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	<title>Laufszene Thüringen &#187; Sparkassencup</title>
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	<description>Nachrichten und Reportagen von Läufern für Läufer</description>
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		<title>Arnstädter Citylauf: Ein Äthiopier und eine Doppelsiegerin</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 13:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berit Richter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den 21. Arnstädter Citylauf prägten am vergangenen Samstag bei besten äußeren Bedingungen ein Dreikampf und eine Doppelsiegerin. Insgesamt liefen 765 Sportler durch den ältesten Ort Thüringens. Zum spannenden Dreikampf entwickelte sich das Zehn-Kilometer-Rennen der Männer. Während Sven Praetorius (ASV Erfurt) und Marcel Bräutigam (LG ohra-hörselgas) alte Bekannte beim Arnstädter sind, gab Rashe Buggaa (Coburger Turnerschaft) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den 21. Arnstädter Citylauf prägten am vergangenen Samstag bei besten äußeren Bedingungen ein Dreikampf und eine Doppelsiegerin. Insgesamt liefen 765 Sportler durch den ältesten Ort Thüringens.<span id="more-7579"></span></p>
<p>Zum spannenden Dreikampf entwickelte sich das Zehn-Kilometer-Rennen der Männer. Während Sven Praetorius (ASV Erfurt) und Marcel Bräutigam (LG ohra-hörselgas) alte Bekannte beim Arnstädter sind, gab Rashe Buggaa (Coburger Turnerschaft) sein Debüt. Schon in der ersten Runde hatten sich die drei Läufer von den restlichen 148 Startern dieses Rennens abgesetzt. Rund anderthalb Kilometer vor Schluss konnte sich dann Sven Praetorius von seinen Mitläufern lösen. Dabei hatte der Erfurter den Start aus dem vollen Training heraus und eigentlich ohne große Siegambitionen bestritten „Aber sie haben mich fast die ganze Zeit über führen lassen, da dachte ich mir, den Sieg gönnst du ihnen nicht“, erklärte er nach 31:30 Minuten im Ziel. Mit seiner Zeit blieb er damit auch klar unter der eigenen Zielstellung von 32:30 Minuten. </p>
<div id="attachment_7581" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/arnstaedter_citylauf_2011_1.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/arnstaedter_citylauf_2011_1-561x228.jpg" alt="" title="Dreikampf: Sven Praetorius (vorn), Marcel Bräutigam und Rashe Buggaa" width="561" height="228" class="size-large wp-image-7581" /></a><p class="wp-caption-text">Dreikampf: Sven Praetorius (vorn), Marcel Bräutigam und Rashe Buggaa</p></div>
<p>Eine Sekunde trennten Rashe Buggaa (31:41) und Marcel Bräutigam (31:42 min) auf den folgenden Plätzen. „Ich bin zufrieden, ich wollte unter 32 Minuten laufen“, sagte Marcel Bräutigam. Für Rashe Buggaa war der Arnstädter Citylauf erst der dritte Start über zehn Kilometer. Vor zehn Monaten kam der in seiner Heimat verfolgte Äthiopier nach Deutschland, lebt seitdem im Asylbewerberheim in Coburg. Dort hatte ihn Läufer Michael Holder (TSV 1848 Coburg) beim Fußballspielen kennen gelernt und zum Rennen animiert. Über Christian Strauß vom GutsMuths-Rennsteiglaufverein kam der Kontakt nach Thüringen zustande, wo er mit seinem Sieg beim Lange-Bahn-Lauf vor kurzem erstmals eine sportlich-eindrucksvolle Visitenkarte abgab. „Es war heute überhaupt erst sein siebenter Start, er ist kein Profiläufer“, versicherte Christian Strauß. Das bekannte äthiopische Läufertalent scheint er aber trotzdem mitzubringen, denn, so erklärte der 20-Jährige, er habe über den Winter wenig trainiert und eigentlich noch sieben Kilo Übergewicht.</p>
<p>Mit den hohen Leistungsniveau der Männer konnten die Frauen nicht mithalten, obwohl es auch hier ein Novum gab. Zwar hatten schon in der Vergangenheit einige Läufer sowohl die fünf als auch die zehn Kilometer absolviert, doch erstmals gab es eine Doppelsiegerin. Juliane Heinze (AC Apolda) gewann zunächst wie im Vorjahr (damals 21:19 min) die kurze Strecke (diesmal in 19:53 min), im Anschluss erstmals auch die lange in 42:26 Minuten. Beide Male ließ die junge Frau ihre Gegnerinnen deutlich hinter sich.</p>
<p>Folgten über fünf Kilometer Antonia Fruntke (SV 1899 Mühlhausen, 21:30 min) und die Vorjahrszweite Beate Ernst (Sonntagsläufer Tambach-Dietharz, 22:00 min) waren es über zehn Kilometer Gabriele Tendler (LAV Halensia, 45:09) und Katharina Baudisch (46:46 min). Die heute im Eichsfeld lebende gebürtige Arnstädterin Baudisch hatte sich erst kurzfristig für einen Start beim Citylauf entschieden und unterstützte ihre Familie und Freunde von der Katholischen Laufjugend Arnstadt. </p>
<p><div id="attachment_7580" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/arnstaedter_citylauf_2011_3.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/arnstaedter_citylauf_2011_3-260x195.jpg" alt="" title="Stark vertreten: Die Katholische Laufjugend" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-7580" /></a><p class="wp-caption-text">Stark vertreten: Die Katholische Laufjugend</p></div><div id="attachment_7582" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/arnstaedter_citylauf_2011_2.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/arnstaedter_citylauf_2011_2-260x195.jpg" alt="" title="Doppelsiegerin: Juliane Heinze aus Apolda" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-7582" /></a><p class="wp-caption-text">Doppelsiegerin: Juliane Heinze aus Apolda</p></div></p>
<p>Die Laufjugend war 2011 mit 29 Läuferinnen und Läufern Start. Seit vielen Jahren stellen die Läufer mit den auffallend gelben Trikots die teilnehmerstärkste Gruppe beim Citylauf und werden auch stets von Verwandten und Bekannten lautstark an der Strecke angefeuert. In diesem Jahr gibt es besonderen Grund dazu, denn die Katholische Laufjugend Arnstadt besteht seit zehn Jahren. Dabei läuft man stets auch für einen guten Zweck, bittet um Spenden je zurückgelegtem Kilometer. In diesem Jahr soll die sozialpädagogische Familienhilfe Arnstadt profitieren. </p>
<p>Bei angenehmen Temperaturen, Sonnenschein, aber gelegentlichem Wind waren insgesamt 233 Läufer in den drei Wertungsrennen des Citylaufes am Start. Bester über fünf Kilometer war Karl Junghannß (Erfurter LAC, 17:50 min) vor den zeitgleichen Eric Voßhage (Altenfeld) und Andreas Kunnert (Ilmenau, je 17:55 min). Die besten Zeiten über drei Kilometer erzielten Mühlhäuser: Jan Stramke (M11, 11:42 min) und Kira Reinhardt (W13, 12:01 min).</p>
<p>Trotz Ferien waren 272 Schüler zum Lauf für Jedermann erschienen und auch bei den Bambinos tummelten sich viele Knirpse auf dem Marktplatz, insgesamt waren es 260.</p>
<p>Ein buntes Rahmenprogramm begleitete den Citylauf. Erstmals hatte am Streckenrand eine Samba-Trommelgruppe die Läufer mit lauten Rhytmen angefeuert. Auf dem Markt wurde das Torwandschießen und die Hüpfburg vor allem von den kleinen Besuchern gern angenommen.</p>
<p><a href="http://www.sportident-run.de/timing/ergebnis/ergebnis.php?wkid=20110430845881&#038;w=w">Ergebnislisten</a></p>
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		<title>Ilmenauer Osterlauf: Ein schottischer Sieg und zwei Rekorde</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 17:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berit Richter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Teilnehmer- und Streckenrekord – der achte Osterlauf „Rund um den Stausee Heyda“, ausgerichtet vom WSV Ilmenau als Lauf zum Thüringer Klassikercup und zum Sparkassencup des Ilm-Kreises, hatte gleich zwei Rekorde aufzuweisen. Zum einen erreichten 497 Teilnehmer auf den zwei Lauf-, und der einen Nordic Walking-Strecke das Ziel, zum anderen verbesserte 18,5-Kilometer-Sieger Marcel Bräutigam den Streckenrekord [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teilnehmer- und Streckenrekord – der achte Osterlauf „Rund um den Stausee Heyda“, ausgerichtet vom WSV Ilmenau als Lauf zum Thüringer Klassikercup und zum Sparkassencup des Ilm-Kreises, hatte gleich zwei Rekorde aufzuweisen. Zum einen erreichten 497 Teilnehmer auf den zwei Lauf-, und der einen Nordic Walking-Strecke das Ziel, zum anderen verbesserte 18,5-Kilometer-Sieger Marcel Bräutigam den Streckenrekord auf 1:00:28 Stunden.<span id="more-7572"></span></p>
<p>Daran, dass er nach dem knapp verpassten Sieg im Vorjahr auf der kurzen Strecke diesmal die lange Distanz gewinnen wollte, ließ der Großbreitenbacher (LG ohra-hörselgas/LC Erfurt) vom Start weg keinen Zweifel. Schon nach wenigen Metern hatte er einen kleinen Vorsprung zwischen sich und den Rest des Feldes gelegt. Auf der ersten Runde lief der 23-Jährige dann mit 9,3-Kilometer-Sieger Andrew Liston mit.</p>
<p>Eigentlich wollte es Bräutigam, der erst vor einer Woche Platz zwölf bei der Deutschen Halbmarathonmeisterschaft belegte, ruhiger angehen lassen. „Aber ich habe mich gut gefühlt, mein Tempo durchgehalten“, sagte er im Ziel. „Große Beteiligung, schönes Wetter, es hat alles zusammengepasst“, freute sich der seit Ende letzten Jahres bei Dieter Hermann Trainierende. Nächstes großes Ziel sind am 22. Mai die Deutschen Marathonmeisterschaften in Hamburg. Dann will das Erfurter Team das erreichen, was man auf der halben Distanz verpasste, den Meistertitel. Bräutigam selbst rechnet sich zudem in der gleichzeitig ermittelten Einzelwertung der Polizeimeisterschaft Siegchancen aus. Aber auch die Europameisterschaft im Sommerbiathlon Ende Juli in Italien soll für den ehemaligen Biathleten ein Ziel bleiben. </p>
<p>In Heyda folgte André Fischer (LSV Lok Arnstadt) in 1:05:33 Stunden auf Platz zwei. „Meine beste Platzierung, meine beste Zeit hier“, sagte er im Ziel. „Es lief richtig gut, ich habe mich gut gefühlt.“ Platz drei ging an Jens Fleischhauer (SV Höhn) in 1:07:33 Stunden. Beste Frau über die 18,5 Kilometer war die Arnstädterin Petra Knoblich. Auch wenn sie mit 1:26:39 Stunden zwei Minuten über ihrer Vorjahreszeit blieb, konnte sie sich von Platz drei auf eins verbessern. Ihr folgten Claudia Ziemke (Dream-Team Ilmenau, 1:27:24 h) und Sandra Warweg (Oberpörlitz, 1:30:14 h).</p>
<p>Erste Teilnahme, gleich gewonnen – so die Bilanz der beiden Gesamtsieger über 9,3 Kilometer. „Ich wollte unter 38 Minuten bleiben, das ist mir gelungen“, freute sich Nicole Köllmer vom SV Schneekopf Gehlberg, die die Strecke lobte. „Es gefiel mir sehr gut, es ließ sich sehr gut laufen.“ In 37:30 Minuten ließ sie Daniela Oemus (Blau-Weiß Bürgel, 37:39 min) knapp hinter sich. Rang drei ging wieder ans Ilmenauer Dream-Team, diesmal durch Anne Ziemke (38:51 min).</p>
<p>Erst seit einem halben Jahr lebt der Schotte Andrew Liston (TSV Krofdorf) in Thüringen. „Es ist eine superschöne Strecke, ich laufe viel lieber in der Natur als in der Stadt&#8220;, lobte auch er den Osterlauf. Nach längerer Verletzungspause zeigte er sich mit seinen 31:22 Minuten mehr als zufrieden und verwies Enrico Schmöller (HSV Weimar, 32:03 min) und Sebastian Rosenbaum (SV Mühlhausen, 33:49 min) auf die Plätze.</p>
<p><a href="http://www.sportident.com/timing/ergebnis/ergebnis.php?wkid=20111123630292&#038;w=w">Ergebnislisten</a></p>
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		<title>Kienberglauf: Neulinge siegen auf den Hauptstrecken</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 12:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berit Richter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund 120 Starter konnten die Gastgeber vom SV 08 Oehrenstock in diesem Jahr zum 30. Kienberglauf begrüßen. Während die Läufer aus dem Ilm-Kreis letzte Punkte für den Sparkassencup sammelten, war die Resonanz auswärtiger Starter für den Thüringencup nicht ganz so groß. Hier hatten wohl die meisten schon ihre Punkte im Kasten. Für Wolfgang Schwarz vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 120 Starter konnten die Gastgeber vom SV 08 Oehrenstock in diesem Jahr zum 30. Kienberglauf begrüßen. Während die Läufer aus dem Ilm-Kreis letzte Punkte für den Sparkassencup sammelten, war die Resonanz auswärtiger Starter für den Thüringencup nicht ganz so groß. Hier hatten wohl die meisten schon ihre Punkte im Kasten.<span id="more-6491"></span></p>
<p>Für Wolfgang Schwarz vom WSV Ilmenau und André Fischer vom LSV Lok Arnstadt war es der erste Start am Kienberg, den beide gleich mit dem Sieg auf den Hauptstrecken krönten. &#8222;Die Strecke war sehr schwer, teilweise richtig tief und rutschig&#8220;, so das Fazit von André nachdem er in 1:01:31 Stunden das 16-Kilometer-Ziel erreicht hatte. Damit sicherte er sich neben dem Sieg auch den Erfolg in der Gesamtwertung des Sparkassencups vor den Ilmenauern Matthias Otto und André Schrickel. </p>
<p>Im Rennen selbst hatte er sich früh abgesetzt, um bei dem wie gewohnt starken Wind in Oehrenstock der Konkurrenz keinen Windschatten zu bieten. Platz zwei ging an Wolf Jurkschat von der LG Frauenwald (1:04:41 h), der ebenfalls zum ersten Mal dabei war. Die Oehrenstöcker Strecke, so sein Fazit, habe es ganz schön in sich, vor allem wenn man sie nicht kenne. &#8222;Gleich am Anfang kommt so ein Hammer&#8220;, sagte er.</p>
<p>Frauensiegerin Gesine Thomas (SV Bad Berka, 1:18:50 h) war da als Vorjahresdritte im Vorteil. Dabei konnte sie diesmal auch den Spieß gegenüber Elke Friedrich, die 2009 ganz knapp vor ihr war, umdrehen. </p>
<p>Für Katrin Enders (SWV Goldlauter) war es nach 2006 und 2009 über 11 Kilometer bereits der dritte Sieg. &#8222;Es ist eine schöne Laufstrecke, eine gute Organisation, eine sehr familiäre Veranstaltung&#8220;, lobte sie nach 55:21 Minuten im Ziel die Gastgeber von der Abteilung Wintersport des SV 08. Kathrin Lindner vom LSV Lok Arnstadt folgte in 57:11 Minuten auf Platz zwei. Der Sparkassencup-Gesamtsieg ging aber an Gabi Thiele vom WSV Ilmenau, die diesmal die lange Strecke gewählt hatte.</p>
<p>Erstmals dabei und gleich erfolgreich, das galt auch für Wolfgang Schwarz (WSV Ilmenau, Männer), der in 46:40 Minuten die kurze Strecke gewann. Als sich 11- und 16-Kilometer-Läufer trennten lag Schwarz an der Spitze seines Rennens. Dies, so sagte er hinterher, sei schon ungewohnt gewesen. &#8222;Ich habe mich oft umgedreht, ob einer kommt&#8220;, sagte der Sport- und Fitness-Kaufmann. Doch Peter Jaeckel vom Rennsteiglaufverein (48:33 min) und Oliver Götz (DLRG Gotha, 51:39 min) lagen weit zurück. </p>
<p>Zum dritten Mal den Pokal im Zwei-Kilometer-Schülerlauf mit nach Hause nehmen konnte Eric Voßhage vom WSV Schmiedefeld, der in 8:17 Minuten 2009-Sieger Halvar Nicolai (PFC Ilmenau, 9:00 min) und Paul Kley (SG Motor Arnstadt, 9:59 min) auf die Plätze verwies. </p>
<p>Erstmals erfolgreich war Jasmin Frübing (ZSG Waltershausen), die in 10:44 Minuten Lena Thiele (SV Stockhütte, 10:53 min), 2008 und 2007 erfolgreich, und Michelle Krannich (ThSV 1886 Geschwenda, 11:38 min) bezwang. </p>
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		<title>Flößgrabenlauf: Laufstarke Radler und Triathleten</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 10:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berit Richter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An einem Tag, an dem die besten Läufer des Ilm-Kreises in Ohrdruf um deutsche und Thüringer Titel kämpften, nutzten Triathleten und Mountainbiker die Gunst der Stunde und machten den Gesamtsieg beim 31. Flößgrabenlauf des SV 90 Gräfenroda unter sich aus. Für Enrico Schmöller vom HSV Weimar war es der zweite Sieg auf der anspruchsvollen 16,8-Kilometer-Strecke. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An einem Tag, an dem die besten Läufer des Ilm-Kreises in Ohrdruf um deutsche und Thüringer Titel kämpften, nutzten Triathleten und Mountainbiker die Gunst der Stunde und machten den Gesamtsieg beim 31. Flößgrabenlauf des SV 90 Gräfenroda unter sich aus. <span id="more-6282"></span></p>
<p>Für Enrico Schmöller vom HSV Weimar war es der zweite Sieg auf der anspruchsvollen 16,8-Kilometer-Strecke. Vor drei Jahren stand der 32-jährige Triathlet schon einmal ganz oben auf dem Siegerpodest. Diesmal verwies er in 1:04:42 Stunden mit Wolf Jurkschat und Chris Oemus zwei Athleten auf die Ränge, die eigentlich eher im Radsattel zu Hause sind.</p>
<p>&#8222;Es war ganz schön anstrengend. Ich habe doch gemerkt, das sich zuletzt wenig trainiert habe. Ich bin in den letzten drei Monaten vielleicht viermal gelaufen&#8220;, so das Fazit das Siegers, der in diesem Jahr bereits beim Ironman im österreichischen St. Pölten Platz 75 unter rund 3000 Startern belegte und als nächstes Ziel den Weimarer Stadtlauf anvisiert.</p>
<p>Das Rad gegen die Laufschuhe eingetauscht hat in diesem Jahr Wolf Jurkschat von der LG Frauenwald. &#8222;Für effektives Radtraining fehlt mir die Zeit&#8220;, erklärte er nach 1:05:00 Stunden im Ziel. Im Vergleich sei der Flößgraben schwerer laufen denn zu fahren. &#8222;Mit dem Rad kann man doch mal die Beine hochnehmen, dass geht beim Laufen natürlich nicht.&#8220;</p>
<p>Mit deutlichem Abstand auf Platz drei folgte Chris Oemus, wie Jurkschat Altersklasse 35, vom 1. Suhler Mountainbike-Club in 1:11:01 Stunden. Auch der Sieg in der Radwertung ging nach Suhl. Thomas Kopplin (AK 50) bewältigte die Strecke in 35:24 Minuten, trotz eines Handicaps. &#8222;Es waren heute viele Fußgänger auf der Strecke&#8220;, erklärte er. &#8222;Aber es ist eine richtig schöne Strecke, eine schöne Veranstaltung.&#8220; Zweiter wurde Benno Weber (M30), ebenfalls vom MTB Suhl, in 35:47 Minuten.</p>
<p>Schnellste unter den nur vier Damen im Hauptlauf war Antje Müller aus Gräfenroda in 1:35:32 Stunden. Über zwei Kilometer erzielten Michelle Krannich (ThSV Geschwenda, W12) und Paul Potratz (WSSV Suhl, M13) mit 8:42 Minuten die schnellste Zeit. Über 1 Kilometer waren es Willi Queißer (LSV 1971 Ilmenau, M10) mit 3:25 Minuten und Jennifer Zink (SV 90 Gräfenroda, W10) in 3:46 Minuten. Vor allem in den Kinder- und Bambinoläufen hatten sich der Nachwuchs vom Gastgeber SV 90 Gräfenroda und vom SWV Goldlauter heiße Duelle geliefert.</p>
<p>Insgesamt gingen 93 Kinder und 73 Jugendliche und Erwachsene an den Start. &#8222;Eine gute Zahl, vor allem wenn man bedenkt, wie viele Veranstaltungen heute noch sind&#8220;, zeigte sich Achmed Gundelwein zufrieden.  Die Wintersportler des SV 90 hatten bei der Ausrichtung Unterstützung von anderen Abteilungen des Vereins, von den Natur- und Heimatfreunden, der Bergwacht und den freiwilligen Feuerwehren Gräfenroda und Frankenhain bekommen. Da auch das Wetter mitspielte wurde es eine rundum gelungene Veranstaltung.</p>
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		<title>Rund um die Sportlerklause: Streckenrekord und neuer Name</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 09:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berit Richter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im kleinen Städtchen Plaue im Ilmkreis wurde am vergangenen Wochenende ein Jubiläum gefeiert &#8211; 675 Jahre Stadtrecht. Ein Plauescher konnte auch beim Lauf &#8222;Rund um die Sportlerklause&#8220; in Frauenwald jubeln. Alexander Fritsch gewann den von der LG Frauenwald ausgerichteten Crosslauf nicht nur zum zweiten Mal, er stellte in 36:36 Minuten auch einen neuen Streckenrekord auf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im kleinen Städtchen Plaue im Ilmkreis wurde am vergangenen Wochenende ein Jubiläum gefeiert &#8211; 675 Jahre Stadtrecht. Ein Plauescher konnte auch beim Lauf &#8222;Rund um die Sportlerklause&#8220; in Frauenwald jubeln. Alexander Fritsch gewann den von der LG Frauenwald ausgerichteten Crosslauf nicht nur zum zweiten Mal, er stellte in 36:36 Minuten auch einen neuen Streckenrekord auf.<span id="more-6072"></span></p>
<div id="attachment_6103" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/frauenwald_2010_feature.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/frauenwald_2010_feature-561x228.jpg" alt="" title="Start zu den Hauptläufen beim 5. Lauf Rund um die Sportlerklause" width="561" height="228" class="size-large wp-image-6103" /></a><p class="wp-caption-text">Start zu den Hauptläufen beim 5. Lauf Rund um die Sportlerklause</p></div>
<p>Mit der kurzfristigen Meldung von Rennsteiglauf-Marathon-Sieger Alexander Fritsch (LSV Lok Arnstadt) und Arne Leipziger (LG ohra-hörselgas) waren nicht nur die Favoritenrollen im 10,5-Kilometer-Rennen vor dem Start klar verteilt, es zeichnete sich auch von vornherein ein schneller Rennverlauf ab. Zunächst ließen es beide Läufer bergab allerdings etwas zurückhaltender angehen. Als bei 3,5 Kilometer der erste Anstieg kam, gelang es dann Alexander Fritsch, sich etwas von seinem Konkurrenten abzusetzen. Von da an bestimmte der 25-Jährige das Geschehen und baute seinen Vorsprung bis ins Ziel auf 1:18 Minuten aus. Fritsch hatte bereits 2007 in Frauenwald in 36:55 Minuten gewonnen und damit den bis Samstag gültigen Streckenrekord aufgestellt. Nun verbesserte er die Zeit auf 36:36 &#8211; und dass, obwohl die Strecke mittlerweile etwas verlängert wurde. </p>
<p>Hinter Arne Leipziger (37:54 min) lieferten sich Vorjahressieger Steffen Meyer (Rennsteiglaufverein, 39:19 min), André Fischer (LSV Lok Arnstadt, 39:25 min) und Stefan Neidhardt (Rennsteiglaufverein, 39:35 min) einen Dreikampf um Platz drei. Beide Vereine bestimmten mit je vier Läufern unter den besten Zwölf auch maßgeblich das recht hohe Niveau der Männergesamtwertung.</p>
<p>Nicht so stark sah das Starterfeld bei den Frauen aus. Ulrike Landgraf aus Suhl kam bei ihrem ersten Start gleich zum Gesamtsieg und zeigte sich auch mit ihrer Zeit von 46:31 Minuten zufrieden. &#8222;Es war ein sehr schöner Lauf, vor allem die Gags am Rande, wie das Schneefeld haben mir gefallen&#8220;, sagte sie im Ziel gut gelaunt. Hinter Cornelia Michaelis (Bergdorf Höhn, 49:46 min) folgte Anne Ziemke vom Dream-Team Ilmenau in 51:40 Minuten.</p>
<p>Noch zwei Plätze höher auf dem Siegerpodest stand später ihre Mutter Claudia, die im Halbmarathon ihren ersten Gesamtsieg in Frauenwald feiern konnte. &#8222;Im letzten Jahr bin ich die zehn Kilometer gelaufen, habe dort meine Altersklasse gewonnen&#8220;, erinnerte sie sich. Nun verwies sie in 1:45:30 Stunden Kathrin Claßen (Der Weiße Ring, 2:14:55 h) auf Platz zwei. </p>
<p><div id="attachment_6106" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/frauenwald_2010_3.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/frauenwald_2010_3-260x195.jpg" alt="" title="Ulrike Landgraf war schnellste Frau über 10,5 Kilometer" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-6106" /></a><p class="wp-caption-text">Ulrike Landgraf war schnellste Frau über 10,5 km</p></div><div id="attachment_6107" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/frauenwald_2010_4.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/frauenwald_2010_4-260x195.jpg" alt="" title="Tobias Henkel gewann den Halbmarathonlauf" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-6107" /></a><p class="wp-caption-text">Tobias Henkel gewann den Halbmarathonlauf</p></div></p>
<p>Da der Schwerpunkt mit Wertung zum Sparkassencup des Ilmkreises und zum Köstritzer-Thüringencup in diesem Jahr auf der 10,5-Kilometer-Strecke lag, starteten beim Halbmarathon nur 20 Läufer. Schnellster in 1:29:45 Stunden war Tobias Henkel vom SV Thuringia Königsee, bereits im Vorjahr Dritter auf dieser Distanz. &#8222;Ich bin mit meiner Zeit zufrieden&#8220;, sagte er im Ziel und war sich mit vielen Läufern einig: &#8222;Es war ein schöner Lauf.&#8220;</p>
<p>Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen fanden die Starter beste Bedingungen vor. Auch die Strecken waren weitgehend trocken, nur an zwei kleinen Stellen noch matschig vom Regen der Vortage. Rund 25 Helfer der LG Frauenwald waren rund um den Sportplatz im Einsatz. 141 Sportler traten auf den zwei Strecken an, hinzu kamen 23 Kinder in dem zum zweiten Mal ausgetragenen Schülerläufen und je rund ein Dutzend Nordic Walker und Bambinis. </p>
<p><div id="attachment_6104" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/frauenwald_2010_1.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/frauenwald_2010_1-260x195.jpg" alt="" title="Start zum Schülerlauf" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-6104" /></a><p class="wp-caption-text">Start zum Schülerlauf</p></div><div id="attachment_6105" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/frauenwald_2010_2.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/frauenwald_2010_2-260x195.jpg" alt="" title="Auch ein Bambinolauf war im Programm" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-6105" /></a><p class="wp-caption-text">Auch ein Bambinolauf war im Programm</p></div></p>
<p>&#8222;Begonnen haben wir mit 55 Teilnehmern, jetzt sind es jedes Jahr um die 200&#8243;, zeigte sich Jörg Ahrndt von der LG Frauenwald mit der Resonanz zufrieden. Bei den Kindern waren vor allem die Wintersportler vom benachbarten WSV Schmiedefeld zahlreich am Start. Schnellster nach 2,7 Kilometern war Eric Voßhage in 10:07 Minuten vor Nils Albrecht (beide WSV, 11:41), der sich im Schlussspurt gegen Max-Lukas Franke (ASV Sangerhausen, 11:42 min) und Paul Kley (SG Motor Arnstadt, 11:43 min) durchsetzte. </p>
<p>Als schnellstes Mädchen erwies sich Lena Thiele vom LSV 1971 Ilmenau in 13:17 Minuten und Maria Gerboth (WSV Schmiedefeld, 15:07 min). </p>
<p>Der fünfte war auch der letzte Lauf &#8222;Rund um die Sportlerklause.&#8220; Künftig wird das Rennen unter dem Namen &#8222;Rund um Frauenwald&#8220; firmieren. &#8222;Das macht mehr Sinn&#8220;, erklärte Jörg Ahrndt. Schließlich wird die Sportlerklause nicht mehr bewirtschaftet. Termin und Streckenverlauf werden sich aber nicht ändern.</p>
<p><a href="http://www.sportident.com/timing/ergebnis/ergebnis.php?wkid=20100814638546">Ergebnisse</a></p>
<p><a href="http://www.lsvlokarnstadt.de/fotogalerie?Qwd=./Sparkassencup/2010/Frauenwald&#038;Qif=P8140190.JPG&#038;Qiv=thumbs&#038;Qis=M">Fotogalerie auf lsvlokarnstadt.de</a></p>
<p><iframe src="/wp-content/uploads/sportlerklause.htm" width="570px" height="480px" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></p>
<p><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/sportlerklause-hoehenprofil.jpg" alt="Höhenprofil vom Lauf - Rund um die Sportlerklause" title="Höhenprofil vom Lauf - Rund um die Sportlerklause" /></p>
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		<title>Alteburglauf: Gesamtsieger kamen aus Arnstadt</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 08:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berit Richter</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesamtsiege im Hauptlauf des 32. Alteburglaufes der SG Motor Arnstadt und des Fördervereins Hochsprung mit Musik blieben in Arnstadt. An der hervorragenden Teilnehmerzahl von 238 hatte vor allem der Nachwuchs aus Marlishausen großen Anteil.<span id="more-5300"></span></p>
<p>Erstmals hatte der Veranstalter zu einem Wettstreit der Grundschulen aufgerufen. Zwar trat dazu nur die Grundschule aus Marlishausen an, dafür aber gleich mit 24 Kindern, also zwei Zehner-Mannschaften. Die erste erzielte in der Addition der Zeiten 1:05:30 Stunden, die zweite 1:19:22 Stunden. &#8222;Die erste Mannschaft bekommt Urkunden, Medaillen und eine Geldprämie. Vielleicht ist in den nächsten Jahren die eine oder andere Grundschule mehr dabei. Auf alle Fälle war es ein guter Anfang. 124 Kinder, das ist schon eine tolle Sache&#8220;, zeigte sich Wettkampfleiter Michael Seever hochzufrieden.</p>
<p>Die besten Zeiten über 1,2 Kilometer erzielten Vanessa Voigt (SG Motor Arnstadt; W13) mit 5:39 Minuten gefolgt von Marie Stein (Motor, W11, 5:43) und Christin Bertram (ThSV 1886 Geschwenda, Jedermannsklasse, 5:56) sowie Nils Albrecht (WSV Schmiedefeld, M11) mit 5:18 Minuten, Thomas Gerngroß (ThSV 1886, Jedermann, 5:25) und Hans-Peter Hannighofer (Erfurter LAC, M13, 5:25).</p>
<p>Im dünn besetzten 3,5-Kilometer-Renen waren Kassandra Reiche (LSV Lok Arnstadt, WJB, 15:34 min) vor Sophie Görlich (TTC Hasenthal, W14, 15:57) und Nina Thiele (LSV 1971 Ilmenau, WJB, 17:12) vor Philipp Bänsch (Lok, M14, 16:09) und Jonny Hartmann (SV 1911 Gehren, M14, 16:46) erfolgreich.</p>
<p>Petra Knoblich aus Arnstadt und Alexander Fritsch aus Plaue gewannen den Hauptlauf. Alexander Fritsch (LSV Lok Arnstadt, Männer) siegte auf der rund zehn Kilometer langen Strecke in 33:04 Minuten. Damit blieb er trotz leicht veränderter und verlängerter Strecke knapp zweieinhalb Minuten unter seiner Vorjahres-Siegzeit und verwies Sören Föt (Sportteam Steinbach, Männer) um 2:55 Minuten auf Platz zwei. Rang drei ging an Thomas Meinecke (SV TU Ilmenau, M40), der eine Zeit von 36:19 Minuten erzielte.</p>
<p>Petra Knoblich (W45) freute sich über den Sieg &#8222;auf meiner Hausstrecke. Schließlich trainiere ich hier immer.&#8220; In 44:47 Minuten verwies sie Susanne Bermann (SV TU Ilmenau, W45) mit dem komfortablen Vorsprung von 3:48 Minuten auf Platz zwei. Dritte wurde Gabi Thiele (WSV Ilmenau, W40) in 49:02 Minuten. Insgesamt waren 112 Läuferinnen und Läufer im 10-km-Rennen, das kurz nach 18:30 Uhr gestartet wurde.</p>
<p><a href="http://www.sportident.com/timing/ergebnis/ergebnis.php?wkid=20100430584022">Ergebnisse</a></p>
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		<title>Arnstädter Citylauf: Streckenrekord zum Jubiläum</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 21:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berit Richter</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jubiläumsauflage des Arnstädter Citylaufs war nicht nur von strahlendem Sonnenschein untermalt, sondern verzeichnete mit 781 Sportlern auch einen neuen Teilnehmerrekord. Sebastian Keiner vom Erfurter LAC krönte die 20. Auflage mit einem neuen Streckenrekord über 5 Kilometer.<span id="more-5228"></span></p>
<p><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/arnstaedter_citylauf_2010_feature.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/arnstaedter_citylauf_2010_feature-561x228.jpg" alt="" title="Arnstädter Citylauf 2010" width="561" height="228" class="aligncenter size-large wp-image-5242" /></a></p>
<p>Die Schlange in der Erfurter Straße wollte schier kein Ende nehmen: Insgesamt 346 vorwiegend junge Sportler gingen zum Auftakt des 20. Citylaufs zum Lauf für Jedermann an den Start. Auch Landrat Benno Kaufhold (CDU) machte sein Versprechen aus dem Vorjahr wahr und schnürte die Laufschuhe.</p>
<p>Der Grundschule Marlishausen gelang es, erneut die meisten Schüler, Eltern und Lehrer zu mobilisieren: Mit 93 brachte man nicht nur die absolut meisten Teilnehmer an den Start, sondern auch 71,54 Prozent seiner Schülerzahl. Platz zwei ging an die Johann-Sebastian-Bach-Grundschule Arnstadt, die mit 79 Startern auch über 50 Prozent ihrer Schüler dabei hatte. Dritter wurde die Geschwister Scholl-Schule Arnstadt mit 66 Startern und 32,19 Prozent. Dank des Unternehmens Sunways werden die besten Schulen auch in diesem Jahr eine Geldprämie erhalten.</p>
<p>Über 3 Kilometer waren anschließend Nell (13:16 min) und Nicola Voßhage (beide W13, 14:26 min) vom WSV Schmiedefeld die schnellsten Mädchen. Auch bei den Jungen erwies sich ein Starter eines Wintersportvereins als der Beste: Stefan Röttig (M12) vom SV Eintracht Frankenhain schaffte die Strecke in 12:43 Minuten. Die zweitbeste Zeit erzielte Nils Herzer vom LSV Lok Arnstadt (M10, 12:53 min). </p>
<p>Auch wenn ein Großteil der Thüringer Laufelite in diesem Jahr aufgrund von Verletzung oder anderweitiger Saisonplanung fehlte, gab es nach Jahren wieder einen neuen Streckenrekord zu verzeichnen. Sebastian Keiner (Erfurter LAC) lief über fünf Kilometer ein einsames Rennen von der Spitze weg, blieb als Erster in Arnstadt unter 15 Minuten und löschte damit den ältesten bestehenden Streckenrekord aus. Albert Herzog (SV Gendorf) war 1994 15:22 Minuten gelaufen. Platz zwei ging an Paul Bauer (SV Hermsdorf, 18:00 min) vor André Schrickel vom WSV Ilmenau, der 19:25 Minuten erreichte. Der Gesamtsieg bei den Damen ging in 21:19 Minuten an Juliane Heinze vom AC Apolda. Zweite wurde Beate Ernst (Tambach-Dietharz, 24:01 min) vor Christin Bertram vom ThSV 1886 Geschwenda (26:19 min).</p>
<p><div id="attachment_5243" class="wp-caption alignleft" style="width: 183px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/arnstaedter_citylauf_2010_schwarz.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/arnstaedter_citylauf_2010_schwarz-173x260.jpg" alt="" title="Rico Schwarz vom ASV Erfurt dominierte beim 20. Arnstädter Citylauf" width="173" height="260" class="size-medium wp-image-5243" /></a><p class="wp-caption-text">Rico Schwarz vom ASV Erfurt dominierte beim 20. Arnstädter Citylauf über 10 km</p></div>Auch über zehn Kilometer hätte die Siegerzeit sicher noch besser ausfallen können, doch Rico Schwarz vom ASV Erfurt ließ es locker angehen. "Dies war für mich der letzte Test vor der Deutschen 10.000-Meter-Meisterschaft nächstes Wochenende", sagte er. "Ich habe das eher als Trainingslauf betrachtet." So blieb Schwarz mit seinen 31:46 Minuten denn auch rund zwei Minuten über seiner Bestzeit.</p>
<p>Die ersten zwei Runden des Rennens hatte eine mehrköpfige Spitzengruppe in Front gelegen, die Alexander Fritsch vom LSV Lok Arnstadt anführte. Nach knapp 4 Kilometern konnte Rico Schwarz sich absetzen. Alexander Fritsch wurde Zweiter in 32:28 Minuten. Platz drei ging in 32:45 Minuten an Sven Praetorius von der LG Ohra-Hörselgas knapp vor Sebastian Schöller (Erfurter LAC, 32:49 min).</p>
<p>Nicht ganz so stark besetzt war die Frauenwertung, die Theresa Berles (Erfurter LAC) in 40:24 Minuten mit fast sieben Minuten Vorsprung vor Birgit Gruner (Germania Neustadt/Orla, 47:38) und Heidi Tuch (Kleinmückern, 47:47 min) gewann.</p>
<p>Die Katholische Laufjugend Arnstadt war auch in diesem Jahr wieder der teilnehmerstärkste Verein. Insgesamt gingen 23 Sportler in den leuchtenden gelben Trikots auf die drei Strecken. Drei von ihnen absolvierten sogar die fünf und die zehn Kilometer. Die Truppe läuft jedes Jahr für einen guten Zweck. So kamen diesmal einige Kilometer, die durch Spender vergütet werden, zugunsten des Herzblatt e.V. zusammen.</p>
<p>Als letztes standen in Arnstadt die Bambinoläufe für die zwei- bis sechsjährigen Kinder auf dem Programm. Mit 217 Teilnehmern gab es auch hier einen neuen Rekord. Die Schwenninger BKK unterstützt diese Läufe finanziell, so dass es für die besten Kindergärten eine Geldprämie und für jeden Steppke im Ziel eine Urkunde und ein Präsent gab. Das &#8222;Zauberland&#8220; aus Rudisleben, Seriensieger der Vergangenheit, hatte Revanche für die Vorjahresniederlage gegen den evangelischen Kindergarten aus Arnstadt angekündigt. 23 Kinder und damit 60,53 Prozent waren am Start dabei und somit der Sieg gesichert. Um Platz zwei duellierten sich der Vorjahressieger und der Kindergarten Marlishausen, die 19 beziehungsweise 26 Kinder an den Start brachten. Erfreulich war, das neben neun Arnstädter Einrichtungen und den Marlishäusern auch Kinder aus Plaue und Ilmenau am Start waren.</p>
<p><div id="attachment_5246" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/arnstaedter_citylauf_2010_bambini.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/arnstaedter_citylauf_2010_bambini-260x173.jpg" alt="" title="Auch die Kleinsten hatten Spaß am Rennen" width="260" height="173" class="size-medium wp-image-5246" /></a><p class="wp-caption-text">Auch die Kleinsten hatten Spaß am Rennen</p></div><div id="attachment_5245" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/arnstaedter_citylauf_2010_jedermann.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/arnstaedter_citylauf_2010_jedermann-260x173.jpg" alt="" title="Ein großes Feld startet zum Lauf für Jedermann" width="260" height="173" class="size-medium wp-image-5245" /></a><p class="wp-caption-text">Ein großes Feld startet zum Lauf für Jedermann</p></div></p>
<p>Der Citylauf war in diesem Jahr Lauf zum Köstritzer Thüringencup, zum Sparkassencup des Ilm-Kreises sowie Kreismeisterschaft. Insgesamt konnte der LSV Lok Arnstadt 781 Starter in Arnstadt begrüßen &#8211; ein Teilnehmerrekord bei den Laufwettbewerben. Erstmals war auch ein Mitglied des Sportausschusses des Deutschen Bundestages am Start: Jens Petermann (Die Linke, M45) bewältigte die zehn Kilometer in 46:35 Minuten.</p>
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		<title>Silberberglauf Möhrenbach: Totzke gewinnt Hauptlauf</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 18:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen recht außergewöhnlichen Zieleinlauf konnten die Zuschauer beim 30. Silberberglauf in Möhrenbach erleben. Mit Juliane Totzke vom LSV Lok Arnstadt konnte eine Frau den Hauptlauf über 11 km gewinnen. Sie konnte sich gleich zu Beginn an einem langen Anstieg vom Feld absetzen und den Lauf souverän für sich entscheiden. Dabei unterbot sie den Streckenrekord der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen recht außergewöhnlichen Zieleinlauf konnten die Zuschauer beim 30. Silberberglauf in Möhrenbach erleben. Mit Juliane Totzke vom LSV Lok Arnstadt konnte eine Frau den Hauptlauf über 11 km gewinnen. Sie konnte sich gleich zu Beginn an einem langen Anstieg vom Feld absetzen und den Lauf souverän für sich entscheiden. Dabei unterbot sie den Streckenrekord der Damen aus dem Jahre 1991 von Heidi Wolfram um mehr als fünf Minuten.<span id="more-5159"></span></p>
<p>Dabei hatte der 11-km-Hauptlauf 96 Teilnehmer und war Teil des Thüringencups für die Damen, Jugend und die Männer über 55. Bei sonnigen aber zu Beginn recht kühlen Wetter galt es einen recht bergigen Kurs mit einem steilen und langen Anstieg gleich zu Beginn zu absolvieren. Die Strecken waren dabei mit Pfeilen und Fähnchen einwandfrei gekennzeichnet und mit ausreichend Verpflegungspunkten ausgestattet. Vereinzelt konnten noch kleine Schneereste am Wegrand entdeckt werden. Neben der 11-km-Runde gab es noch den langen 19 km Lauf, Wertungslauf für den Thüringencup der Herren unter 55, einen Schnupperlauf über 5 km mit 47 Teilnehmern, einen Steppkelauf, Nordic Walking und Wanderangebot.</p>
<p>Deutlich hinter Juliane Totzke (43:03) kam Martin Wahl vom WSV Oberhof nach 46:48 ins Ziel. Auf den Platzierungen der Männer folgten Fabian Gerlach (SG Crawinkel, 47:11) und Ingo Hildesheim (Laufteam TV 1860 Fürth, 47:36). Bei den Damen gingen der zweite, dritte und vierte Platz an ein Trio des Saalfelder LV. Hier konnte sich Ines Hermann in 55:18 vor Eva Winges (55:54) und Heidrun Müller (56:05) durchsetzen.</p>
<p>Der lange Lauf war wohl etwas kürzer als 19 km. Hier konnte sich André Fischer vom LSV Lok Arnstadt am ersten Anstieg von seinen 49 Verfolgern lösen und den Lauf nach 1:11:53 für sich entscheiden. Platz zwei ging an Jörg Winkler (Nofretete e.V., 1:13:37) und den Bronzerang konnte sich Frank Meister von den Lauffreunden Gotha in 1:14:24 sichern. Die schnellste der nur 4 Damen war Barbara Groß vom Dream Team Ilmenau (1:34:00). Es folgten Gabi Thiele (WSV Ilmenau, 1:35:11) und Elke Kuhn (Rennsteiglaufverein, 1:38:42).</p>
<p>Alles in allem war der Lauf eine recht gelungenes Jubiläum. Das Wetter hat mitgespielt, die landschaftlich reizvollen Strecken waren in gutem Zustand und die Verpflegung sehr gut. Einzig die Siegerehrung zog sich etwas in die Länge, allerdings hat auch jeder Altersklassensieger einen Pokal erhalten.</p>
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		<title>Ilmenauer Osterlauf: Kühles Wetter &#8211; schnelle Zeiten</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 07:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Neidhardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr kamen wieder über 400 Aktive zum 7. Osterlauf um den Stausee Heyda bei Ilmenau. Bei sehr kühlen Temperaturen, aber trockenem und gut belaufbarem Untergrund wurden diesmal schnelle Laufzeiten erzielt. Der Rundkurs um den Stausee ist 9,3 Kilometer lang und wahlweise ein- oder zweimal zu laufen. Die Läufer der Kurzdistanz schlugen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr kamen wieder über 400 Aktive zum 7. Osterlauf um den Stausee Heyda bei Ilmenau. Bei sehr kühlen Temperaturen, aber trockenem und gut belaufbarem Untergrund wurden diesmal schnelle Laufzeiten erzielt.<span id="more-5075"></span></p>
<p><div id="attachment_5080" class="wp-caption alignright" style="width: 183px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/10_osterl_2.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/10_osterl_2-173x260.jpg" alt="" title="Osterlauf Heyda - Jabin und Bräutigam" width="173" height="260" class="size-medium wp-image-5080" /></a><p class="wp-caption-text">Steffen Jabin (66) konnte sich auf der 9,3-km-Strecke durchsetzen</p></div>Der Rundkurs um den Stausee ist 9,3 Kilometer lang und wahlweise ein- oder zweimal zu laufen. Die Läufer der Kurzdistanz schlugen von Beginn an ein scharfes Tempo an und es gab viele Positionskämpfe während des Rennens. Etwa einen Kilometer vor Schluss setzte sich Marcel Bräutigam (SV Eintracht Frankenhain) etwas von seinem Konkurrenten Steffen Jabin (LG Ohra-Hörselgas) ab und schien das Rennen für sich entscheiden zu können. Jabin konnte diesen Antritt aber kontern und auf den letzten Metern den Sieg für sich herauslaufen.</p>
<p>Mit einer Siegzeit von 31:06 Minuten blieb Steffen Jabin dabei nur 15 Sekunden über dem Streckenrekord von Stefan Hubert aus dem Jahr 2007. Auch für den Zweitplatzierten Marcel Bräutigam wurde mit 31:18 Minuten noch eine Superzeit eingestoppt.</p>
<p>Im Kampf um Platz drei gab es ebenfalls eine knappe Entscheidung. Hier konnte Steffen Meyer (Rennsteiglaufverein/ LG Süd) im Zielsprint noch den anfangs führenden Guido Wientges vom Kölner Triathlon Team abfangen. Auch Meyer blieb mit 31:57 Minuten noch unter der 32-Minuten-Marke.</p>
<p>Bei den Frauen war der Kampf ums Podium weniger spannend. Juliane Totzke (LSV Lok Arnstadt) siegte souverän in 35:49 Minuten und blieb damit 3 Sekunden unter dem nunmehr alten Streckenrekord von Melanie Schulz aus dem Jahr 2008. Ebenso ungefährdet kamen Daniela Oemus (TUS Jena) in 37:05 Minuten und Romana Krause (Sportteam Steinbach) in 40:30 Minuten auf Rang zwei und drei ein.</p>
<p><div id="attachment_5082" class="wp-caption alignright" style="width: 183px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/10_osterl_3.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/10_osterl_3-173x260.jpg" alt="" title="Osterlauf - Siegerehrung 18,5 km Männer" width="173" height="260" class="size-medium wp-image-5082" /></a><p class="wp-caption-text">Stephan Bayer gewinnt auf der langer Strecke</p></div>Auf der Langstrecke von 18,5 Kilometer gab es in der Männerspitze in diesem Jahr eine hohe Leistungsdichte. Erstmals in Heyda am Start konnte sich Stephan Bayer (Rennsteiglaufverein/ LG Süd) durchsetzen. Seine Siegzeit von 1:05:08 Stunden war die drittschnellste je gelaufene Zeit auf dieser Strecke.</p>
<p>Die Podestplätze zwei und drei erkämpften sich wiederum zwei Triathleten. Der Schleusinger Triathlonprofi Henry Beck konnte sich in 1:05:35 Stunden knapp vor Michael Enders (Dresdner Triathlonverein) durchsetzen. Nur knapp geschlagen auf Rang vier erreichte Jens Fleischhauer (SV Höhn) in einer ebenfalls starken Laufzeit von 1:05:52 Stunden das Ziel.</p>
<p>Bei den Frauen konnte Anke Härtl (TSV 48 Coburg) in 1:18:48 Stunden einen ungefährdeten Sieg einlaufen. Rang zwei erkämpfte sich Gesine Thomas (SV Bad Berka) in 1:21:16 Stunden. Dritte wurde die Arnstädterin Petra Knoblich in 1:24:09 Stunden.</p>
<div id="attachment_5084" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/10_osterl_41.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/10_osterl_41-561x215.jpg" alt="" title="Osterlauf - Siegerehrung 18,5 km Frauen" width="561" height="215" class="size-large wp-image-5084" /></a><p class="wp-caption-text">Anke Härtl ist Siegerin über 18,5 km bei den Frauen</p></div>
<p>Der 7. Osterlauf um den Stausee Heyda war dieses Jahr erstmals Bestandteil des Thüringer Klassikercups und bildete gleichzeitig den Auftakt zum Ilmkreis-Cup. Die Ausrichter vom WSV-Ilmenau können auch in diesem Jahr auf eine gut organisierte und vor allem eine sehr gut besuchte Laufveranstaltung zurückblicken.</p>
<p><a href="http://www.sportident.com/timing/ergebnis/ergebnis.php?wkid=20100403126826">Ergebnisse</a></p>
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		<title>Sparkassencup IK: Johanna Schreier und Steffen Meyer triumphieren</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 13:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berit Richter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Ende entschied ein Sieg mehr in der erstmals ausgetragenen Gesamtwertung des Sparkassencups im Ilm-Kreis. Steffen Meyer und Stefan Neidhardt, beide vom Rennsteiglaufverein, hatten je acht Platzpunkte auf dem Konto. Doch Meyer gewann in Möhrenbach, Frauenwald und den Hohe-Buchen-Lauf von Arnstadt, Neidhardt nur am Kienberg und in Heyda. Auch bei den Frauen hätte es Petra [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende entschied ein Sieg mehr in der erstmals ausgetragenen Gesamtwertung des Sparkassencups im Ilm-Kreis. Steffen Meyer und Stefan Neidhardt, beide vom Rennsteiglaufverein, hatten je acht Platzpunkte auf dem Konto. Doch Meyer gewann in Möhrenbach, Frauenwald und den Hohe-Buchen-Lauf von Arnstadt, Neidhardt nur am Kienberg und in Heyda.<span id="more-3508"></span></p>
<p>Auch bei den Frauen hätte es Petra Knoblich aus Arnstadt noch spannend machen können. Doch sie entschied sich in Oehrenstock für die lange Distanz, die nicht zur Cupwertung gehörte und hatte so am Ende acht Punkte, während sich Johanna Schreier (SG Motor Arnstadt) mit Erfolgen beim Silberberg-, Hohe-Buchen- und Flößgrabenlauf sowie den Kreismeisterschaften Platz eins sicherte. Die Vereinswertung ging auch in diesem Jahr souverän an den LSV Lok Arnstadt.</p>
<p>Der Sparkassencup wartete in seiner sechsten Saison mit mehreren Neuerungen auf. So wurden erstmals neun Wertungsläufe ausgetragen, es reichten aber bereits drei Starts aus, um in die Gesamtwertung zu kommen. Maximal wurden die fünf besten Ergebnisse gewertet. Trotzdem kamen 65 Jugendliche, Erwachsene und Senioren in die Endauswertung, obwohl 261 Sportfreunde aus dem Ilm_Kreis an den einzelnen Läufen teilnahmen. Viele verschenkten also die Chance auf einen Pokal durch zu wenig Starts.</p>
<p>Noch geringer fiel die Resonanz bei den Kindern aus, die mindestens zwei maximal drei von fünf Läufen zu absolvieren hatten. Von immerhin 68 Startern schafften es nur 16 in die Endwertung. Am stärksten war die Altersklasse 35 von deren 35 Startern zwölf die Anforderungen erfüllten. Von 39 Männern kamen hingegen nur acht in die Endwertung. Bei den Kindern gab es die meisten Starterinnen in der W10 mit zwölf, doch kein Mädchen startete ein zweites Mal. Die W12 brachte von zehn drei in die Wertung.</p>
<p>Alle neun Starts absolvierte in diesem Jahr niemand. Zwei Damen und drei Herren – Kassandra Reiche (LSV Lok Arnstadt, WJB), Sonja Esche (Lok, W45), David Rüdiger (Lok, MJA), Veit Kohl (Langewiesen, M40) und Udo Schalk (Dream-Team Ilmenau, M45) starteten achtmal. Neun Sportler kamen auf die Idealpunktzahl 105.</p>
<p>Bei den Kindern war Paul Kley (Motor Arnstadt, M13) fünfmal am Start, musste sich in der Endwertung aber Eric Vosshage geschlagen geben. Mit dessen Schwester Nell (W12) und Nils Albrecht (M10) kamen zwei weitere Athleten vom WSV Schmiedefeld auf die Maximalpunktzahl 63. Dies gelang auch Norman Jaworsky (Lok, M11).</p>
<p><a href="http://www.lsvlokarnstadt.de/wettkaempfe/sparkassencup/ergebnisse">Alle Ergebnisse auf der Internetseite des LSV Lok Arnstadt</a></p>
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