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	<title>Laufszene Thüringen &#187; Christian Seiler</title>
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	<description>Nachrichten und Reportagen von Läufern für Läufer</description>
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		<title>Marathon in Thüringen: Rückblick und Vorschau auf 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 14:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schmid</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Jahreswechsel ist immer der Zeitpunkt für Rück- und Ausblicke. An dieser Stelle soll daher ein Überblick über die Entwicklung der Thüringer Marathonlandschaft gegeben werden. Bis kurz vor dem Start des Rennsteiglaufes war für 2011 wieder ein deutlicher Rückgang der Starterzahlen beim Marathon zu erwarten. Doch wie beim Supermarathon überraschte die Zahl der Nachmeldungen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jahreswechsel ist immer der Zeitpunkt für Rück- und Ausblicke. An dieser Stelle soll daher ein Überblick über die Entwicklung der Thüringer Marathonlandschaft gegeben werden.</p>
<p>Bis kurz vor dem Start des <a href="http://www.rennsteiglauf.de" target="_blank">Rennsteiglaufes </a>war für 2011 wieder ein deutlicher Rückgang der Starterzahlen beim Marathon zu erwarten. Doch wie beim Supermarathon überraschte die Zahl der Nachmeldungen die Veranstalter. Mit 2812 Läufern kamen dadurch 2011 fast so viele Sportler ins Marathonziel wie im Jahr zuvor. Nicht ausgeglichen wurde jedoch der  Rückgang von über 10 % der Marathonläufer gegenüber 2009. <span id="more-8695"></span></p>
<p>Dabei dürfen stabile Starterzahlen bei Marathonveranstaltungen schon als Erfolg gelten. Deutschlandweit büßen nach einer Analyse von <a href="http://http://laufreport.de/vermischtes/mara11/mara11.htm" target="_blank">Laufreport.de</a> alle Marathons zusammen jedes Jahr ca. 5 % der Teilnehmer ein. Ausnahmen bilden oft nur Läufe, die ein Jubiläum begehen. So hatte 2010 der München-Marathon bei seinem 25. Jubiläum 6404 Zieleinläufe und damit rund 1000 mehr als im Jahr zuvor gezählt. 2011 kamen dann nur noch 4773 Läufer ins Ziel. Der Frankfurt-Marathon, der als einer der wenigen Marathons seit Jahren wächst, erlebte  2011 bei seinem 30.Geburtstag mit 12.437 Finishern ein gewaltiges Plus von fast 3000 Läufern. Über 2000 Marathon-Anmeldungen schon 5 Monate vor dem 40. Rennsteiglauf am 12. Mai 2012 lassen auch hier einen Geburtstagsbonus erwarten.<br />
Der allgemeine Trend der Teilnehmerzahlen bei deutschen Marathons ist jedoch auch ein deutlicher Hinweis, stets neu zu überlegen, wie man die Attraktivität des größten Marathons in Thüringen erhalten und ausbauen kann. Konkurrenten für den Rennsteiglauf sind dabei nicht nur die Stadtmarathons sondern verstärkt auch die Bergmarathons im Alpenraum, die auch mit einer beeindruckender Naturkulisse aufwarten können.<br />
Beim Einlauf der Frauen beim Rennsteigmarathon ließ sich Anja Jacob vom VSC Klingental – bei Abwesenheit der Seriensiegerin Diana Lehmann -den Sieg nicht nehmen und erreichte mit einem Vorsprung von elf Minuten nach 3:23:44 Stunden das Ziel. Bei den Männern wollte der Vorjahressieger Alexander Fritsch (LSV Lok Arnstadt) unbedingt seinen Titel verteidigen. Vom Start weg ging er in Führung und gab diese in den 2:40:24 Stunden bis Schmiedefeld nicht wieder ab.</p>
<p>Nur etwa mehr als ein Zehntel der Finisher beim Rennsteiglauf hat der zweitgrößte Marathons Thüringens. Teilnehmerzahlen sind beim <a href="http://http://www.sc-impuls.de/?portfolio=untertage-sparkassen-marathon" target="_blank">Untertage-Marathon</a> im Brügmann-Schacht in Sondershausen  jedoch nur begrenzt aussagefähig, da es ein immer frühzeitig erreichtes Meldelimit von 400 Läufern gibt. Die Zahl der 311 Finisher beim 10. Untertage-Marathon 2011 war daher vor allem davon abhängig, wie viele Läufer die Ausstiegsmöglichkeit nach dem Halbmarathon oder nach 31 km nutzen. Auch deshalb hatte im vergangenen Jahr der veranstaltende SC Impuls Erfurt neben dem Marathon und dem Kristalllauf über 10 km auch einen Halbmarathon unter Tage ins Programm genommen. Im Jahr 2012 erscheint er jedoch nicht mehr im Laufkalender.<br />
Den Marathon gewann Karol Grunenberg vom Bunert Running Team in 03:02:44 Stunden mit einem Vorsprung von 24 Minuten. Bei den Frauen blieb nur Tanja Neumann von der BSG Sparkasse Ulm in 03:54:55 Stunden unter der 4 Stunden-Grenze. Die Zeiten sind ein Indiz, wie schwer dieser bergige Lauf in warmer Luft unter Tage ist. Früher als üblich wird es bereits am 17. November 2012 die 11. Auflage diese Marathons geben.</p>
<p>Eine Art kleines Jubiläum wird auch der <a href="http://www.kyffhaeuser-berglauf.de/" target="_blank">Kyffhäuser-Berglauf</a> am 14. April 2012 erleben. Dann gehen die Läufer dort zum 10. Mal an den Start auf die Marathonstrecke. Der Lauf selbst ist deutlich älter und begeht sein 34. Jubiläum. Bis 2002 war der Hauptlauf 36 km lang. Mit 245 Finishern verlor der Marathon im 2011 gegenüber dem Vorjahr ca. 25 % seiner Läufer. Allerdings schwanke die Zahl der Marathonläufer auch in den vergangenen Jahren ähnlich stark. Zwei Läufer kamen auf der Bergstrecken nach unter drei Stunden ins Ziel. Sieger wurde Ronald Speer LG exa Leipzig in 2:59:11 Stunden. Bei den Frauen gewann Birgit Schwartz-Reinken vom TV Meckelfeld in 3:20:53 Stunden.</p>
<p>Zu den wenige Marathons in Thüringen und Deutschland die steigende Läuferzahlen vermelden können, gehört mit dem <a href="http://www.werrataltriathlon.de/tri/php/gen_1200.htm" target="_blank">Kristallmarathon </a>von Merkers ein weiterer Marathon in einem Salzbergwerk, wo es am 26. Februar 2012 wieder die Möglichkeit gibt, unbelastet vom Winterwetter einen Marathon zu laufen. Insgesamt  136 Marathonläufer unternahmen dies im letzten Jahr. Im letzten Jahr blieben drei Läufer unter 3 Stunden. Markus Baldauf aus Brotterode gewann mit 2:55:38. Annette Geiken von der LG RWE Power wurde Siegerin bei den Frauen in 3:25:50 Stunden.</p>
<p>Deutschlandweit ist als Tendenz zu beobachten, dass bei Marathonveranstaltungen die auch einen Halbmarathon anbieten, die Zugewinne auf der kürzeren Strecke zu Lasten des Marathons gehen. Ähnliches geschah in Altenburg, wo der namensgebende <a href="http://www.skatstadtmarathon.de/" target="_blank">Skatstadtmarathon </a>nicht vom Teilnehmerrekord der Gesamtveranstaltung  profitieren konnte. Gegenüber dem Vorjahr büßte 2011 der Marathon ein Viertel der Läufer ein, so dass nur noch 92 das Marathonziel erreichten. Man darf gespannt sein, ob es am 9. Juni 2012 mehr Marathonläufer werden. Sieger 2011 waren Steven Michael von der LG Exa Leipzig 02:49:51 Stunden und Silvia Schmied aus Halle in 03:28:52 Stunden.</p>
<p>In den letzten Jahren hat auch der Elstertal-Marathon in Gera kontinuierlich an Marathonläufern verloren. Kamen 2007 noch 138 Läufer ins Ziel, waren es 2011 nur noch 61, darunter drei Frauen. Wie 2010 gewann auch 2011 Nico Jahreis von SV Fortuna Gefell/Team Spk. (02:50:47 Stunden). Bei den Frauen siegte Kristin Eisenacher vom USV Erfurt in 03:18:32 Stunden. Am 21. Juli 2012 gibt es die nächste Auflage.</p>
<p>Der wohl schwerste Marathon über Tage in Thüringen ist der <a href="http://www.sv1865piesau.de/SRM/Titelseite.html" target="_blank">Saale-Rennsteig-Marathon</a> von Uhlstädt nach Piesau, der am 30. September 2012 zum 5. mal gestartet wird. Mit 52 Läufern hatte er 2011  ähnlich viele Marathonläufer wie in den Jahren zuvor. Sieger bei den Herren wurde Steffen Burkhardt aus Erfurtin  03:32:33 Stunden, bei den Frauen gewann Nicole Kresse vom MTP Hersbruck in 03:56:56 Stunden. Vielleicht sollten die Veranstalter überlegen, mit einer Zusatzrunde um den Startort  auch eine  Ultrastrecke von ca. 50 km in das Programm zu nehmen. Da der Ultralaufkalender im Herbst nicht überfüllt ist, würde die lohnenswert schöne Strecke damit bestimmt neue Läufer anziehen. Für Interessenten am Supermarathon auf dem Rennsteig im Folgejahr könnte es zudem ein guter Zwischentest sein. </p>
<p>Eine Nebenstrecke ist der Marathon beim <a href="http://www.pummpaelz.de/index.php?id=155029000471&#038;cid=155029000026" target="_blank">Pummpälzlauf</a>, bei dem 2011 nur 16 Marathonläufer ins Ziel kamen. Am 3. Juni 2012 gibt es die nächste Möglichkeit dort einen Marathon zu laufen. Wer nur mal so einen Marathon ohne Wettkampfcharakter laufen will, kann dies  zudem beim <a href="http://www.usvjena.de/83.html" target="_blank">Obstweinmarathon </a>am 28. April 2012 in Röttelmisch bei Jena tun.</p>
<p>Auch mangels geeigneter Strecken in Thüringen  erzielen die Thüringer Läufer ihre Bestzeiten außerhalb des Freistaates. Die Thüringer Halbmarathon-Meisterin Carolin Gläser aus Apolda sorgte bei ihrem Marathon-Debüt in Würzburg für ein herausragendes Resultat. In  2:43:54 Stunden belegte sie dort den zweiten Platz und lag damit am Jahresende auf  Rang 8 der deutschen <a href="http://www.deutscher-leichtathletik-verband.de/index.php?SiteID=193" target="_blank">Jahresbestenliste</a>. Melanie Schulz von der LG Ohra Hörselgas kam mit ihrer in  Düsseldorf gelaufen Zeit von 2:52:02 Stunden auf Platz 20 der Liste.</p>
<p>Auch auf Platz 20 der deutschen Jahresbestenliste im Marathon, allerdings bei den Herren, kam Stefan Hubert vom SV Sömmerda  mit seiner am 8.Mai 2011 in Prag gelaufenen Marathonzeit von 2:24:09 Stunden. Beim Hamburg Marathon lief bei großer Hitze Christian Seiler als Gesamt-Sechster in 2:27:38 Stunden und schob sich damit auf Platz 31 der deutschen Jahresbestenliste.</p>
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		<title>Erfurter Silvesterlauf: Jahresabschluss mit Teilnehmerrekord</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 13:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Henkel</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer am letzten Tag des Jahres heißt es vielerorts Schuhe schnüren zum Silvesterlauf. Diesmal konnten in Erfurt Antirutschvorrichtungen am Schuhwerk im Schrank bleiben und einige griffen sogar zur kurzen Hose. Neben der alljährlichen Burgenfahrt stellt der FSV Thuringia e.V. mit vielen örtlichen Helfern auch diese große Familiensportveranstaltung auf die Beine.<span id="more-8681"></span></p>
<p>Erstmals mit Chipzeitmessungen gingen insgesamt 1.884 Sportlerinnen und Sportler auf die ca. 2 km lange Runde rund um das Steigerwaldstadion. Nach dem Schnupperlauf für Jedermann über 2 km und dem Bambinolauf für 4- bis 6-Jährige (200 m in der Leichtathletik-Halle) standen die Wertungsläufe über 4 und 10 km im besonderen Fokus.</p>
<div id="attachment_8685" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_esl_2.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_esl_2-561x308.jpg" alt="" title="11_esl_2" width="561" height="308" class="size-large wp-image-8685" /></a><p class="wp-caption-text">Start über 4 km beim 38. Erfurter Silvesterlauf</p></div>
<p><strong>4 km Lauf</strong></p>
<p>Unter den 151 Frauen konnte sich am Ende die Favoritin Annett Horna in 13:37 Min. mit deutlichem Vorsprung durchsetzen. Für die 24-jährige 800-m-Spezialistin vom TSV Bayer 04 Leverkusen, die jetzt in Erfurt lebt und von Dieter Hermann betreut wird, war es nach 2010 bereits der zweite Sieg beim Silvesterlauf in der Landeshauptstadt. Mit ihrer Bestzeit von 2:02 min über 800 m scheint auch die EM-Norm (2:01,00 Min.) sowie Olympia-Norm (1:59,75 Min.) für das Jahr 2012 nicht außer Reichweite. </p>
<p>Auf Rang zwei folgte mit 1:36 Min. Rückstand Juliane Heinze vom AC Apolda. Die Studentin für Veterinärmedizin konnte ihre Bestzeit aus dem Jahr 2009 um exakt zwei Minuten verbessern. Knapp dahinter erkämpfte sich die Siegerin aus dem Jahr 2009, Gabi Gauß, in Erfurt geboren und jetzt studiumsbedingt für den TSV Kronshagen aktiv, in 15:28 Min. den dritten Platz.</p>
<p>Bei den Männern wirkte allein schon die Meldeliste für die 4 km vielversprechend. Nach dem Startschuss durch Sydney-Olympiasieger Nils Schumann fand sich schnell eine Führungsgruppe die die späteren Podestplätze unter sich ausmachte.</p>
<p>Nach 11:40 Min. überquerte Sebastian Keiner (Erfurter LAC) als erster die Ziellinie. Nach seinem Langlauf-Skilager im bayrischen Balderschwang zeigte der Informatik-Ingenieursstudent, dass er auf einem guten Weg in die kommende, besondere Leichtathletiksaison ist. Erstmals werden eine Leichtathletik-Europameisterschaft (Helsinki) und die Olympischen Sommerspiele (London) in einem Jahr ausgetragen. In starken 11:48 Min. lief Marcel Knape vom USV Erfurt auf Platz zwei. Obwohl er durch seinen Tempolauf über die 4 km keine Wertungspunkte für den Erfurter Laufcup mehr ergattern konnte, ist er Sieger dieses Cupwettbewerbes 2011, der auch im Jahr 2012 eine weitere Auflage mit insgesamt 5 Laufveranstaltungen erfahren wird. Platz drei ging nach 11:58 Min. an den Thüringer Rekordhalter über 1.500 m (3:33,92 Min.) Stefan Eberhardt (LG Ohra-Hörselgas/LC Erfurt), in seinem ersten Testwettkampf nach langwieriger Verletzung. </p>
<div id="attachment_8686" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_esl_3.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_esl_3-561x373.jpg" alt="" title="11_esl_3" width="561" height="373" class="size-large wp-image-8686" /></a><p class="wp-caption-text">Über 600 Läufer nehmen die 10 km in Angriff</p></div>
<p><strong>10 km Lauf</strong></p>
<p>Erstmals in die Siegerliste eintragen konnte sich Nora Kusterer vom SV Oberkollbach, die unter den 124 Frauen den 10 km Lauf am schnellsten absolvierte. Die Schwarzwälderin, die in Jena studiert, gewann in der Zeit von 38:41 Min. Den zweiten Platz erkämpfte sich Karoline Robe in 39:16 Min., die gegenüber dem Vorjahr um beachtliche vier Minuten schneller unterwegs war. Mit lediglich 12 Sekunden Rückstand folgte auf Rang drei Kristin Eisenacher (39:24 Min.) vom USV Erfurt. Sie konnte ihre Zeit aus dem Jahr 2010 um ganze sieben Minuten steigern und schaffte es somit ebenfalls noch unter der 40-Minuten-Marke ins Ziel.</p>
<p>Der 10 km Lauf der Männer machte im Vorfeld ebenfalls mit einer namhaften Starterliste auf sich aufmerksam. Nach dem Start formierte sich eine starke siebenköpfige Spitzengruppe um Christian Seiler, Phillip Willaschek, Marcel Bräutigam (alle LG Ohra-Hörselgas/LC Erfurt), Sven Weyer, Falk Cierpinski (beide SG Spergau), Marcus Schöfisch und Alexander Pusch (VfB Germania Halberstadt).</p>
<p><div id="attachment_8687" class="wp-caption alignright" style="width: 182px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_esl_4.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_esl_4-172x260.jpg" alt="" title="11_esl_4" width="172" height="260" class="size-medium wp-image-8687" /></a><p class="wp-caption-text">Für die 10-km-Läufer wurde es auf der Runde oft eng</p></div> Es gestalteten sich 5 interessante Runden, bei denen kleine Rämpler zwischen den schnellen Spitzenläufern und den erfreulich vielen weiteren Teilnehmern leider nicht ausblieben. Nach ca. 3 Runden konnte sich der Gewinner des Rennsteighalbmarathons 2011, Sven Weyer (SG Spergau), von seinen Verfolgern lösen und mit beeindruckenden 30:11 Min. die etwa 10 km lange Strecke gewinnen. Platz zwei ging nach guter Renneinteilung an seinen Vereinskamerad Falk Cierpinski, der am 15. April 2012 beim Rotterdam Marathon die sehr anspruchsvolle DLV-Olympianorm von 2:12:00 Std. angreifen will. Dritter wurde der Polizeisportler Marcus Schöfisch in 30:37 Min. Er zeigte nach seinem Sieg bei den Thüringer Crossmeisterschaften und einem starken Auftritt beim Sieben-Hügel-Lauf im niederländischen Nijmegen, dass er weiterhin auf einem guten Weg ist.</p>
<p>Bei der mit Livemusik untermalten Siegerehrung (Gesamtwertung Platz 1 bis 3) konnten sich die schnellen Sportler über Siegprämien und Sachpreise freuen. Auch die weiteren Platzierten zeigten bezüglich Niveau und Leistungsdichte sehr anspruchsvolle Leistungen. Die Chipprämiere verlief noch nicht ganz reibungslos, sodass die Altersklassenehrung leider vor Ort ausblieb. </p>
<p>Schön zu sehen war, wie viele Trainingsgemeinschaften und Freunde kleine Nettigkeiten (Obstspieße, Glücksklee und Sektgläser) vorbereitet hatten um das Laufjahr 2011 angemessen ausklingen zu lassen. Zahlreiche Attraktionen und eine Tombola für Jedermann sowie die spezielle Atmosphäre eines solchen Jahresabschlusslaufes lassen auch im nächsten Jahr wieder auf viele Teilnehmer hoffen.</p>
<p>Alles Gute für das neue Laufjahr wünscht Laufszene-Thueringen.de</p>
<p><em>Text von Tobias Henkel und Patrick Letsch, Bilder von Jens Panse</em></p>
<p><a href="http://coderesearch.com/sts/services/info/" target="_blank">Ergebnisse</a></p>
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		<title>Kristall-Lauf Sondershausen: Lauferlebnis unter Tage</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Findeisen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Nebel und ungemütlichem Wetter über Tage präsentierte sich der 14.Internationale Sonderhäuser Kristall-Lauf am 05.11. unter Tage hervorragend veranstaltet vom sc im.puls erfurt e.V. und dem SV Glückauf Sondershausen e.V. Dieser etwas andere Lauf zog wieder über 500 Laufbegeisterte aus allen Teilen der Bundesrepublik an. Nach Startnummernausgabe im Hauptgebäude des Besucherbergwerkes ging es in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Nebel und ungemütlichem Wetter über Tage präsentierte sich der 14.Internationale Sonderhäuser Kristall-Lauf am 05.11. unter Tage hervorragend veranstaltet vom sc im.puls erfurt e.V. und dem SV Glückauf Sondershausen e.V.<span id="more-8585"></span></p>
<p>Dieser etwas andere Lauf zog wieder über 500 Laufbegeisterte aus allen Teilen der Bundesrepublik an. Nach Startnummernausgabe im Hauptgebäude des Besucherbergwerkes ging es in einem kleinem Förderkorb in langen 4 Minuten bis auf 700 m in den Brügmann-Schacht hinunter. Da hieß es, zeitig anzustehen, da auch eine komplette Bergmannskapelle samt Instrumente befördert werden musste. Unten angekommen erwartete die Läufer ein Labyrinth aus sehr niedrigen, engen und dunklen Gängen (Stollen), aber auch Tische und Bänke und eine Bar im Start- und Zielbereich.</p>
<p>Zum Einstimmen spielte die Bergmannskapelle und Punkt 11.00 Uhr ging es endlich los. Gelaufen wurden 10 km (genau 10,4 km) in zwei Runden.</p>
<p>Vor allem am Anfang musste man gut aufpassen, denn gleich nach dem Start kam eine scharfe Linkskurve. Nun ging es stetig bergauf und nach jeder Kurve erwartete den Läuferpulk ein neuer Anstieg. Erschwerend kam die sehr warme Luft (+27°C) und die geringe Luftfeuchtigkeit (teilweise 30 %) hinzu. Da fiel manchem Läufer das Atmen schwer und die Oberschenkel brannten. Erst nach dem ersten Getränkestützpunkt nach ca. 3 km folgte ein etwas leichterer Streckenabschnitt.</p>
<p>In der zweiten Runde hatte sich das Läuferfeld weit auseinander gezogen und da war es gut, dass einige an ihrem Helm (für alle Pflicht) eine Stirnlampe hatten und man so den schwierigen Untergrund (teilweise mehlig, in den Kurven sehr glatt) in den langen, dunklen Stollen besser einsehen konnte.</p>
<p>Wenn dann von weitem gespenstisch ein grünes Licht erschien und man durch das Wettertor lief, wusste jeder, dass das Ziel nicht mehr weit ist. Noch ein paar Kurven und herzlich angefeuert vom Veranstalter und den Besuchern erreichte man überglücklich und weiß eingestäubt vom Salz das Ziel.</p>
<p>Alle Finisher konnten einen Salzpokal in Empfang nehmen sowie ihre Urkunde sofort ausdrucken lassen. Prima Service!</p>
<p>Auf die Sieger und Platzierten warteten außerdem Medaillen und Sachgeschenke. Die Siegerehrung fand  ebenfalls unter Tage im großen Konzertsaal statt. Das Ambiente ist einzigartig und selten empfand ich eine solche Gänsehautatmosphäre. Erst recht, als der Sieger und einzige Läufer in der AK 80 geehrt wurde. Alle Läufer zollten mit lang anhaltendem Beifall und stehenden Ovationen dieser sportlichen Leistung ihren Respekt, wusste doch jeder Teilnehmer um die Schwere dieser Strecke.</p>
<p>Hier die Gesamtsieger:</p>
<p>Männer:</p>
<p>    Christian Seiler, LG Ohra Hörselgas in 00:38:42<br />
    Marcel Bräutigam, LG Ohra Hörselgas in 00:39:09<br />
    Bouke Onstenk, SV Glückauf Sondershausen in 00:41:07	</p>
<p>Frauen:</p>
<p>    Elke Barber, LC Ron Hill Berlin in 00:53:11<br />
    Tina Masuch, SG Stern Hamburg in 00:55:01<br />
    Stephanie Lieb, SV Bergdorf Höhn in 00:55:36</p>
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		<title>Essen-Marathon: Stefan Hubert fehlten am Ende die Kräfte</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 11:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Strauß</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim traditionsreichsten deutschen Marathon-Rennen, und zwar dem RWE-Marathon rund um den Baldeneysee in Essen in seiner 49. Auflage trat der derzeit wohl schnellste Thüringer Langstreckenläufer Stefan Hubert (SV Sömmerda) an. Einerseits wollte er seine im Frühjahr diesen Jahres im Rahmen seines Marathondebüts in Prag aufgestellte persönliche Bestzeit von etwa 2:24 Stunden in Richtung 2:20 Stunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim traditionsreichsten deutschen Marathon-Rennen, und zwar dem RWE-Marathon rund um den Baldeneysee in Essen in seiner 49. Auflage trat der derzeit wohl schnellste Thüringer Langstreckenläufer Stefan Hubert (SV Sömmerda) an.<span id="more-8356"></span> Einerseits wollte er seine im Frühjahr diesen Jahres im Rahmen seines Marathondebüts in Prag aufgestellte persönliche Bestzeit von etwa 2:24 Stunden in Richtung 2:20 Stunden drücken, andererseits hätte  eine solche Leistung in Vorjahren stets zu einem Podestplatz bzw. sogar zum Gesamtsieg gereicht.</p>
<p>Zur Halbzeit des Rennens in 1:10:00 Stunden noch voll auf Kurs und mit einigem Abstand zum Verfolgerfeld in Führung liegend, verließen Stefan auf der 2. Streckenhälfte zunehmend die Kräfte, und er erreichte am Ende in einer für ihn unbefriedigenden Zeit von 2:28:39 Stunden den fünften Platz im Gesamteinlauf, wobei der Abstand zu den vor ihm liegenden Läufern sehr deutlich war. Der Tagessieg ging an den Lokalmatador und Triathlet Matthias Graute in 2:20:57 Stunden.</p>
<p>Noch vor zwei Wochen führte Stefan Hubert beim Berlin-Marathon die britische Weltrekordlerin Paula Radcliffe als deren persönlicher Tempomacher über 35 Kilometer des Rennens zur Olympianorm für die Spiele in London 2012. Was einerseits als unvergessliches Erlebnis in seinen Erinnerungen bleiben wird, war andererseits sicherlich ein ganz entscheidender Grund dafür, dass ihm die Kraft bei seinem eigenen Marathonrennen in Essen fehlte.</p>
<p>Damit bleibt es dabei, dass die von Christian Seiler (Berlin, 2:18:11) bzw. Steffen Justus (Frankfurt, 2:18:44) jeweils im Jahre 2009 gelaufenen Zeiten die mit Abstand stärksten Leistungen Thüringer Marathonläufer in den letzten Jahren weiterhin Bestand haben werden.</p>
<p>Bremen, 2.10.2011:</p>
<p>Am ersten Oktoberwochenende erlief sich Patrick Letsch (ASV Erfurt) beim Bremen-Marathon den sechsten Platz auf der zahlen- wie auch leistungsmäßig am stärksten besetzten Halbmarathon-Distanz (ca. 2.600 Starter). Dabei erreichte er eine sehr ordentliche Zeit von 1:12:14 Stunden.</p>
<p>Berlin, 9.10.2011:</p>
<p>Bei dem seit seiner Austragung schnellsten 10 Kilometer-Kurs auf deutschen Straßen, dem ASICS Grand 10 (&#8222;Berlin läuft&#8220;), erreichte Sebastian Harz (SV Hermsdorf) mit seiner Zeit von 32:49 Minuten den 24. Gesamtrang unter über 4.000 Läufern, wobei anzumerken ist, dass im Vorderfeld zahlreiche internationale wie auch nationale Spitzenläufer am Start waren.</p>
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		<title>DM Straßenlauf: Stefan Hubert mit neuer Bestzeit</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 18:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Harz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[10-km-Straßenlauf-Meisterschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Robin Schade]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende fanden im Nordrhein-Westfälischen Oelde die Deutschen 10 Kilometer-Meisterschaften auf der Straße statt. Auf dem viermal zu durchlaufendem 2,5-Kilometer-Rundkurs konnte Stefan Hubert (SV Sömmerda) mit 30:44 Minuten seine alte Bestzeit um 24 Sekunden unterbieten und auf Rang 20 ins Ziel laufen. Nur einen Platz dahinter unterstrich Christian Biele (LG Ohra Hörselgas) mit 30:52 Minuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende fanden im Nordrhein-Westfälischen Oelde die Deutschen 10 Kilometer-Meisterschaften auf der Straße statt. Auf dem viermal zu durchlaufendem 2,5-Kilometer-Rundkurs konnte Stefan Hubert (SV Sömmerda) mit 30:44 Minuten seine alte Bestzeit um 24 Sekunden unterbieten und auf Rang 20 ins Ziel laufen. Nur einen Platz dahinter unterstrich Christian Biele (LG Ohra Hörselgas) mit 30:52 Minuten das gute Abschneiden der Thüringer Läufer. <span id="more-8207"></span></p>
<p>Das insgesamt hochklassigen Rennen wurde von Christian Glatting in 29:28 Minuten vor Viatliy Rybak (beide TV Wattenscheid) in 29:37 Minuten gewonnen. Platz drei sicherte sich Falk Cierpinski (SG Spergau; 29:39 min).</p>
<p>In Oelde begann das Rennen für Stefan Hubert überraschend schnell. Nach knapp drei Kilometern in 9 Minuten befand er sich noch auf Rang 30 des Feldes. Im weiteren Rennverlauf kam dem Berglauf EM-Teilnehmer jedoch der leicht hügelige Kurs zu Gute und er machte einige Plätze gut. Im Ziel wurde er dann mit einer neuen persönlichen Bestzeit und Platz 20 belohnt.</p>
<p>Für Stefan Hubert stellte diese Meisterschaft einen Test vor dem Essen-Marathon dar. Am 09.10.2011 nimmt er beim &#8222;Lauf um den Baldeneysee&#8220; zum zweiten Mal die 42,195 Kilometer in Angriff und hofft auf eine Verbesserung seiner persönlichen Bestzeit aus dem letzten Jahr (Prag; 2:24:09 h).</p>
<p>Neben Stefan Hubert und Christian Biele waren aus Thüringen noch zwei weitere Läufer am Start. Der mehrmalige Rennsteiglaufsieger Christian Seiler (LG Ohra Hörselgas) kam in 31:36 Minuten auf Platz 36 ins Ziel. In der Juniorenwertung belegte Robin Schade (SV Sömmerda) mit neuer persönlichen Bestzeit von 35:09 Minuten den 45. Platz.</p>
<p><a href="http://www.leichtathletik.de/results/4453_oelde_10kdm_100911.pdf" target="_blank">Ergebnisse</a></p>
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		<title>Landesmeisterschaft 10 000 Meter: Seiler im Alleingang</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 19:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Neidhardt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[10000 Meter]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Samstag den 20. August fanden in Zella-Mehlis die Landesmeisterschaften über 10000 Meter auf der Bahn statt. Die neugebaute Sportarena &#8222;Schöne Aussicht&#8220; bot dafür die besten Rahmenbedingungen. In einem eher schwach besetzten Feld sorgte Christian Seiler von der LG Ohra Hörselgas im Alleingang für das sportliche Niveau&#8230; Punkt 16:00 Uhr nahmen die Männer bis zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag den 20. August fanden in Zella-Mehlis die Landesmeisterschaften über 10000 Meter auf der Bahn statt. Die neugebaute Sportarena &#8222;Schöne Aussicht&#8220; bot dafür die besten Rahmenbedingungen. In einem eher schwach besetzten Feld sorgte Christian Seiler von der LG Ohra Hörselgas im Alleingang für das sportliche Niveau&#8230;<br />
<span id="more-8110"></span></p>
<p><div id="attachment_8113" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_lm10_1.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_lm10_1.jpg" alt="" title="11_lm10_1" width="150" height="150" class="size-full wp-image-8113" /></a><p class="wp-caption-text">Allein vornweg: Christian Seiler</p></div> Punkt 16:00 Uhr nahmen die Männer bis zur M50 ihre 25 Runden in Angriff. Hierbei waren in der Hauptklasse gerade einmal vier Läufer gemeldet. Einziger thüringer Spitzenathlet war Christian Seiler, der sich von Beginn an vom Feld absetzte und einsam seine Bahnen zog. Trotz der viele Überrundungen und der ziemlich hohen Temperaturen lief Seiler in ausgezeichneten 31:46 Minuten zum souveränen Meisterschaftssieg. Auf Platz zwei und drei kamen Stefan Neidhardt und Steffen Meyer vom Rennsteiglaufverein ins Ziel. Beide liefen den grössten Teil der Strecke zusammen und sicherten sich ebenfalls unangefochten die Landesmeistertitel in ihren Altersklassen M35 und M45. Aufgrund der mäßigen Beteiligung konnten in einigen Altersklassen (M30/ M40) nicht einmal die kompletten Medaillensätze vergeben werden.</p>
<p><div id="attachment_8114" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_lm10_3.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_lm10_3-260x195.jpg" alt="" title="11_lm10_3" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-8114" /></a><p class="wp-caption-text">Krämer konnte Wahl (vorn) nur wenige Runden folgen</p></div> Das Feld der Männer M55 bis M75 sowie der Frauen startete gegen 17:15 Uhr. Auch die Frauenkonkurrenz war mit gerade einmal vier Läuferinnen sehr dünn besetzt. Thüringer Meisterin in der weiblichen Hauptklasse wurde Juliane Heinze vom AC Apolda in guten 41:28 Minuten. In den älteren Seniorenjahrgängen gab es einige sehr gute Ergebnisse. Erwähnenswert sind vor allem die Leistungen von Martin Wahl (WSV Oberhof) und Roland Krämer (WSSV Suhl). Wahl, der den zweiten Lauf des Tages dominierte, lief in bemerkenwerten 38:25 Minuten zum Titel in der M60. Aber auch Roland Krämer zeigte eine starke Leistung und gewann in 40:18 Minuten den Meistertitel in der Altersklasse M55.  </p>
<p>Mit einer reibungslosen Organisation auf einer schönen neuen Sportanlage boten sich die Ausrichter vom TSV Zella-Mehlis für die Austragung weiterer solcher Wettbewerbe an.</p>
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		<title>Schneekopflauf: Kenianer läuft Streckenrekord</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 05:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Neukirchner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der für den WSSV Suhl startende Kenianer Enock Lagat hat in neuer Rekordzeit von 47:46 Minuten den 9. Schneekopflauf gewonnen. Damit war er exakt neun Sekunden schneller als der Rennsteiglauf-Seriensieger Christian Seiler bei seinem Rekordlauf 2008. Seiler, der noch am Wettkampftag nachgemeldet hatte, landete im Endklassement hinter dem zweiten Kenianer Samson Ngetich (47:59 Minuten) auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der für den WSSV Suhl startende Kenianer Enock Lagat hat in neuer Rekordzeit von 47:46 Minuten den 9. Schneekopflauf gewonnen. Damit war er exakt neun Sekunden schneller als der Rennsteiglauf-Seriensieger Christian Seiler bei seinem Rekordlauf 2008.<span id="more-7930"></span></p>
<p>Seiler, der noch am Wettkampftag nachgemeldet hatte, landete im Endklassement hinter dem zweiten Kenianer Samson Ngetich (47:59 Minuten) auf dem dritten Platz. Er benötigte für die 12,7 Kilometer lange Strecke 48:59 Minuten.</p>
<p>Die beiden Kenianer bereiten sich zurzeit bei Klaus Bergmann vom WSSV Suhl auf die offene Europameisterschaft im Cross-Biathlon vor, die Mitte Juli im italienischen Martell (Südtirol) durchgeführt wird. </p>
<p>Mit der Lokalmatadorin Nicole Kruhme vom SV Schneekopf Gehlberg gab es bei den Frauen einen Überraschungssieg. In einer guten Laufzeit von 1:01:06 Stunden setzte sich die Zwölftplatzierte des diesjährigen Rennsteiglauf-Halbmarathons vor der Vorjahressiegerin beim Schneekopflauf, Ulrike Mayer-Tancic von der LG Telis Finanz Regensburg, durch. Dritte wurde in 1:06:29 Stunden Petra Knoblich aus Arnstadt. Der Streckenrekord (58:33 Minuten) von Kerstin Straub aus dem Jahr 2009 blieb unangetastet.</p>
<p>Bei ungewöhnlich kalten Temperaturen für diese Jahreszeit, die im Schnitt bei elf Grad Celsius lagen, und starken Windböen vor allem auf dem Schneekopfgipfel, gingen 224 Teilnehmer auf die schwierige und anspruchsvolle Strecke, von denen 223 im Ziel ankamen. Nach zwei Stunden und 15 Minuten erreichte die letzte Läuferin den Gipfel in 978 Metern Höhe.</p>
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		<title>Rennsteig-Staffellauf: Sieger knacken 10-Stunden-Marke</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 05:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Neukirchner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Favoritensiegen in allen drei Wertungen ist der 13. Rennsteig-Staffellauf zu Ende gegangen. Sowohl bei den Männern, wo das „Laufteam Ohra Hörsel-Gas/Town &#038; Country Haus“ das Siegertreppchen bestieg, als auch in der Damenkonkurrenz, die erwartungsgemäß vom Seriensieger „sport luck frauen“ beherrscht wurde sowie bei den Mixed-Staffeln, bei denen sich deutlich das „Laufteam Erfurt“ durchsetzte, gewannen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Favoritensiegen in allen drei Wertungen ist der 13. Rennsteig-Staffellauf zu Ende gegangen. Sowohl bei den Männern, wo das „Laufteam Ohra Hörsel-Gas/Town &#038; Country Haus“ das Siegertreppchen bestieg, als auch in der Damenkonkurrenz, die erwartungsgemäß vom Seriensieger „sport luck frauen“ beherrscht wurde sowie bei den Mixed-Staffeln, bei denen sich deutlich das „Laufteam Erfurt“ durchsetzte, gewannen die Sieger des Vorjahres.<span id="more-7866"></span></p>
<p>Imponierend war einmal mehr das sportliche Auftreten des „Laufteam Ohra Hörsel-Gas/Town &#038; Country Haus“, welches traditionell vom Olympiasiegercoach Dieter Herrmann betreut wurde. Nachdem die Zehnerstaffel bereits im letzten Jahr den Streckenrekord gebrochen hatte, unterboten die Athleten um die Rennsteiglaufsieger Christian Seiler und Stefan Hubert diesen erneut um nunmehr rund zehn Minuten. Somit wurde die Stoppuhr beim Einlauf der Siegerstaffel erstmals beim Rennsteig-Staffellauf unter der magischen Grenze von zehn Stunden gestoppt – und zwar exakt bei 9:57:53 Stunden. </p>
<p>Ebenso konnte bei der siegreichen Frauenstaffel „sport luck frauen“ die gute Zielzeit von 2010 unterboten werden. Nach 13:39:23 Stunden lief die letzte Staffelläuferin im Ziel in Hörschel ein – insgesamt war der Sport-Luck-Express damit zirka anderthalb Minuten schneller als im Vorjahr. Auch beim Mixed-Wettbewerb liefen die Sieger vom „Laufteam Erfurt“ mit einer starken Gesamtlaufzeit von 11:33:44 Stunden gute zehn Minuten früher ein als noch im vergangenen Jahr. </p>
<p>Auf dem Silberplatz bei den Männerstaffeln folgten wie beim 12. Rennsteig-Staffellauf die Wintersportler „Günthers Männer ohne Waffen“ mit dem Silbermedaillengewinner der Olympischen Winterspiele von Turin, Jens Filbrich. Sie wurden dieses Mal allerdings mit knapp 25 Minuten Rückstand zum Sieger allerdings deutlich distanziert. Den dritten Podiumsplatz erkämpfte sich überraschend die Staffel „Gourmetschloss Sondershausen/Laufteam“, die rund 30 Minuten nach dem Sieger in Hörschel im Ziel ankam. </p>
<p>Der zweite Platz bei den Frauenstaffeln ging wie im vergangenen Jahr an die „VR-Bank-Pleßgirls“ (14:18:45 Stunden) vor dem „48er VR Bank Coburg Frauenteam“ (14:46:55 Stunden), welches damit auf exakt derselben Position landete wie 2010.<br />
Mit einem Rückstand von 40 Minuten auf das Laufteam Erfurt beendete die Lauf-Allianz Sondershausen als zweitplatzierte Staffel das Mixed-Rennen, gefolgt vom Sportteam Steinbach aus Meiningen (12:19:26 Stunden). Dieses Resultat gab es in gleicher Reihenfolge auch schon im Vorjahr.</p>
<p>Bereits im Vorfeld des 13. Rennsteig-Staffellaufes sorgte eine Meldung für Schlagzeilen in der regionalen Läuferszene, denn mit einer „Supermarathonsieger-Staffel“ wollten sich zehn Sieger des Rennsteiglauf-Supermarathons am diesjährigen Rennsteig-Staffellauf beteiligen. Die „Supermarathonsieger“ landeten im Endklassement mit einer Zeit von 14:27:02 Stunden auf dem 70. Platz, was die „Rennsteiglaufhelden“ von einst nicht sonderlich störte, ging es ihnen doch vor allem darum, den Spaß am Laufen zu dokumentieren und gesund im Ziel in Hörschel anzukommen. In der „Supermarathonsieger-Staffel“ liefen in der folgenden Reihenfolge: Wolfgang Kahms, Roland Winkler, Dieter Wiedemann, Gerhard Baumann, Dietmar Knies, Detlef Wegner, Gerhard Fischer, Peter Grüning, Burkhard Lennartz und Thomas Sperling.</p>
<p>In einer gesonderten Siegerehrung wurde den zehn ehemaligen Siegern des langen Rennsteiglaufkantens jeweils ein Rennsteigstein überreicht. Eine zweite besondere Ehrung ging an das jüngste Team im Starterfeld, die Mixed-Staffel der „Rennsteinläufer“, die vornehmlich mit Schülerinnen und Schülern der Edith-Stein-Schule aus Erfurt besetzt war. Die jungen Läuferinnen und Läufer durften sich über eine Großpackung Nudeln freuen.</p>
<p>Nach Angaben der Organisatoren vom GutsMuths-Rennsteiglaufverein und vom sc impuls erfurt gab es während der mit großem logistischen Aufwand betriebenen Laufveranstaltung bei sehr wechselhaftem Wetter mit zahlreichen Regengüssen einen nahezu reibungslosen Ablauf. Zwei Staffeln mussten aufgeben, weil sich Läufer unterwegs verlaufen hatten, was der guten Stimmung im Zielort in Hörschel jedoch keinen Abbruch tat, wo auch die letzten Staffelfinisher noch gebührend beim Zieldurchlauf empfangen wurden und die Läuferinnen und Läufer bis lang in die Nacht feierten.</p>
<p>Den letzten Platz belegte im Übrigen die Staffel der Kurzschlussströme, die sich mit dem Team der Kriechströme (Vorjahresletzter) bis zum Schluss einen erbitterten Kampf um die „Rote Laterne“ lieferten.</p>
<p>Insgesamt gingen 2.230 Teilnehmer in 223 Staffeln auf die unterschiedlich langen Einzelstrecken. 140 Staffeln groß war das Starterfeld bei den Männern. 70 Mixstaffeln und 13 Frauenstaffeln wollten sich miteinander messen. </p>
<p><a href="http://www.sportident.com/timing/ergebnis/nergstaffelkatkurz.php?wkid=20110618527629&#038;w=w&#038;ref=&#038;art=">Ergebnislisten</a></p>
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		<title>DM Marathon: Thüringer Medaillentraum geplatzt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 19:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fritsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Titel hatten sie geliebäugelt, doch am Ende gab es gar kein Edelmetall: Die Marathonläufer von der LG Ohra Hörselgas haben bei der Deutschen Marathonmeisterschaft in Hamburg eine Medaille in der Mannschaftswertung verpasst. Bei großer Hitze sorgte Christian Seiler als Gesamt-Sechster in 2:27:38 Stunden für das beste Ergebnis aus Thüringer Sicht. Die Thüringer Marathonelite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Titel hatten sie geliebäugelt, doch am Ende gab es gar kein Edelmetall: Die Marathonläufer von der LG Ohra Hörselgas haben bei der Deutschen Marathonmeisterschaft in Hamburg eine Medaille in der Mannschaftswertung verpasst. Bei großer Hitze sorgte Christian Seiler als Gesamt-Sechster in 2:27:38 Stunden für das beste Ergebnis aus Thüringer Sicht.<span id="more-7742"></span></p>
<p>Die Thüringer Marathonelite vom Laufclub Erfurt, die bei Meisterschaften für die Leichtathletikgemeinschaft Ohra Hörselgas startet, war mit großen Erwartungen zu den Deutschen Marathonmeisterschaften in die Hansestadt gereist. Die starken Langstreckler um den wiedererstarkten Christian Seiler waren mit insgesamt vier Läufern an den Start gegangenen und hatten sich Chancen in der Mannschaftswertung ausgerechnet. Zu recht, denn die Bestleistungen der drei Schnellsten lagen deutlich unter 2:30 Stunden. Im Vorjahr war der Titel mit einer Siegzeit von 7:31 Stunden an die Aachener TG vergeben worden, die auch 2011 zur Titelverteidigung an den Start ging.</p>
<p>Trotz der erwartet schwierigen Bedingungen mit Temperaturen von deutlich über 20°C gestalteten die Thüringer Starter das Rennen offensiv. Der sechsmalige Rennsteiglaufsieger Christian Seiler und der laufstarke Sommerbiathlet Marcel Bräutigam absolvieren die ersten zehn Kilometer in schnellen 32:55 Minuten und blieben damit zunächst sogar auf Tuchfühlung zu den Podesträngen in der Einzelwertung. Im Verlaufe des Rennens verloren die Marathonasse dann aber wie fast alle Teilnehmer des Hamburg-Marathons zunehmend an Tempo und damit auch den Kontakt zur Spitze. </p>
<p>Mehr als 30 Kilometer absolvierten Seiler und Bräutigam gemeinsam, bevor sich der Marathon-Routinier Seiler leicht absetzen konnte und als Gesamt-Sechster das Ziel erreichte. Hinter ihm kämpfte sich Marcel Bräutigam verbissen über die letzten Kilometer und überquerte als Neunter in 2:28:30 Stunden völlig erschöpft die Ziellinie. Für seinen Durchhaltewillen wurde er mit dem Titel des Deutschen Polizeimeisters belohnt.</p>
<p>Die anderen beiden Erfurter Starter Christian König und Steffen Jabin mussten nach vielversprechenden ersten Rennhälften aufgeben. Somit fehlte dem Erfurter Team der dritte Läufer, um in die Mannschaftswertung zu kommen &#8211; der Medaillentraum zerplatzte.</p>
<p>Bei den Frauen waren keine Thüringerinnen gemeldet. Die in den letzten Jahren stärkste Thüringer Marathonläuferin Melanie Schulz von der LG Ohra Hörselgas hatte zwei Wochen zuvor beim Düsseldorf-Marathon in 2:52:02 Stunden eine neue Bestzeit klar verfehlt. Nur eine Woche später sorgte dagegen die Thüringer Halbmarathon-Meisterin Carolin Gläser aus Apolda bei ihrem Marathon-Debüt in Würzburg für ein herausragendes Resultat: In starken 2:43:54 Stunden belegte sie dort den zweiten Platz und katapultierte sich damit auf Rang drei der deutschen Jahresbestenliste.</p>
<p><a href="http://hamburg.r.mikatiming.de/2011/index.php?pid=list">Ergebnisse Hamburg</a></p>
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		<title>DM Halbmarathon: Drei Medaillen nach Thüringen</title>
		<link>http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2011/dm-halbmarathon-3</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 09:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Strauß</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter besten Bedingungen für ein schnelles Rennen kamen am Sonntag 548 Läufer aus ganz Deutschland ins südhessische Griesheim, um auf einer 2,5 Kilometer-Pendelstrecke die Jagd nach Meisterschaftsmedaillen oder persönlichen Bestzeiten aufzunehmen.<span id="more-7519"></span></p>
<div id="attachment_7526" class="wp-caption alignleft" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/1104_dmhm_1.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/1104_dmhm_1-561x228.jpg" alt="" width="561" height="228" class="size-large wp-image-7526" /></a><p class="wp-caption-text">Start zur Halbmarathon-DM in Griesheim</p></div>
<p>11:30 Uhr fiel der Startschuss auf der fast ebenen Bundesstraße B 26 und auch insgesamt 15 Läufer aus Thüringen, die größtenteils für die drei heimischen Vereine von der LG Ohra-Hörselgas (6 Läufer), dem GutsMuths-Rennsteiglaufverein (4 Läufer) sowie den LSV Lokomotive Arnstadt (2 Läufer) an den Start gingen, wollten dabei mitmischen. Zudem waren drei Thüringer/-innen im Lauftrikot von Vereinen aus anderen Bundesländern unterwegs.</p>
<p>Neue Deutsche Meister wurden bei den Damen Sabrina Mockenhaupt (LG Sieg) sowie bei den Männern André Pollmächer (Rhein-Marathon Düsseldorf).</p>
<p><div id="attachment_7527" class="wp-caption alignright" style="width: 205px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/1104_dmhm_2.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/1104_dmhm_2-195x260.jpg" alt="" width="195" height="260" class="size-medium wp-image-7527" /></a><p class="wp-caption-text">Marcel Bräutigam auf dem Weg zu Mannschafts-Silber</p></div> Aus Thüringer Sicht ragte der Gewinn von Mannschaftssilber durch die LG Ohra-Hörselgas heraus. Im Feld der Männer-Hauptklasse wurde die bärenstarke Teamleistung in der Besetzung Christian Biele, Marcel Bräutigam sowie Christian König mit der Silbermedaille unter insgesamt 79 Mannschaften belohnt. Den Grundstein dafür lieferten Biele (1:06:51 Std.) und Bräutigam (1:08:29 Std.), die auf den hervorragenden Plätzen 7 und 12 der Gesamtwertung jeweils in persönlichen Bestzeiten einkamen. Um ein Haar wäre sogar die Goldmedaille herausgesprungen, hätte der Dritte im Mannschaftsbunde, König (1:11:16 Std.) noch stärker an sein eigentliches Leistungsvermögen anknüpfen können. Trotz seiner Probleme im Rennen sicherte er mit großem Kampfgeist die Medaille für sein Team ab. Steffen Jabin (1:12:45 Std.) lief ebenfalls eine neue persönliche Bestzeit, während der Wiedereinsteiger Christian Seiler sowie Phillip Willaschek (alle LG Ohra-Hörselgas) das Rennen leider angeschlagen aufgeben mussten.</p>
<p><div id="attachment_7528" class="wp-caption alignleft" style="width: 205px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/1104_dmhm_3.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/1104_dmhm_3-195x260.jpg" alt="" width="195" height="260" class="size-medium wp-image-7528" /></a><p class="wp-caption-text">Marian Münster (vorn) läuft neue persönliche Bestzeit</p></div> Auch der amtierende Rennsteig-Marathonsieger Alexander Fritsch und sein Mannschaftskollege Marian Münster (beide LSV Lok Arnstadt) überzeugten mit ihren Meisterschaftsleistungen auf ganzer Linie. Während Fritsch, durch verletzungsbedingten Trainingsausfall im Vorfeld beeinträchtigt, in 1:08:59 Stunden (Platz 17) seine Halbmarathonbestzeit nur knapp verfehlte, pulverisierte Münster die Seine buchstäblich und lief nach 1:14:47 Stunden über die Ziellinie im Griesheimer TuS-Stadion.</p>
<p>Die Athleten der LG Süd des GutsMuths-Rennsteiglaufvereins hatten es vorrangig auf eine Medaille in der Mannschaftswertung der M45 abgesehen und schickten eine starke Seniorenvertretung ins Nachbarbundesland. Trotz sehr guter Leistungen durch Steffen Meyer und Jens Fleischhauer (beide 1:16:30 Std. und AK-Platz 20 und 21) verfehlten sie gemeinsam mit ihrem Mannschaftskollegen Andreas Schmidt (1:20:11 Std.), der auf den letzten Rennkilometern Zeit einbüßte, dieses Ziel um etwa anderthalb Minuten und kamen so auf einen ordentlichen Mannschaftsplatz 5 in der M45. Dass ihre Gesamtzeit in Vorjahren fast immer zu Edelmetall gereicht hätte, unterstreicht die besondere Stärke der diesjährigen Meisterschaften. Stefan Neidhardt (1:18:22 Std.) vom selben Verein war ebenfalls nach längerer Krankheit wieder am Start.</p>
<p><div id="attachment_7530" class="wp-caption alignright" style="width: 205px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/1104_dmhm_4.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/1104_dmhm_4-195x260.jpg" alt="" width="195" height="260" class="size-medium wp-image-7530" /></a><p class="wp-caption-text">Jürgen Tuch wird Deutscher Seniorenmeister der M55</p></div> Herausragend war die Goldmedaille des aus Kleinmückern stammenden Jürgen Tuch (Chemnitzer LV), die er sich in einer starken Zeit von 1:16:58 Stunden in der Klasse der über 55-jährigen erkämpfte. Tuch zeigte in der Vergangenheit immer wieder, dass er zu seinen Saisonhöhepunkten, den Deutschen Meisterschaften, punktgenau topfit ist und bestätigte dies erneut eindrucksvoll.</p>
<p>Der Steinheider Markus Koch (TV 1848 Coburg) kam in einer Zeit von 1:10:47 Stunden als 32. der Männer-Hauptklasse ein und war damit nicht vollauf zufrieden.</p>
<p>Last but not Least: Juliane Totzke (1:23:13 Stunden) aus Gräfenroda, im Trikot der TSG Heilbronn startend, erreichte als einzige Läuferin aus dem Freistaat im Damenfeld einen 24. Gesamtrang, während sie sich in der Juniorinnenwertung sogar über Bronze freuen konnte. Dies ist umso bemerkenswerter, da sie als eine der jüngsten Läuferinnen am Start war. Die von ihr angestrebte Kadernorm von 1:20 Stunden, die aufgrund ihres tatsächlichen Leistungsvermögens durchaus möglich sein sollte, verfehlte sie an diesem Tage allerdings deutlich.</p>
<p>Mit Melanie Schulz (LG Ohra-Hörselgas), der Bronzemedaillengewinnerin des Vorjahres, der Bad Salzungerin Stefanie Wiesmair sowie Stefan Hubert (SV Sömmerda) waren leider weitere hoffnungsvolle Thüringer diesmal nicht am Start.</p>
<p><a href="http://www.leichtathletik.de/results/3747_griesheim_170411.pdf">Ergebnisse</a></p>
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