<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Laufszene Thüringen &#187; Peter Rodewald</title>
	<atom:link href="http://www.laufszene-thueringen.de/tag/peter-rodewald/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.laufszene-thueringen.de</link>
	<description>Nachrichten und Reportagen von Läufern für Läufer</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 09:00:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>DM 50 Kilometer: Peter Seifert läuft zum Titel</title>
		<link>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2010/dm-50-kilometer</link>
		<comments>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2010/dm-50-kilometer#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 21:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fritsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[50 Kilometer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche 50-km-Meisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Meisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Rodewald]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Seifert]]></category>
		<category><![CDATA[Ultramarathon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.laufszene-thueringen.de/?p=6637</guid>
		<description><![CDATA[Der Jenaer Marathonläufer Peter Seifert (LSV Lok Arnstadt) hat die Deutsche Meisterschaft im 50-Kilometer-Lauf gewonnen. Der 27-Jährige Psychologie-Student, der bisher unter dem Namen Rodewald an den Start ging, siegte bei der in Bottrop ausgetragenen Meisterschaft in Streckenrekordzeit von 2:57:59 Stunden. Neun Wochen nach seinem Marathon-Comeback und Sieg beim Mitteldeutschen Marathon in Halle gelang ihm damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jenaer Marathonläufer Peter Seifert (LSV Lok Arnstadt) hat die Deutsche Meisterschaft im 50-Kilometer-Lauf gewonnen. Der 27-Jährige Psychologie-Student, der bisher unter dem Namen Rodewald an den Start ging, siegte bei der in Bottrop ausgetragenen Meisterschaft in Streckenrekordzeit von 2:57:59 Stunden.<span id="more-6637"></span></p>
<p><div id="attachment_6642" class="wp-caption alignright" style="width: 183px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/peter_seifert.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/peter_seifert-173x260.jpg" alt="" title="Peter Seifert - hier bei der KM 5000 m in Arnstadt - gewann seinen ersten DM-Titel" width="173" height="260" class="size-medium wp-image-6642" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Seifert - hier bei der KM 5000 m in Arnstadt - gewann seinen ersten DM-Titel</p></div>Neun Wochen nach seinem Marathon-Comeback und Sieg beim Mitteldeutschen Marathon in Halle gelang ihm damit der nächste Langstrecken-Coup. Bei seinem ersten Start über die 50-Kilometer-Distanz gewann er mit einem souveränen Sololauf seinen ersten Deutschen Meistertitel und feierte so seinen größten Erfolg nach dem Marathon-DM-Silber von Mainz 2009.</p>
<p>Auf der zweimal zu laufenden 25-Kilometer-Runde des Bottroper Herbstwaldlaufs war Seifert sogar lange Zeit in der Nähe des Deutschen Rekords. Die Bestmarke steht seit 1997 bei 2:53:51 Stunden. Zur Halbzeit des Rennens hatte Seifert nur 30 Sekunden Rückstand auf den Rekord, verlor aber auf der zweiten Runde noch einige Minuten auf die Bestmarke.</p>
<p>Es war die schnellste Siegerzeit bei einer Deutschen 50-km-Meisterschaft seit 1999. Die Meisterschaft wird von der Deutschen Ultramarathon-Vereinigung veranstaltet und wurde in diesem Jahr zum 16. Mal ausgetragen.</p>
<p><a href="http://www3.your-sports.com/details/index.php?eventid=3893">Ergebnislisten</a><br style="clear:both"/></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2010/dm-50-kilometer/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stundenlauf 4: Bruder-Duell um Gesamtsieg</title>
		<link>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2010/stundenlauf-4</link>
		<comments>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2010/stundenlauf-4#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 11:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berit Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Fritsch]]></category>
		<category><![CDATA[features]]></category>
		<category><![CDATA[Gabi Thiele]]></category>
		<category><![CDATA[Halbstundenlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Heiko Pawlik]]></category>
		<category><![CDATA[Jan-Erik Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Jonny Hartmann]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Bräutigam]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Pawlik]]></category>
		<category><![CDATA[Nils Herzer]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Rodewald]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Eckoldt]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Heinz]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Petermann]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Petermann]]></category>
		<category><![CDATA[Stundenlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Stundenlaufserie Arnstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Viertelstundenlauf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.laufszene-thueringen.de/?p=6279</guid>
		<description><![CDATA[Sah es zunächst so aus, als würden die Stundenläufer zum dritten Mal in diesem Jahr mit Regen zu kämpfen haben, klarte das Wetter noch rechtzeitig zum ersten Startschuss für den vierten und damit letzten Wettkampf der 16. Barmer-GEK-Stundenlaufserie des LSV Lok Arnstadt. Noch einmal waren 60 Läufer am Start erschienen. Da der in der Halbstundenlaufwertung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sah es zunächst so aus, als würden die Stundenläufer zum dritten Mal in diesem Jahr mit Regen zu kämpfen haben, klarte das Wetter noch rechtzeitig zum ersten Startschuss für den vierten und damit letzten Wettkampf der 16. Barmer-GEK-Stundenlaufserie des LSV Lok Arnstadt. Noch einmal waren 60 Läufer am Start erschienen.<span id="more-6279"></span></p>
<div id="attachment_6285" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2010_4_feature.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2010_4_feature-561x228.jpg" alt="" title="Philipp Petermann (vorn) und Sebastian Petermann duellierten sich um den Altersklassensieg in der Halbstundenlaufserie" width="561" height="228" class="size-large wp-image-6285" /></a><p class="wp-caption-text">Philipp Petermann (vorn) und Sebastian Petermann duellierten sich um den Altersklassensieg in der Halbstundenlaufserie</p></div>
<p>Da der in der Halbstundenlaufwertung der Männer führende Marcel Bräutigam (Eintracht Frankenhain) aber berufsbedingt passen musste, entwickelte sich der Kampf um den Pokal unerwarteterweise zum Zweikampf der Arnstädter Brüder Philipp und Sebastian Petermann. Hatte Philipp vor dem Rennen noch 147 Meter Vorsprung gehabt, konnte Sebastian diesmal mit 7168 zu 7026 zurückgelegten Metern erheblich Boden gut machen. Am Ende rettete der fünf Jahre jüngere Philipp noch fünf Meter ins Ziel.</p>
<p>Die Tagesbestleistung erzielte allerdings Alexander Fritsch (Lok) mit 9120 Metern. Fritsch hatte das Rennen von Beginn an bestimmt, konnte aber den Rekord von Peter Rodewald (9292 m) nicht angreifen. Die zweitbeste Tagesleistung ging auf das Konto von Heiko Pawlik (Erfurt, 7671 m), der mit 23.442 Metern auch das beste Gesamtergebnis erzielte.</p>
<p>Beste Starterin war einmal mehr Petra Eckoldt von der SG Motor Arnstadt mit 6626 Metern, die mit 19.755 Metern auch das beste Gesamtergebnis hatte.</p>
<p>Im Stundenlauf setzte sich zum dritten Mal in diesem Jahr der Erfurter Triathlet Philipp Heinz durch (Männer, 15.644 m). Ihm folgte Mario Pawlik (Erfurt, 15.530 m). Insgesamt legte Heinz in diesem Jahr 48.988 Meter im Arnstädter Stadion zurück. Mit 37.335 Metern insgesamt und 12.120 Metern beim vierten Lauf war Gabi Thiele (WSV Ilmenau, W40) erneut beste Dame.</p>
<p><div id="attachment_6287" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2010_4_2.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2010_4_2-260x195.jpg" alt="" title="Philipp Heinz wurde Gesamtsieger der Stundenlaufserie bei den Männern" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-6287" /></a><p class="wp-caption-text">Philipp Heinz wurde Gesamtsieger der Stundenlaufserie bei den Männern</p></div><div id="attachment_6288" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2010_4_1.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2010_4_1-260x195.jpg" alt="" title="Gabie Thiele war 2010 erneut beste Stundenläuferin" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-6288" /></a><p class="wp-caption-text">Gabie Thiele war im Jahr 2010 erneut beste Stundenläuferin der Serie</p></div></p>
<p>Im Viertelstundenlauf bestimmten Nils Herzer (M10, Lok, 3391 m), Jonny Hartmann (M9, SV Gehren 1911, 3336 m) und Jan-Erik Müller (M11, Motor, 3294 m) von Anfang an das Tempo. Mit 9880 Metern hatte Jonny Hartmann am Ende das beste Gesamtergebnis. </p>
<p>Insgesamt 52 Läufer kamen in die Gesamtwertung, vier von ihnen sowohl im Stunden- wie Halbstundenlauf. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2010/stundenlauf-4/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mitteldeutscher Marathon: Rodewald siegt bei Comeback</title>
		<link>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2010/mitteldeutscher-marathon</link>
		<comments>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2010/mitteldeutscher-marathon#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fritsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Krzysztof Bartkiewicz]]></category>
		<category><![CDATA[Lahcen Ahansal]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Mitteldeutscher Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Rodewald]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.laufszene-thueringen.de/?p=6266</guid>
		<description><![CDATA[Der Jenaer Marathonläufer Peter Rodewald (LSV Lok Arnstadt) hat den 9. Mitteldeutschen Marathon gewonnen. Bei seinem ersten Marathonstart nach langen Verletzungspausen deklassierte er die Konkurrenz in 2:24:58 Stunden. Für den 27-jährigen Psychologie-Student war es der erste Gesamtsieg bei einem größeren deutschen Marathon. Peter Rodewald ist ein beeindruckendes Comeback gelungen: Nach nur 7-wöchiger Vorbereitung zeigte er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jenaer Marathonläufer Peter Rodewald (LSV Lok Arnstadt) hat den 9. Mitteldeutschen Marathon gewonnen. Bei seinem ersten Marathonstart nach langen Verletzungspausen deklassierte er die Konkurrenz in 2:24:58 Stunden. Für den 27-jährigen Psychologie-Student war es der erste Gesamtsieg bei einem größeren deutschen Marathon.<span id="more-6266"></span></p>
<p>Peter Rodewald ist ein beeindruckendes Comeback gelungen: Nach nur 7-wöchiger Vorbereitung zeigte er auf der Marathonstrecke von Spergau nach Halle an der Saale einen starken Lauf, bei dem er nach einer ersten Hälfte in 1:13:10 Stunden den zweiten Abschnitt in noch schnelleren 1:11:48 Stunden absolvierte. Seine Siegzeit war dabei weniger als zwei Minuten von seiner Bestzeit entfernt, die er 2009 als Silbermedaillengewinner bei der Marathon-DM in Mainz aufgestellt hatte.</p>
<p>Dabei hatte es lange nicht nach einem so klaren Erfolg für Rodewald ausgesehen. Erst nach 34 Kilometern hatte er zu dem bis dahin führenden Marokkaner Lahcen Ahansal aufgeschlossen, der als mehrmaliger Sieger des Wüstenultralaufs Marathon des Sables als Favorit ins Rennen gegangen war. Ahansal hatte zwischenzeitlich mehr als 2:30 Minuten Vorsprung, brach aber am Ende völlig ein und kam erst nach 2:36:27 Stunden als Dritter ins Ziel. Platz 2 ging an den Polen Krzysztof Bartkiewicz, der in 2:31:56 Stunden einkam.</p>
<p><a href="http://results.mikatiming.de/2010/mdm/index.php?pid=list">Ergebnisliste</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2010/mitteldeutscher-marathon/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jenaer Sommernachtslauf: Tostlebe siegt auf veränderter Strecke</title>
		<link>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2010/jenaer-sommernachtslauf-2</link>
		<comments>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2010/jenaer-sommernachtslauf-2#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[André Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Anita Marquart]]></category>
		<category><![CDATA[features]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Krainhöfner]]></category>
		<category><![CDATA[Guido Wientges]]></category>
		<category><![CDATA[Jana Schröder]]></category>
		<category><![CDATA[Jenaer Sommernachtslauf]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Rößler]]></category>
		<category><![CDATA[Marius Faber]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Rodewald]]></category>
		<category><![CDATA[Remo Reichel]]></category>
		<category><![CDATA[Saalecup]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Tostlebe]]></category>
		<category><![CDATA[Steffi Hürrich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.laufszene-thueringen.de/?p=6194</guid>
		<description><![CDATA[Am Freitagabend fand in der Jenaer Oberaue der 14. Sommernachtslauf statt. Dabei galt es beim 10 km langen Hauptlauf, 4 Runden durch den Paradiespark und das Sportzentrum an der Oberaue zu laufen. Die Strecke war im Vergleich zu den Vorjahren etwas verändert, da im Stadion gerade eine neue Tartanbahn verlegt wird. Dabei wurde hauptsächlich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitagabend fand in der Jenaer Oberaue der 14. Sommernachtslauf statt. Dabei galt es beim 10 km langen Hauptlauf, 4 Runden durch den Paradiespark und das Sportzentrum an der Oberaue zu laufen. Die Strecke war im Vergleich zu den Vorjahren etwas verändert, da im Stadion gerade eine neue Tartanbahn verlegt wird.<span id="more-6194"></span> Dabei wurde hauptsächlich auf asphaltierten Wegen gelaufen, die wenigen unbefestigten Abschnitte erwiesen sich jedoch als sehr matschig. Dem Titel der Veranstaltung gehorchend gönnten sich die andauernden Regenschauer über den gesamten Veranstaltungszeitraum eine Pause, nur kurzzeitig während des Hauptlaufes setzte leichter Nieselregen ein.</p>
<p>Traditionell waren die Schülerläufe (500 m, 1000 m und 2000 m) mit insgesamt 143 Teilnehmern recht gut besetzt, wobei die Sportvereine TuS Jena und Triathlon Jena dabei einen großen Anteil hatten. Weiterhin fand im Vorfeld ein Teamlauf mit 20 3er-Teams über 2,5 km statt. Hier siegte das Team vom LSV Lok Arnstadt in Besetzung von Lars Rößler, Peter Rodewald und André Fischer in 8:25.</p>
<p>Anschließend starteten Rößler und Rodewald noch beim 5-km-Lauf. Hier waren nur 18 Teilnehmer am Start und die Arnstädter kontrollierten das Tempo in der Spitzengruppe und konnten sich auf dem letzten Kilometer absetzen. Hinter diesen beiden, die zeitgleich nach 17:50 über die Ziellinie liefen, konnte sich im Schlussspurt der Jenaer Florian Krainhöfner (17:55) vor Marius Faber (17:57) durchsetzen.</p>
<p>Bei Hauptlauf über 10 km, Wertungslauf zum SaaleCup, musste die 2,5-km-Runde viermal zurückgelegt werden. Hier sortierte sich das mit 218 Teilnehmern gut besetzte Feld recht schnell und es konnten sich Steffen Tostlebe vom SV Blau-Weiß Bürgel und Remo Reichel vom 1. SV Gera von ihren Verfolgern absetzen. Tostlebe konnte sich am Ende in 31:58 vor Reichel (32:18) durchsetzen.  Auf Platz drei folgte mit deutlichem Rückstand der Triathlet Guido Wientges nach 34:06. Bei den Damen konnte Steffi Hürrich vom Laufladen Jena souverän in 41:07 gewinnen. Es folgten Anita Marquart vom HSV Weimar Triathlon in 43:20 und die Jenaerin Jana Schröder nach 43:33.</p>
<p>Alles in allem war der 14. Sommernachtslauf eine gelungene Veranstaltung. Für die moderate Startgebühr von sechs Euro erhielten die Teilnehmer des Hauptlaufes außerdem noch ein Funktions-T-Shirt und die Siegerehrungen wurden zeitnah durchgeführt. Einzig der Zieleinlauf, der am Rande des Stadions etwas schwierig einzusehen war, bereitete einigen Sportlern  kleinere Probleme. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2010/jenaer-sommernachtslauf-2/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2-Türme-Lauf: Über die Gipfel des Weimarer Landes</title>
		<link>http://www.laufszene-thueringen.de/vorschau/2010/2-turme-lauf-uber-die-gipfel-des-weimarer-landes</link>
		<comments>http://www.laufszene-thueringen.de/vorschau/2010/2-turme-lauf-uber-die-gipfel-des-weimarer-landes#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 08:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Kremer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorschau]]></category>
		<category><![CDATA[2-Türme-Lauf]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Brehme]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Rodewald]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.laufszene-thueringen.de/?p=5938</guid>
		<description><![CDATA[Zum achten Mal findet am 31. Juli der Possendorfer &#8222;2-Türme-Lauf&#8220; statt. Der anspruchsvolle 20-Kilometer-Lauf führt von Possendorf bei Weimar durch das Ilmtal hinauf zum Kötsch, dem höchsten Berg im Weimarer Land. Am Carolinenturm auf dem Kötsch befindet sich die erste Verpflegungsstelle. Von dort aus geht es weiter auf einem Höhenweg zum Paulinenturm bei Bad Berka, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum achten Mal findet am 31. Juli der Possendorfer &#8222;2-Türme-Lauf&#8220; statt. Der anspruchsvolle 20-Kilometer-Lauf führt von Possendorf bei Weimar durch das Ilmtal hinauf zum Kötsch, dem höchsten Berg im Weimarer Land.<span id="more-5938"></span></p>
<p>Am Carolinenturm auf dem Kötsch befindet sich die erste Verpflegungsstelle. Von dort aus geht es weiter auf einem Höhenweg zum Paulinenturm bei Bad Berka, der zweiten Verpflegungsstelle. Danach quert die Strecke bei Hetschburg nochmals das Ilmtal und führt schließlich bergan zurück nach Possendorf. Den Streckenrekord hält der Jenaer Student Peter Rodewald mit 1:09:37 Stunden (2009).</p>
<p>Neben der Hauptstrecke sind auch ein Jedermannslauf und Nordic-Walking über 6 Kilometer im Angebot. Außerdem gibt es einen Duathlon. Anmeldungen sind bis kurz vor dem Start um 10 Uhr vor Ort beim Gesamtleiter Michael Brehme möglich.</p>
<p>Michael Brehme gehört zu den Mitbegründern des Rennsteiglaufs. Er war dabei, als 1971 die Idee des Rennsteiglaufs entstand und der erste Testlauf stattfand. Daher verwundert es nicht, dass die 20-Kilometer-Strecke genau auf dem Weg gelaufen wird, wo damals die denkwürdige Idee zu einem Lauf auf dem Rennsteig geboren wurde. Gemeinsam mit seiner Familie, Freunden und dem Traditionsverein Possendorf hat er in den vergangenen Jahren immer für eine perfekte Organisation gesorgt.</p>
<p><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/2-T%C3%BCrme-Lauf-2010-Ausschreibung.pdf">Zur Ausschreibung</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.laufszene-thueringen.de/vorschau/2010/2-turme-lauf-uber-die-gipfel-des-weimarer-landes/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stundenlauf 2: Spurtentscheidung nach 60 Minuten</title>
		<link>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2010/stundenlauf-2-2</link>
		<comments>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2010/stundenlauf-2-2#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 20:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berit Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[André Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Halbstundenlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Heiko Pawlik]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Reif]]></category>
		<category><![CDATA[Jonny Hartmann]]></category>
		<category><![CDATA[Kerstin Petermann]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Bräutigam]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Pawlik]]></category>
		<category><![CDATA[Matthew Lynas]]></category>
		<category><![CDATA[Nils Herzer]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Rodewald]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Eckoldt]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Heinz]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Küfner]]></category>
		<category><![CDATA[Sonja Esche]]></category>
		<category><![CDATA[Sören Föt]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Senz]]></category>
		<category><![CDATA[Stundenlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Stundenlaufserie Arnstadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.laufszene-thueringen.de/?p=5632</guid>
		<description><![CDATA[Die Arnstädter Stundenlaufserie ist in diesem Jahr vom Pech verfolgt. Auch der zweite Lauf am vergangenen Mittwoch fand bei Regen und niedrigen Temperaturen statt. Trotzdem nahmen 56 Läuferinnen und Läufer am fleißigen Rundensammeln im Arnstädter Jahnstadion teil, von denen vier den widrigen Bedingungen zum Trotz sogar die Halbestunde und die Stunde liefen. Hatte sich Marcel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arnstädter Stundenlaufserie ist in diesem Jahr vom Pech verfolgt. Auch der zweite Lauf am vergangenen Mittwoch fand bei Regen und niedrigen Temperaturen statt. Trotzdem nahmen 56 Läuferinnen und Läufer am fleißigen Rundensammeln im Arnstädter Jahnstadion teil, von denen vier den widrigen Bedingungen zum Trotz sogar die Halbestunde und die Stunde liefen.<span id="more-5632"></span></p>
<p>Hatte sich Marcel Bräutigam (SV Eintracht Frankenhain, Männer) im ersten Lauf noch ein Fernduell um Platz Eins mit Peter Rodewald (LSV Lok Arnstadt) geliefert, nutzte er nun dessen Abwesenheit zum souveränen Sieg über die halbe Stunde. Mit 8801 in 30 Minuten zurückgelegten Metern blieb er nur zehn Meter unter seinem April-Ergebnis. &#8222;Mir fehlte nach dem Rennsteiglauf-Marathon noch etwas die Spritzigkeit&#8220;, so das Fazit des Großbreitenbachers, der nun die Qualifikation für die Europameisterschaft im Sommerbiathlon als großes Ziel hat.</p>
<p>Die zweitbeste Leistung erzielte Sören Föt (Sportteam Steinbach Meiningen, Männer) mit 8273 Metern vor Heiko Pawlik (Erfurt, M40), der 7960 Meter zurücklegte. </p>
<p>Bei den Frauen wurde das Ergebnis vom ersten Lauf umgekehrt. Diesmal war Petra Eckoldt (Motor Arnstadt, 6485 m) besser als Sonja Esche (Lok Arnstadt, 6260). Die drittbeste Leistung erzielte Kerstin Petermann (SV 09 Arnstadt, alle W40) mit 5809 zurückgelegten Metern.</p>
<p>Nachdem sich Sebastian Küfner (Triathlon Gera) nach einer Runde des Stundenlaufes kurzzeitig an die Spitze setzen konnte, gab er das Rennen später auf. Da steckte wohl nach der Heydaer Duathlon vom Vortag in den Beinen. Das Rennen bestimmten fortan Auftaktsieger Philipp Heinz (McDonalds Erfurt) und der Drittplatzierte des ersten Laufs, André Fischer (Lok Arnstadt, alle Männer), wobei André Fischer fast 60 Minuten lang die Führungsarbeit leistete. Erst im Endspurt zog Philipp Heinz noch auf 16.597 Meter davon. André Fischer verbesserte seine Leistung aus dem ersten Lauf um 366 Meter auf 16.584 Meter. </p>
<p>Sein Stundenlaufdebüt gab Ultraläufer Matthew Lynas (LTV Erfurt, M40). Lange Zeit führte er eine dreiköpfige Verfolgergruppe mit Stefan Senz (Lok) und Mario Pawlik (Erfurt) an, ehe er auf 16.144 Meter davonzog. </p>
<p>Sonja Esche (11.305 m) war die beste der nur drei Frauen im Stundenlauf.</p>
<p>Auch die Jüngsten trotzten dem Wetter. Über die Viertelstunde waren Johann Reif (Gotha, M8, 3204 m), Jonny Hartmann (SV Gehren 1911, M9) und Nils Herzer (Lok Arnstadt, M10, beide 3203 m) fast gleichauf.</p>
<p>Der dritte Lauf der 16. Barmer-GEK-Stundenlaufserie findet am Mittwoch, dem 16. Juni statt &#8211; dann hoffentlich bei besserem Wetter.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2010/stundenlauf-2-2/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stundenlauf 1: Rundensammeln im Dauerregen</title>
		<link>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2010/stundenlauf-1-rundensammeln-im-dauerregen</link>
		<comments>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2010/stundenlauf-1-rundensammeln-im-dauerregen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 09:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berit Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[André Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Fiona Leese]]></category>
		<category><![CDATA[Gabi Thiele]]></category>
		<category><![CDATA[Halbstundenlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Heiko Pawlik]]></category>
		<category><![CDATA[Jan-Erik Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Reif]]></category>
		<category><![CDATA[Kassandra Reiche]]></category>
		<category><![CDATA[Luciana Gramsch]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Bräutigam]]></category>
		<category><![CDATA[Nils Herzer]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Rodewald]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Eckoldt]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Küster]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Heinz]]></category>
		<category><![CDATA[Sara Poppel]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Küfner]]></category>
		<category><![CDATA[Sonja Esche]]></category>
		<category><![CDATA[Stundenlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Stundenlaufserie Arnstadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.laufszene-thueringen.de/?p=5171</guid>
		<description><![CDATA[Trotz Dauerregen und Kälte fanden 82 Sportfreunde am 14. April den Weg ins Arnstädter Jahn-Stadion, um am 1. Lauf der Barmer GEK Stundenlaufserie 2010 teilzunehmen. Erstmals hatten der Veranstalter LSV Lok Arnstadt für die Jüngsten einen Viertelstundenlauf ausgeschrieben, der dann mit zwölf Kindern auch eine sehr gute Beteiligung hatte. Die beste Gesamtleistung bei den Jungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Dauerregen und Kälte fanden 82 Sportfreunde am 14. April den Weg ins Arnstädter Jahn-Stadion, um am 1. Lauf der Barmer GEK Stundenlaufserie 2010 teilzunehmen. Erstmals hatten der Veranstalter LSV Lok Arnstadt für die Jüngsten einen Viertelstundenlauf ausgeschrieben, der dann mit zwölf Kindern auch eine sehr gute Beteiligung hatte.<span id="more-5171"></span></p>
<p>Die beste Gesamtleistung bei den Jungen erzielte Nils Herzer vom LSV Lok Arnstadt (M10, 3195 m) vor Jan-Erik Müller (M11) von der SG Motor Arnstadt (3189 m) und Johann Reif (M8, Gotha, 3157 m). </p>
<p>Im Halbstundenlauf lieferten sich Peter Rodewald (Lok) und Marcel Bräutigam (SV Eintracht Frankenhain, beide Männer) ein Fernduell. Peter hatte im regulären Lauf 8802 Meter vorgelegt. Der vier Jahre jüngere Marcel konnte berufsbedingt erst mit den Stundenläufern an den Start gehen und musste so sein eigenes Tempo finden. Im Schlussspurt konnte der Sommerbiathlet noch einmal zulegen und hatte am Ende mit 8811 Metern die Nase vorn. &#8222;Dabei lief es gar nicht so gut, hatte ich am Ende Bauchschmerzen&#8220;, so das Fazit des Großbreitenbachers.</p>
<p>Die drittbeste Leistung erzielte mit 7810 Metern Heiko Pawlik (M40) aus Erfurt. Bei den Frauen war Sonja Esche (Lok, W40) mit 6114 Metern die Beste, gefolgt von Petra Eckoldt (Motor Arnstadt, W40, 6069 m) und Kassandra Reiche (Lok, WJB, 6045 m).</p>
<p>Erstmals in Arnstadt dabei war Philipp Heinz aus Erfurt, der sich im Stundenlauf lange die Führung mit Sebastian Küfner (Triathlon Gera) teilte. Am Ende war Philipp Heinz aber mit 16.747 Metern gegenüber 16.654 deutlich im Vorteil. Auch André Fischer (Lok, alle Männer, 16.218 m) hatte lange Zeit mithalten können, musste am Ende aber abreißen lassen. </p>
<p>Bei den Damen setzte sich Fiona Leese (Erfurt) mit 13506 Metern vor Gabi Thiele (WSV Ilmenau, 12686 m) und Petra Küster (SV Ilmtal Manebach, alle W40, 11859 m) durch. </p>
<p>Mit 20 Paaren ganz unterschiedlicher Kombination, die sich in die Familienwertung eintrugen, erwies sich auch diese wieder als äußerst populär.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2010/stundenlauf-1-rundensammeln-im-dauerregen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Berlin-Marathon: Seiler und Schulz beste Deutsche</title>
		<link>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2009/berlin-marathon</link>
		<comments>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2009/berlin-marathon#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 19:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Neidhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Fritsch]]></category>
		<category><![CDATA[André Czech]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin-Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Carlo Brömel]]></category>
		<category><![CDATA[Christian König]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Seiler]]></category>
		<category><![CDATA[Knut WEinhold]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Rößler]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Melanie Schulz]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Rodewald]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Seyfarth]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Drechsler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.laufszene-thueringen.de/?p=3293</guid>
		<description><![CDATA[Eine kleine Nachlese zum Berlin-Marathon aus thüringer Sicht: Der Startschuss für die ca. 35.000 Starter fiel um 9.00 Uhr bei noch angenehmen 13 Grad Celsius. Auf den ersten Kilometern konnten die Läufer in vielen schattigen Häuserschluchten noch nichts von der angekündigten Hitze spüren. Spätestens ab der Halbmarathonmarke wurde es dann aber auch für die schnellsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kleine Nachlese zum Berlin-Marathon aus thüringer Sicht: Der Startschuss für die ca. 35.000 Starter fiel um 9.00 Uhr bei noch angenehmen 13 Grad Celsius. Auf den ersten Kilometern konnten die Läufer in vielen schattigen Häuserschluchten noch nichts von der angekündigten Hitze spüren. Spätestens ab der Halbmarathonmarke wurde es dann aber auch für die schnellsten Läufer mit über 20 Grad unangenehm warm. Auf den anstrengenden letzten Kilometern über den Kurfürstendamm und die Straße Unter den Linden konnte kaum noch im Schatten gelaufen werden. Das war auch der Grund dafür, dass viele Läufer auf der zweiten Rennhälfte langsamer wurden.<span id="more-3293"></span></p>
<p>Für Christian Seiler vom LC Erfurt, 3-maligen Sieger des Rennsteig-Marathons, lief der zweite Anlauf in Berlin allerdings perfekt. Nachdem er im vorigen Jahr bei Kilometer 40 das Rennen aufgeben musste, gelang ihm in diesem Jahr ein sehr konstanter Lauf. Nach 2:18:11 Stunden erreichte er das Ziel. Damit blieb er nicht nur deutlich unter seinem Ziel 2:20 Stunden zu laufen, sondern wurde als Gesamtsiebtzehnter auch bester deutscher Läufer. Sollte Seiler diese Leistung im Frühjahr 2010 nochmals bestätigen können, dürfte er ein ernsthafter Kanditat für eine EM-Teilnahme in Barcelona sein.</p>
<p>Auch die schnellste deutsche Frau des Berlin Marathons kam aus Thüringen. Melanie Schulz vom LC Erfurt beendete ihren zweiten Marathon in 2:44:56 Stunden auf dem elften Gesamtplatz. Allerdings verfehlte sie ihre angestrebte Zielzeit von unter 2:38 Stunden nach einem Einbruch auf der zweiten Streckenhälfte deutlich.</p>
<p>Zu den schnellen Thüringern im Marathonfeld der Männer gehörte auch Peter Rodewald vom LSV Lok Arnstadt, der im Mai in Mainz Deutscher Marathon-Vizemeister wurde. In Berlin wollte er seine Bestzeit von 2:23 Stunden unterbieten. Doch schon vor der Halbmarathonmarke bekam Rodewald muskuläre Probleme und musste das Rennen später bei Kilometer 23 aufgeben.</p>
<p>Sein Vereinskamerad Alexander Fritsch gab indes sein Marathondebüt. Sein heimliches Ziel war es, um die 2:30 Stunden zu laufen. Bemerkenswert, dass er dieses Ziel gleich bei seinem ersten Marathon mit einer Superzeit von 2:30:24 Stunden aufgrund einer sehr guten Renneinteilung realisierte.</p>
<p>Die Überraschung aus thüringer Sicht ist aber Christian König vom VfL Ellrich. Der 22-jährige ehemalige Fußballer läuft erst seit zwei Jahren. Er lief letztes Jahr in Berlin seinen ersten Marathon in 2:46 Stunden. In diesem Jahr teilte er sich seinen Lauf sehr defensiv ein und holte auf der zweiten Hälfte Läufer um Läufer ein. In sensationellen 2:29:52 Stunden erreichte Christian König das Ziel als 53. der Gesamtwertung.</p>
<p>Christian König als fünftbester und Alexander Fritsch als sechstbester deutscher Läufer untermauerten die starke Vorstellung der Thüringer beim bedeutendsten deutschen Laufevent.</p>
<p>Zur Berliner Stammkundschaft gehört auch Martin Wahl (WSV Oberhof). Der 59-jährige erreichte nach 2:49:22 Stunden das Ziel und sicherte sich damit wiedermal den Sieg in seiner Altersklasse. Ebenfalls Wiederholungstäter sind Thomas Drechsler aus Greiz und Knut Weinhold aus Erfurt. Drechsler erreichte 2:45:25 h und Weinhold 2:46:59 Stunden.</p>
<p>Weitere gute Ergebnisse gab es durch den Schmiedefelder Carlo Brömel (2:50:01), den in Jena studierenden Lars Rößler (2:53:49), den Jenaer Andre Czech (2:55:38) sowie Sebastian Seyfarth aus Gera (2:56:42).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2009/berlin-marathon/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stundenlauf 4: Rodewald bricht Stadionrekord erneut</title>
		<link>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2009/stundenlauf4-2</link>
		<comments>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2009/stundenlauf4-2#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 14:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berit Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Fritsch]]></category>
		<category><![CDATA[features]]></category>
		<category><![CDATA[Halbstundenlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Jasmin Will]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Schnauß]]></category>
		<category><![CDATA[Kassandra Reiche]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Bräutigam]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Schnauß]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Enders]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Rodewald]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Eckoldt]]></category>
		<category><![CDATA[Sonja Esche]]></category>
		<category><![CDATA[Sören Föt]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Senz]]></category>
		<category><![CDATA[Stundenlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Stundenlaufserie Arnstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Torsten Stelzner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.laufszene-thueringen.de/?p=3228</guid>
		<description><![CDATA[Mit einem Rekord endete die diesjährige Stundenlaufserie in Arnstadt. Peter Rodewald vom veranstaltenden LSV Lok Arnstadt gelang es, seinen im Juni aufgestellten Rekord über die halbe Stunde erneut zu verbessern. Rodewald ging das Rennen sehr schnell an, hätte aber am Ende fast noch den Rekord verpasst, da der Sprecher für Verwirrung sorgte. &#8222;Als es hieß, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Rekord endete die diesjährige Stundenlaufserie in Arnstadt. Peter Rodewald vom veranstaltenden LSV Lok Arnstadt gelang es, seinen im Juni aufgestellten Rekord über die halbe Stunde erneut zu verbessern. Rodewald ging das Rennen sehr schnell an, hätte aber am Ende fast noch den Rekord verpasst, da der Sprecher für Verwirrung sorgte.<span id="more-3228"></span></p>
<p>&#8222;Als es hieß, noch drei Minuten, dachte ich, das wird was. Aber dann hieß es plötzlich: Nur noch eine Minute.“ Rodewald nahm das Tempo heraus, wollte Kräfte für den nächstes Wochenende anstehenden Berlin-Marathon sparen. Da wurde der Irrtum bemerkt, dass doch noch zwei Minuten zur vollen Stunde fehlten. Rodewald gab wieder Gas, und das zahlte sich aus. Nur die 9300-Meter-Grenze konnte er so nicht mehr durchbrechen auch nicht seinem Trainingsgefährten Alexander Fritsch die angestrebte Runde abnehmen. Trotzdem schaffte Peter am Ende 9292 Meter und verbesserte damit seinen im Juni aufgestellten Rekord von 9258 Metern. </p>
<p><div id="attachment_3229" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2009-4_3.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2009-4_3-260x195.jpg" alt="Peter Rodewald erschöpft auf dem Tartan, nachdem er seinen Stadionrekord gebrochen hat" title="Peter Rodewald erschöpft auf dem Tartan, nachdem er seinen Stadionrekord gebrochen hat" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-3229" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Rodewald erschöpft auf dem Tartan, nachdem er seinen Stadionrekord gebrochen hat</p></div><div id="attachment_3233" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2009-4_5.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2009-4_5-260x195.jpg" alt="Sommerbiathlet Marcel Bräutigam verbesserte sich um über 500 Meter" title="Marcel Bräutigam verbesserte sich um über 500 Meter" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-3233" /></a><p class="wp-caption-text">Sommerbiathlet Marcel Bräutigam verbesserte sich um über 500 Meter</p></div></p>
<p>Alexander Fritsch war zwar auch schnell angegangen, hatte aber nach wenigen Runden mit Problemen in der Wade zu kämpfen und zeigte sich so mit seinen 8917 Metern zufrieden. Rodewald, der vor kurzem den Halbmarathonlauf des Mitteldeutschen Marathons in Halle/Saale in 1:09:41 Stunden gewann, geht am kommenden Sonntag in Berlin wieder über die Marathondistanz an den Start.</p>
<p>Zwischen die beiden Lok-Läufer schob sich der Großbreitenbacher Marcel Bräutigam (Eintracht Frankenhain), der sich wohl etwas den Frust über wenig erfolgreiche Deutsche Meisterschaften im Sommerbiathlon und der daraus resultierenden Rolle, bei der Heim-Weltmeisterschaft nur Ersatzmann zu sein, von der Seele lief. Bräutigam steigerte seine Halbstunden-Bestleistung um über 500 Meter und schaffte mit 9094 Metern erstmals die 9000er-Marke. </p>
<p>Zum ersten Mal in Arnstadt dabei war der fürs Meininger Sportteam Steinbach startende Erfurter Sören Föt. Mit 15.583 Meter erzielte er gleich die Bestleistung im Stundenlauf, hatte in Stefan Senz vom Gastgeber allerdings einen starken Konkurrenten. Senz ist derzeit bei der Bundeswehr und hatte daher die bisherigen Läufe auslassen müssen. Er erzielte 14.512 Meter. Nur drei Meter zurück folgte mit Michael Enders (TV Dresden) ein weiterer Debütant.</p>
<div id="attachment_3230" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2009-4_4.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2009-4_4-561x228.jpg" alt="Sören Föt (236) siegte im Stundenlauf, nachdem er wenige Stunden zuvor den Erfurter Zooparklauf gelaufen war" title="Sören Föt (236) siegte im Stundenlauf, nachdem er wenig Stunden zuvor schon beim Erfurter Zooparklauf gerannt war" width="561" height="228" class="size-large wp-image-3230" /></a><p class="wp-caption-text">Sören Föt (236) siegte im Stundenlauf, nachdem er nur Stunden zuvor schon beim Erfurter Zooparklauf gerannt war</p></div>
<p>Weniger stark vertreten waren wie immer die Damen. Hier erzielte Sonja Esche (Lok Arnstadt) mit 10.881 Metern das beste Ergebnis. Beste Halbstundenläuferin war Petra Eckoldt (SG Motor Arnstadt) mit 6760 Metern. Ihr folgten Jasmin Will (WSSV Suhl, 6251 m) und Kassandra Reiche (Lok, 6010). </p>
<p>Beim vierten Stundenlauf des LSV Lok Arnstadt starteten noch einmal 65 Starter. Insgesamt waren in diesem Jahr 101 kleine und große Läufer dabei. Der fleißigste unter ihnen war Torsten Stelzner vom WSV Ilmenau, der sowohl Stunden- als auch Halbstundenläufe absolvierte und am Ende gleich zwei Pokale für den Gesamtsieg der AK 40 mit nach Hause nehmen konnte. Stelzner legte somit über 66.000 Meter zurück.</p>
<p><div id="attachment_3231" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2009-4_1.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2009-4_1-260x195.jpg" alt="Teilnehmer am Halbstundenlauf" title="Teilnehmer am Halbstundenlauf" width="260" height="195" class="alignleft size-medium wp-image-3231" /></a><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2009-4_2.jpg"><p class="wp-caption-text">Teilnehmer des Halbstundenlaufs</p></div><div id="attachment_3232" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/stundenlauf_2009-4_2-260x195.jpg" alt="Siegerehrung Halbstundenlauf" title="Siegerehrung Halbstundenlauf" width="260" height="195" class="alignleft size-medium wp-image-3232" /></a><p class="wp-caption-text">Siegerehrung Halbstundenlauf</p></div><br style="clear:both"/></p>
<p>Doch auch bei den Jüngsten gab es strahlende Pokalgewinner. So sicherte sich der erst sechsjährige Jonathan Schnauß nicht nur seinen ersten Einzelpokal, sondern war mit Papa Markus auch in der Familienwertung erfolgreich. Im nächsten Jahr will der Veranstalter dem Interesse der jüngsten Sportler Rechnung tragen und einen Viertelstundenlauf einführen. Mit einem gleich zweimal verbesserten Rekord und über hundert Teilnehmern fällt die Bilanz der Jubiläumsserie positiv aus.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2009/stundenlauf4-2/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Elstertal-Marathon: Ratzka siegt erneut</title>
		<link>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2009/elstertal-marathon</link>
		<comments>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2009/elstertal-marathon#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 17:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fritsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[15 Kilometer]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Fritsch]]></category>
		<category><![CDATA[features]]></category>
		<category><![CDATA[Geraer Laufcup]]></category>
		<category><![CDATA[Heiko Ludewig]]></category>
		<category><![CDATA[Juliane Totzke]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Rößler]]></category>
		<category><![CDATA[Lilian Hedwig]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Michaela Augustin]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Ratzka]]></category>
		<category><![CDATA[Pavel Tkachenko]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Rodewald]]></category>
		<category><![CDATA[Remo Reichel]]></category>
		<category><![CDATA[Renate Warnstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Simone Hänse]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringencup]]></category>
		<category><![CDATA[Ute Pein. Elstertal-Marathon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.laufszene-thueringen.de/?p=2996</guid>
		<description><![CDATA[Der Thüringer Marathonspezialist Patrick Ratzka hat die 8. Auflage des Elstertal-Marathons in Gera gewonnen. Der 25-jährige vom SV Turbine Hohenwarte wiederholte damit seinen Vorjahreserfolg. Bei den Frauen siegte Simone Hänse aus Gera in 3:32 Stunden. Trotz glühender Hitze hatten sich 87 Läufer auf die Marathonstrecke gewagt. Strahlender Sonnenschein und glühend heißer Asphalt erwartete die Teilnehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Thüringer Marathonspezialist Patrick Ratzka hat die 8. Auflage des Elstertal-Marathons in Gera gewonnen. Der 25-jährige vom SV Turbine Hohenwarte wiederholte damit seinen Vorjahreserfolg. Bei den Frauen siegte Simone Hänse aus Gera in 3:32 Stunden. Trotz glühender Hitze hatten sich 87 Läufer auf die Marathonstrecke gewagt.<span id="more-2996"></span></p>
<p>Strahlender Sonnenschein und glühend heißer Asphalt erwartete die Teilnehmer des Elstertal-Marathons in Gera. Schon beim Startschuss um 9 Uhr morgens im Stadion der Freundschaft waren die Temperaturen alles andere als angenehm. Auf der schattenarmen Strecke verschafften nur die zahlreichen Verpflegungsstellen Abkühlung. Gegenwind erschwerte auf dem 21 Kilometer langen Streckenabschnitt zwischen den beiden Wendestellen in Bad Köstritz und Wünschendorf das Laufen zusätzlich.</p>
<a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/elstertal-marathon_2009.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/elstertal-marathon_2009-561x228.jpg" alt="Simone Hänse gewann zum Dritten Mal - diesmal in 3:32:27" title="Simone Hänse gewann zum Dritten Mal - diesmal in 3:32:27" width="561" height="228" class="size-large wp-image-3079" /></a>
<p>Patrick Ratzka vom SV Turbine Hohenwarte kam mit den Bedingungen am besten zurecht. Schon bei Kilometer 15 rannte er einsam an der Spitze des Feldes und lief bis ins Ziel einen 4-Minuten-Vorsprung heraus. Trotz des lauffeindlichen Wetters war er in <del datetime="2009-08-03T14:17:30+00:00">2:41 </del> 2:39:46 Stunden ähnlich schnell wie bei seinem Sieg im Vorjahr.</p>
<p>Der Elstertal-Marathon war bereits Ratzkas <del datetime="2009-08-02T20:21:07+00:00">vierter</del> fünfter Marathon dieses Jahres. Im Februar wurde er Zweiter beim Kristall-Marathon im Erlebnisbergwerk Merkers. Den anspruchsvollen Kyffhäuser-Bergmarathon gewann er im April in erstklassigen 2:50:47 Stunden. Beim Rennsteiglauf-Marathon kam er dank einer fulminanten zweiten Hälfte auf Platz 6 ein. Im Juni wurde er Zweiter beim Eifel-Marathon.</p>
<p><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/Ziel_Marathon-4.JPG"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/Ziel_Marathon-4-173x260.jpg" alt="Marathonsieger Patrick Ratzka" title="Marathonsieger Patrick Ratzka" width="165" height="248" class="size-medium wp-image-3074" /></a><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/Ziel_Marathon-9.JPG"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/Ziel_Marathon-9-173x260.jpg" alt="Lars Rößler wurde Zweiter" title="Lars Rößler wurde Zweiter" width="165" height="248" class="size-medium wp-image-3075" /></a><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/Ziel_Marathon-10.JPG"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/Ziel_Marathon-10-173x260.jpg" alt="Pavel Tkachenko lief auf Rang 3" title="Pavel Tkachenko lief auf Rang 3" width="165" height="248" class="size-medium wp-image-3073" /></a><br style="clear:both"/></p>
<p>Auch der Zweitplatzierte des Marathons hatte seine Position bereits früh eingenommen. Lars Rößler aus Jena lief in 2:45:52 Stunden bei seinem erst zweiten Marathon sogar eine persönliche Bestzeit. Anfang Juni hatte er beim schwierigen Skatstadtmarathon in Altenburg den dritten Platz belegt und dabei in 2:56:08 Stunden noch über 10 Minuten mehr für die Marathondistanz benötigt. Vor einer Woche hatte er den Lausitzer Seenland-Halbmarathon in Bestzeit von 1:17:42 Stunden gewonnen.</p>
<p>Auf Rößler folgte ein Läufertrio aus der russischen Stadt Rostow am Don, von dem Pavel Tkachenko in 2:50:35 Stunden den dritten Platz errang.</p>
<p>Nur 12 Frauen nahmen den Hitzemarathon in Angriff. Lokalmatadorin Simone Hänse sorgte in 3:32:02 Stunden für einen Heimsieg. Dahinter kam nach 3:41:55 Stunden in der Triathletin Renate Warnstedt ebenfalls eine Geraerin auf Platz 2. Ute Pein vom PSV Leipzig wurde Dritte in 3:45:16 Stunden.</p>
<p>Der 15-Kilometer-Lauf, zugleich Wertungslauf im Köstritzer Thüringencup, war mit 198 Teilnehmern erwartungsgemäß stärker besetzt als der Marathon. Hier sorgte die 18-jährige Juliane Totzke vom LSV Lok Arnstadt für die stärkste Leistung. Mit über 8 Minuten Vorsprung lief sie als schnellste Frau ins Ziel und blieb in 59:52 Minuten sogar noch unter der 1-Stunden-Marke. Michaela Augustin aus Triebes (1:08:00) und Lilian Hedwig vom LTV Erfurt (1:08:30) kamen auf Platz 2 und 3.</p>
<p>Bei den Männern siegte mit Peter Rodewald ebenfalls ein Athlet vom LSV Lok Arnstadt. Schon früh setzte sich Rodewald an die Spitze des Feldes und lief einsam über die Radwege im Tal der Weißen Elster. Stetig setzte er sich von seinen Verfolgern ab und lag bis Kilometer 10 nach auf Kurs zu einem neuen Streckenrekord. Am Ende fehlten ihm zu der zwei Jahre alten Bestmarke von 49:04 Minuten jedoch einige Sekunden. Dennoch siegte er ungefährdet in 49:42 Minuten.</p>
<p>Hinter Rodewald bot Heiko Ludewig als Zweiter in 50:05 Minuten eine beeindruckende Vorstellung. Der Erfurter Ludewig, der im Trikot von Spiridon Frankfurt startet, behielt stets Sichtkontakt zu Rodewald und konte sich unterwegs auch vom Lokalmatadoren und Vorjahressieger Remo Reichel absetzen. Ludewig, der bereits in der AK 35 startet, war im Vorjahr beim Berlinmarathon starke 2:28:47 Stunden gelaufen.</p>
<p>Den dritten Platz sicherte sich Alexander Fritsch vom LSV Lok Arnstadt in 50:50 Minuten, der auf den letzten Kilometern noch Remo Reichel vom 1. SV Gera abfangen konnte.</p>
<p><a href="http://www.1-sv-gera.de/index.php/ergebnisse-marathon.html">Ergebnisse</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2009/elstertal-marathon/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

