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	<title>Laufszene Thüringen &#187; Klassikercup</title>
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	<description>Nachrichten und Reportagen von Läufern für Läufer</description>
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		<title>Schneekopflauf: Kenianer läuft Streckenrekord</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 05:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Neukirchner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der für den WSSV Suhl startende Kenianer Enock Lagat hat in neuer Rekordzeit von 47:46 Minuten den 9. Schneekopflauf gewonnen. Damit war er exakt neun Sekunden schneller als der Rennsteiglauf-Seriensieger Christian Seiler bei seinem Rekordlauf 2008. Seiler, der noch am Wettkampftag nachgemeldet hatte, landete im Endklassement hinter dem zweiten Kenianer Samson Ngetich (47:59 Minuten) auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der für den WSSV Suhl startende Kenianer Enock Lagat hat in neuer Rekordzeit von 47:46 Minuten den 9. Schneekopflauf gewonnen. Damit war er exakt neun Sekunden schneller als der Rennsteiglauf-Seriensieger Christian Seiler bei seinem Rekordlauf 2008.<span id="more-7930"></span></p>
<p>Seiler, der noch am Wettkampftag nachgemeldet hatte, landete im Endklassement hinter dem zweiten Kenianer Samson Ngetich (47:59 Minuten) auf dem dritten Platz. Er benötigte für die 12,7 Kilometer lange Strecke 48:59 Minuten.</p>
<p>Die beiden Kenianer bereiten sich zurzeit bei Klaus Bergmann vom WSSV Suhl auf die offene Europameisterschaft im Cross-Biathlon vor, die Mitte Juli im italienischen Martell (Südtirol) durchgeführt wird. </p>
<p>Mit der Lokalmatadorin Nicole Kruhme vom SV Schneekopf Gehlberg gab es bei den Frauen einen Überraschungssieg. In einer guten Laufzeit von 1:01:06 Stunden setzte sich die Zwölftplatzierte des diesjährigen Rennsteiglauf-Halbmarathons vor der Vorjahressiegerin beim Schneekopflauf, Ulrike Mayer-Tancic von der LG Telis Finanz Regensburg, durch. Dritte wurde in 1:06:29 Stunden Petra Knoblich aus Arnstadt. Der Streckenrekord (58:33 Minuten) von Kerstin Straub aus dem Jahr 2009 blieb unangetastet.</p>
<p>Bei ungewöhnlich kalten Temperaturen für diese Jahreszeit, die im Schnitt bei elf Grad Celsius lagen, und starken Windböen vor allem auf dem Schneekopfgipfel, gingen 224 Teilnehmer auf die schwierige und anspruchsvolle Strecke, von denen 223 im Ziel ankamen. Nach zwei Stunden und 15 Minuten erreichte die letzte Läuferin den Gipfel in 978 Metern Höhe.</p>
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		<title>Ilmenauer Osterlauf: Ein schottischer Sieg und zwei Rekorde</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 17:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berit Richter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Teilnehmer- und Streckenrekord – der achte Osterlauf „Rund um den Stausee Heyda“, ausgerichtet vom WSV Ilmenau als Lauf zum Thüringer Klassikercup und zum Sparkassencup des Ilm-Kreises, hatte gleich zwei Rekorde aufzuweisen. Zum einen erreichten 497 Teilnehmer auf den zwei Lauf-, und der einen Nordic Walking-Strecke das Ziel, zum anderen verbesserte 18,5-Kilometer-Sieger Marcel Bräutigam den Streckenrekord [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teilnehmer- und Streckenrekord – der achte Osterlauf „Rund um den Stausee Heyda“, ausgerichtet vom WSV Ilmenau als Lauf zum Thüringer Klassikercup und zum Sparkassencup des Ilm-Kreises, hatte gleich zwei Rekorde aufzuweisen. Zum einen erreichten 497 Teilnehmer auf den zwei Lauf-, und der einen Nordic Walking-Strecke das Ziel, zum anderen verbesserte 18,5-Kilometer-Sieger Marcel Bräutigam den Streckenrekord auf 1:00:28 Stunden.<span id="more-7572"></span></p>
<p>Daran, dass er nach dem knapp verpassten Sieg im Vorjahr auf der kurzen Strecke diesmal die lange Distanz gewinnen wollte, ließ der Großbreitenbacher (LG ohra-hörselgas/LC Erfurt) vom Start weg keinen Zweifel. Schon nach wenigen Metern hatte er einen kleinen Vorsprung zwischen sich und den Rest des Feldes gelegt. Auf der ersten Runde lief der 23-Jährige dann mit 9,3-Kilometer-Sieger Andrew Liston mit.</p>
<p>Eigentlich wollte es Bräutigam, der erst vor einer Woche Platz zwölf bei der Deutschen Halbmarathonmeisterschaft belegte, ruhiger angehen lassen. „Aber ich habe mich gut gefühlt, mein Tempo durchgehalten“, sagte er im Ziel. „Große Beteiligung, schönes Wetter, es hat alles zusammengepasst“, freute sich der seit Ende letzten Jahres bei Dieter Hermann Trainierende. Nächstes großes Ziel sind am 22. Mai die Deutschen Marathonmeisterschaften in Hamburg. Dann will das Erfurter Team das erreichen, was man auf der halben Distanz verpasste, den Meistertitel. Bräutigam selbst rechnet sich zudem in der gleichzeitig ermittelten Einzelwertung der Polizeimeisterschaft Siegchancen aus. Aber auch die Europameisterschaft im Sommerbiathlon Ende Juli in Italien soll für den ehemaligen Biathleten ein Ziel bleiben. </p>
<p>In Heyda folgte André Fischer (LSV Lok Arnstadt) in 1:05:33 Stunden auf Platz zwei. „Meine beste Platzierung, meine beste Zeit hier“, sagte er im Ziel. „Es lief richtig gut, ich habe mich gut gefühlt.“ Platz drei ging an Jens Fleischhauer (SV Höhn) in 1:07:33 Stunden. Beste Frau über die 18,5 Kilometer war die Arnstädterin Petra Knoblich. Auch wenn sie mit 1:26:39 Stunden zwei Minuten über ihrer Vorjahreszeit blieb, konnte sie sich von Platz drei auf eins verbessern. Ihr folgten Claudia Ziemke (Dream-Team Ilmenau, 1:27:24 h) und Sandra Warweg (Oberpörlitz, 1:30:14 h).</p>
<p>Erste Teilnahme, gleich gewonnen – so die Bilanz der beiden Gesamtsieger über 9,3 Kilometer. „Ich wollte unter 38 Minuten bleiben, das ist mir gelungen“, freute sich Nicole Köllmer vom SV Schneekopf Gehlberg, die die Strecke lobte. „Es gefiel mir sehr gut, es ließ sich sehr gut laufen.“ In 37:30 Minuten ließ sie Daniela Oemus (Blau-Weiß Bürgel, 37:39 min) knapp hinter sich. Rang drei ging wieder ans Ilmenauer Dream-Team, diesmal durch Anne Ziemke (38:51 min).</p>
<p>Erst seit einem halben Jahr lebt der Schotte Andrew Liston (TSV Krofdorf) in Thüringen. „Es ist eine superschöne Strecke, ich laufe viel lieber in der Natur als in der Stadt&#8220;, lobte auch er den Osterlauf. Nach längerer Verletzungspause zeigte er sich mit seinen 31:22 Minuten mehr als zufrieden und verwies Enrico Schmöller (HSV Weimar, 32:03 min) und Sebastian Rosenbaum (SV Mühlhausen, 33:49 min) auf die Plätze.</p>
<p><a href="http://www.sportident.com/timing/ergebnis/ergebnis.php?wkid=20111123630292&#038;w=w">Ergebnislisten</a></p>
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		<title>Possenlauf: Schnelle Zeiten bei Frühlingswetter</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 20:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kurch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfahrene Possenläufer konnten kaum glauben, was sie an diesem denkwürdigen Tag auf dem Possen bei Sondershausen erwartete: Sonnenschein und relativ abgetrocknete Wege. In den vergangenen Jahren war der Possenlauf ein Inbegriff von Matsch und Schnee. Zur Freude von Veranstalter SV Glückauf Sondershausen und Klaus Mosebach wollten sich 653 Läufer und Mountainbiker diese Gelegenheit nicht entgehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfahrene Possenläufer konnten kaum glauben, was sie an diesem denkwürdigen Tag auf dem Possen bei Sondershausen erwartete: Sonnenschein und relativ abgetrocknete Wege. In den vergangenen Jahren war der Possenlauf ein Inbegriff von Matsch und Schnee. Zur Freude von Veranstalter SV Glückauf Sondershausen und Klaus Mosebach wollten sich 653 Läufer und Mountainbiker diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.<span id="more-7422"></span></p>
<p><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/possenlauf_2011.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/possenlauf_2011-561x228.jpg" alt="" title="possenlauf_2011" width="561" height="228" class="aligncenter size-large wp-image-7423" /></a></p>
<p>Die Laufstrecken über 1,2 und 4,5 Kilometer sowie die Hauptläufe über 8 und 20 Kilometer führten über befestigte Wege durch den schönen Possenwald. Auf der Kurzstrecke über 4,5 Kilometer siegte souverän Matthias Göbel (NSV Wernigerode) nach 14:37 min vor Stephan Knopf (Team Q, 15:27 min). Christian Hommel (LG Eintracht Frankfurt), der in 15:49 min Dritter wurde, nutzte diese Strecke zum Warmlaufen für den 8-km-Lauf. Die Damenkonkurrenz beherrschte Tina Donder (SV Sömmerda) 17:59 min vor Kira Reinhardt (SV 1899 Mühlhausen). Luise Vanderheyden (SV Sömmerda) wurde nach 19:01 min Dritte.</p>
<p>Das größte Interesse fand der Hauptlauf über 8 Kilometer mit 196 Teilnehmern. Dieser Lauf war auch der 1. Wertungslauf für den Thüringer Klassikercups und der zweite Wertungslauf des Nordthüringer Volksbank-Laufcups.</p>
<p>Der Überraschungssieger des Nordhäuser Albert-Kuntz-Laufes, der Niederländer Bouke Onstenk (SV Glückauf Sondershausen), siegte nach 26:54 min mit sehr großem Vorsprung. Robin Schade (SV Sömmerda) als Zweiter hatte schon über zwei Minuten Rückstand. Mit seiner Zeit von 29:08 Minuten kam er nur vier Sekunden vor seinem Vereinskameraden Daniel Hirt ins Ziel.</p>
<p>Bei den Damen ging ein neuer Laufstern auf. Die 22-jährige Anna Zweig (SV Glückauf Sondershausen) überzeugte mit einer hervorragenden Zeit von 32:47 min. War sie in der vergangenen Saison nur ein Geheimtipp, so scheint sie sich als eine feste Größe in der Thüringer Läuferinnenwelt zu etablieren. Die Jenaerin Claudia Karnstedt kam als zweite nach 34:56 min ins Ziel. Die große Nachwuchshoffnung Tanja Leitzke (LG Ohra-Hörselgas) wurde Dritte mit einer Zeit von 37:09 min.</p>
<p>Immerhin 83 Läuferinnen und Läufer hatten sich für die 20-km-Strecke gemeldet. Ob es auch einen Heimvorteil bei den Läufern gibt, vermag der Autor nicht zu beurteilen. Jedenfalls belegten die Läufer des SV Glückauf Sondershausen nach großartiger Leistung die ersten drei Plätze. Wie gewohnt siegte Michael Müller nach starken 1:08:17 h vor Ingo Furchner 1:12:59 h und Rene Große in 1:14:53 h. Bei den Damen siegte Luisa Merkel (Bad Bikers-Harzbikehaus) in 1:30:33 h vor Kerstin Ritter (SV Kyffhäuser Bad Frankenhausen, 1:39:06 h). Dritte wurde Daniela Rudel (LSG Schmückeläufer) nach 1:40:02 h.</p>
<p>Trotz dieser erfreulich hohen Teilnehmerzahl meisterten die vielen Helferinnen und Helfer diese Veranstaltung hervorragend. Die Teilnehmer fanden genügend Parkplätze vor, sie wurden gut verpflegt und jeder Finisher erhielt eine Medaille. Da konnte man es auch verschmerzen, wenn man mal etwas länger am Toiletten-Häuschen anstehen musste. Einziges Manko dieser Veranstaltung sind die fehlenden Duschen. Aber wie heißt es doch immer, was uns nicht umwirft, macht uns hart. Vielen Dank an den SV Glückauf Sondershausen, wir freuen uns auf das nächste Mal.</p>
<p><a href="http://www.possenlauf.de/index.php?option=com_content&#038;view=category&#038;layout=blog&#038;id=7&#038;Itemid=13">Ergebnisse</a></p>
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		<title>Weimarer Stadtlauf: Tausende zum Jubiläum auf dem Zwiebelmarkt</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 09:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Fischer</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der Weimarer Zwiebelmarkt bei seiner 357. Auflage bei sonnigem Wetter eine gewohnt hohe Besucheranzahl zu verzeichnen hatte, hatte sich am Samstag unter den zehntausenden Besuchern auch eine mehr oder weniger „kleine“ Minderheit zum 20. Weimarer Stadtlauf eingefunden. Insgesamt starteten 2563 Sportler, davon 1367 beim 10-km-Lauf und 263 beim Halbmarathon. Die Schülerläufe hatten mit über 900 Teilnehmern ebenfalls eine gewohnt große Resonanz, womit der Teilnehmerrekord aus dem Vorjahr (2.609 Starter) nur knapp verpasst wurde. Bei den Hauptläufen gilt es, eine 5-km-Runde durch den Stadtpark und die Innenstadt zu absolvieren. Dabei geht es zu großen Anteilen über Parkwege und in der Innenstadt über Kopfsteinpflaster, was die Strecke nicht besonders schnell macht.<span id="more-6509"></span> </p>
<p>Beim 10-km-Hauptlauf, der wohl etwa 10,5 km lang ist, konnte sich im gewohnt starken Starterfeld der frischgebackene Polizei-Europameister Rico Schwarz vom ASV Erfurt in 32:59 durchsetzen und beendete somit die Siegesserie von Christian Seiler. Auf den Plätzen folgten die beiden Athleten vom LC Erfurt/LG Ohra Hörselgas, Christian König in 33:55 und Sven Praetorius in 34:32, der sich knapp gegen Lokalmatador Jan Burzik (Glatt Weimar, 34:33) durchsetzen konnte. Der Hauptlauf war auch letzter Wertungslauf des Thüringer Klassikercups 2010.</p>
<p>In der Damenkonkurrenz konnte Astrid Karnikowski vom TV 48 Erlangen in 42:58 gewinnen. Es folgte Irene Bell (LG BSN/Team Erdinger) nach 43:35. Der dritte Rang ging an Sophie-Elisabeth Drews (Zeppelin Team) in 44:28,9.</p>
<p>Die Teilnehmer des Halbmarathons haben oftmals mit zusätzlichen Problemen zu kämpfen. Hier müssen die führenden Läufer durch das Feld der 10-km-Läufer laufen, die 5 Minuten nach dem Halbmarathon auf der gleichen 5-km-Runde starten. Gerade in der engeren Innenstadt und auf einer schmalen Brücke kommt es so immer wieder zu Engpässen. Hier wäre eine Entzerrung durch versetzte Startzeiten oder eine längere Rundenlänge unter Umständen wünschenswert, vor allem wenn die Teilnehmerzahlen weiter ansteigen.</p>
<p><div id="attachment_6510" class="wp-caption alignleft" style="width: 174px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/arne.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/arne-164x260.jpg" alt="Arne Leipziger (rechts) und Marcel Bräutigam" width="164" height="260" class="size-medium wp-image-6510" /></a><p class="wp-caption-text">Arne Leipziger (rechts) und Marcel Bräutigam</p></div>Sofort nach dem Start konnten sich der Vorjahressieger Arne Leipziger vom LC Erfurt/LG Ohra Hörselgas und Marcel Bräutigam vom SV Eintracht Frankenhain vom Hauptfeld lösen und liefen etwa 10 km zusammen, bis sich Leipziger absetzen konnte und souverän in 1:11:10 erneut gewinnen konnte. Bräutigam folgte in 1:13:05. Für ihn war das der entscheidende Test für den Frankfurt-Marathon, bei dem er eine Zeit unter 2:30 laufen möchte. Auf Rang drei folgte mit deutlichem Abstand André Fischer vom LSV Lok Arnstadt.</p>
<p>Bei den Damen zeichnete sich sogar ein noch spannenderes Rennen ab. Hier konnte sich Fiona Leese (SV Werder Bremen) früh von ihrer Konkurrenz absetzen. Ihr folgten Bettina Tschernig vom SV 1899 Mühlhausen und Juliane Heinze vom AC Apolda. Heinze konnte sich jedoch von Tschernig lösen und im Ziel bis auf 14 Sekunden auf Leese heranlaufen. Es gewann also Fiona Leese in 1:29:04 vor Juliane Heinze, die mit 1:29:18 eine persönliche Bestleistung aufstellte. Auf Rang drei folgte Bettina Tschernig in 1:32:43.</p>
<p><div id="attachment_6512" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/we2.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/we2-561x351.jpg" alt="Alle Sieger der Hauptläufe" width="561" height="351" class="size-large wp-image-6512" /></a><p class="wp-caption-text">Alle Sieger der Hauptläufe</p></div>Insgesamt war auch die 20. Auflage des Stadtlaufes durchaus gelungen. Einzigartig in Thüringen ist wahrscheinlich die große Zuschauerresonanz, gerade im Stadtgebiet. Allerdings gibt es dort auch Probleme mit den vielen Besuchern des Zwiebelmarktes, die die Strecke überqueren wollen. Allerdings sorgte eine Vielzahl von Ordnern und eine komplett abgesperrte Strecke für einen meist reibungsfreien Ablauf der Veranstaltung. Alle Sieger und Platzierten erhielten bei der zügig durchgeführten Siegerehrung auf der Bühne auf dem Goetheplatz traditionell einen Zwiebelzopf und alle Teilnehmer erhielten ein T-Shirt.</p>
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		<title>Ohratalsperrenlauf: Teilnehmeransturm bei Sonnenschein</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 17:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schmid</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das letzte Juliwochenende ist normalerweise nicht der optimale Termin für Volksläufe. Dass es dennoch einen Teilnehmerrekord beim 24. Ohratalsperrenlauf in Luisenthal gab, hatte wohl mehrere Ursachen. Zuerst lockte natürlich die schöne Strecke durch den Wald und an der Talsperre entlang. Das letzte Ferienwochenende in Thüringen und die Einbeziehung des Laufes in den Thüringer Klassikercup hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das letzte Juliwochenende ist normalerweise nicht der optimale Termin für Volksläufe. Dass es dennoch einen Teilnehmerrekord beim 24. Ohratalsperrenlauf in Luisenthal gab, hatte wohl mehrere Ursachen. Zuerst lockte natürlich die schöne Strecke durch den Wald und an der Talsperre entlang. Das letzte Ferienwochenende in Thüringen und die Einbeziehung des Laufes in den Thüringer Klassikercup hatten auch einen Anteil daran, dass 235 Sportler den Weg zur Biathlonstätte nach Luisenthal fanden und 185 von ihnen im Hauptlauf nach 12,3 km ins Ziel kamen. Im vergangenen Jahr waren es im Hauptlauf nur 108 Finisher. <span id="more-5972"></span>Prominentester Teilnehmer über 12,3 km in diesem Jahr war Nils Schumann, der 800-Meter Olympiasieger von Sydney im Jahre 2000, der allerdings nur als Betreuer mitlief. Der Kinderlauf über 3 km hatte 18 Starter, der Schnupperlauf 12 und das Mountainbikerennen über die 18,5 km absolvierten 32 Sportler.<br />
<div id="attachment_5973" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/012.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/012-561x372.jpg" alt="" title="Start zum Ohratalsperrenlauf in Luisenthal" width="561" height="372" class="size-large wp-image-5973" /></a><p class="wp-caption-text">Start bei strahlendem Sonnenschein</p></div></p>
<p>Die Veranstalter rechneten wohl selbst nicht mir solch einem Ansturm, so dass sich der Start um eine halbe Stunde verschob. Zum Glück hatten sich die vorausgesagten 30° nicht eingestellt und so herrschten im schattigen Wald angenehme Temperaturen. An den schattenlosen Abschnitten brannte dagegen die Julisonne heiß auf die Läufer. </p>
<p>Die Strecke des Hauptlaufes ist nicht nur landschaftlich schön, sondern mit über 300 Höhenmeter auch recht anspruchsvoll und vor allem der lange Anstieg auf den letzten beiden Kilometern fordert die Läufer enorm. Bei den Männern siegte Marcel Bräutigam (SV Eintracht Frankenhain) in 47:00 vor Helmut Karwinkel (LV Oelde) und René Große (Glückauf Sondershausen). Zwischen den ersten Drei lagen jeweils ca. 45 Sekunden Abstand. Mit über 2 min waren die Abstände zwischen den ersten drei Frauen noch größer. Hier gewann Johanna Schreier (SG Motor Arnstadt) mit 57:24 vor Jana Hoßfeld (Winterstein) und Anette Lehmann (Triathlon Friedrichroda).</p>
<p><a href="http://www.sportident.com/timing/ergebnis/ergebnis.php?wkid=20100731796943&amp;art=">Ergebnisse</a></p>
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<p><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/ohratalsperrenlauf-hoehenprofil.jpg" alt="Höhenprofil vom Ohratalsperrenlauf" title="Höhenprofil vom Ohratalsperrenlauf" /></p>
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		<title>Schneekopflauf: Hitze verzögerte den Start zum Gipfel</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 07:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Meyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen hatten die Veranstalter vom GutsMuths-Rennsteiglaufverein im Interesse der Gesundheit der Läuferinnen und Läufer noch am Lauftag entschieden, den Start des 8. Schneekopflaufs von Schmiedefeld über den Finsterberg hinauf zum Schneekopf von 16:00 auf 18:00 Uhr zu verschieben. Eine unverhoffte Gelegenheit für alle Fußballfans unter den Läufern, vor ihrem Start beim schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen hatten die Veranstalter vom GutsMuths-Rennsteiglaufverein im Interesse der Gesundheit der Läuferinnen und Läufer noch am Lauftag entschieden, den Start des 8. Schneekopflaufs von Schmiedefeld über den Finsterberg hinauf zum Schneekopf von 16:00 auf 18:00 Uhr zu verschieben. Eine unverhoffte Gelegenheit für alle Fußballfans unter den Läufern, vor ihrem Start beim schnell eingerichteten Public-Viewing im Kulturhaus am Sportplatz dem Spielgeschehen der Deutschen Mannschaft im WM-Viertelfinale folgen zu können.<span id="more-5923"></span></p>
<p><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/10_skl_1.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/10_skl_1-561x224.jpg" alt="" title="Schneekopflauf - Start" width="561" height="224" class="aligncenter size-large wp-image-5924" /></a></p>
<p>Um 18:00 Uhr fiel dann bei noch anhaltender Hitze endlich der Startschuss. Um den extremen Witterungsverhältnissen Rechnung zu tragen, hatten die Organisatoren eine weitere Getränkestelle eingerichtet. Und die Schmiedefelder Feuerwehr überraschte die Läufer am „Mordfleck“ mit erfrischendem Sprühregen aus einem Löschfahrzeug, so dass unterwegs für zusätzliche Abkühlung gesorgt war.</p>
<p>Auf der seit der Erstauflage unveränderten <a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wettkampf/schneekopflauf">Streckenführung</a> zog sich das Läuferfeld am ersten Anstieg bereits weit auseinander. Schon nach wenigen Kilometern setzte sich der in München lebende Frank Schouren von der LG Passau von den anderen Läufern ab und baute seinen Vorsprung kontinuierlich aus. Auf den Plätzen dahinter gab es ständige Positionswechsel.</p>
<p><div id="attachment_5926" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/10_skl_3.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/10_skl_3-220x260.jpg" alt="" title="Schneekopflauf - Sieger" width="220" height="260" class="size-medium wp-image-5926" /></a><p class="wp-caption-text">Frank Schouren (m.) gewinnt vor Sebastian Bergmann (r.) und Steffen Meyer</p></div>Während Steffen Meyer (Rennsteiglaufverein/ LG Süd) bei der Zwischenzeitnahme auf dem Finsterbergturm noch auf Platz zwei lag, konnte sich der bis dahin Viertplatzierte Sebastian Bergmann (TU Ilmenau) auf dem zweiten Streckenabschnitt deutlich steigern und Meyer wenige hundert Meter vor dem Ziel am Schlussanstieg noch abfangen. So siegte auf dem Gipfel des Schneekopfs Frank Schouren, der als „Neuling“ begeistert von der Strecke und Organisation des Laufes war, in 51:25 Minuten mit beruhigendem Abstand vor dem Orientierungsläufer Sebastian Bergmann (53:09 Minuten) und dem Vorjahresdritten Steffen Meyer (53:17 Minuten).</p>
<p>Mit einer Zeit von 1:05:26 Stunden, und damit 20 Sekunden schneller als bei ihrem dritten Platz im vergangenen Jahr, gewann Ulrike Mayer-Tancic von der LG TELIS FINANZ Regensburg überlegen die Frauenkonkurrenz. Bereits bei der Zwischenzeitnahme hatte sie fast 4 Minuten Vorsprung auf die spätere Zweitplatzierte Jana Hoßfeld (Winterstein, 1:09:29 Minuten) heraus gelaufen. Den 3.Platz belegte Heike Wagner vom Saalfelder LV in 1:12:06 Minuten.</p>
<p>Insgesamt erreichten 146 Finisher das Ziel auf dem Schneekopfgipfel. Der Schneekopflauf war offizieller Wertungslauf des SALOMON Trailrunning-Cups und Bestandteil des Thüringer Klassikercups.</p>
<p><a href="http://www.rennsteiglauf.de/index/news_highlights/veranstaltungen/index_skl_ergebnisse_listen.html">Ergebnisse</a></p>
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		<title>Schneekopflauf: Schneekopftaler für alle Finisher</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 11:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Neukirchner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Samstag wird parallel zum Viertelfinalspiel der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft um 16 Uhr in Schmiedefeld der Startschuss zum Schneekopflauf ertönen. Dann geht&#8217;s vom Sportplatz in 711 Metern Höhe auf einer Gesamtstrecke von 12,7 Kilometern über den Finsterberg hinauf zum Ziel auf den Gipfel des Schneekopfs. Hier, vom zweithöchsten Berg Thüringens, werden alle Finisher, die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Samstag wird parallel zum Viertelfinalspiel der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft um 16 Uhr in Schmiedefeld der Startschuss zum Schneekopflauf ertönen. Dann geht&#8217;s vom Sportplatz in 711 Metern Höhe auf einer Gesamtstrecke von 12,7 Kilometern über den Finsterberg hinauf zum Ziel auf den Gipfel des Schneekopfs.<span id="more-5908"></span></p>
<p>Hier, vom zweithöchsten Berg Thüringens, werden alle Finisher, die in diesem Jahr erstmals den begehrten Schneekopftaler erhalten, mit einem grandiosen Blick über den Thüringer Wald belohnt. Bislang haben sich mit 147 Startern in etwa genauso viele Läuferinnen und Läufer angemeldet, wie im vergangenen Jahr zum gleichen Zeitpunkt. Mit dabei sind unter anderen Marcus Clauder, der frisch gewählte Bürgermeister der Gemeinde Schmiedefeld, Jörg Brömel, Geschäftsführer der Rennsteiglauf-Sportmanagement GmbH (beide WSV Schmiedefeld), Thomas Drechsler, Gesamtführender des Salomon Trailrunning-Cups (RC Schloßbike Greiz) und die Drittplatzierte der Frauen von 2009, Ulrike Mayer-Tancic von der LG TelisFinanz Regensburg.</p>
<p>Am Veranstaltungstag besteht in der Zeit von 13.00 bis 15.30 Uhr bei der Startnummernausgabe in Schmiedefeld die Möglichkeit, sich kurzfristig für den Schneekopflauf anzumelden.</p>
<p> Jürgen Lange, Präsident des ausrichtenden GutsMuths-Rennsteiglaufvereins, hofft trotz des zeitgleich stattfindenden Viertelfinales der Fußball-Weltmeisterschaft insgesamt auf erneut über 200 Starter. &#8222;Unser Schneekopflauf zählt zu den beliebtesten Bergläufen in Deutschland. Der besondere Reiz der anspruchsvollen Strecke und die spektakuläre Landschaft locken Jahr für Jahr die Berglaufspezialisten in den Thüringer Wald. Und schließlich kann, wer schnell genug läuft, die zweite Halbzeit zumindest auf dem Gipfel des Schneekopfes noch live sehen&#8220;, meint Jürgen Lange augenzwinkernd.</p>
<p>Die Veranstalter werden aufgrund der erwarteten heißen Temperaturen eine weitere Getränkestation an der Strecke aufbauen und bitten alle Teilnehmer um eine gute Laufvorbereitung vor dem Hintergrund des hohen Flüssigkeitsbedarfs bei derartigen Wetterbedingungen.</p>
<p>Der Schneekopflauf ist offizieller Wertungslauf des Salomon Trailrunning-Cups und Bestandteil des Thüringer Klassikercups.</p>
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		<title>Avenida-Stauseelauf: Regenpause für das Läuferfeld</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 13:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Thomas</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es goss wie aus Gießkannen, als die Läufer am vergangenen Sonntag in Hohenfelden zum Stauseelauf anreisten. Doch eine Stunde vor dem Startschuss verzog sich der Regen und die Sonne kam hervor. So konnten die fast 200 Teilnehmer den Wettkampf im Trockenen absolvieren. Erst nachdem der Lauf vorüber war, öffnete der Himmel wieder seine Schleusen.<span id="more-5641"></span></p>
<p>Los ging es um 10.20 Uhr im Freizeitpark am Stausee Hohenfelden. 196 Läufer und Läuferinnen machten sich auf den Weg rund um den Stausee, um Punkte für den Thüringer Klassikercup zu sammeln. Die Laufstrecke führte zunächst an der Avenida-Therme vorbei, danach ging es nach Hohenfelden. Nachdem der kleine Ort durchlaufen war, führte der Kurs einen langen Anstieg hinauf in Richtung Riechheimer Berg.</p>
<p>An der Gaststätte und dem Aussichtsturm auf dem Riechheimer Berg wurde der höchste Punkt der Strecke erreicht. Danach ging es steil bergab. Hier musste man vorsichtig sein, um nicht auf dem nassen Gras auszurutschen. Es folgten weitere leichte Anstiege bis zum Ziel. </p>
<p><div id="attachment_5648" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/IMG_0910.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/IMG_0910-260x195.jpg" alt="" title="Siegerehrung Frauen beim Avenida-Stauseelauf" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-5648" /></a><p class="wp-caption-text">Siegerehrung der Frauen beim Avenida-Stauseelauf</p></div>Die drei Getränkepunkte auf der Strecke und die Verpflegung im Ziel waren perfekt organisiert. Sprecher Olaf Kleinsteuber versuchte im Ziel jeden Zieleinläufer namentlich zu nennen. Zu manchem Teilnehmer konnte er eine kleine Geschichte erzählen.</p>
<p>Die Siegerehrung konnte dank der Zeitmessung durch Sportident zeitnah durchgeführt werden. Die Altersklassensieger und Gesamtsieger erhielten Urkunden. Alle Teilnehmer hatten zudem mit ihren Startunterlagen einen Gutschein für zwei Stunden Badevergnügen in der Avenida-Therme erhalten.</p>
<p>Nach der Siegehrung wurde eine bei Laufwettkämpfen mittlerweile selten gewordene Tombola durchgeführt. Attraktive Preise wurden verlost. Die Verlosung wurde kurz unterbrochen, als der letzte Läufer Horst Ellenberg (Ohra-Hörselgas) nach 2:14:24 ins Ziel kam. Der Torbogen war schon umgeklappt, wurde aber kurzerhand für den letzten Läufer noch einmal aufgestellt, damit er wie alle anderen ins Ziel laufen konnte. </p>
<p>Der Avenida-Stauseelauf ist aus meiner Sicht ein perfekt organisierter und toller Wettkampf, der Anspruch ist leicht bis mittelschwer. Von allen Teilnehmern hörte man nur Positives &#8211; bis auf den Fakt, dass die Online-Anmeldung zu früh geschlossen wurde. </p>
<p>Die Online-Anmeldung war nur bis zum Pfingstmontag möglich. Aus meiner Sicht eine läuferunfreundliche Entscheidung, die Anmeldung an einem Feiertag zu schließen. Viele Teilnehmer mussten daher am Lauftag nachmelden.</p>
<p><em>Siegerliste 14 Kilometer</em><br />
Männer<br />
1. Marcel Knape, LC Erfurt, 49:33 Minuten<br />
2. Patrick Letsch, Laufteam Erfurt, 49:57 Minuten<br />
3. Rene Große, Erfurt, 52:01 Minuten</p>
<p>Frauen<br />
1. Fiona Leese, SSV Erfurt 02, 1:01:46 Stunden<br />
2. Steffi Hürrich, Laufladen Jena, 1:01:53 Stunden<br />
3. Anette Lehmann, Triathlon Friedrichroda, 1:04:27 Stunden</p>
<p><a href="http://www.sportident.com/timing/ergebnis/ergpluskatkurz.php?wkid=20100530873754&#038;ref=&#038;art=&#038;bahnauswahl=X">Alle Ergebnisse</a></p>
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		<title>Ilmenauer Osterlauf: Kühles Wetter &#8211; schnelle Zeiten</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 07:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Neidhardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr kamen wieder über 400 Aktive zum 7. Osterlauf um den Stausee Heyda bei Ilmenau. Bei sehr kühlen Temperaturen, aber trockenem und gut belaufbarem Untergrund wurden diesmal schnelle Laufzeiten erzielt. Der Rundkurs um den Stausee ist 9,3 Kilometer lang und wahlweise ein- oder zweimal zu laufen. Die Läufer der Kurzdistanz schlugen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr kamen wieder über 400 Aktive zum 7. Osterlauf um den Stausee Heyda bei Ilmenau. Bei sehr kühlen Temperaturen, aber trockenem und gut belaufbarem Untergrund wurden diesmal schnelle Laufzeiten erzielt.<span id="more-5075"></span></p>
<p><div id="attachment_5080" class="wp-caption alignright" style="width: 183px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/10_osterl_2.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/10_osterl_2-173x260.jpg" alt="" title="Osterlauf Heyda - Jabin und Bräutigam" width="173" height="260" class="size-medium wp-image-5080" /></a><p class="wp-caption-text">Steffen Jabin (66) konnte sich auf der 9,3-km-Strecke durchsetzen</p></div>Der Rundkurs um den Stausee ist 9,3 Kilometer lang und wahlweise ein- oder zweimal zu laufen. Die Läufer der Kurzdistanz schlugen von Beginn an ein scharfes Tempo an und es gab viele Positionskämpfe während des Rennens. Etwa einen Kilometer vor Schluss setzte sich Marcel Bräutigam (SV Eintracht Frankenhain) etwas von seinem Konkurrenten Steffen Jabin (LG Ohra-Hörselgas) ab und schien das Rennen für sich entscheiden zu können. Jabin konnte diesen Antritt aber kontern und auf den letzten Metern den Sieg für sich herauslaufen.</p>
<p>Mit einer Siegzeit von 31:06 Minuten blieb Steffen Jabin dabei nur 15 Sekunden über dem Streckenrekord von Stefan Hubert aus dem Jahr 2007. Auch für den Zweitplatzierten Marcel Bräutigam wurde mit 31:18 Minuten noch eine Superzeit eingestoppt.</p>
<p>Im Kampf um Platz drei gab es ebenfalls eine knappe Entscheidung. Hier konnte Steffen Meyer (Rennsteiglaufverein/ LG Süd) im Zielsprint noch den anfangs führenden Guido Wientges vom Kölner Triathlon Team abfangen. Auch Meyer blieb mit 31:57 Minuten noch unter der 32-Minuten-Marke.</p>
<p>Bei den Frauen war der Kampf ums Podium weniger spannend. Juliane Totzke (LSV Lok Arnstadt) siegte souverän in 35:49 Minuten und blieb damit 3 Sekunden unter dem nunmehr alten Streckenrekord von Melanie Schulz aus dem Jahr 2008. Ebenso ungefährdet kamen Daniela Oemus (TUS Jena) in 37:05 Minuten und Romana Krause (Sportteam Steinbach) in 40:30 Minuten auf Rang zwei und drei ein.</p>
<p><div id="attachment_5082" class="wp-caption alignright" style="width: 183px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/10_osterl_3.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/10_osterl_3-173x260.jpg" alt="" title="Osterlauf - Siegerehrung 18,5 km Männer" width="173" height="260" class="size-medium wp-image-5082" /></a><p class="wp-caption-text">Stephan Bayer gewinnt auf der langer Strecke</p></div>Auf der Langstrecke von 18,5 Kilometer gab es in der Männerspitze in diesem Jahr eine hohe Leistungsdichte. Erstmals in Heyda am Start konnte sich Stephan Bayer (Rennsteiglaufverein/ LG Süd) durchsetzen. Seine Siegzeit von 1:05:08 Stunden war die drittschnellste je gelaufene Zeit auf dieser Strecke.</p>
<p>Die Podestplätze zwei und drei erkämpften sich wiederum zwei Triathleten. Der Schleusinger Triathlonprofi Henry Beck konnte sich in 1:05:35 Stunden knapp vor Michael Enders (Dresdner Triathlonverein) durchsetzen. Nur knapp geschlagen auf Rang vier erreichte Jens Fleischhauer (SV Höhn) in einer ebenfalls starken Laufzeit von 1:05:52 Stunden das Ziel.</p>
<p>Bei den Frauen konnte Anke Härtl (TSV 48 Coburg) in 1:18:48 Stunden einen ungefährdeten Sieg einlaufen. Rang zwei erkämpfte sich Gesine Thomas (SV Bad Berka) in 1:21:16 Stunden. Dritte wurde die Arnstädterin Petra Knoblich in 1:24:09 Stunden.</p>
<div id="attachment_5084" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/10_osterl_41.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/10_osterl_41-561x215.jpg" alt="" title="Osterlauf - Siegerehrung 18,5 km Frauen" width="561" height="215" class="size-large wp-image-5084" /></a><p class="wp-caption-text">Anke Härtl ist Siegerin über 18,5 km bei den Frauen</p></div>
<p>Der 7. Osterlauf um den Stausee Heyda war dieses Jahr erstmals Bestandteil des Thüringer Klassikercups und bildete gleichzeitig den Auftakt zum Ilmkreis-Cup. Die Ausrichter vom WSV-Ilmenau können auch in diesem Jahr auf eine gut organisierte und vor allem eine sehr gut besuchte Laufveranstaltung zurückblicken.</p>
<p><a href="http://www.sportident.com/timing/ergebnis/ergebnis.php?wkid=20100403126826">Ergebnisse</a></p>
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		<title>Possenlauf Sondershausen: Streckenrekord zum Jubiläum</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 08:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erneut fanden bei leicht verregnetem Wetter über 500 Sportler den Weg zum 20. Possenlauf bei Sondershausen, darunter auch viele Mountainbiker und Schüler auf den kürzeren Strecken, sodass bei den Hauptläufen über 8 und 20 km jeweils 185 und 85 Läufer an den Start gingen. Die 8 km waren dabei der erste Lauf des Thüringer Klassikercups. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erneut fanden bei leicht verregnetem Wetter über 500 Sportler den Weg zum 20. Possenlauf bei Sondershausen, darunter auch viele Mountainbiker und Schüler auf den kürzeren Strecken, sodass bei den Hauptläufen über 8 und 20 km jeweils 185 und 85 Läufer an den Start gingen. Die 8 km waren dabei der erste Lauf des Thüringer Klassikercups.<span id="more-4995"></span></p>
<div id="attachment_4998" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2010/possenlauf/attachment/start" rel="attachment wp-att-4998"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/start-561x230.jpg" alt="Start des 20 km Laufes" width="561" height="230" class="size-large wp-image-4998" /></a><p class="wp-caption-text">Start des 20 km Laufes</p></div>
<p>Der Start- und Zielbereich befand sich wie immer direkt am Erholungszentrum auf dem Possen und die Startwiese sollte auch schon der matschigste Teil der Strecke bleiben, die ansonsten fast nur auf befestigten Waldböden verlief, welche durch den andauernden Nieselregen etwas aufgeweicht aber großteils gut belaufbar waren. Während die 8-km-Runde nur einen langen Anstieg im Profil hatte, durften sich die Läufer der langen Runde auf eine sehr bergige Strecke, speziell auf der zweiten Hälfte, freuen.</p>
<p>Zum 20. Jubiläum war auch das Starterfeld der großen Runde sehr gut besetzt. Direkt nach dem Start setzten sich die drei Favoriten Stefan Hubert (SV Sömmerda), Marcel Knape und Christian König (beide LC Erfurt/ LG Ohra-Hörselgas) an die Spitze und wenig später konnte sich Stefan Hubert absetzen und lief einem ungefährdeten Sieg in neuem Streckenrekord entgegen. Er erreichte das Ziel nach 1:08:20 und unterbot damit den alten Rekord von Michael Müller um 10 Sekunden. Platz zwei ging an Marcel Knape in 1:10:49 vor Christian König in 1:12:21. Bei den Damen war die Konkurrenz wesentlich schwächer als im Vorjahr. Der Sieg ging an Anja Schlennstedt (LSG 80 Schmückeläufer), die mit 1:40:49 deutlich über der Streckenrekordzeit vom Vorjahr (1:23:13, Lisa-Maria Schreier) blieb. Es folgten Astrid Dorn (LTV Erfurt, 1:46:12) und Sandra Müller (LT Alpenrod Lochum, 1:46:30).</p>
<div id="attachment_4996" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2010/possenlauf/attachment/hubert" rel="attachment wp-att-4996"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/hubert-199x260.jpg" alt="Stefan Hubert mit Streckenrekord" width="199" height="260" class="size-medium wp-image-4996" /></a><p class="wp-caption-text">Stefan Hubert mit Streckenrekord</p></div>
<p>Auf der kurzen Distanz konnte sich der bisherige Streckenrekordhalter der 20-km-Strecke Michael Müller (LC Erfurt/LG Ohra-Hörselgas) ungefährdet in 28:55 vor Christian Hommel (LG Eintracht Frankfurt, 29:41) und Tobias Kellner (SpVgg Faulungen, 29:55) durchsetzen. Bei den Damen siegte ebenso ungefährdet Bettina Tschernig vom SV 1899 Mühlhausen in 33:10 vor Anna Zweig (Weimar, 35:13) und Alexandra Worch (SV Creaton Großengottern 37:26).</p>
<p>Anzumerken ist noch die gute Verpflegung im Start-Ziel-Bereich und die schnelle Durchführung der Siegerehrungen. Negativ aufgefallen sind das Fehlen von Wasch- bzw. Duschmöglichkeiten und Umkleiden. Speziell im Hinblick auf die doch sehr verschmutzten Mountainbiker wären hier Waschmöglichkeiten wohl sehr nützlich. Auch die hohe Nachmeldegebühr von 5 Euro liegt über dem Durchschnitt für Thüringer Volksläufe.</p>
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