am Ende gleich zwei Pokale für den Gesamtsieg der AK 40 mit nach Hause nehmen konnte. Stelzner legte somit über 66.000 Meter zurück.</p>
<p><div id="attachment_3231" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2009-4_1.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2009-4_1-260x195.jpg" alt="Teilnehmer am Halbstundenlauf" title="Teilnehmer am Halbstundenlauf" width="260" height="195" class="alignleft size-medium wp-image-3231" /></a><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2009-4_2.jpg"><p class="wp-caption-text">Teilnehmer des Halbstundenlaufs</p></div><div id="attachment_3232" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2009-4_2-260x195.jpg" alt="Siegerehrung Halbstundenlauf" title="Siegerehrung Halbstundenlauf" width="260" height="195" class="alignleft size-medium wp-image-3232" /></a><p class="wp-caption-text">Siegerehrung Halbstundenlauf</p></div><br style="clear:both"/></p>
<p>Doch auch bei den Jüngsten gab es strahlende Pokalgewinner. So sicherte sich der erst sechsjährige Jonathan Schnauß nicht nur seinen ersten Einzelpokal, sondern war mit Papa Markus auch in der Familienwertung erfolgreich. Im nächsten Jahr will der Veranstalter dem Interesse der jüngsten Sportler Rechnung tragen und einen Viertelstundenlauf einführen. Mit einem gleich zweimal verbesserten Rekord und über hundert Teilnehmern fällt die Bilanz der Jubiläumsserie positiv aus.</p>
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		<title>Breitunger Pleßlauf: Teilnehmerrekord im Werratal</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 15:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag fanden 319 Läufer den Weg nach Breitungen zur sechsten Auflage des Pleßlaufes um eine der drei bergigen Strecken (10,5 km, 21 km oder erstmals auch 29 km) in Angriff zu nehmen und gegebenenfalls Punkte für die verschiedenen Cupwertungen zu erringen. So war der Halbmarathon bei den Männern gleichzeitig Wertungslauf für den Landschaftscup und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag fanden 319 Läufer den Weg nach Breitungen zur sechsten Auflage des Pleßlaufes um eine der drei bergigen Strecken (10,5 km, 21 km oder erstmals auch 29 km) in Angriff zu nehmen und gegebenenfalls Punkte für die verschiedenen Cupwertungen zu erringen.<span id="more-3098"></span>  </p>
<p>So war der Halbmarathon bei den Männern gleichzeitig Wertungslauf für den Landschaftscup und den Köstritzer Thüringencup. Die Frauen konnten für diese beiden Cups Punkte auf der 10,5-km-Strecke sammeln. Außerdem war der Viertelmarathon Wertungslauf im Werracup.</p>
<p>Auf der kurzen Strecke siegten bei den Frauen Stefanie Wiesmair vom Sportteam-Steinbach Meiningen in 42:26 min vor Bettina Tschernig (Hainichläufer, 44:13 min) und Juliane Totzke (LSV Lok Arnstadt, 46:19 min). Bei den Männern setzte sich Manuel Pickel vom LSV Unstrut-Hainich in 40:12 min vor Christoph Unkart (40:42 min) und Enrico König (Schmalkalder LV, 40:58 min) durch.</p>
<p><div id="attachment_3101" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/senz-211x260.jpg" alt="Der Sieger des Halbmarathons: Stefan Senz" width="211" height="260" class="size-medium wp-image-3101" /><p class="wp-caption-text">Der Sieger des Halbmarathons: Stefan Senz</p></div><br />
Den Halbmarathon über den Pleß gewann Stefan Senz vom LSV Lok Arnstadt in 1:25:58 Stunden und konnte somit seine Führung im Thüringencup weiter ausbauen. Zweiter wurde Ronny Potschak vom LC Dübener Heide in 1:27:55 Stunden, gefolgt von Bernd Schrader (PSV Meiningen, 1:28:19 Stunden). Bei den Damen siegte mit Jana Hoßfeld vom Lauftreff Breitungen eine Lokalmatadorin in 1:52:06 Stunden. Auf den Plätzen folgten Barbara Groß (Frauensportgem. Ilmenau, 1:55:30 Stunden) und Jana Edelmann in 1:56:10 Stunden.</p>
<p>Auf der erstmals ausgetragenen 29-km-Runde, auf welcher der Pleß gleich zweimal zu überqueren war, konnten sich die beiden Vorjahressieger des Halbmarathons Uta Kretzer (fit&amp;run Weimar, 2:29:17 Stunden) und André Fischer (Laufteam Erfurt, 1:59:54 Stunden) durchsetzen.</p>
<p>Den Veranstaltern vom Lauftreff Breitungen ist auch dieses Jahr wieder ein gut organisierter Lauf mit guter Streckenverpflegung, einer anspruchsvollen aber großteils auf breiten Wanderwegen verlaufenden Strecke und toller Stimmung auf dem Gipfel des Pleß gelungen. Auch der neue Zielbereich im Naherholungsgebiet Kiesgrube konnte überzeugen und der Ansturm der vielen Nachmelder konnte auch recht schnell bewältigt werden. </p>
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		<title>Rennsteig-Staffellauf: eon-Staffel läuft Rekord</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 21:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fritsch</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 11. Auflage des Rennsteig-Staffellaufs wird als eine Veranstaltung der Rekorde erinnert werden. Mit 202 Staffeln erreichten so viele Teams wie noch nie das Ziel im westthüringischen Hörschel. Bei den Männer- und Mix-Staffeln blieben gleiche mehrere Teams unter den bisherigen Streckenrekorden. Und Iris Enzian aus Erfurt gelang es als erster Läuferin, den 171,3 Kilometer langen Rennsteig im Rahmmen des Staffellaufs ganz allein zu bewältigen.<br />
<span id="more-2697"></span></p>
<p>Iris Enzian hat es geschafft: Sie hat als erste Frau den Rennsteig im Rahmen des Staffellaufs alleine laufend bezwungen. Sie war am Freitagabend um 17 Uhr in Blankenstein gestartet und erreichte das Ziel in Hörschel eine knappe Stunde nach den schnellsten Männern nach 25:13:15 Stunden. Schon einmal hatte sie es versucht, damals jedoch auf den letzten Kilometern aufs Fahrrad steigen müssen. Damit ist sie nach Guido Kunze (2004, 20:37:39) und Jörg Kupfer (2006, 18:43:45) die Dritte, die den Rennsteig im Rahmen des Staffellaufs als Einzelläuferin gelaufen ist.</p>
<p>Wie immer war der Staffellauf vor allem ein Wettbewerb zwischen Mannschaften, die sich nur für dieses Ereignis zusammengefunden hatten. Nur wenige Leichtathletikvereine nutzen den Staffellauf als Gelegenheit, sich miteinander zu messen. An Interesse der laufstarken Vereine und Athleten fehlt es nicht: Oft starten nahezu zehn Läufer eines Vereins beim Staffellauf, tragen aber für verschiedene Staffeln den Staffelstein über den Rennsteig. Über Motive kann man nur mutmaßen: Fühlen sich viele Läufer ihren Vereinen nicht zugehörig? Oder treten sie nur deshalb für Fantasievereine an, weil die Veranstaltung für sie nur Spaß und nicht Wettstreit ist? Lediglich ein Motiv für die Zusammenstellung auserlesener Staffeln ist offensichtlich: Der Wunsch, den Staffellauf zu gewinnen. Und so siegten auch in diesem Jahr in allen Kategorien Teams, deren Läufer sonst nicht für dieselben Vereine starten.</p>
<h4>Männer-Staffeln</h4>
<p>Das galt in diesem Jahr auch für den Laufclub Erfurt, der seit 2005 unter dem Namen seines Sponsors &#8211; früher ThüringenGas, heute eon &#8211; beim Staffellauf an den Start geht. Die Erfurter standen durch den Wechsel der großen Trainingsgruppe von Enrico Aßmus zum Erfurter LAC vor Personalproblemen. Deshalb versuchten sie in der Thüringer Laufszene ambitionierte Athleten für ihre Staffel zu rekrutieren. Offenbar ohne großen Erfolg, denn mit Manuel Meyer aus Wattenscheid, Christian Schrutek aus Cottbus und Benjamin Lindner aus Berlin mussten gleich drei Läufer weit reisen, um die Erfurter beim Staffellauf zu verstärken.</p>
<p><div id="attachment_2699" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/p1030613.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/p1030613-260x195.jpg" alt="Rennsteiglauf-Seriensieger Christian Seiler lief auf Etappe 6 einen Etappensieg für die eon-Staffel heraus" title="Rennsteiglauf-Seriensieger Christian Seiler lief auf Etappe 6 einen Etappensieg für die eon-Staffel heraus" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-2699" /></a><p class="wp-caption-text">Rennsteiglauf-Seriensieger Christian Seiler lief auf Etappe 6 einen Etappensieg für die eon-Staffel heraus</p></div><div id="attachment_2701" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/p1030630.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/p1030630-260x195.jpg" alt="Skiläufer Philipp Marschall verlor auf der Etappe zum Grenzadler eine halbe Minute auf die eon-Staffel" title="Skiläufer Philipp Marschall verlor auf der Etappe zum Grenzadler eine halbe Minute auf die eon-Staffel" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-2701" /></a><p class="wp-caption-text">Skiläufer Philipp Marschall verlor auf der Etappe zum Grenzadler eine halbe Minute auf die eon-Staffel</p></div></p>
<p>Beim Rennsteig-Staffellauf waren die Erfurter bislang stets vom Pech verfolgt. Von ihren vier Teilnahmen hatten die stets hochfavorisierten Leistungssportler aus Erfurt nur eine gewinnen können &#8211; da aber mit Streckenrekordzeit. Bei den anderen Starts bremsten sich die Schützlinge von Dieter Hermann manchmal dadurch aus, dass sie den richtigen Weg nicht fanden. So geschah es auch im Vorjahr, als der Schlussläufer der Erfurter nicht den schnellsten Weg nach Hörschel lief und so &#8222;Günters Männer ohne Waffen&#8220;, eine Staffel aus Thüringens besten Skilangläufern, vorbeiziehen ließ. Auch den Streckenrekord ließen sich die Erfurter Läufer von den ungleichen Gegnern aus dem Wintersport wegschnappen.</p>
<p>Die Erfurter waren heiß auf den Sieg und den Rekord und ließen die Konkurrenz dies von Beginn an spüren. Auf den ersten sechs Etappen liefen stets Läufer der eon-Staffel die Streckenbestzeit. Michael Müller (Etappe 1) und Manuel Meyer (Etappe 5) stellten dabei inoffizielle Etappenbestzeiten auf. Von ihrem eigentlich beruhigenden Vorsprung auf die Skiläufer verloren die Erfurter dann bis ins Ziel zwar noch einmal knapp sieben Minuten, konnten aber dennoch als sichere Sieger mit der Streckenrekordzeit von 10:11:32 Stunden in Hörschel einlaufen. Die erneut starken Skilangläufer folgten auf Rang 2 und blieben mit 10:15:47 Stunden ebenso unter dem alten Streckenrekord wie die drittplatzierten Läufer vom Town &#038; Country Haus Laufteam (10:19:26). Dahinter blieb der TSV Ostheim, Sieger von 2007, als einziges Team in 10:34:51 noch unter 11 Stunden.</p>
<p><div id="attachment_2714" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/p1030580.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/p1030580-260x195.jpg" alt="Die Vorjahresdritten TU Ilmenau Runners brachten sich durch einen Verläufer auf Etappe 2 früh um Podestchancen" title="Die Vorjahresdritten TU Ilmenau Runners brachten sich durch einen Verläufer früh um Podestchancen" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-2714" /></a><p class="wp-caption-text">Die Vorjahresdritten TU Ilmenau Runners verliefen sich auf Etappe 2 und beendeten den Lauf auf Rang 6</p></div><div id="attachment_2698" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/p1030676.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/p1030676-260x195.jpg" alt="Frank Wagner lief für den Rennsteiglaufverein auf der Etappe 6" title="Frank Wagner lief für den Rennsteiglaufverein auf der Etappe 6" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-2698" /></a><p class="wp-caption-text">Frank Wagner lief für den Rennsteiglaufverein auf Etappe 6. Seine Staffel wurde Fünfte.</p></div><br style="clear:both"/></p>
<p>Der Rennsteiglaufverein verpasste die 11-Stunden-Marke um knapp fünf Minuten, konnte aber den fünften Platz des Vorjahres trotz langsamerer Zeit wiederholen. Keine Rolle spielten diesmal die Dauerbrenner Laufladen Erfurt/Jena und TU Ilmenau Runners, deren Läufer sich jeweils bereits auf Etappe 2 verliefen und wertvolle Minuten einbüßten. Der Laufladen-Athlet Steffen Tostlebe brauchte gar ganze 32 Kilometer um von Grumbach zur Schildwiese zu gelangen &#8211; bei einer ausgeschriebenen Streckenlänge von 20,1 Kilometern.</p>
<h4>Mix-Staffeln</h4>
<p>Das Laufteam Erfurt galt vor dem Staffellauf als klarer Favorit auf den Mix-Titel. Die Gruppe aus ambitionierten Erfurter Hobbyläufern hatte auch selbst auf den Sieg geschielt. Mit zwei starken Nachwuchsläufern hatte sich das Team verstärkt: Dem Deutschen Juniorenmeister über 10.000 Meter, Rico Schwarz, und der der Berglauf-WM-Teilnehmern Carolin Tuch. Ab der dritten Etappe lagen die Erfurter an der Spitze der Mixstaffeln und hatten den Rennsteig stundenlang für sich allein. Erst spät überholten die eine Stunde später gestarteten Männerstaffeln das Laufteam. Nur ein Verläufer hätte den Erfurtern den Sieg kosten können. Doch dazu kam es nicht. In 11:36:16 Stunden pulverisierte das Team den bisherigen Rekord für Mixstaffeln von 12:12:25 Stunden, den die Staffel &#8222;Hase und Igel&#8220; 2003 aufgestellt hatte.</p>
<p>Auch die Vorjahressieger vom Sportteam Steinbach blieben in 11:55:15 Stunden noch deutlich unter dem alten Rekord. Einige Steinbacher liefen dabei bemerkenswert stark: So verbesserte sich Rennsteiglauf-Siegerin Stefanie Wiesmair auf Etappe 4 von der Neuhaus nach Masserberg um beachtliche 4:27 Minuten.</p>
<p>Dahinter kam es zu einem spannenden Duell um den dritten Platz, das den sportlichen Reiz und die Spannung des Staffellaufs beispielhaft verdeutlicht: Die Staffel &#8222;Wipper-Runners&#8220;, mit starken Läufern aus der Region Sondershausen gespickt, war um 5 Uhr morgen furios in den Staffellauf gestartet und hatte an Wechselstelle 2 bereits eine beachtliche 5-Minuten Führung vor dem Laufteam Erfurt herausgelaufen. Doch bis zum Start der Etappe 4 stürmten gleich drei Staffeln wieder an den Wipper-Runners vorbei &#8211; allen voran die pfeilschnelle Nachwuchsläuferin Carolin Tuch vom Laufteam Erfurt. Bis Allzunah fielen die Wipper-Runners immer weiter zurück und lagen nun 19 Minuten hinter den drittplatzierten Arnstädtern.</p>
<p><div id="attachment_2700" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/p1030621.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/p1030621-260x195.jpg" alt="Das Sportteam Steinbach lag nach 5 Etappen schon 13 Minuten hinter dem späteren Sieger Laufteam Erfurt" title="Das Sportteam Steinbach lag nach 5 Etappen schon 13 Minuten hinter dem späteren Sieger Laufteam Erfurt" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-2700" /></a><p class="wp-caption-text">Das Sportteam Steinbach lag nach 5 Etappen 13 Minuten hinter dem späteren Sieger Laufteam Erfurt</p></div><div id="attachment_2702" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/p1030634.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/p1030634-260x195.jpg" alt="Die Mixstaffel des Lauftreffs Arnstadt schickte Stefan Senz auf die Etappe von Allzunah nach Oberhof" title="Die Mixstaffel des Lauftreffs Arnstadt schickte Stefan Senz auf die Etappe von Allzunah nach Oberhof" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-2702" /></a><p class="wp-caption-text">Die Mixstaffel des Lauftreffs Arnstadt schickte Stefan Senz auf die Etappe von Allzunah nach Oberhof</p></div><br style="clear:both"/></p>
<p>Auf den Folgestrecken holten sie dann aber rasant auf. Der Schlussläuferin der <a href="http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.artern.sport.volltext.php?kennung=on1taSPOSpoArtern39984&#038;zulieferer=ta&#038;kategorie=SPO&#038;rubrik=Sport&#038;region=Artern&#038;auftritt=TA&#038;dbserver=1">Wipper-Runners</a>, Christiane Wehling, gelang es sogar, den verbliebenen 7-Minuten-Rückstand auf die Arnstädter zu tilgen. Einen halben Kilometer vorm Ziel erspähte sie die Schlussläuferin der Arnstädter vor sich. Doch trotz Endspurts schaffte sie es nicht, die Lücke ganz zu schließen. Am Ende liefen die Wipper-Runners nach 12:37:13 Stunden mit einem winzigen Rückstand von 14 Sekunden auf Platz 4. Kaum nachzuempfinden, wie aufregend die letzten Stunden des Staffeltags für beide Teams gewesen sein mussten.</p>
<p>Der Jubel der Arnstädter Staffel war dagegen groß: Schließlich gelang ihnen nach einem schwachen Auftritt 2008 (Platz 7 in 13:17 h) nun eine Bestzeit und erneut ein Platz unter den ersten drei Mixstaffeln. Im Jahr 2007 waren die Arnstädter mit Platz 2 erstmals auf dem Podest gelandet, nachdem sie rekordverdächtige fünf Jahre lang daran immer knapp vorbeigeschrammt waren. Vier Mal landeten sie zuvor auf dem vierten Rang, ein Mal auf Rang 5.</p>
<h4>Frauen-Staffeln</h4>
<p>Nur elf reine Frauen-Staffeln stellten sich der 171,3 Kilometer langen Laufreise. Die Sport Luck Frauen hatten in diesem Jahr &#8222;lockeres Laufen&#8220;, denn die im Vorjahr unschlagbaren &#8222;bewaffneten Frauen&#8220; rannten diesmal nicht über den Rennsteig. In 13:42:22 Stunden waren die siegreichen Sport Luck Frauen etwas langsamer als in den Vorjahren. Platz zwei ging an die 48er VR Bank Frauen-Power Coburg mit 14:52:52 Stunden vor den Mühlhäuser Laufmäusen mit 15:18:38 Stunden.</p>
<h4>Regen prasselte aufs Läuferfest in Hörschel</h4>
<p>Am Zielort Hörschel gab es einige Veränderungen, die bei den erschöpften Läufern und Radbegleitern noch mehr Feierstimmung aufkommen lassen sollten. Die Musik im Zielort Hörschel kam nicht von CDs, sondern aus der Kehle eines Musikers. In den aufgestellten Zelten fanden die verschwitzten Läufer Schutz vor dem Regen, der gegen 19 Uhr auf Hörschel niederprasselte.</p>
<p>Die Zeitnahme über SportIdent klappte zuverlässig &#8211; auch wenn es an den Wechselstellen ab und an zu Verzögerungen kam, weil das Zeitmessgerät den Chip nicht erkennen wollte. Das ließ die Läufer der ambitionierteren Staffeln gelegentlich fluchen und schimpfen, weil der Chip hektisch aus der Handgelenktasche gefummelt werden musste. Einige Ungereimtheiten in der Ergebnisliste werden sicher noch korrigiert.</p>
<p>Die Streckenmarkierung wird von Jahr zu Jahr besser, was einige Staffeln trotzdem nicht davor bewahrt, den falschen Pfaden zu folgen. Das Rennsteig-R, zusätzliche Hinweisschilder und gelegentlich Absperrbänder kennzeichneten die Strecke. Die ein oder andere zusätzliche unangekündigte Kontrollstelle wäre wünschenswert gewesen, um schamlos abkürzende Läufer/Staffeln zu entlarven und zu bestrafen. Denn auch solche Teilnehmer sind leider weiterhin unterwegs.</p>
<p>An den Wechselstellen und im Ziel war die Parkplatzsituation zwar angespannt, aber nicht chaotisch. Die Organisatoren könnten sich also durchaus überlegen, in den nächsten Jahren versuchsweise noch einigen weiteren Staffeln die Teilnahme am Erlebnis Rennsteig-Staffellauf zu ermöglichen.</p>
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		<title>Kreismeisterschaften IK: Lauf-Titel blieben in Arnstadt</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 09:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fritsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arnstädter Läufer haben bei den Kreismeisterschaften und Kreisjugendspielen des Ilm-Kreises die meisten Titel auf den Mittel- und Langstrecken errungen. Die stärksten Leistungen zeigten Peter Rodewald vom LSV Lok Arnstadt als Kreismeister über 5000 Meter in 15:56,54 Minuten und seine Vereinskollegin Juliane Totzke, die über 3000 Meter der Jugend A in 11:35,9 Minuten siegte. Das 5000-Meter-Rennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arnstädter Läufer haben bei den Kreismeisterschaften und Kreisjugendspielen des Ilm-Kreises die meisten Titel auf den Mittel- und Langstrecken errungen. Die stärksten Leistungen zeigten Peter Rodewald vom LSV Lok Arnstadt als Kreismeister über 5000 Meter in 15:56,54 Minuten und seine Vereinskollegin Juliane Totzke, die über 3000 Meter der Jugend A in 11:35,9 Minuten siegte.<span id="more-2636"></span></p>
<div id="attachment_2642" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/kreismeisterschaften_ik_2009.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/kreismeisterschaften_ik_2009-561x228.jpg" alt="Juliane Totzke (119) gewann die 3000 Meter der WJA, David Rüdiger (117) siegte über 5000 Meter der MJA" title="Juliane Totzke (119) gewann die 3000 Meter der WJA, David Rüdiger (117) siegte über 5000 Meter der MJA" width="561" height="228" class="size-large wp-image-2642" /></a><p class="wp-caption-text">Juliane Totzke (119) gewann die 3000 Meter der WJA, David Rüdiger (117) siegte über 5000 Meter der MJA</p></div>
<p>Das 5000-Meter-Rennen der Männer und Senioren bot den spärlich gesäten Zuschauern im Arnstädter Jahn-Stadion Spannung bis zur letzten Runde. Drei Langstreckler waren an den Start gegangen, die zumindest über 5000 Meter ähnlich stark eingeschätzt werden mussten: Der Deutsche Marathonvizemeister Peter Rodewald, sein Trainingspartner Alexander Fritsch (beide LSV Lok Arnstadt) sowie der <a href="http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2009/senioren-em-strasse">frischgebackene Senioren-Europameister</a> Steffen Meyer vom Rennsteiglaufverein.</p>
<p>Der 26-jährige Rodewald hatte eine Woche zuvor bei der <a href="http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2009/lm-bahnlauf">Thüringer Landesmeisterschaft</a> nur einen enttäuschenden vierten Platz in 15:59,66 Minuten belegt. In Arnstadt wollte er nun eine deutlich bessere Zeit auf die Bahn bringen. Gleich nach dem Startschuss setzte sich Rodewald an die Spitze des 22-köpfigen Läuferfeldes und gab zunächst das Tempo vor. Fritsch und Meyer überließen Rodewald seiner Favoritenrolle und hielten sich hinter ihm. Nach einem ersten Kilometer in 3:12 Minuten pegelten sich die Rundenzeiten auf konstante 77 bis 78 Sekunden ein.</p>
<p>Auf der Gegengeraden bließ dem Spitzentrio stets ein kräftiger Gegenwind um die Beine, der auf der anderen Seite der Tartanbahn die Sprinter mit 3 bis 4 Meter pro Sekunde beschleunigte. Auch nach zwei Kilometern bekam Peter Rodewald noch immer den meisten Wind davon zu spüren, weil ihm seine Verfolger weiterhin die Führungsarbeit überließen. Erst nach knapp der Hälfte des Rennens übernahm Alexander Fritsch für eine Runde die Spitze, um sich dann sogleich wieder zurückfallen zu lassen.</p>
<p>Vier Runden vor dem Ende begann das spannende Finale: Fritsch setzte sich mit einem langen Zwischenspurt an die Spitze und lief sich mit einer 73er-Runde einen kleinen Vorsprung heraus, den er bis zur letzten Runde halten konnte. Dann aber schoss Peter Rodewald in einer gewaltigen Schlussrunde von 70 Sekunden an Fritsch vorbei und sicherte sich doch noch den Kreismeistertitel in 15:56,54 Minuten. Fritsch musste auf den letzten 150 Metern noch stark kämpfen, um den aufholenden Steffen Meyer auf Distanz zu halten. Fritsch lief 16:00,34, Meyer als Kreismeister der M40 starke 16:01,44 Minuten.</p>
<p>Hinter Rodewald und Fritsch holte Stefan Senz in 17:34,70 Minuten bei den Männern auch die Bronzemedaille für den LSV Lok Arnstadt. Bei den Senioren lief Hans-Jürgen Robbi in der M60 gute 19:59,72 Minuten. Probleme gab es bei der Wertung des 5000-Meter-Laufs: Zwei Läufer tauchten zunächst nicht in den Ergebnislisten auf, weil sie von den Kampfrichtern schlicht vergessen oder übersehen wurden.</p>
<p>Das Frauenrennen über 3000 und 5000 Meter war kurz zuvor &#8211; wegen geringer Beteiligung &#8211; mit klaren Siegen zu Ende gegangen. In der weiblichen Jugend A lief Juliane Totzke ihren ersten Wettkampf für den LSV Lok Arnstadt und absolvierte die 3000 Meter in guten 11:35,9 Minuten. Die 18-jährige Totzke ist seit Saisonbeginn sehr erfolgreich bei vielen Volksläufen in Thüringen unterwegs.</p>
<p>Nicht minder stark lief Johanna Schreier von der SG Motor Arnstadt: Über 5000 Meter erzielte Schreier, die im Mai Dritte beim Rennsteig-Marathon geworden war, eine gute Solo-Zeit von 20:04,3 Minuten.</p>
<p>Im 800-Meter-Lauf der Männer gab es am späten Nachmittag dann einen klaren Sieg für Alexander Fritsch vom LSV Lok, der in 2:11,07 Minuten vor dem außer Wertung startenden Ralf Schwan von der LG Ohra Hörselgas (2:13,13) siegte. Hier ging der Frauentitel an Christin Bertram vom ThSV 1886 Geschwenda in 3:15,93 Minuten.</p>
<p><a href="http://www.lsvlokarnstadt.de/wettkaempfe/kreismeisterschaften/ergebnisse">Ergebnisse Kreismeisterschaften</a> &#8211; <a href="http://www.lsvlokarnstadt.de/wettkaempfe/kreisjugendspiele/ergebnisse">Ergebnisse Kreisjugendspiele</a></p>
<p><a href="http://www.lsvlokarnstadt.de/fotogalerie?Qwd=./Sonstige%20Wettkaempfe/2009/Kreisjugendspiele">Fotogalerie auf lsvlokarnstadt.de</a></p>
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