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	<title>Laufszene Thüringen &#187; Marcel Knape</title>
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	<description>Nachrichten und Reportagen von Läufern für Läufer</description>
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		<title>Winterlaufserie Eisenach: Glatte Strecke beim ersten Lauf</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 20:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag fand der erste Lauf der diesjährigen Winterlaufserie des Eisenacher LV statt. Dabei gab es einige Veränderungen zum letzten Jahr: Start und Ziel liegen nun nicht mehr im Gutshof Wilhelmsglücksbrunn, sondern an der Turnhalle von Creuzburg. Damit war für die 94 Teilnehmer auch genügend Platz und sanitäre Einrichtungen vorhanden. Die Strecke hat sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag fand der erste Lauf der diesjährigen Winterlaufserie des Eisenacher LV statt. Dabei gab es einige Veränderungen zum letzten Jahr: Start und Ziel liegen nun nicht mehr im Gutshof Wilhelmsglücksbrunn, sondern an der Turnhalle von Creuzburg. Damit war für die 94 Teilnehmer auch genügend Platz und sanitäre Einrichtungen vorhanden.<span id="more-8826"></span></p>
<div id="attachment_8828" class="wp-caption alignleft" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/feature.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/feature-561x228.jpg" alt="" title="feature" width="561" height="228" class="size-large wp-image-8828" /></a><p class="wp-caption-text">Start zum ersten Lauf der Winterlaufserie des Eisenacher LV</p></div>
<p>Die Strecke hat sich mit dem Umzug des Startpunktes auch verändert. Angeboten werden jetzt eine 11,3 km und eine 5,5 km lange Wendepunktstrecke, welche beide zum großen Teil entlang der überwiegend flachen Asphaltwege des Werratalradwegs führen. Aufgrund der Witterungsbedingungnen und der deutlichen Minusgrade erwartete die Läufer trotz der Bemühungen des Veranstalters einige recht glatte Streckenabschnitte. Ein Ausweichen an den Wegesrand brachte jedoch häufig wieder genug Bodenhaftung. </p>
<p><div id="attachment_8829" class="wp-caption alignleft" style="width: 171px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/willaschek_winterlauf_eisenach.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/willaschek_winterlauf_eisenach-161x260.jpg" alt="" title="willaschek_winterlauf_eisenach" width="161" height="260" class="size-medium wp-image-8829" /></a><p class="wp-caption-text">Phillip Willaschek erreicht als Erster das Ziel</p></div> Auf der 11-km-Strecke setzte sich gleich zu Beginn eine Vierergruppe bestehend aus vier Erfurtern vom 81-köpfigen Starterfeld ab. Schnell konnten sich dabei Phillip Willaschek (LC Erfurt) und Marcel Knape (USV Erfurt) von ihren Verfolgern Patrick Letsch (ASV Erfurt) und André Fischer (USV Erfurt) lösen und liefen fast das gesamte Rennen zusammen. Erst kurz vor dem Ziel konnte sich Willaschek von Knape absetzen und gewann in 37:22 min vor Knape (37:27 min). Dritter wurde Patrick Letsch in 39:04 min.</p>
<p>Bei den Damen setzte sich Beate Ernst (Verein für Gesundheits- und Rehasport Tabarz) überlegen in 49:50 min vor Ramona Michl (Sportteam Steinbach Meiningen, 53:00 min) und Anke Kämper (Fit &#038; Run, 53:32 min) durch. Auf der 5,5-km-Strecke waren von den nur 13 Teilnehmern Jens Winkler aus Bad Salzungen in 19:55 min und Anna-Maria Ernst (Sonntagsläufer) in 24:58 min am schnellsten.</p>
<p>Insgesamt war der erste Lauf der dieses Jahr zum zweiten Male ausgetragenen Winterlaufserie trotz der tiefen Temperaturen durchaus gelungen und die Teilnehmer konnten sich in der Creuzburger Turnhalle bei heißen Getränken, Bratwurst und Kuchen aufwärmen. Ein Teilnehmerrekord wurde am Sonntag nur knapp verfehlt, jedoch kann man zuversichtlich sein, dass der zweite Lauf der Serie am 26.02.2012, welcher Teil des diesjährigen Werra-Cups ist, nochmals mehr Teilnehmer anlocken wird. Der letzte Lauf der Winterlaufserie findet am 25.03.2012 statt. Für die Cupwertung müssen alle drei Läufe absolviert werden.</p>
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		<title>Erfurter Silvesterlauf: Jahresabschluss mit Teilnehmerrekord</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 13:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Henkel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer am letzten Tag des Jahres heißt es vielerorts Schuhe schnüren zum Silvesterlauf. Diesmal konnten in Erfurt Antirutschvorrichtungen am Schuhwerk im Schrank bleiben und einige griffen sogar zur kurzen Hose. Neben der alljährlichen Burgenfahrt stellt der FSV Thuringia e.V. mit vielen örtlichen Helfern auch diese große Familiensportveranstaltung auf die Beine. Erstmals mit Chipzeitmessungen gingen insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer am letzten Tag des Jahres heißt es vielerorts Schuhe schnüren zum Silvesterlauf. Diesmal konnten in Erfurt Antirutschvorrichtungen am Schuhwerk im Schrank bleiben und einige griffen sogar zur kurzen Hose. Neben der alljährlichen Burgenfahrt stellt der FSV Thuringia e.V. mit vielen örtlichen Helfern auch diese große Familiensportveranstaltung auf die Beine.<span id="more-8681"></span></p>
<p>Erstmals mit Chipzeitmessungen gingen insgesamt 1.884 Sportlerinnen und Sportler auf die ca. 2 km lange Runde rund um das Steigerwaldstadion. Nach dem Schnupperlauf für Jedermann über 2 km und dem Bambinolauf für 4- bis 6-Jährige (200 m in der Leichtathletik-Halle) standen die Wertungsläufe über 4 und 10 km im besonderen Fokus.</p>
<div id="attachment_8685" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_esl_2.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_esl_2-561x308.jpg" alt="" title="11_esl_2" width="561" height="308" class="size-large wp-image-8685" /></a><p class="wp-caption-text">Start über 4 km beim 38. Erfurter Silvesterlauf</p></div>
<p><strong>4 km Lauf</strong></p>
<p>Unter den 151 Frauen konnte sich am Ende die Favoritin Annett Horna in 13:37 Min. mit deutlichem Vorsprung durchsetzen. Für die 24-jährige 800-m-Spezialistin vom TSV Bayer 04 Leverkusen, die jetzt in Erfurt lebt und von Dieter Hermann betreut wird, war es nach 2010 bereits der zweite Sieg beim Silvesterlauf in der Landeshauptstadt. Mit ihrer Bestzeit von 2:02 min über 800 m scheint auch die EM-Norm (2:01,00 Min.) sowie Olympia-Norm (1:59,75 Min.) für das Jahr 2012 nicht außer Reichweite. </p>
<p>Auf Rang zwei folgte mit 1:36 Min. Rückstand Juliane Heinze vom AC Apolda. Die Studentin für Veterinärmedizin konnte ihre Bestzeit aus dem Jahr 2009 um exakt zwei Minuten verbessern. Knapp dahinter erkämpfte sich die Siegerin aus dem Jahr 2009, Gabi Gauß, in Erfurt geboren und jetzt studiumsbedingt für den TSV Kronshagen aktiv, in 15:28 Min. den dritten Platz.</p>
<p>Bei den Männern wirkte allein schon die Meldeliste für die 4 km vielversprechend. Nach dem Startschuss durch Sydney-Olympiasieger Nils Schumann fand sich schnell eine Führungsgruppe die die späteren Podestplätze unter sich ausmachte.</p>
<p>Nach 11:40 Min. überquerte Sebastian Keiner (Erfurter LAC) als erster die Ziellinie. Nach seinem Langlauf-Skilager im bayrischen Balderschwang zeigte der Informatik-Ingenieursstudent, dass er auf einem guten Weg in die kommende, besondere Leichtathletiksaison ist. Erstmals werden eine Leichtathletik-Europameisterschaft (Helsinki) und die Olympischen Sommerspiele (London) in einem Jahr ausgetragen. In starken 11:48 Min. lief Marcel Knape vom USV Erfurt auf Platz zwei. Obwohl er durch seinen Tempolauf über die 4 km keine Wertungspunkte für den Erfurter Laufcup mehr ergattern konnte, ist er Sieger dieses Cupwettbewerbes 2011, der auch im Jahr 2012 eine weitere Auflage mit insgesamt 5 Laufveranstaltungen erfahren wird. Platz drei ging nach 11:58 Min. an den Thüringer Rekordhalter über 1.500 m (3:33,92 Min.) Stefan Eberhardt (LG Ohra-Hörselgas/LC Erfurt), in seinem ersten Testwettkampf nach langwieriger Verletzung. </p>
<div id="attachment_8686" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_esl_3.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_esl_3-561x373.jpg" alt="" title="11_esl_3" width="561" height="373" class="size-large wp-image-8686" /></a><p class="wp-caption-text">Über 600 Läufer nehmen die 10 km in Angriff</p></div>
<p><strong>10 km Lauf</strong></p>
<p>Erstmals in die Siegerliste eintragen konnte sich Nora Kusterer vom SV Oberkollbach, die unter den 124 Frauen den 10 km Lauf am schnellsten absolvierte. Die Schwarzwälderin, die in Jena studiert, gewann in der Zeit von 38:41 Min. Den zweiten Platz erkämpfte sich Karoline Robe in 39:16 Min., die gegenüber dem Vorjahr um beachtliche vier Minuten schneller unterwegs war. Mit lediglich 12 Sekunden Rückstand folgte auf Rang drei Kristin Eisenacher (39:24 Min.) vom USV Erfurt. Sie konnte ihre Zeit aus dem Jahr 2010 um ganze sieben Minuten steigern und schaffte es somit ebenfalls noch unter der 40-Minuten-Marke ins Ziel.</p>
<p>Der 10 km Lauf der Männer machte im Vorfeld ebenfalls mit einer namhaften Starterliste auf sich aufmerksam. Nach dem Start formierte sich eine starke siebenköpfige Spitzengruppe um Christian Seiler, Phillip Willaschek, Marcel Bräutigam (alle LG Ohra-Hörselgas/LC Erfurt), Sven Weyer, Falk Cierpinski (beide SG Spergau), Marcus Schöfisch und Alexander Pusch (VfB Germania Halberstadt).</p>
<p><div id="attachment_8687" class="wp-caption alignright" style="width: 182px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_esl_4.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_esl_4-172x260.jpg" alt="" title="11_esl_4" width="172" height="260" class="size-medium wp-image-8687" /></a><p class="wp-caption-text">Für die 10-km-Läufer wurde es auf der Runde oft eng</p></div> Es gestalteten sich 5 interessante Runden, bei denen kleine Rämpler zwischen den schnellen Spitzenläufern und den erfreulich vielen weiteren Teilnehmern leider nicht ausblieben. Nach ca. 3 Runden konnte sich der Gewinner des Rennsteighalbmarathons 2011, Sven Weyer (SG Spergau), von seinen Verfolgern lösen und mit beeindruckenden 30:11 Min. die etwa 10 km lange Strecke gewinnen. Platz zwei ging nach guter Renneinteilung an seinen Vereinskamerad Falk Cierpinski, der am 15. April 2012 beim Rotterdam Marathon die sehr anspruchsvolle DLV-Olympianorm von 2:12:00 Std. angreifen will. Dritter wurde der Polizeisportler Marcus Schöfisch in 30:37 Min. Er zeigte nach seinem Sieg bei den Thüringer Crossmeisterschaften und einem starken Auftritt beim Sieben-Hügel-Lauf im niederländischen Nijmegen, dass er weiterhin auf einem guten Weg ist.</p>
<p>Bei der mit Livemusik untermalten Siegerehrung (Gesamtwertung Platz 1 bis 3) konnten sich die schnellen Sportler über Siegprämien und Sachpreise freuen. Auch die weiteren Platzierten zeigten bezüglich Niveau und Leistungsdichte sehr anspruchsvolle Leistungen. Die Chipprämiere verlief noch nicht ganz reibungslos, sodass die Altersklassenehrung leider vor Ort ausblieb. </p>
<p>Schön zu sehen war, wie viele Trainingsgemeinschaften und Freunde kleine Nettigkeiten (Obstspieße, Glücksklee und Sektgläser) vorbereitet hatten um das Laufjahr 2011 angemessen ausklingen zu lassen. Zahlreiche Attraktionen und eine Tombola für Jedermann sowie die spezielle Atmosphäre eines solchen Jahresabschlusslaufes lassen auch im nächsten Jahr wieder auf viele Teilnehmer hoffen.</p>
<p>Alles Gute für das neue Laufjahr wünscht Laufszene-Thueringen.de</p>
<p><em>Text von Tobias Henkel und Patrick Letsch, Bilder von Jens Panse</em></p>
<p><a href="http://coderesearch.com/sts/services/info/" target="_blank">Ergebnisse</a></p>
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		<title>Marathon-Herbst mit Thüringer Landesrekord</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 11:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Strauß</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Frankfurt-Marathon am letzten Oktobersonntag endete traditionell die Reihe der großen deutschen Straßenläufe, wobei die Thüringer Spitze mit Ausnahme von Stefan Hubert (Essen-Marathon) einen großen Bogen machte. Dennoch war aus Thüringer Sicht ein herausragendes Resultat zu verzeichnen. Wie schon beim Berlin-Marathon vor fünf Wochen, bei dem Martin Wahl (WSV Oberhof) den vier Jahre alten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Frankfurt-Marathon am letzten Oktobersonntag endete traditionell die Reihe der großen deutschen Straßenläufe, wobei die Thüringer Spitze mit Ausnahme von Stefan Hubert (Essen-Marathon) einen großen Bogen machte.<span id="more-8482"></span></p>
<p>Dennoch war aus Thüringer Sicht ein herausragendes Resultat zu verzeichnen. Wie schon beim Berlin-Marathon vor fünf Wochen, bei dem Martin Wahl (WSV Oberhof) den vier Jahre alten Marathon-Landesrekord von Helmut Hantzsch (3:03 Stunden) auf 2:52:54 Stunden drücken konnte, überzeugte dieser beim <strong>Frankfurt-Marathon</strong> nochmals.</p>
<p>Auch hier gewann Martin seine Altersklasse M60 souverän und pulverisierte seinen eigenen Landesrekord in 2:49:24 Stunden erneut. Damit belegte er den 320. Gesamtrang unter allen männlichen Teilnehmern.</p>
<p>Beim <strong>Dresden-Marathon</strong> eine Woche zuvor errang Marcel Knape (USV Erfurt) als drittbester Deutscher den 5. Platz und erreichte dabei eine Zeit von 2:31:45 Stunden. Im gleichen Rennen platzierten sich die beiden Thüringer André Fischer (2:39:52 Stunden, Lok Arnstadt) sowie René Große (2:43:48 Stunden, Glückauf Sondershausen) ebenfalls unter den Top-10.</p>
<p>Kristin Eisenacher (USV Erfurt) erreichte mit ihrer Zeit von 3:08:30 Stunden einen guten 8. Platz im Damen-Einlauf. </p>
<p>Im Rahmen des in Dresden gleichzeitig ausgetragenen 10km-Rennens verpasste der für den SV Glückauf Sondershausen startende Niederländer Bouke Onstdenk den Gesamtsieg nur hauchdünn. Er kam zeitgleich mit dem Sieger in einer Zeit von 31:24 Minuten ins Ziel.</p>
<p>Bei den 10km der Damen stand ebenfalls eine Thüringerin auf dem Podest. Für Juliane Heinze (AC Apolda) reichten 40:00 Minuten zum dritten Platz.</p>
<p>Steffen Jabin (LG Ohra-Hörselgas) erkämpfte sich beim <strong>Magdeburg-Marathon</strong> in 2:39:20 Stunden souverän den Silberrang.</p>
<p>Beim <strong>Braunschweiger Marathon</strong> konnte sich Lars Rößler (LSV Lok Arnstadt) souverän in 2:36:03 durchsetzen und damit nach einer Verletzungspause die Herbstsaison versöhnlich beenden.</p>
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		<title>Erfurter Steigerherbstlauf: Wieder Marcel Knape</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 07:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sören Schulz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag (25.09.2011) fand bei strahlendem Sonnenschein der 66. Steigerlauf in Erfurt statt. Wie jedes Mal im Herbst stand diese Auflage wieder ganz im Zeichen des Honigs. Alle Teilnehmer erhielten im Ziel ein kleines Glas mit der süßen Leckerei. Bei schönstem Herbstwetter stellten sich 322 Teilnehmer über sechs verschiedene Distanzen dem Starter. Der veranstaltende Verein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag (25.09.2011) fand bei strahlendem Sonnenschein der 66. Steigerlauf in Erfurt statt.<br />
Wie jedes Mal im Herbst stand diese Auflage wieder ganz im Zeichen des Honigs. Alle Teilnehmer erhielten im Ziel ein kleines Glas mit der süßen Leckerei.<span id="more-8249"></span><br />
Bei schönstem Herbstwetter stellten sich 322 Teilnehmer über sechs verschiedene Distanzen dem Starter. Der veranstaltende Verein LTV Erfurt hatte die Strecken bestens ausgeschildert und präpariert. Beim Hauptlauf über 13 km waren 170 Athleten und Athletinnen dabei.</p>
<p>Direkt nach dem Start formierte sich eine 4er-Gruppe an der Spitze. Angeführt wurde diese vom Favoriten Marcel Knape vom USV Erfurt. Dieser hatte zuvor schon einige Male den Steigerlauf gewinnen können. Bei den letzten beiden Auflagen im Herbst letzten Jahres und dieses Frühjahr hatte er erst ein wenig Pech und dann einen etwas stärkeren Gegner, dem er sich beugen musste.<br />
Als Knape nach einem Drittel des Rennens das Tempo etwas verschärfte, konnte ihm nur noch Heiko Ludewig von Spiridon Frankfurt folgen. Beide blieben auch bis zum letzten Anstieg zusammen. Hier konnte Knape dann den entscheidenden Angriff starten und schließlich in 45:46 Minuten vor Ludewig (46:02min) endlich wieder einmal gewinnen. Den dritten Platz sicherte sich in 47:57min Konrad Dintner, ebenfalls vom USV Erfurt.</p>
<p>Bei den Frauen ein ähnliches Bild. Hier konnte nach hartem Kampf etwas überraschend Anja Kerrut vom gastgebenden LTV Erfurt in 58:30min einen Heimsieg feiern. Auf Platz zwei kam in 58:47min mit Kristin Eisenacher vom USV Erfurt die eigentliche Favoritin. Platz drei eroberte Christin Dreßler vom WLV Suhl in 59:20min. </p>
<p>Beim Jedermannlauf über 4km konnte die Triathletin Henrike Herzog vom LTV Erfurt in 16:10min gewinnen. Hierbei schlug sie auch alle männlichen Teilnehmer.  Auf Platz zwei kam Sophia Görlich vom TTC Hasenthal in 17:50min. Dritte wurde ihre erst achtjährige Schwester Emilia Görlich in 19:26min. Bei den männlichen Startern gab es einen Doppelsieg für den LTV Erfurt. Tillmann Dellith siegte in 16:26min sicher vor Robert Witschel (16:47min). Dritter wurde hier Konstantin Lux vom SV Einheit Erfurt in 17:03min.</p>
<p>Weiterhin gab es Schülerläufe über 2km und 1km. Für die Kleinsten Teilnehmer gab es einen 400m Bambinilauf. Die Siegerehrungen wurden zeitnah und reibungslos durchgeführt. Alle Gesamtsieger und AK-Platzierten erhielten selbstgemachten Honig vom Hobby-Imker Wolfgang Merten.</p>
<p>Fazit: Eine kleine aber feine Veranstaltung ohne Probleme, welche mit viel Liebe durch den Veranstalter durchgeführt wird.</p>
<p><a href="http://www.ltv-erfurt.de/index.php?iid=ergebnisse%2Fsteigerlauf&amp;sORDER_BY=&amp;slauf=2011+EF-Steigerlauf+Herbst+13km+Hauptlauf.txt&amp;ssuchtext=&amp;ssubmit_search=Los%21" title="Ergebnisse">Ergebnisse</a></p>
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		<title>Hainichlauf Mihla: Jubiläum und starke Siegerzeiten</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 20:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während normalerweise eigentlich nur Läufe Jubiläen feiern, erlebte der 17. Hainichlauf ein Ereignis ganz anderer Art. Sportfreund Waldemar Pidde absolvierte seinen 1000. Lauf und wurde dafür separat geehrt (Laufszene Thüringen berichtete). Dabei erlebten aber auch die anderen 224 Starter einen gut organisierten Lauf bei leichtem Regenwetter während des Wettkampfs aber dafür recht warmen Temperaturen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während normalerweise eigentlich nur Läufe Jubiläen feiern, erlebte der 17. Hainichlauf ein Ereignis ganz anderer Art. Sportfreund Waldemar Pidde absolvierte seinen 1000. Lauf und wurde dafür separat geehrt (Laufszene Thüringen berichtete). Dabei erlebten aber auch die anderen 224 Starter einen gut organisierten Lauf bei leichtem Regenwetter während des Wettkampfs aber dafür recht warmen Temperaturen. Die Strecken präsentierten sich dabei an einigen Stellen recht rutschig,  sodass eine gewisse Vorsicht gerade auf dem letzten Streckenabschnitt auf schmalen Trails bergab durchaus angebracht war. Der Großteil der Strecke verlief aber auf befestigten Waldwegen, die problemlos belaufbar waren. Dabei sind die Profile der Hauptläufe über 13 und 21 km mit langen Anstiegen durchaus anspruchsvoll.<span id="more-7873"></span></p>
<p><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/marcel1.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/marcel1-170x260.jpg" alt="Marcel Knape, Sieger der 13-km-Distanz " width="170" height="260" class="alignleft size-medium wp-image-7876" /></a><br />
Ein starkes Starterfeld mit einigen Thüringer Top-Athleten sollte sich also an den schweren Strecken versuchen. Auf der 13-km-Strecke starteten 98 Läufer. Hierbei war das Ziel des Erfurters Marcel Knape der Streckenrekord von Benito Dell aus dem Jahr 1998. Diesen verfehlte der Athlet des USV Erfurt um nur 51 Sekunden und siegte in 45:40. Im nächsten Jahr will Knape den Rekord erneut angreifen, bremsten ihn die Witterungsbedingungen dieses Jahr doch etwas aus. Den zweiten Rang konnte sich Dominik Koch vom heimischen SV Mihla in 47:14 deutlich vor Holger Tschaar vom Sportteam Steinbach Meiningen sichern, der 49:24 benötigte.<br />
Bei den Damen dominierte das Mutter-Tochter-Team von Romana und Sarah-Alicia Krause vom Sportteam Steinbach Meiningen. Sarah-Alicia siegte in 1:00:16 vor Romana in 1:00:58. Der dritte Rang ging an Liesbeth van Nieuwenhoven vom TV 03 Breitenbach in 1:03:47.</p>
<p><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/phille.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/phille-170x260.jpg" alt="Phillip Willaschek beim Zieleinlauf" width="170" height="260" class="alignleft size-medium wp-image-7875" /></a>Auch auf dem Halbmarathon gab es mit dem Erfurter Phillip Willaschek (LC Erfurt) einen eindeutigen Favoriten. Dieser konnte die Erwartungen auch klar erfüllen und gewann in 1:16:24 deutlich vor André Fischer (LSV Lok Arnstadt, 1:20:29) und Thomas Meinecke (SV TU Ilmenau, 1:21:53).<br />
Unter den nur 7 Damen konnte sich Kim Mess vom TV Kladenbach in 1:49:21 deutlich vor Michaela Reinz (SV Normania Treffurt, 1:59:22) und Konstanze Mascher (SC impuls Erfurt, 2:05:54) durchsetzen. Insgesamt starteten hier 59 Läufer auf der schweren Strecke, die etwa bei Kilometer 12 einen außergewöhnlich langen und immer steiler werdenden Anstieg enthält, der den Teilnehmern alles abverlangte.</p>
<p>Insgesamt schaffte es der SV Mihla, eine durchweg gelungene Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Die Strecke war deutlich markiert und an gefährlichen Stellen waren sogar einige Wurzeln farblich gekennzeichnet.  Auch die Verpflegung im Ziel war mit Obst und verschiedenen Getränken sehr ansprechend.</p>
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		<title>Kirschlauf: Siegesserie von Marcel Knape ist gerissen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 16:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Neidhardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Pfingstsonntag fand die 11. Auflage des Kleinfahner Kirschlaufes bei Erfurt statt. Dabei verlief fast alles wie gewohnt. Es gab viel Sonne, viele Kirschen und wieder eine super Organisation. Nur eines war in diesem Jahr anders, denn der Sieger des Hauptlaufes hies diesmal nicht Marcel Knape&#8230; Pünktlich um zehn Uhr schickte USV-Präsident Jens Panse zusammen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Pfingstsonntag fand die 11. Auflage des Kleinfahner Kirschlaufes bei Erfurt statt. Dabei verlief fast alles wie gewohnt. Es gab viel Sonne, viele Kirschen und wieder eine super Organisation. Nur eines war in diesem Jahr anders, denn der Sieger des Hauptlaufes hies diesmal nicht Marcel Knape&#8230;<span id="more-7795"></span></p>
<p>Pünktlich um zehn Uhr schickte USV-Präsident Jens Panse zusammen mit der Kirschkönigin die Läufer/innen auf die anspruchsvolle 14-km-Runde. Schon bei der Startaufstellung war klar, dass es mit der Titelverteidigung für den Seriensieger Macel Knape sehr schwer werden würde, denn mit Phillip Willaschek (LC Erfurt) und Sven Praetorius (ASV Erfurt) hatte er hochkarätige Konkurrenten. Gleich am ersten Anstieg setzten sich diese drei Läufer auch vom Rest des Feldes ab. Am Ende sicherte sich Sven Praetorius nach 49:14 Minuten mit gut zwanzig Sekunden Vorsprung auf Phillip Willaschek den Tagessieg. Deutlich distanziert kam Marcel Knape nach 50:58 Minuten auf Rang drei ein, obwohl er über eine Minute schneller war als bei seinem Vorjahressieg.</p>
<p>Die schnellste Frau war Kristin Eisenacher vom gastgebenden USV Erfurt. Sie benötigte 1:11:17 Stunden. Zweitplatzierte wurde die Erfurterin Gudrun Hartwich in 1:16:18 Stunden vor Johanna Heidrich vom USV Erfurt, welche nach 1:17:08 Stunden das Ziel am Waldsportplatz erreichte.</p>
<p>Den Lauf über 4 km gewannen bei den Männern Sören Schulz vom USV Erfurt und bei den Damen Beate Ernst von den Sonntagsläufern aus Tambach/Dietharz.</p>
<p>Die Starterfelder waren mit 174 Läufern im Hauptlauf und 32 Läufern über 4 km deutlich kleiner als in den Vorjahren, was eventuell auf die Pfingstfeiertage zurückzuführen ist. Vielleicht finden 2012 wieder ein paar Läufer mehr den Weg nach Kleifahner, denn die Teilnahme am Kirschlauf lohnt sich in jedem Fall.</p>
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		<title>Erfurter Silvesterlauf: Dreifach-Siege für LG Ohra Hörselgas</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 06:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fritsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Christian König und Carolin Gläser haben den Hauptlauf des 37. Erfurter Silvesterlaufs gewonnen. Auf schneebedeckten Park- und Fußwegen am Erfurter Steigerwaldstadion setzten sich beide gegen starke Gegner durch. Bei den Männern gelang der LG Ohra Hörselgas ein Dreifacherfolg auf beiden Hauptstrecken. Die Laufstrecke rund um das Erfurter Steigerwaldstadion war gegenüber den Vorjahren leicht verändert worden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christian König und Carolin Gläser haben den Hauptlauf des 37. Erfurter Silvesterlaufs gewonnen. Auf schneebedeckten Park- und Fußwegen am Erfurter Steigerwaldstadion setzten sich beide gegen starke Gegner durch. Bei den Männern gelang der LG Ohra Hörselgas ein Dreifacherfolg auf beiden Hauptstrecken.<span id="more-6861"></span></p>
<div id="attachment_6877" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/erfurter_silvesterlauf_2010_2.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/erfurter_silvesterlauf_2010_2-561x228.jpg" alt="" title="Christian König führt das Feld in Runde zwei den Anstieg am Steigerwaldstadion hinauf" width="561" height="228" class="size-large wp-image-6877" /></a><p class="wp-caption-text">Christian König führt das Feld in Runde zwei den Anstieg am Steigerwaldstadion hinauf</p></div>
<p>Die Laufstrecke rund um das Erfurter Steigerwaldstadion war gegenüber den Vorjahren leicht verändert worden. Zum Ende der Laufrunde ging es nicht durch das Marathontor hinein ins Stadion, sondern zwischen Stadion und Leichtathletikhalle hindurch zurück zum Start. Damit war die Strecke im Vergleich zu den Vorjahren einige Meter kürzer. Die 10-Kilometer-Strecke maß laut GPS-Vermessung nur 9,6 Kilometer.</p>
<p>Der 10-Kilometer-Lauf war trotz der widrigen Bedingungen stark besetzt. Ein große Spitzengruppe um die früheren Silvesterlaufsieger Falk Cierpinski und Christian Seiler setzte sich nach dem Startschuss um 11 Uhr früh vom Feld ab. Schon nach zwei Runden von fünf Runden waren nur noch vier Erfurter Läufer in der Spitzengruppe, darunter neben Christian Seiler auch das Marathonass Christian König. </p>
<p>Christian König siegte am Ende in 31:27 Minuten deutlich, Christian Seiler folgte nach 31:48 auf Rang 2. Um den dritten Podestplatz gab es ein spannendes Duell zwischen dem Phillip Willaschek (LG Ohra Hörselgas) und Marcel Knape (USV Erfurt), dass der Kernberglaufsieger Willaschek mit einer starken Schlussrunde für sich entscheiden konnte. Für ihn wurden 31:51 Minuten gestoppt, Marcel Knape lief nach 32:11 Minuten ein. Der mehrmalige Silvesterlauf-Sieger Falk Cierpinski von der SG Spergau, im Vorjahr noch Zweiter, hatte diesmal mit dem Rennausgang nichts zu tun und landete auf Rang 8.</p>
<p>Bei den Frauen schaffte Carolin Gläser vom Apoldaer LV ihren dritten Silvesterlauf-Gesamtsieg nach 2006 und 2007. Die 24-Jährige siegte in 36:53 Minuten und verwies Kathrin Müller (Asics Team Witten, 37:46) und Rennsteiglaufsiegerin Juliane Totzke (39:16) auf die Plätze. Für Juliane Totzke war es der letzte Start im Trikot des LSV Lok Arnstadt.</p>
<div id="attachment_6878" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/erfurter_silvesterlauf_2010_1.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/erfurter_silvesterlauf_2010_1-561x228.jpg" alt="" title="Carolin Gläser siegte über 10 Kilometer und kam über 4 Kilometer auf Rang 3" width="561" height="228" class="size-large wp-image-6878" /></a><p class="wp-caption-text">Carolin Gläser siegte über 10 Kilometer und kam über 4 Kilometer auf Rang 3</p></div>
<p>Carolin Gläser hatte bereits vor ihrem 10-Kilometer-Erfolg das 4-Kilometer-Rennen bestritten und war dort nach 14:32 Minuten als Dritte ins Ziel gekommen. Der 4-Kilometer-Sieg ging an die Leverkusener 800-Meter-Läuferin Annett Horna in 13:45 Minuten, Lisa Siegmund von der LG Ohra Hörselgas sicherte sich in 14:09 Minuten Rang 2.</p>
<p>An der Spitze des 4-Kilometer-Feldes gab es wie im Vorjahr einen Zweikampf. Wieder mit von der Partie war Stefan Eberhardt von der LG Ohra Hörselgas, der nach langer Verletzungspause sein Comeback gab. Vor einem Jahr hatte er sich Wolfram Müller um eine Sekunde geschlagen geben müssen, diesmal verwies ihn sein Vereinskamerad Christian Biele auf den zweiten Platz. Biele schaffte die knapp 3,8 Kilometer in 11:45 Minuten, Eberhardt braucht 12:04 Minuten. Arne Leipziger auf Rang 3 machte nach 12:08 Minuten den Dreifacherfolg der LG Ohra Hörselgas perfekt.</p>
<p>Auf den beiden Hauptstrecken des Silvesterlaufs waren 728 Sportler am Start, davon 476 über 10 Kilometer und 252 auf der 4-Kilometer-Distanz.</p>
<p><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/fotogalerie?g2_itemId=6413&#038;g2_GALLERYSID=4cb758052bb2b020453b99325af39ce7">Fotogalerie auf laufszene-thueringen.de</a></p>
<p><a href="http://coderesearch.com/sts/services/info/">Ergebnisliste</a></p>
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		<title>Schiller-Staffellauf: Auf des Dichters Spuren durch den Matsch</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag erlebte der vom LAC Rudolstadt ausgetragene Staffellauf seine zweite Auflage. Noch im Dunkeln starteten die 32 Teams um 6 Uhr in Rudolstadt, um auf sehr anspruchsvollen Strecken die ca. 101 km über Jena und Weimar zurück nach Rudolstadt zurückzulegen. Dabei mussten die Läufer auf sieben Etappen ca. 2356 Höhenmeter bewältigen, wovon ein großer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag erlebte der vom LAC Rudolstadt ausgetragene Staffellauf seine zweite Auflage. Noch im Dunkeln starteten die 32 Teams  um 6 Uhr in Rudolstadt, um auf sehr anspruchsvollen Strecken die ca. 101 km über Jena und Weimar zurück nach Rudolstadt zurückzulegen.<span id="more-6197"></span> </p>
<p>Dabei mussten die Läufer auf sieben Etappen ca. 2356 Höhenmeter bewältigen, wovon ein großer Teil auf die ersten beiden Etappen fällt. Darunter waren enorm steile Abschnitte zu finden, wie der Anstieg zum ersten Wechsel an der Burgruine Schauenforst mit 29% Steigung oder der letzte der vier langen Anstiege auf der zweiten und mit 22,5 Kilometern längsten Etappe nach Maua bei Jena. Von dort aus ging es auf einer komplett neuen Strecke entlang der A4 und streckenweise auf der Baustelle des neuen Autobahnabschnittes hinauf nach Magdala und von dort auf einer recht flachen Etappe zum Schloss Belvedere in Weimar. Ab hier war der Streckenverlauf nach Blankenhain wieder fast wie im Vorjahr. Leider wurde hier jedoch anscheinend die Streckenmarkierung manipuliert, so dass viele Teams einen Umweg in Kauf nehmen mussten.</p>
<p>Auf dem vorletzten Abschnitt galt es dann, den mit 510 Metern höchsten Punkt der Strecke beim Luisenturm zu erklimmen. Von dort aus verlief die Strecke teilweise steil bergab zurück nach Rudolstadt, wo die Teams auf dem Marktplatz empfangen wurden und beim Rudolstädter Vogelschießen anschließend geehrt wurden.</p>
<p>Glücklicherweise blieb es während des gesamten Tages weitgehend trocken, jedoch hatten die vielen Niederschläge der vorherigen Tage die Strecke an vielen Stellen deutlich aufgeweicht, was den Läufern und Radbegleitern an den Wechselpunkten deutlich anzusehen war. An einer Stelle musste der Streckenverlauf noch kurzfristig geändert werden, da die ursprüngliche Strecke unter Wasser stand. </p>
<p>Für das &#8222;Missgeschick des Tages&#8220; sorgte Marcel Knape vom Laufteam Erfurt. Er lief auf der zweiten Etappe versehentlich entlang der Nordic-Walking-Strecke und bemerkte den Fehler erst, als er am Luisenturm (6. Wechselpunkt) ankam. Völlig erschöpft erreichte er dennoch nach 2:29:41 sein Ziel und hielt seine Staffel somit im Rennen.</p>
<p>Einen spannenden Zweikampf versprach das Duell der beiden Bestplatzierten des Vorjahres, dem Laufladen Jena und den X-Runners. Hier konnte der Laufladen Jena erneut knapp gewinnen. Nach 6:55:23 kamen sie mit mit knapp 19 Minuten Vorsprung vor den X-Runners (7:13:55) in Rudolstadt an. Dabei gewannen sie in der Männer-Wertung alle Einzeletappen. Die manipulierte Streckenmarkierung auf der fünften Etappe vor Oettern verhinderte womöglich aber einen knapperen Rennausgang. Platz drei ging mit über einer Stunde Rückstand an die Treffurter Sperrachen mit 8:12:05.</p>
<p>Bei den Mixed-Teams war nach dem Fauxpas von Knape der Rennausgang wieder völlig offen, jedoch konnten die anderen Läufer vom Laufteam Erfurt alle anderen Etappen in der Mixed-Wertung für sich entscheiden, so dass sie am Ende nach 8:47:11 Stunden mit deutlichem Vorsprung vor dem Team &#8222;Schiller&#8217;s HeiDü&#8220; (9:30:00) und den Friedrichrodaer Sonntagsläufern (9:36:50) ins Ziel kamen.</p>
<p>Von den beiden Frauen-Mannschaften konnten sich die Copacabana Läuferinnen in 9:43:00 vor den Schiller Girls (10:02:59) durchsetzen.</p>
<p>Bei der Siegerehrung auf dem Rudolstädter Vogelschießen wurden dann alle Teilnehmer mit Medaillen und Pralinen geehrt. Dort wurde auch angekündigt, bei der nächsten Auflage eine halbe Stunde später zu starten, damit die Startläufer im Hellen laufen können. Ebenfalls wurde zu einer Diskussionsrunde eingeladen, mit welcher der Lauf verbessert werden soll. Auffällig war dieses Jahr doch, dass sich mehr Leute als im Vorjahr verlaufen haben. Dies lag wohl auch an den Witterungsbedingungen, welche die Streckenmarkierungen teilweise merklich verblassen ließen. Auch hier gelobte der Veranstalter Besserung. </p>
<p><a href="http://www.schiller-staffel-lauf.de/">Internetseite des Veranstalters</a><br />
<a href="http://www.sportident.com/timing/ergebnis/ergstaffelkatkurz.php?wkid=20100828984561&amp;ref=&amp;art=">Ergebnisse</a></p>
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		<title>Breitunger Pleßlauf: Ein Berg und drei Cups</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 07:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei sommerlichen Temperaturen galt es am Sonntag beim 7. Pleßlauf für das 328 Mann starke Läuferfeld den 644 m hohen Breitunger Hausberg zu bezwingen. Dabei standen drei Hauptstrecken über 10,5, 21,1 und 30 Kilometer zur Auswahl, welche alle hauptsächlich auf breiten Schotterwegen verlaufen. Die meisten Teilnehmer hatte mit 127 Startern der 10,5-km-Lauf zu verzeichnen, welcher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei sommerlichen Temperaturen galt es am Sonntag beim 7. Pleßlauf für das 328 Mann starke Läuferfeld den 644 m hohen Breitunger Hausberg zu bezwingen. Dabei standen drei Hauptstrecken über 10,5, 21,1 und 30 Kilometer zur Auswahl, welche alle hauptsächlich auf breiten Schotterwegen verlaufen.<span id="more-6129"></span></p>
<p>Die meisten Teilnehmer hatte mit 127 Startern der 10,5-km-Lauf zu verzeichnen, welcher Teil der Werracups und gleichzeitig für die Männer ab 55 und die Frauen Wertungslauf für den Thüringencup war. Hier gingen die Favoritenrollen klar an Arne Leipziger vom LC Erfurt und den Wintersportler Thomas Bing vom Rhöner WSV. Bing konnte sich deutlich in 36:38 Minuten mit genau zwei Minuten Vorsprung auf Leipziger durchsetzen. Den dritten Rang belegte Sebastian Hopf (Rhönbrauerei Dittmar) in 41:08.</p>
<p>Bei den Damen konnte Stefanie Wiesmair vom Sportteam Steinbach Meiningen überlegen in 44:57 Minuten gewinnen. Mit deutlichem Abstand folgten Juliane Heinze aus Blankenhain mit 48:10 und Romana Krause, ebenfalls vom Sportteam Steinbach Meiningen, in 49:16.</p>
<p><div id="attachment_6132" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/pless2.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/pless2-561x341.jpg" alt="Start des 10,5-km-Laufes" width="561" height="341" class="size-large wp-image-6132" /></a><p class="wp-caption-text">Start des 10,5-km-Laufes</p></div>Die 88 Teilnehmer des Halbmarathons (Thüringencup-Lauf für die Männer bis zur AK 50 und Teil des Landschaftscups) kamen hingegen in den „Genuss“, bis zur Spitze des Pleß zu laufen und hatten damit ca. 500 Höhenmeter zu bewältigen. Dabei gestaltet sich nach anfänglich fast ausschließlich ansteigendem Profil gerade der letzte Teil zur Bergspitze als äußerst selektiv. Nach einem steilen Asphaltweg gilt es, eine Treppe und anschließend einen steilen Trail hinter sich zu bringen, bevor es die letzten 8 Kilometer fast nur noch bergab zum Ziel geht.</p>
<p>Hier konnte sich mit Marcel Knape vom Laufteam Erfurt der klare Favorit in 1:22:00 Stunden problemlos durchsetzen. Auf Platz zwei folgte nach 1:23:34 Steffen Meyer von der LG Süd des Rennsteiglaufvereins und konnte damit seine sehr gute Form für die Berglauf-Senioren-WM nächste Woche unter Beweis stellen. Auf der Spitze des Pleß noch auf Platz fünf liegend gelang es dem erfolgreichen Ultra-Läufer Matthew Lynas vom LTV Erfurt noch auf Platz drei vorzulaufen. Er erreichte das Ziel nach 1:26:36.</p>
<p>Bei der 30,2-km-Strecke darf man den Pleß gleich zweimal überqueren und sammelt so 748 Höhenmeter. Damit wird die an sich schon nicht einfache Strecke noch anspruchsvoller, was viele Läufer anscheinend etwas abschreckt, da hier die Teilnehmerzahl mit nur 25 Läufern erneut recht mager ausfällt. Hier konnte sich mit deutlichem Vorsprung der Erfurter Phillip Willaschek in 2:05:54 durchsetzen. Auf den Plätzen kamen Wolf Jurkschat (Laufgruppe Frauenwald, 2:09:01) und Johannes Rahner (SC Neuenstein, 2:18:49) ins Ziel. Bei den Damen siegte erneut Uta Kretzer (fit&amp;run Weimar) in 2:36:33. Die Athleten hatten hier während des Laufes auch die Möglichkeit, sich an der Streckenteilung noch für den Halbmarathon zu entscheiden, was von einigen auch in Anspruch genommen wurde.</p>
<p>Insgesamt war die Veranstaltung vom Lauftreff Breitungen sehr gut organisiert: Die Streckenmarkierungen waren sehr deutlich, was aufgrund der vielen Streckenteilungen auch notwendig ist, und es gab ausreichend Verpflegungspunkte mit Obst, Wasser und Cola. Vielleicht kann man darüber nachdenken, die Siegerehrung der kürzeren Läufe etwas vorzuziehen, damit sich die Veranstaltung nicht ganz so in die Länge zieht.</p>
<p><iframe src="/wp-content/uploads/plesslauf-10.5-km.htm" width="570px" height="480px" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></p>
<p><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/plesslauf-10.5-km-hoehenprofil.jpg" alt="Höhenprofil vom Plesslauf - 10,5 km" title="Höhenprofil vom Plesslauf - 10,5 km" /></p>
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		<title>Kirschlauf Kleinfahner: Sechster Sieg für Knape beim Jubiläum</title>
		<link>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2010/kirschlauf-3</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 10:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur zehnten Jubiläumsauflage des vom USV Erfurt organisierten Kirschlaufes in Kleinfahner konnte Lokalmatador Marcel Knape vom LC Erfurt seinen sechsten Sieg in Folge sichern. Insgesamt nahmen 251 Läufer den Hauptlauf mit 14 km Länge in Angriff und wurden zum Jubiläum im Ziel mit einer Medaille geehrt. Ebenfalls wurden Strecken über 4 und 1,2 km (Schüler), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur zehnten Jubiläumsauflage des vom USV Erfurt organisierten Kirschlaufes in Kleinfahner konnte Lokalmatador Marcel Knape vom LC Erfurt seinen sechsten Sieg in Folge sichern.<span id="more-5789"></span></p>
<p>Insgesamt nahmen 251 Läufer den Hauptlauf mit 14 km Länge in Angriff und wurden zum Jubiläum im Ziel mit einer Medaille geehrt. Ebenfalls wurden Strecken über 4 und 1,2 km (Schüler), Kirschkern-Weitspucken sowie Nordic Walking und ein Erlebnislauf angeboten. Der Start- und Zielbereich war dieses Jahr nicht wie gewohnt an der Mühle bei Kleinfahner, sondern direkt am Waldrand. Dort war alles etwas enger als gewohnt, aber dies tat der Stimmung keinen Abbruch.</p>
<p>Aufgrund dieser Verlegung musste auch der Streckenverlauf zu Beginn und am Schluss leicht verändert werden. Der Lauf behielt jedoch seinen Charakter als relativ schwere Strecke mit vielen wechselnden Böden bis hin zu stellenweisem tiefen Matsch oder steinigen Bergabstücken. Zu Beginn geht es knackig bergan, die Fahner Höhen hinauf bis zur Bienstädter Warte. Ab dort folgt ein langer Abschnitt durch die Felder entlang des Waldrandes, bevor es wieder in den Wald und zumeist auf schmalen Pfaden zurück nach Kleinfahner geht. Zwischendurch hat man auch das Glück, von der Thüringer Kirschkönigin Melanie I. gegrüßt zu werden.</p>
<p><div id="attachment_5791" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/marcel.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/marcel-260x259.jpg" alt="Marcel Knape beim Zieleinlauf" width="260" height="259" class="size-medium wp-image-5791" /></a><p class="wp-caption-text">Marcel Knape beim Zieleinlauf</p></div>Marcel Knape setzte sich vom Start weg an die Spitze. Nur André Fischer vom LSV Lok Arnstadt konnte eine Zeit lang folgen. So lief Knape einem zu keinem Zeitpunkt gefährten Sieg entgegen. Er erreichte das Ziel nach 52:16 mit deutlichem Vorsprung vor Fischer (54:13) und René Große (Glückauf Sondershausen, 55:22). </p>
<p>Bei den Damen war die Sache noch deutlicher. Hier konnte sich Bettina Tschernig vom SV 1899 Mühlhausen in 1:06:53 überzeugend vor Carola Gasa (SV Mihla, 1:12:29) und Kristin Eisenacher (USV Erfurt, 1:13:05) den Sieg sichern.</p>
<p>Der Hauptlauf war Teil des Köstrizer Thüringen-Cups sowie des Erfurter Laufcups und die Strecke war sehr deutlich mit Absperrbändern gekennzeichnet. An allen wichtigen Kurven standen Ordner und somit wurde der Fehler aus dem letzten Jahr behoben (viele Läufer verliefen sich damals, Laufszene Thüringen berichtete). Ebenfalls wurde eine Zwischenzeitnahme eingerichtet, welche ein Abkürzen zusätzlich verhinderte. Es bleibt also nur zu attestieren, dass es den Veranstaltern wieder gelungen ist, einen rundum hervorragenden Volkslauf auf die Beine zu stellen, mit einer anspruchsvollen, abwechslungsreichen Strecke, passenden Rahmenprogramm und einer zeitnahen Siegerehrung.</p>
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