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	<title>Laufszene Thüringen</title>
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	<description>Nachrichten und Reportagen von Läufern für Läufer</description>
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		<title>Vorschau: Deutsche Seniorenmeisterschaften 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Meyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr wird den leistungsorientierten Senioren ein umfangreiches Programm an nationalen Meisterschaften geboten. Traditionell haben dabei die Läufer mit ihren Wettkämpfen auf Bahn und Straße, im Gelände sowie am Berg die größte Auswahl. Um es vorweg zu nehmen, der Thüringer Leichtathletikverband ist innerhalb des DLV bei der Ausrichtung Deutscher Meisterschaften 2012 wieder führend, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr wird den leistungsorientierten Senioren ein umfangreiches Programm an nationalen Meisterschaften geboten. Traditionell haben dabei die Läufer mit ihren Wettkämpfen auf Bahn und Straße, im Gelände sowie am Berg die größte Auswahl.<span id="more-8840"></span></p>
<p>Um es vorweg zu nehmen, der Thüringer Leichtathletikverband ist innerhalb des DLV bei der Ausrichtung Deutscher Meisterschaften 2012 wieder führend, seit Jahren organisiert der TLV verschiedenste Leichtathletik-Meisterschaften auf hohem Niveau. Gerade vor dem Hintergrund, dass zum Jahreswechsel mehrere (!) Deutsche Meisterschaften für 2012 mangels Veranstaltern abgesagt wurden, soll dies ausdrücklich hervorgehoben werden. Und der DLV muss sich fragen lassen, warum immer weniger Vereine bereit sind, solche Meisterschaften durchzuführen. Aber das ist schon wieder ein anderes Thema.</p>
<p>Nun zum Meisterschaftsprogramm. Geändert hat sich seit diesem Jahr das Einstiegsalter zur Meisterschaftsteilnahme bei der Senioren-DM. Nach starken Protesten wurde „nur“ die Altersklasse M/W30 gestrichen und die Altersgruppe M/W35, wie bei internationalen Meisterschaften, als jüngste Altersklasse festgelegt. Positiv ist, dass im Zuge der Neuregelung diese Altersklasse nun auch ihre Meister außerhalb der Bahnwettkämpfe ermitteln kann, wo bisher die Titelkämpfe erst bei der M/W40 begannen.</p>
<p>Wie im Vorjahr finden die Deutschen Senioren-Hallenmeisterschaften als erste Meisterschaft des Jahres in der Erfurter Leichtathletikhalle statt. Am 3./4. März werden dort die Entscheidungen über 800 und 3000 Meter ausgetragen.</p>
<p>Eine Woche später, am 10. März ist Thüringen bereits wieder Ausrichter einer Deutschen Meisterschaft. Zum wiederholten Mal treffen sich die besten Crossläufer Deutschlands in Ohrdruf an der Goldberghalle, um ihre Meister zu ermitteln.</p>
<p>Die Deutschen Halbmarathonmeisterschaften organisiert wie im vergangenen Jahr der Hessische Leichtathletik-Verband am 15. April in Griesheim. Es wird wieder einen gemeinsamen Wertungslauf für alle Aktiven und Senioren/innen geben.</p>
<p>Auch die Deutschen 10.000-Meter-Meisterschaften übernahm der Hessische Leichtathletik-Verband, sie wurden für den 5. Mai nach Marburg vergeben. Seit vergangenem Jahr ermitteln alle Seniorenklassen bei dieser Veranstaltung ebenfalls ihre Besten.</p>
<p>Die Deutschen Berglauf-Meisterschaften 2012 sagte der DLV mangels Veranstalter Ende vergangenen Jahres ab. Mittlerweile liegt jedoch eine Bewerbung aus Unterharmersbach vor, über die der Verbandsrat am 24. Februar in Karlsruhe entscheidet. So sollten die Bergläufer (erstmals Aktive und Senioren gemeinsam bei einer Veranstaltung) doch noch ihre Meisterschaft bekommen.</p>
<p>Die Stadionmeisterschaften der Senioren I und II werden ab diesem Jahr zusammengeführt und finden vom 13.-15. Juli im Erfurter Steigerwaldstadion statt. Also erneut Heimvorteil für die thüringer Läufer über 800, 1500 oder 5000 Meter. Die für eine Teilnahme erforderlichen Mindestleistungen sind jedoch zu beachten. Alle Ausschreibungen der bis zum Sommer stattfindenden Meisterschaften findet man bereits auf der <a href="http://www.leichtathletik.de" target="_blank">DLV-Seite</a>.</p>
<p>Im Herbst gibt es abschließend ein umfangreiches Meisterschaftsprogramm für die Straßenläufer. Am 16. September ist Termin für die DM Straße 10 Kilometer in Nagold, am 6. Oktober treffen sich die 100-Kilometer-Läufer zu ihrer Meisterschaft in Hanau-Rodenbach. Beendet wird der Meisterschaftsreigen am 14. Oktober in München, wo die Läufer beim dortigen Stadtmarathon um Medaillen kämpfen.</p>
<p>Wie bereits 2011 ist zu beachten, dass der Meldetermin für nationale Meisterschaften  knapp 3 Wochen vor den Wettkampf liegt. Eine Nachmeldung ist unverändert bis wenige Stunden vor dem Wettbewerb möglich, allerdings in jedem Fall mit 100 € Nachmeldegebühr verbunden. Die Organisationsgebühren und das Meldeverfahren für die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften sind der jeweiligen Ausschreibung zu entnehmen.</p>
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		<title>Winterlaufserie Eisenach: Glatte Strecke beim ersten Lauf</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 20:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag fand der erste Lauf der diesjährigen Winterlaufserie des Eisenacher LV statt. Dabei gab es einige Veränderungen zum letzten Jahr: Start und Ziel liegen nun nicht mehr im Gutshof Wilhelmsglücksbrunn, sondern an der Turnhalle von Creuzburg. Damit war für die 94 Teilnehmer auch genügend Platz und sanitäre Einrichtungen vorhanden. Die Strecke hat sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag fand der erste Lauf der diesjährigen Winterlaufserie des Eisenacher LV statt. Dabei gab es einige Veränderungen zum letzten Jahr: Start und Ziel liegen nun nicht mehr im Gutshof Wilhelmsglücksbrunn, sondern an der Turnhalle von Creuzburg. Damit war für die 94 Teilnehmer auch genügend Platz und sanitäre Einrichtungen vorhanden.<span id="more-8826"></span></p>
<div id="attachment_8828" class="wp-caption alignleft" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/feature.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/feature-561x228.jpg" alt="" title="feature" width="561" height="228" class="size-large wp-image-8828" /></a><p class="wp-caption-text">Start zum ersten Lauf der Winterlaufserie des Eisenacher LV</p></div>
<p>Die Strecke hat sich mit dem Umzug des Startpunktes auch verändert. Angeboten werden jetzt eine 11,3 km und eine 5,5 km lange Wendepunktstrecke, welche beide zum großen Teil entlang der überwiegend flachen Asphaltwege des Werratalradwegs führen. Aufgrund der Witterungsbedingungnen und der deutlichen Minusgrade erwartete die Läufer trotz der Bemühungen des Veranstalters einige recht glatte Streckenabschnitte. Ein Ausweichen an den Wegesrand brachte jedoch häufig wieder genug Bodenhaftung. </p>
<p><div id="attachment_8829" class="wp-caption alignleft" style="width: 171px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/willaschek_winterlauf_eisenach.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/willaschek_winterlauf_eisenach-161x260.jpg" alt="" title="willaschek_winterlauf_eisenach" width="161" height="260" class="size-medium wp-image-8829" /></a><p class="wp-caption-text">Phillip Willaschek erreicht als Erster das Ziel</p></div> Auf der 11-km-Strecke setzte sich gleich zu Beginn eine Vierergruppe bestehend aus vier Erfurtern vom 81-köpfigen Starterfeld ab. Schnell konnten sich dabei Phillip Willaschek (LC Erfurt) und Marcel Knape (USV Erfurt) von ihren Verfolgern Patrick Letsch (ASV Erfurt) und André Fischer (USV Erfurt) lösen und liefen fast das gesamte Rennen zusammen. Erst kurz vor dem Ziel konnte sich Willaschek von Knape absetzen und gewann in 37:22 min vor Knape (37:27 min). Dritter wurde Patrick Letsch in 39:04 min.</p>
<p>Bei den Damen setzte sich Beate Ernst (Verein für Gesundheits- und Rehasport Tabarz) überlegen in 49:50 min vor Ramona Michl (Sportteam Steinbach Meiningen, 53:00 min) und Anke Kämper (Fit &#038; Run, 53:32 min) durch. Auf der 5,5-km-Strecke waren von den nur 13 Teilnehmern Jens Winkler aus Bad Salzungen in 19:55 min und Anna-Maria Ernst (Sonntagsläufer) in 24:58 min am schnellsten.</p>
<p>Insgesamt war der erste Lauf der dieses Jahr zum zweiten Male ausgetragenen Winterlaufserie trotz der tiefen Temperaturen durchaus gelungen und die Teilnehmer konnten sich in der Creuzburger Turnhalle bei heißen Getränken, Bratwurst und Kuchen aufwärmen. Ein Teilnehmerrekord wurde am Sonntag nur knapp verfehlt, jedoch kann man zuversichtlich sein, dass der zweite Lauf der Serie am 26.02.2012, welcher Teil des diesjährigen Werra-Cups ist, nochmals mehr Teilnehmer anlocken wird. Der letzte Lauf der Winterlaufserie findet am 25.03.2012 statt. Für die Cupwertung müssen alle drei Läufe absolviert werden.</p>
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		<title>Süddeutsche (Halle): Erfurter Läufertrio im Glaspalast</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Letsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor zwei Jahren, im Januar 2010, war die Erfurter Leichtathletikhalle Gastgeber der Süddeutschen-Hallenmeisterschaften. Dem Süddeutschen Leichtathletikverband gehörten damals insgesamt 9 Landesverbände an. Nach dem Rückzug (ab 01.01.2012) des Thüringer Leichtathletik Verbandes und des Leichtathletik-Verbandes Sachsen aus diesem Zusammenschluss, ermitteln noch 7 Landesverbände (Badischer Leichtathletik Verband, Bayerischer Leichtathletik-Verband, Hessischer Leichtathletik-Verband, Leichtathletik-Verband Pfalz, Leichtathletik-Verband Rheinhessen, Saarländischer Leichtathletik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Jahren, im Januar 2010, war die Erfurter Leichtathletikhalle Gastgeber der Süddeutschen-Hallenmeisterschaften. Dem Süddeutschen Leichtathletikverband gehörten damals insgesamt 9 Landesverbände an. Nach dem Rückzug (ab 01.01.2012) des Thüringer Leichtathletik Verbandes und <span id="more-8817"></span>des Leichtathletik-Verbandes Sachsen aus diesem Zusammenschluss, ermitteln noch 7 Landesverbände (Badischer Leichtathletik Verband, Bayerischer Leichtathletik-Verband, Hessischer Leichtathletik-Verband, Leichtathletik-Verband Pfalz, Leichtathletik-Verband Rheinhessen, Saarländischer Leichtathletik Bund, Württembergischer Leichtathletik Verband) ihre Süddeutschen Meistertitel.</p>
<p>Am vergangenen Wochenende (28./29. Januar 2012) war der Glaspalast in Sindelfingen die Austragungsstätte der diesjährigen Süddeutschen Hallenmeisterschaften. Vom ASV Erfurt starteten drei Athleten, auch wenn es für sie „außer der Wertung“ nicht um den Meistertitel gehen konnte. </p>
<p>Nach seinem Saisoneinstieg und dem 3.000 m Hallentitel bei den Thüringer Landesmeisterschaften (8:09,34 min, Laufszene-Thüringen berichtete) war Rico Schwarz auch in Sindelfingen über die 15 Hallenrunden in 8:09,09 Minuten nicht zu schlagen. Sein Trainingspartner Sven Praetorius zeigte nach einer überstandenen Erkältung eine leichte Verbesserung gegenüber seinem Vizetitel bei den Thüringern (8:27,14 min) und lief 8:25,68 Minuten.</p>
<p>Beide Athleten standen am Sonntag über die halbe Distanz noch einmal an der Startlinie. Nachdem Sven Praetorius in Erfurt noch als Tempomacher fungierte, lief er diesmal in 3:52,57 Minuten über die Ziellinie und war damit Drittschnellster, wenn auch außer der Meisterschaftswertung. Laufschnellster war wie bereits am Vortag Rico Schwarz in 3:48,39 Minuten. Damit war er nah an seiner Hallenbestzeit und etwa 3 Sekunden schneller als noch vor 2 Wochen bei den Thüringer Hallenmeisterschaften (Platz 2 in 3:51,49 min). </p>
<p>Eine Steigerung gelang auch Tim Herold (ebenfalls ASV Erfurt). Der Sachse im thüringer Trikot war mit 4:06,55 Minuten in die Saison gestartet und steigerte sich in Sindelfingen auf 4:04,94 Minuten. </p>
<p>Für die beiden Erfurter Spitzenläufer Schwarz und Praetorius dürfte es das mit den Hallenstarts in dieser Saison auch schon gewesen sein. Sie verabschiedeten sich heute in die Sonne, ins Trainingslager nach Südafrika.</p>
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		<title>Winterlauf Meuselwitz: Starker Wind und schlammiger Boden</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 21:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Seyfarth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim diesjährigen ersten Rennen der Hainbergseecupserie wurde der Winterlauf über 10,8 km in Meuselwitz ausgetragen. Hierbei wurden wieder 4 Runden um den Hainbergsee gelaufen. Außerdem standen noch eine 5,5 km Strecke zur Wahl, hier war man „nur“ 2 Runden um den See unterwegs und für die Kleinen stand eine 2,8 km Runde zur Wahl. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim diesjährigen ersten Rennen der Hainbergseecupserie wurde der Winterlauf über 10,8 km in Meuselwitz ausgetragen. Hierbei wurden wieder 4 Runden um den Hainbergsee gelaufen. Außerdem standen noch eine 5,5 km Strecke zur Wahl, hier war man „nur“ 2 Runden um den See unterwegs und für die Kleinen stand eine 2,8 km Runde zur Wahl.<span id="more-8810"></span></p>
<p>Die 91 Teilnehmer mussten sich am Sonntag bei 5°C auf stürmischen Wind und schlammigen Untergrund einstellen. Trotz des Wetters wagten sich mehr Teilnehmer auf die Strecke als voriges Jahr.</p>
<p>Beim Start über die 10,8 km Distanz übernahmen der Triathlet Henry Beck (HSV Weimar) und Sebastian Seyfarth (1. SV Gera) die Führung. Nach einem schnellen ersten Kilometer musste man feststellen, dass die Strecke diesmal schwerer zu belaufen war wie sonst, stellenweise heftiger Gegenwind und Matsch setzten den Läufern zu. Beck und Seyfarth liefen fast zwei Runden gemeinsam, bevor sich Seyfarth durch Tempoverschärfung in der dritten Runde absetzen konnte und seinen Vorsprung bis ins Ziel auf fast eine Minute ausbaute. Seyfarth gewann in 39:20 min, Henry Beck folgte in 40:15 min. Auf Rang drei kam Thomas Hegenbart von der ILT Jena in 41:02 min.</p>
<p>Bei den Frauen gab es eine Überraschung, Anna Herzberg von der UNI Jena gewann in starken 44:57 min vor Katrin Puth (1. SV Gera) in 52:09 min. Auf Rang drei kam Sandra Knoch vom SSV Gera in 54:42 min. Die Radsportlerin S. Knoch, die den Laufsport nun für sich entdeckt hat, absolviert derzeit beim 1. SV Gera ein Probetraining. Wir können auf weitere gute Ergebnisse von Ihr demnächst gespannt sein.</p>
<p>Die Runde über 5,5 km Strecke entschied Roy Kriwaczek TEAM Mountria in 21:58 für sich, vor Sven Hammerl (SV Hermsdorf) in 22:07 min, auf den dritten Platz kam Tino Wagner (SV Eintracht Theißen) in 22:13 min. Bei den Damen gewann Luise Mentzel vom 1. SV Gera in 24:53 min, die auch den Hainbergseecup 2011 für sich entschied.</p>
<p>Über die 2,8 km Distanz gewann Tim Waldstädt vom SV Hermsdorf in 11:50 min. Auf Platz zwei folgte Tom Aschenbrenner, auch SV Hermsdorf, in 12:04 min und auf den dritten Rand kam Nick Waldstädt (SV Hermsdorf) in 12:45 min ins Ziel.</p>
<p>Diesmal waren viele Läufer, u.a. auch Seyfarth und Beck, mit Ihren Zeiten nicht ganz so zufrieden, aber Wind und Schlamm verhinderten ein schnelleres Rennen, so blieben viele über Ihren Zeiten vom letzten Lauf im Herbst.</p>
<p><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/k-IMG_2203.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/k-IMG_2203-260x176.jpg" alt="" title="k-IMG_2203" width="260" height="176" class="alignright size-medium wp-image-8811" /></a> Katrin Puth, Luise Mentzel, Sebastian Seyfarth (alle 1. SV Gera) und Tim Waldstädt (SV Hermsdorf) heißen die Gewinner beim Hainbergseecup 2011. Die Siegerehrung findet immer beim ersten Winterlauf im neuen Jahr statt.</p>
<p>Wie sollte es anderes sein, es war wieder eine tolle Veranstaltung mit einer wirklich guten Organisation. Dieses Jahr hatte man auch auf der Strecke für Verpflegung mit Bananen und Äpfeln gesorgt. Hinterher wurde im Vereinshaus die Siegerehrung durchgeführt und es ist immer wieder lobenswert, was die „Meuselwitzer“ sich einfallen lassen. Hervorzuheben ist auch die schnelle Auswertung der Ergebnisse, die einen Tag später meistens schon online sind. Der FSV Meuselwitz macht seinen Job eben richtig gut:-)</p>
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		<title>LM Halle: Spannende Rennen in Erfurt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Harz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende fanden in Erfurt die Thüringer Hallen-Landesmeisterschaften statt. Aus läuferischer Sicht konnten einige sehr gute Leistungen erzielt werden. Vor allem die 3000-Meter-Zeit von Rico Schwarz (ASV Erfurt), der in 8:09,34 Minuten seine Hallenbestzeit nur knapp verfehlte, zeigt, dass sich Thüringer Läufer auf nationaler Ebene nicht zu verstecken brauchen. &#8222;Ich hatte nach dem Trainingslager noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende fanden in Erfurt die Thüringer Hallen-Landesmeisterschaften statt. Aus läuferischer Sicht konnten einige sehr gute Leistungen erzielt werden. Vor allem die 3000-Meter-Zeit von Rico Schwarz (ASV Erfurt), der in 8:09,34 Minuten seine Hallenbestzeit nur knapp verfehlte, zeigt, dass sich Thüringer Läufer auf nationaler Ebene nicht zu verstecken brauchen. <span id="more-8798"></span></p>
<p>&#8222;Ich hatte nach dem Trainingslager noch etwas schwere Beine, die nicht so richtig rund liefen. Dennoch bin ich mit der Zeit zufrieden und blicke zuversichtlich auf die weitere Saison&#8220;, sagte Rico Schwarz nach dem Rennen. Die Silbermedaille auf der längsten Hallenstrecke ging an Sven Praetorius (ASV Erfurt), der mit 8:27,14 Minuten den Marathonspezialisten Stefan Hubert (SV Sömmerda; 8:43,56 min) auf den Bronzerang verwies.</p>
<p>Das Duell Mittelstreckler gegen Langstreckler entschied am Sonntag 1.500-Meter-Spezialist Stefan Eberhardt (LG Ohra Hörselgas; 3:51,25 min) für sich. Über seine Spezialstrecke bezwang er auf der Zielgeraden den Vortagessieger über die 3.000 Meter, Rico Schwarz, der nach 3:51,95 Minuten das Ziel erreichte.</p>
<p>Nachdem das Rennen zur Halbzeit noch eine Endzeit um 3:45 Minuten erwarten ließ, vermochte sich keiner von beiden von seinem Gegner abzusetzen. Auf der Zielgeraden war es dann Stefan Eberhardt, der sich in einer knappen Entscheidung durchsetzen konnte und den Titelverteidiger auf Rang zwei verwies. Rang drei ging in diesem Rennen an Benito Bardehle (Erfurter LAC; 3:53,92min).</p>
<p>Über 800 Meter waren leider nur drei Athleten am Start. Durchsetzen konnte sich hier Benito Bardehle (Erfurter LAC), der in 1:56,27 Minuten seinen Vereinskollegen Sebastian Schäller (1:57,86 min) auf den zweiten Rang verwies. Die Bronzemedaille ging an Robin Schade (SV Sömmerda; 1:59,89 min).</p>
<p>Leider war in der Frauenhauptklasse mit Astrid Hartenstein (1. SV Gera) nur eine Frau am Start. Damit wird die Missere in diesem Bereich in Thüringen deutlich wie selten dargestellt. Hier muss in den nächsten Jahren vermehrt Arbeit geleistet werden.</p>
<p>Dennoch wusste die Deutsche Hochschulmeisterin im Cross, Astrid Hartenstein, einmal mehr zu überzeugen. Mit 2:12,29 Minuten auf der 800-Meter-Strecke lief sie eine überzeugende Zeit auf der für sie sicherlich etwas zu kurzen Strecke. Dies lässt für die längeren Distanzen einiges erhoffen. Unglücklicherweise musste sie das Rennen über 1500 Meter am zweiten Meisterschaftstag aufgrund muskulären Beschwerden vorzeitig beenden.</p>
<p>Im Nachwuchsbereich der Altersklasse U20 konnte sich Philipp Reinhardt (SV Einheit 1875 Worbis) mit einem Doppelsieg über 800 Meter (1:55,18 min) und 1500 Meter (4:02,76 min) eindrucksvoll durchsetzen.</p>
<p>Ebenfalls zwei mal stand Falko Spindler (Erfurter LAC) über diese beiden Strecken auf dem obersten Treppchen. Als Sieger der Altersklasse U18 lief er 2:00,12 Minuten über die vier Hallenrunden und war über 1500 Meter nach 4:21,86 Minuten im Ziel. Über 3000 Meter war Jakob Zölßmann (VfB Schleiz) in dieser Altersklasse mit 9:46,53 Minuten der Schnellste.</p>
<p>In der weiblichen Altersklasse U18 waren die 800 Meter eine Angelegenheit der Läuferinnen vom SV Sömmerda. Durchsetzen konnte sich hier Tina Donder (2:23,38 min), vor Luise Vanderheyden (2:24,36 min). Magdalena Hofmann (SV Einheit 1875 Worbis) kam in 2:26,19 Minuten auf Platz drei ins Ziel.</p>
<p>Auf der 1500-Meter-Strecke konnte sich die junge Läuferin aus Worbis dann den Titel sichern. In 5:09,14 Minuten verwies sie die 800-Meter-Silbermedaillengewinnerin Luise Vanderheyden (5:12,96 min) auf den Silberrang.</p>
<p>Das Problem der schwach besetzen Frauenhauptklasse deutete sich am Wochenende schon in der Altersklasse weiblich U20 an. Ganze zwei Athletinnen waren auf den Laufstrecken am Start. Das soll natürlich nicht die erzielten Leistungen schmälern. </p>
<p>Zwei Titel sicherte sich hier Mareike Vanderheyden (SV Sömmerda), die über 800 Meter nach 2:29,11 Minuten im Ziel war. Titel Nummer zwei erlief sie in 5:22,87 Minuten auf der 1500-Meter-Strecke. Jeweils auf den Silberrang kam Ann Marie Engelhardt (SV Creatin Großengottern). 2:29,73 Minuten über 800 Meter und 5:25,05 Minuten über 1500 Meter standen am Ende für sie zu Buche.</p>
<p>Starke Zeiten wurden auch wieder in den Senioren-Altersklassen erzielt. In der M30 gab es einen Doppelsieg durch Bouke Onstenk (SV Glückauf Sondershausen). Mit 1:57,71 Minuten war er über 800 Meter vor Remo Reichel (1.SV Gera; 1:59,29 min) im Ziel und war auch auf der 3000-Meter-Strecke in 9:05,87 Minuten nicht zu schlagen.</p>
<p>Überzeugen konnte auch einmal mehr Jürgen Tuch (ASV Erfurt) über 3000 Meter. Als Rückkehrer nach Thüringen startete er in der AK 50 und verfehlte mit 10:04,35 Minuten die 10-Minuten-Marke nur knapp. „Dauerläufer“ Martin Wahl vom WSV Oberhof 05 stellte sein Können erneut unter Beweis und war in 10:49,95 Minuten für die 15 Hallenrunden der Schnellste der AK 60.</p>
<p>Bemerkenswert sind auch die Zeiten der beiden Starter in der AK 70. Über 800 Meter war hier  Hartmut Erdmann (1. SC 1911 Heiligenstadt) nach 2:42,25 Minuten im Ziel. Auf der 3000-Meter-Strecke benötigte der 74-jährige Jürgen Ellerkamm (SV Kyffhäuser Bad Frankenhausen) nur 13:52,10 Minuten.</p>
<p><a href="http://www.tlv-sport.de/images/Dateien/Ergebnisse/2012/THME.pdf" target="_blank">Ergebnisse</a></p>
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		<title>Laufkalender 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 06:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Meyer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Thüringer Laufkalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Planung der neuen Laufsaison zu vereinfachen, hat laufszene-thueringen.de auch für dieses Jahr wieder einen umfangreichen Online-Laufkalender zusammengestellt, der seit Beginn des Jahres auf diesem Portal abrufbar ist. Noch fehlende Daten werden in den kommenden Wochen nachgetragen. Ergänzungen und Berichtigungen können per E-Mail an l&#97;uf&#107;al&#101;n&#100;&#101;r&#64;&#108;auf&#115;&#122;ene&#45;t&#104;&#117;&#101;r&#105;&#110;gen&#46;de gesandt werden. laufszene-thueringen.de wünscht allen Läufereinnen und Läufern weiterhin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Planung der neuen Laufsaison zu vereinfachen, hat <em>laufszene-thueringen.de</em> auch für dieses Jahr wieder einen umfangreichen <a href="http://www.laufszene-thueringen.de/laufkalender">Online-Laufkalender</a> zusammengestellt, der seit Beginn des Jahres auf diesem Portal abrufbar ist. Noch fehlende Daten werden in den kommenden Wochen nachgetragen. Ergänzungen und Berichtigungen können per E-Mail an <a href="javascript:DeCryptX('mbvglbmfoefsAmbvgt{fof.uivfsjohfo/ef')">lauf&#107;a&#108;e&#110;&#100;e&#114;&#64;l&#97;&#117;fs&#122;en&#101;&#45;&#116;h&#117;&#101;&#114;&#105;ng&#101;n&#46;&#100;&#101;</a> gesandt werden.</p>
<p><em>laufszene-thueringen.de</em> wünscht allen Läufereinnen und Läufern weiterhin viel Spaß beim Laufen, einen guten Start in die neue Saison, eine verletzungsfreie Vorbereitung auf die Laufhöhepunkte sowie insgesamt ein erfolgreiches Laufjahr.</p>
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		<title>Würzburg-Marathon: Ungewöhnlicher Weltrekordversuch</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 17:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schudera</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[John Caba]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer schon immer mal einen Weltrekord im Marathon aufstellen wollte, sollte sich überlegen, ob er am 20. Mai 2012 beim iWelt-Marathon in Würzburg an den Start gehen will. Dort wird versucht, den Guinness-Rekord für „die meisten angeketteten Läufer, die einen Marathon absolvieren“ wieder zurück nach Deutschland zu holen. Dies wurde vor 2 Jahren beim Köln-Marathon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon immer mal einen Weltrekord im Marathon aufstellen wollte, sollte sich überlegen, ob er am 20. Mai 2012 beim iWelt-Marathon in Würzburg an den Start gehen will. Dort wird versucht, den Guinness-Rekord für „die meisten angeketteten Läufer, die einen Marathon absolvieren“ wieder zurück nach Deutschland zu holen.<span id="more-8788"></span></p>
<p>Dies wurde vor 2 Jahren beim Köln-Marathon schon einmal geschafft, kurz danach aber von einer Mannschaft aus England mit 53 Startern überboten. Die Gruppe, die dies versuchen will, ist durch und um den Marathon-des-Sables-Finisher und Spaß- und Extremsportler John Caba fast ausschließlich über das Internet organisiert. Der auf den ersten Blick etwas chaotische Haufen besteht allerdings bei näherem Hinsehen durchaus aus ernsthaften Sportlern. So finden sich UTMB und Jungle-Marathon-Finisher neben gestandenen Langdistanz-Triathleten und Organisatoren von Ultra-Trails wie dem Kill50.</p>
<p>Gemeinsam haben sie das Motto &#8222;mehr Spaß beim Sport&#8220; und versuchen über Ihre, meist verkleidete Teilnahme an Läufen und Wettkämpfen in ganz Europa, immer auch Spenden für einen guten Zweck zu sammeln. Und so hat auch ein Sponsor für Würzburg die stolze Summe von 15.000 Euro für die AWO Unterfranken ausgelobt, wenn das Vorhaben gelingen sollte. Um die angestrebten 100 Läufer voll zu bekommen, werden aber noch Mitstreiter gesucht, die sich über diese etwas verrückte Idee bei <a href="http://www.kettenmarathon.de" target="_blank">&#8222;CaBa´s Kettenmarathon 2012&#8243;</a> informieren und anmelden können.</p>
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		<title>Rückblick: Deutsche und internationale Seniorenmeisterschaften 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 20:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Seniorenmeisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Günter Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Heidrun Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Tuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Sebastian Harz]]></category>
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		<category><![CDATA[Steffen Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Bayer]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im vergangenen Jahr gab es wieder zahlreiche nationale und internationale Meisterschaften für Seniorenläufer. Über die Ergebnisse der Thüringer Läufer berichteten wir im Laufe des Jahres bereits ausführlich. Bevor ein Ausblick auf die Großereignisse des Jahres 2012 gegeben werden soll, ein Rückblick auf die besten Ergebnisse des vergangenen Jahres. Deutsche Seniorenmeisterschaften Die ersten Meisterschaftsmedaillen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im vergangenen Jahr gab es wieder zahlreiche nationale und internationale Meisterschaften für Seniorenläufer. Über die Ergebnisse der Thüringer Läufer berichteten wir im Laufe des Jahres bereits ausführlich. Bevor ein Ausblick auf die Großereignisse des Jahres 2012 gegeben werden soll, ein Rückblick auf die besten Ergebnisse des vergangenen Jahres.<span id="more-8784"></span></p>
<p><strong>Deutsche Seniorenmeisterschaften</strong></p>
<p>Die ersten Meisterschaftsmedaillen des vergangenen Jahres wurden in der Halle vergeben. Im Februar war die Erfurter Leichtathletikhalle am Steigerwaldstadion Gastgeber der 10. Deutschen Senioren-Hallen-Meisterschaften. Aus thüringer Sicht wurden dabei einige sehr gute Leistungen erzielt. Remo Reichel vom 1. SV Gera lief zu zwei Medaillen in der Altersklasse M30. Die Silbermedaille gab es für ihn über 800 Meter (1:58,41 min), über 3000 Meter (8:48,25 min) wurde er sogar Deutscher Meister.</p>
<p>Bei den Deutschen Crosslaufmeisterschaften Anfang März im niedersächsischen Löningen trumpfte bei den Senioren der neu in die M50 aufgerückte Allrounder Stephan Bayer (Rennsteiglaufverein) auf. Der aus Mengersgereuth-Hämmern stammende Läufer konnte mit Silber seine erste Medaille bei Crossmeisterschaften erringen.</p>
<p>Im April bei den Deutschen Halbmarathonmeisterschaften im südhessischen Griesheim blieben die Senioren Thüringer Vereine ohne Medaille. Trotzdem gab es für einen Thüringer Gold. Der 2011 für den LV Sachsen laufende Jürgen Tuch (Chemnitzer LV)  erkämpfte sich in einer starken Zeit von 1:16:58 Stunden den Altersklassensieg der 55-jährigen. Zuvor hatte der aus Ostthüringen stammende Läufer bereits die DM Halle über 3000 Meter in seiner Altersklasse gewonnen.</p>
<p>Und auch die 10.000-Meter-Meisterschaften am 7.Mai in Essen wurden zu einem Erfolgslauf für Tuch, wo er mit 36:24,10 Minuten seine Konkurrenten klar distanzierte. </p>
<p>Bereits das dritte Jahr in Folge war es Raimund Krauße (LV Einheit Greiz) zu verdanken, dass die Thüringer bei der Medaillenvergabe bei der DM Senioren im Berglauf nicht leer ausgingen. Nach Platz drei 2009 und der Silbermedaille 2010 kam er 2011 wieder als Dritter der AK70 ins Ziel.</p>
<p>Ende Juni fanden im nordrhein-westfälischen Ahlen die Deutschen Meisterschaften der Altersklassen 30 bis 45 statt. Mit drei Medaillen landeten die Thüringer Läufer dabei einen großartigen Erfolg. Remo Reichel (1. SV Gera; AK30) konnte über 800 Meter (1:59,40 min) und 1500 Meter (4:05,24 min) beide Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Bei seiner ersten Deutschen Meisterschaft schaffte Sebastian Harz (SV Hermsdorf; AK30) zudem gleich den Sprung auf das Treppchen und sicherte sich in starken 15:31,08 Minuten die Silbermedaille auf der 5000-Meter-Strecke.</p>
<p>Bei der DM Senioren II (ab M/W 50) im westfälischen Minden erkämpfte Heidrun Müller vom Saalfelder LV auf der Mittelstrecke über 800 Meter (2:34:55 min) in der W50 den 3. Platz und blieb damit einzige Medaillengewinnerin Thüringens bei dieser Meisterschaft.</p>
<p>Den Abschluss der Meisterschaftsserie bildeten die Deutschen Straßenlaufmeisterschaften im September in Oelde, wo allerdings keine Thüringer Senioren antraten.</p>
<p>Damit errangen die Thüringer auf den Mittel- und Langstrecken sowie im Cross- und Berglauf 2011 drei Titel und insgesamt acht Medaillen (2010: 2 Titel, 9 Medaillen; 2009: 2 Titel, 10 Medaillen) und waren damit ähnlich erfolgreich wie in den vergangenen Jahren. </p>
<p><strong>Internationale Seniorenmeisterschaften</strong></p>
<p>An internationalen Seniorenmeisterschaften nahmen in diesem Jahr nur wenige Thüringer Läufer teil. Im Rahmen der Hallen-Europameisterschaften im belgischen Gent konnte Steffen Meyer (Rennsteiglaufverein) in der M40-Mannschaftswertung des Crosslaufs eine Bronzemedaille erringen. Bei den Straßenlauf-Europameisterschaften in Frankreich gab es für den mittlerweile auch bei den Gehern sehr erfolgreichen Ausdauerathleten im Deutschen M40-Team der Cross-Staffel Silber. Im kalifornischen Sacramento kamen bei der Senioren-WM noch einmal zwei Bronzemedaillen im Crosslauf in Einzel- und Mannschaftswertung der M45 hinzu.</p>
<p>Im italienischen Palluzza fand 2011 die 11. Weltmeisterschaft der Senioren im Berglauf statt, wo sich Raimund Krauße (LV Einheit Greiz) bei seiner ersten Teilnahme die Bronzemedaille der M70 sicherte, gleiches Edelmetall gab es für Hans-Günter Müller (Rennsteiglaufverein) in der Mannschaftswertung der M55.</p>
<p>Kommen also zu den acht Medaillen bei Deutschen Meisterschaften noch einmal sechs Mal Edelmetall unserer leistungsorientierten Seniorenläufer bei internationalen Wettkämpfen hinzu. Insgesamt eine recht erfolgreiche Bilanz für den Thüringer Laufsport. Im Gegensatz zu Nachwuchs- und Leistungssportbereich der Aktiven scheinen diese Leistungen im TLV aber keinen zu interessieren.</p>
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		<title>Rennsteiglauf: Bei „Marathon des Jahres“ sensationell Dritter!</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Neukirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Rennsteiglauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgerechnet in seinem 40. Jubiläumsjahr erreichte die Organisatoren des GutsMuths-Rennsteiglaufes in den vergangenen Tagen die Information, dass der ostdeutsche Kultlauf von den Lesern der Fachzeitschrift &#8222;Laufzeit&#8220; und des Internetportals „marathon 4 you“ bei der traditionellen Umfrage zum „Marathon des Jahres 2011“ sensationell auf Platz 3 gewählt wurde. Nach den guten Platzierungen der letzten Jahre bedeutet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgerechnet in seinem 40. Jubiläumsjahr erreichte die Organisatoren des GutsMuths-Rennsteiglaufes in den vergangenen Tagen die Information, dass der ostdeutsche Kultlauf von den Lesern der Fachzeitschrift &#8222;Laufzeit&#8220; und des Internetportals „marathon 4 you“ bei der traditionellen Umfrage zum „Marathon des Jahres 2011“ sensationell auf Platz 3 gewählt wurde.<span id="more-8779"></span></p>
<p>Nach den guten Platzierungen der letzten Jahre bedeutet dieses Ergebnis das bis dato beste Resultat. Vereinspräsident Jürgen Lange war von dieser positiven Leserentscheidung mehr als überrascht, „konnten wir doch im vorigen Jahr mit Platz 5 für den beliebtesten Marathon 2010 schon ein ausgezeichnetes Ergebnis einfahren. Das wir dieses nun ausgerechnet vor dem Jubiläumsjahr toppen konnten, ist einfach nur Klasse und macht uns Organisatoren stolz. Ein Dank“, so Lange weiter, „geht deshalb an alle Läuferinnen und Läufer, die uns ihre Stimme gegeben haben.“</p>
<p>Auch im Organisationsbüro des Rennsteiglaufes in Schmiedefeld im Thüringer Wald herrschte große Freude über den Wahlausgang. Der neue Organisationschef Marcus Clauder, der zum 1. Januar die Geschäftsführung vom langjährig tätigen Geschäftsführer Jörg Brömel übernommen hat, sagte „Wenn der Rennsteiglauf bei knapp 12.000 Teilnehmern an der Wahl zum „Marathon des Jahres“ auf Platz 3 landet, dann ist dies auch ein Signal für uns Organisatoren, dass wir das richtige Angebot vorhalten. Das Super-Wahlergebnis ist aber zugleich auch Ansporn für uns, den 40. GutsMuths-Rennsteiglauf am 12. Mai 2012 mindestens genauso, womöglich aber noch besser als bislang durchzuführen.“</p>
<p>Vor dem beliebten Klassiker auf dem Rennsteig konnten sich übrigens lediglich die beiden großen Stadtmarathons in Berlin und Frankfurt/Main platzieren. Traditionell starke Laufveranstaltungen wie der Jungfrau-Marathon, der München Marathon oder auch der Hamburg-Marathon sortierten sich hinter dem Rennsteiglauf in die Bestenliste ein. Platz 1 belegte der Rennsteiglauf in den Kategorien „Beliebtester Landschaftslauf“ und „Beliebtester Ultralauf“. </p>
<p>Marathon des Jahres 2011 / Gesamtergebnis Top 10:</p>
<p>1 BMW Berlin‐Marathon<br />
2 BMW Frankfurt Marathon<br />
3 GutsMuths Rennsteiglauf<br />
4 Jungfrau‐Marathon<br />
5 Haspa Marathon Hamburg<br />
6 Köln Marathon<br />
7 Lucerne Marathon<br />
8 TUI Marathon Hannover<br />
9 Swiss Alpine Marathon<br />
10 Volksbank Münster‐Marathon</p>
<p><a href="http://www.marathon4you.de/voting/" target="_blank">alle Ergebnisse</a></p>
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		<title>Astrid Hartenstein: Eine Deutsche Meisterin mit Kampfgeist</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 21:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Seyfarth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Astrid Hartenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Hochschulmeisterschaften]]></category>
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		<category><![CDATA[Rennsteiglauf]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten-WM]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie ist eine der besten Läuferinnen landesweit und auch auf deutscher Ebene immer präsent. Beim diesjährigen Silvesterlauf in Gera feierte Sie mittlerweile ihren sechsten Sieg und gewann sogar dreimal in Folge. Bei vielen Läufen ist Sie immer vorn dabei und gern gesehen. Astrid kommt ursprünglich aus Weida und absolviert derzeit ein Sportstudium in Jena. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist eine der besten Läuferinnen landesweit und auch auf deutscher Ebene immer präsent. Beim diesjährigen Silvesterlauf in Gera feierte Sie mittlerweile ihren sechsten Sieg und gewann sogar dreimal in Folge. Bei vielen Läufen ist Sie immer vorn dabei und gern gesehen.<span id="more-8769"></span></p>
<p><div id="attachment_8775" class="wp-caption alignright" style="width: 183px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/Hartenstein_2.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/Hartenstein_2-173x260.jpg" alt="" title="Astrid Hartenstein" width="173" height="260" class="size-medium wp-image-8775" /></a><p class="wp-caption-text">Astrid Hartenstein beim Silvesterlauf in Gera</p></div> Astrid kommt ursprünglich aus Weida und absolviert derzeit ein Sportstudium in Jena. Wenn die Zeit es erlaubt, geht es regelmäßig nach Gera, wo Sie in der Laufgruppe von Trainerurgestein und Altmeister Herrn Unterdörfer beim 1. SV Gera trainiert. Die Kaderschmiede hat ja nun schon einige namenhafte Athleten hervorgebracht u.a. Matthias Tischmann, Melanie Schulz, Remo Reichel oder Doreen Klose...um nur ein paar zu nennen. Wir kennen Astrid als wirklich herzlich, aufgeschlossene Person, die gerne anderen hilft und immer ein offenes Ohr für Probleme anderer hat. Auch ist Sie sich für den ein oder anderen Tipp sich nicht zu schade.</p>
<p>Die Stadt Gera und auch der 1. SV können stolz auf ihren „Vorzeigeschützling“ sein und wir wünschen Ihr für die Zukunft alles erdenklich Gute. Ich führte mit ihr für Laufszene-Thueringen.de das folgende Interview:</p>
<p><em>Sebastian: Hallo Astrid. Erstmal möchte ich dir danken, dass du Zeit für dieses Gespräch gefunden hast. Aber nun zu meinen Fragen.<br />
</em><br />
<strong>Wie bist du eigentlich zum Laufen gekommen und wann fandest du den Weg zum<br />
1. SV Gera?</strong></p>
<p><em>Astrid:</em> Bevor ich mit dem Laufen begonnen habe, war ich bereits sportlich aktiv. Ein- bis zweimal in der Woche besuchte ich das Ballett-, später das Paartanztraining unter der Leitung von Frau Grimmer und Herrn Ronneberger beim TK Brillant. Viel Freude bereitete mir ebenso die Leichtathletik in der Schule sowie die Schul-AG Leichtathletik bei meinem Sportlehrer Herrn Sterner.<br />
Etwas überraschend gewann ich 1999 den Wanderpokal beim Schulcrosslauf. Das weckte in mir den Ehrgeiz, den Pokal beim kommenden Crosslauf zu verteidigen. So begleitete ich von da an meinem Vati immer öfter beim Laufen durch den Wald. Nach einigen Monaten Training nahmen wir uns im Jahr 2001 die Teilnahme am Rennsteiglauf vor und absolvierten etwas längere Läufe.  Wir schlossen uns der Aktion „MDR läuft“ in Kooperation mit dem Laufladen an. Der MDR informierte über das Event: „Rennsteiglauf“ und der Laufladen stellte Läufer, die verschiedene Leistungsgruppen am Veranstaltungstag begleiteten. Unter 2 Stunden für die Halbmarathonstrecke, das war mein Ziel.</p>
<p align="center"><em>„Das weckte in mir den Ehrgeiz“</em></p>
<p>Mit vielen schönen bleibenden Erinnerungen kam ich nach 1:50 h gemeinsam mit der „MDR läuft“-Gruppe an. Bei diesem ersten großen Wettkampf erreichte ich mit Platz 7 in der WJB ein Superergebnis.<br />
Als mein Vati und ich hörten, dass wenige Monate später in Gera ein 15 km Lauf (Elstertallauf) zum ersten Mal stattfinden sollte, haben wir uns sofort angemeldet. Nachdem ich als 2. Frau die Ziellinie überschritt, sprach mich Herr Marx an und empfahl mir, mich einem Verein anzuschließen.  Daraufhin meldete ich mich beim 1.SV Gera an und kam über die Leichtathletikgruppe von Herrn Kuschicke, der die Grundlagen der Leichtathletik vermittelte, zur Laufgruppe von Herrn Unterdörfer.</p>
<p><strong>Was waren deine bisher größten Erfolge und woher nimmst du deine Disziplin?</strong></p>
<p><em>Astrid:</em> Zu meinen größten Erfolgen zählen der Deutsche Meistertitel von 2006 in der WJA über 3000 m und die vorderen Platzierungen bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften,  Platz 3 im Crosslauf 2010, Platz 3 über 1500 m 2011 sowie der Titel beim Crosslauf 2011 im Einzel- wie auch in der Mannschaft. Dass diszipliniertes Arbeiten zum Erfolg führt, habe ich von meinen Eltern gelernt, aber auch sehr früh durch das Balletttraining erfahren. Mit vier Jahren habe ich angefangen zu tanzen und bin letztendlich 12 Jahr beim TK Brillant aktiv gewesen. Die Unterstützung durch meine sportbegeisterten Eltern hat da ebenso ihren Teil beigetragen.</p>
<p align="center"><em>„Für die Freiluftsaison lautet das Ziel wieder Deutsche Meisterschaft“</em></p>
<p>Anfangs wurde ich in der Leichtathletik durch die leistungsmäßig stark besetzte Trainingsgruppe um Bianca Schmidt, Alexandra Meier, Marika Lätsch, Tina Sonac und Anika Scharon motiviert .  Aber auch die Freude an der Bewegung, die Konkurrenz und das Streben nach Bestleistungen treiben mich immer weiter voran.</p>
<p><strong>Wie schaffst du es Beruf/Studium und Leistungssport unter einen Hut zu bekommen?</strong></p>
<p><em>Astrid:</em> Beides zu verbinden, ist nicht immer einfach. Jedoch kann man beim Studium die Zeit individueller gestalten. Zum Großteil muss sich das Training aber doch der freien Zeit zwischen den Veranstaltungen anpassen. Den ein oder anderen Praxiskurs konnte ich auch als Trainingseinheit eintakten, andere passten weniger in den Trainings- oder Wettkampfplan. Ab und zu fällt eine Trainingseinheit dem Lernen, einer Hausarbeit oder dem Üben für den Schwimm- oder Turnkurs zum Opfer. Solange die Kerntrainingseinheiten jedoch ihren Platz finden, funktioniert es auch mit Kompromissen. Man darf eben beide Ziele nicht aus den Augen verlieren, die Doppelbelastung gab es aber auch schon, als ich noch zur Schule ging. </p>
<p align="center"><em>„Dass diszipliniertes Arbeiten zum Erfolg führt, habe ich von meinen Eltern gelernt“</em></p>
<p>Jena ist zudem ein gutes Pflaster für Läufer, hier findet man gute Trainingsbedingungen vor. Neben Läufen auf der Bahn, im flachen Parkgelände oder im anspruchsvollen, teils bergigem Umland lassen sich viele abwechslungsreiche Lauf- und auch Radeinheiten absolvieren. Unter den Jenaer Studenten gibt es außerdem viele Läufer, so habe ich neben meinen Geraer auch einige ehrgeizige Trainingspartner in Jena gefunden, mit denen ich laufen kann, wenn es zeitlich nicht für die Fahrt nach Gera reicht.  </p>
<p><strong>Was sind deine Ziele für dieses Jahr und was hast du dir noch vorgenommen?<br />
</strong><br />
<em>Astrid:</em> Der Schwerpunkt des Jahres 2012 liegt im ersten Halbjahr auf der DM Cross in Ohrdruf. Mit einer Toptenplatzierung könnte ich eventuell in der Mannschaft für die Studenten-WM in Lodz dabei sein, für die ich mich bereits bei der DHM Cross 2011 empfohlen habe. </p>
<p align="center"><em>„&#8230;die Konkurrenz und das Streben nach Bestleistungen treiben mich immer weiter voran.“</em></p>
<p>Es gilt nun aber die Leistung noch einmal unter den besten Deutschen zu bestätigen und abzuwarten, wer sich noch für die Mannschaft meldet. Für die Freiluftsaison lautet das Ziel wieder Deutsche Meisterschaft in Bochum und ein paar neue Bestzeiten über 1500 m (4:28 min, 2011) und 5000 m (17:33 min, 2006).</p>
<p><em>Sebastian: Ich bedanke mich bei dir Astrid für das Interview und wünsche dir maximale Erfolge bei deinen nächsten Wettkämpfen, bis bald beim Training.</em></p>
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