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	<title>Laufszene Thüringen</title>
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	<description>Nachrichten und Reportagen von Läufern für Läufer</description>
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		<title>Rennsteiglauf: &#8222;Ich war noch nie so schlecht und so zufrieden&#8220;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kamen Pawlow</dc:creator>
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		<description><![CDATA[40. GutsMuths-Rennsteiglauf Supermarathon 02446 Kamen Dies stand auf meiner Startnummer. Auf www.rennsteiglauf.de kann nachgeschaut werden: 8:31 Stunden, Gesamtplatz 1128 (von 2101), Altersklasse M50: 207. von 426. Ich war noch nie so schlecht und gleichzeitig so zufrieden, denn die längste Strecke, die ich in diesem Jahr gelaufen bin, war beim Abendberglauf eine Woche vorher in Friedrichroda: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>40. GutsMuths-Rennsteiglauf<br />
Supermarathon<br />
02446<br />
Kamen</strong></p>
<p>Dies stand auf meiner Startnummer. Auf <a href="www.rennsteiglauf.de?PHPSESSID=fac192736b962f6e54a4debcd16f62e5" target="_blank">www.rennsteiglauf.de</a> kann nachgeschaut werden: 8:31 Stunden, Gesamtplatz 1128 (von 2101), Altersklasse M50: 207. von 426. <span id="more-9837"></span>Ich war noch nie so schlecht und gleichzeitig so zufrieden, denn die längste Strecke, die ich in diesem Jahr gelaufen bin, war beim Abendberglauf eine Woche vorher in Friedrichroda: 13,2 Kilometer in 01:05 Stunden.</p>
<div id="attachment_9840" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/40.Rnach-Km-40s.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/40.Rnach-Km-40s-561x228.jpg" alt="" title="Kilometer 40" width="561" height="228" class="size-large wp-image-9840" /></a><p class="wp-caption-text">Die Supermarathonläufer nach 40 Kilometern</p></div>
<p align="center"><em>&#8222;Wenn man sich beim Supermarathon wohl fühlt, kann man ganz sicher sein, dieses Gefühl geht gleich vorbei!&#8220;</em></p>
<p>Dies betonte Ultraläufer Holger Sakuth bei seinem Vortrag über den Spartathlon am 22.4. in der GutsMuths-Gedächtnishalle Schnepfenthal.</p>
<p><div id="attachment_9846" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/40.RInselsberg-s-w_s.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/40.RInselsberg-s-w_s-150x150.jpg" alt="" title="Am Inselsberg" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-9846" /></a><p class="wp-caption-text">Am Inselsberg</p></div>So ging es auch bei mir, bis zur Halbmarathondistanz bin ich locker geflogen. Nach Kilometer 25 holte mich Jörg Kupfer (Lauffreunde Gotha) ein und gab mir zu verstehen, dass ich wieder mal alles falsch mache! An der Hälfte (Ebertswiese – 37,5 km in 3:52 h) war ich noch OK, Horst Reinhardt (Lauffeuer Fröttstedt) zog mich noch bis zum Kilometer 40, bei der Marathonmarke hatte ich noch eine gute Zeit, aber gar keine Kraft mehr. Vor der Neuen Ausspanne warteten meine Frau und Tochter auf mich, ich zog mich um und täuschte Lockerheit für’s Foto vor, musste aber gestehen: "Mir wird schlecht!" Worauf Claudia meinte: "Dann mach sofort los!"</p>
<p>Ein Glück, das es gerade dort bergab ging&#8230; Nicht mehr lange! Absurd, aber die letzten 30 Kilometer habe ich die Steigungen herbeigesehnt, denn da konnte ich wandern, ohne das Gesicht zu verlieren. Ach ja, zum Glück hatte ich die ganze Zeit eine Kamera dabei,<div id="attachment_9841" class="wp-caption alignright" style="width: 183px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/40.GutsMuths-R.727.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/40.GutsMuths-R.727-173x260.jpg" alt="" title="Im Ziel" width="173" height="260" class="size-medium wp-image-9841" /></a><p class="wp-caption-text">Im Ziel</p></div> die Fotopausen haben abgelenkt und kurze Sekunden-Erholungen gebracht. Da ich langsamer als sonst war (im Ziel magische 8 Stunden deutlich überschritten!) konnte ich das Leid mit den anderen Nicht-trainierten oder Sich-selbst-überschätzten teilen.</p>
<p>An der Schmücke, 9 Kilometer vor dem Ziel, hatte ich volles Verständnis mit einem jungen Kollegen. Als ich ihn überholte, wurde er gerade von seiner Vereinsfreundin aufgebaut, der blieb aber resolut: “Ab hier laufe ich keinen Schritt mehr!“ Er wanderte nur noch und kam bestimmt nicht als Letzter an! 700 Meter vor dem Ende hatte man einen Zielbogen aufgestellt, mit herrlich lauter AC/DC-Musik, da konnte ich wieder sprinten! Vor der Ziellinie blieb ich dann stehen und zeigte auf mein GutsMuths-Abzeichen, das sah aber keiner! Dafür schien die Sonne und das Mädchen, das mir die Supermarathon-Medaille umhang, war hübsch.</p>
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		<title>Rennsteig-Halbmarathon: Favoritensiege in spannenden Rennen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Strauß</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Rekord war dem diesjährigen Halbmarathonwettbewerb bereits vor dem Startschuss sicher, und zwar der des teilnehmerstärksten Rennens aller Zeiten, welches im Rahmen des Rennsteiglaufes ausgetragen wurde. 7.000 Läufer hatten bereits Mitte März, also mehrere Wochen vor dem offiziellen Meldeschluss, ihre Startzusage gegeben. Letztlich erreichten fast alle der bei morgendlicher Frische in Oberhof gestarteten 6.060 Läufer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Rekord war dem diesjährigen Halbmarathonwettbewerb bereits vor dem Startschuss sicher, und zwar der des teilnehmerstärksten Rennens aller Zeiten, welches im Rahmen des Rennsteiglaufes ausgetragen wurde. 7.000 Läufer hatten bereits Mitte März, also mehrere Wochen vor dem offiziellen Meldeschluss, ihre Startzusage gegeben. Letztlich erreichten fast alle der bei morgendlicher Frische in Oberhof gestarteten 6.060 Läufer das ersehnte Ziel in Schmiedefeld.<span id="more-9819"></span></p>
<p>In der Männerkonkurrenz sollte es zu dem erwarteten Duell zwischen dem Vorjahreszweiten Phillip Willaschek (LG Ohra-Hörselgas) und dem Vorjahresdritten Rashe Buggaa, einem in Coburg lebenden Asylbewerber aus Äthiopien, der seit seinem Rennsteigdebüt Mitglied im Rennsteiglaufverein ist, kommen.</p>
<p>Zunächst setzte sich eine Gruppe von sechs Läufern an die Spitze, der neben den beiden Topfavoriten noch Thomas Kühlmann (TU Ilmenau), Skilangläufer Phillip Marschall (Rhöner WSV), Christian Witt (Rennsteiglaufverein LG Süd) sowie Michael Herr (Uni Stuttgart), angehörten. Diese Gruppe wurde nach etwa 3 Kilometern kurz nach Erreichen des Rennsteighöhenweges gesprengt und es entbrannten spannende Positionskämpfe, da nun auch noch weitere Verfolger zu den Abgehängten aufschließen konnten.</p>
<p>Willaschek, der stets das Tempo hoch hielt, spielte an den zahlreichen kleineren und größeren Anstiegen seinen derzeit besseren Trainingszustand sowie seine größere Wettkampfhärte aus und riss eine deutliche Lücke zu Buggaa, der diese in den Abstiegen immer wieder, teilweise auf knapp 10 Sekunden, verringern konnte.</p>
<div id="attachment_9825" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_rsl_03.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_rsl_03-260x195.jpg" alt="" title="Phillip Willaschek" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-9825" /></a><p class="wp-caption-text">Phillip Willaschek drückt dem Halbmarathon-Rennen seinen Stempel auf</p></div>
<div id="attachment_9826" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_rsl_04.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_rsl_04-260x195.jpg" alt="" title="Thomas Kühlmann" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-9826" /></a><p class="wp-caption-text">Thomas Kühlmann erkämpft sich seinen ersten Podestplatz beim Rennsteiglauf</p></div>
<p>Phillip Willaschek wurde exakt um 8:41 Uhr nach einem beherzten Rennen in einer Zeit von 1:11:02 Stunden als Sieger des Halbmarathons und zugleich als erstem Läufer dieses 40. Rennsteiglaufes von den vielen Zuschauern auf dem Schmiedefelder Sportplatz frenetisch ins Ziel getragen und feierte damit den größten Erfolg seiner Läuferkarriere. Ihm folgte 20 Sekunden später Rashe Buggaa, der animiert vom neuen Sieger mit diesem gemeinsam auf die Zielgerade lief und mit den Zuschauern in eine La Ola-Wellen einstimmte.</p>
<p>Mit über zwei Minuten Abstand zum Sieger sicherte sich der TU-Student Thomas Kühlmann in einer Zeit von 1:14:09 Stunden den 3. Platz. Lange Zeit musste Kühlmann hart um seinen ersten Podestplatz am Rennsteig kämpfen, da sich der spätere Fünfte, Phillip Marschall über weite Strecken an seine Fersen heftete.</p>
<div id="attachment_9827" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_rsl_05.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_rsl_05-561x366.jpg" alt="" title="Rashe Buggaa" width="561" height="366" class="size-large wp-image-9827" /></a><p class="wp-caption-text">Rashe Buggaa läuft als Zweitplatzierter im Ziel ein</p></div>
<p>Mit dem Suhler Sebastian Schlott (PTSV Jahn Freiburg), dem besagten Marschall sowie dem für die TU Dresden startenden Andre Fischer liefen weitere Thüringer auf die Plätze 4-6.  Mit Christian Witt, Dominik Koch, Thomas Wick, Michael Herr, Thomas Bing und Stephan Bayer kamen weitere starke Athleten aus dem Freistaat auf vordere Plätze, wobei der 12. Rang des 51-jährigen Stephan Bayer (Rennsteiglaufverein LG Süd) in einer Zeit von 1:17:19 Stunden besonders zu würdigen ist.</p>
<p>In der Damenkonkurrenz zeichnete sich im Gegensatz zu den Männern im Vorfeld ein weitaus offeneres Rennen ab. Mit der Bad Salzungerin Stefanie Wiesmair war zwar die Siegerin der Jahre 2006 und 2009 am Start; jedoch wollte keine Geringere als Helene Jacob (SV Rotterode) ihren Sieg aus dem Vorjahr verteidigen und andererseits die Juliane Döll (WSV Oberhof) ihrer beeindruckenden Rennsteig- Bilanz von nunmehr insgesamt 5 Podestplätzen (3x Zweite, 2x Dritte) endlich ihren ersten Sieg hinzufügen.</p>
<p>Zunächst kam es doch ganz anders: Zur Streckenhälfte führte die Thüringer Berglaufmeisterin Nicole Kruhme (GMRV Gehlberg), die Einige als Favoritin auf ihren Zetteln hatten, das Damenfeld an, dicht gefolgt von Wiesmair und Döll. Jedoch spielten die genannten Verfolgerinnen ihre ganze Rennsteig-Erfahrung auf der zweiten Streckenhälfte aus. Die Beiden lieferten sich bis in den Zielort Schmiedefeld hinein ein hartes Kopf-an-Kopf-Rennen, welches Wiesmair (Team Salomon) mit den größeren Kraftreserven und einem langgezogenen Spurt in einer starken Zeit von 1:23:02 Stunden für sich entscheiden konnte und damit die Biathletin Juliane Döll um 18 Sekunden (1:23:20) distanzierte.</p>
<div id="attachment_9828" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_rsl_06.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_rsl_06-260x195.jpg" alt="" title="Nicole Kruhme" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-9828" /></a><p class="wp-caption-text">Nicole Kruhme führt die Damenkonkurrenz am Beerberg an</p></div>
<div id="attachment_9829" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_rsl_07.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_rsl_07-260x195.jpg" alt="" title="Stefanie Wiesmair und Juliane Döll" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-9829" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Halbzeit noch gemeinsam: Stefanie Wiesmair (li.) und Juliane Döll</p></div>
<p>Daniela Oemus (Uni Jena) sicherte sich in 1:24:22 Stunden letztlich noch den begehrten dritten Podestrang und konnte die anfangs sehr aktive Kruhme mit einer guten Minute Vorsprung noch deutlich auf Rang 4 verweisen. Die diesmal chancenlose Helene Jacob (SV Rotterode) lief auf Platz 5, während sich die Augsburger Halbmarathon-Seriensiegerin der Jahre 2002-2005, Petra Stöckmann, den sechsten Rang erlief. Bemerkenswert, dass die Laufzeiten dieser sechs Damen allesamt im letzten Jahr zum Sieg gereicht hätten.</p>
<p>Damit war der Halbmarathon-Wettbewerb am Rennsteig – wenn man die Spitze betrachtet &#8211; wie so oft in den letzten Jahren fest in der Hand von Athleten aus Thüringen bzw. aus Thüringer Vereinen. Absolute Überraschungscoups im Vorfeld unbekannter Läufer blieben aus. Erfreulicherweise waren sehr spannende Rennen zu erleben.</p>
<div id="attachment_9830" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_rsl_08.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_rsl_08-260x195.jpg" alt="" title="Siegerehrung Frauen" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-9830" /></a><p class="wp-caption-text">Siegerehrung Frauen</p></div>
<div id="attachment_9831" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_rsl_09.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_rsl_09-260x195.jpg" alt="" title="Siegerehrung Männer" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-9831" /></a><p class="wp-caption-text">Siegerehrung Männer</p></div>
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		<title>Rennsteig-Marathon: Zwei Thüringer gewinnen Jubiläumslauf</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 21:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fritsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Jubiläum gab es einen Teilnehmeransturm: Insgesamt 3422 Marathonläufer absolvierten beim 40. Rennsteiglauf die Strecke von Neuhaus nach Schmiedefeld. Mit Marcel Bräutigam und Kristin Eisenacher siegten am Ende zwei Thüringer &#8211; das hatte es zuletzt 1983 gegeben. Der Streckenrekord bei den Männern wurde dabei nur knapp verfehlt. Der Rennsteig zeigte sich zum Rennnsteiglauf-Jubiläum von seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Jubiläum gab es einen Teilnehmeransturm: Insgesamt 3422 Marathonläufer absolvierten beim 40. Rennsteiglauf die Strecke von Neuhaus nach Schmiedefeld. Mit Marcel Bräutigam und Kristin Eisenacher siegten am Ende zwei Thüringer &#8211; das hatte es zuletzt 1983 gegeben. Der Streckenrekord bei den Männern wurde dabei nur knapp verfehlt.<span id="more-9765"></span></p>
<p>Der Rennsteig zeigte sich zum Rennnsteiglauf-Jubiläum von seiner rauen Seite. Nachdem am Vorabend des Laufs  ein heftiger Regenschauer niedergegangen war, blieb es am Lauftag aber zumindest trocken. Bei frischen Temperaturen um 7 Grad am späten Vormittag gab es ein Kontrastprogramm zum Vorjahr, wo Hitze und später ein kräftiger Schauer den Läufern viel abverlangte.</p>
<div id="attachment_9791" class="wp-caption alignnone" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/braeutigam.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/braeutigam-561x249.jpg" alt="" title="Marcel Bräutigam" width="561" height="249" class="size-large wp-image-9791" /></a><p class="wp-caption-text">Riesenvorsprung: Marcel Bräutigam feierte einen Start-Ziel-Sieg</p></div>
<p>Aus sportlicher Sicht ließ der hohe Favorit Marcel Bräutigam aus Großbreitenbach von Beginn an keinen Zweifel daran aufkommen, dass der Sieg nur über ihn gehen würde. Er setzte sich nach wenigen Metern an die Spitze des Feldes und legte ein furioses Tempo vor, dem keiner folgen wollte. Bräutigam hatte im Vorfeld mehrmals seine Ambitionen auf den Streckenrekord deutlich gemacht. Die Bestmarke des Ukrainers Stanislaw Lasjuta steht seit dem Jahr 2001 bei 2:36:32 Stunden. Bräutigam, in diesem Jahr bereits Zehnter der Deutschen Halbmarathonmeisterschaft, war dieser Coup durchaus zuzutrauen. Mit lockerem Laufstil lag er auch nach 31 Kilometern am Burgberg noch auf Kurs. Dann aber bremsten ihn auf den letzten Kilometern Magenschmerzen aus, die ihn auch zu einer kurze Pause zwangen. Im Ziel konnte er sich dennoch über seinen ersten Sieg und mit 2:38:09 Stunden auch über die viertschnellste je gelaufene Marathonzeit am Rennsteig freuen.</p>
<p>Die Vergabe der weiteren Podesplätze entschied sich erst in einer turbulenten Schlussphase. Nach einer starken ersten Rennhälfte sah Lennart Herrmann von der TU Chemnitz lange wie der sichere Zweite aus. Doch sein Vorsprung von zwischenzeitlich über vier Minuten schmolz nach Kilometer 35 dramatisch zusammen. Am Ende verlor er sogar den sicher scheinenden Podestplatz und kam nach 2:56:00 Stunden als Fünfter ins Ziel. Seine Schwächephase nutzte unter anderem Sebastian Bergmann von der TU Ilmenau. Bergmann, eigentlich Orientierungsläufer, schaffte es in 2:50:56 Stunden zum ersten Rennsteig-Podestplatz. Platz drei sicherte sich mit einer klugen Renneinteilung der Berliner Sebastian Nitsche in 2:52:11 Stunden.</p>
<p><div id="attachment_9794" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/herrmann.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/herrmann-260x161.jpg" alt="" title="Lennart Herrmann" width="260" height="161" class="size-medium wp-image-9794" /></a><p class="wp-caption-text">Lennart Herrmann</p></div><div id="attachment_9793" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/bergmann.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/bergmann-260x166.jpg" alt="" title="Sebastian Bergmann" width="260" height="166" class="size-medium wp-image-9793" /></a><p class="wp-caption-text">Sebastian Bergmann</p></div><br style="clear:both"></p>
<p>Mit Wolf Jurkschat auf Platz 8 (LG Frauenwald, 2:57:30) und Sören Föt auf Rang 10 (LSV Lok Arnstadt, 2:58:27) erzielten weitere Thüringer Zeiten unter drei Stunden und Top-10-Plätze.</p>
<p>Bei den Frauen war das Rennen ebenfalls eine klare Angelegenheit, auch wenn der Vorsprung der Siegerin im Ziel mit exakt zwei Minuten nicht ganz so deutlich ausfiel. Kristin Eisenacher vom USV Erfurt, schon vor dem Lauf als klare Favoritin gehandelt, setzte sich früh im Rennen von ihren Verfolgerinnen ab. Schon an der Turmbaude Masserberg nach 18,8 Kilometern hatte sie einen komfortablen Vorsprung von über zwei Minuten, den sie bis Schmiedefeld nicht mehr hergab.</p>
<div id="attachment_9790" class="wp-caption alignnone" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/eisenacher.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/eisenacher-561x244.jpg" alt="" title="Kristin Eisenacher" width="561" height="244" class="size-large wp-image-9790" /></a><p class="wp-caption-text">Kristin Eisenacher nach 31 Kilometern am Anstieg zum Burgberg</p></div>
<p>Mit ihrer Zeit von 3:12:17 Stunden erzielte sie die beste Siegleistung seit 2006. Gegenüber dem Vorjahr, als sie Neunte wurde, verbesserte sie sich um bemerkenswerte 30 Minuten. Noch erstaunlicher erscheint die Leistungsentwicklung im Vergleich zu ihrem Rennsteiglaufdebüt vor drei Jahren: Damals war sie im Halbmarathon 1:52:17 Stunden gelaufen. Zwei Thüringer als Sieger beim Rennsteig-Marathon &#8211; das hatte es zuletzt 1983 gegeben. Auch ein Beleg für die überregionale Bedeutung der Veranstaltung.</p>
<p>Hinter Eisenacher war das Rennen um die weiteren Podestplätze lange Zeit spannend. Die Vorjahressiegerin Anja Jakob vom VSC Klingenthal konnte sich ihres zweiten Platzes lange nicht sicher sein, denn in der Arnstädterin Anna Herzberg (Uni Jena) hatte sie eine hartnäckige Verfolgerin, die ihr zweitweise mit weniger als 30 Sekunden Rückstand auf den Fersen war. Am Ende konnte die zweimalige Rennsteiglaufsiegerin Jakob aber ihren Vorsprung ins Ziel retten. Herzberg schaffte mit starken 3:14:53 Stunden erneut den Sprung aufs Treppchen. Auch Herzbergs Steigerung von über 20 Minuten gegenüber 2011 deutet darauf hin, dass die Laufbedingungen in diesem Jahr Bestzeiten möglich machten.</p>
<p>Mit Johanna Schreier (Arnstadt, 3:25:20), Christina Rottenbach (Uni Jena, 3:34:13), Anja Kerrutt (LTV Erfurt, 3:35:51) und Constanze Blum (SC Motor Zella-Mehlis, 3:39:01) schafften es auf den Plätzen vier bis sieben weitere Thüringerinnen in die Top-10. Insgesamt kamen 723 Frauen ins Ziel.</p>
<p><a href="http://www.rennsteiglauf.de/index/rennsteiglauf/ergebnisse/index_sofort-ergebnisse.html">Ergebnisse</a></p>
<p><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/fotogalerie?g2_itemId=9258">Fotogalerie</a></p>
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		<title>Rennsteig-Supermarathon: Neuer Strecken- und Teilnehmerrekord</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 20:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Burkhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte Schiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Stegner]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Seiler]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Stork]]></category>
		<category><![CDATA[features]]></category>
		<category><![CDATA[Karin Russ]]></category>
		<category><![CDATA[Katja Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[Rennsteiglauf]]></category>
		<category><![CDATA[Supermarathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass es ein Rekordjahr werden würde, bestätigte sich bereits vor dem Start der 40. Auflage des Supermarathons auf dem Marktplatz von Eisenach. Kurz nach 6.00 Uhr starteten 2590 Läufer bei 9 Grad und mäßig-kühlem Wind auf der 72,7-km-Distanz. Damit wurde der bisherige Teilnehmerrekord aus dem Jahr 1979 übertroffen und die volkssportliche Bedeutung des Rennsteiglaufes erneut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es ein Rekordjahr werden würde, bestätigte sich bereits vor dem Start der 40. Auflage des Supermarathons auf dem Marktplatz von Eisenach. Kurz nach 6.00 Uhr starteten 2590 Läufer bei 9 Grad und mäßig-kühlem Wind auf der 72,7-km-Distanz. Damit wurde der bisherige Teilnehmerrekord aus dem Jahr 1979 übertroffen und die volkssportliche Bedeutung des Rennsteiglaufes erneut unterstrichen.<span id="more-9768"></span></p>
<p>Die kräftigen Regenschauer des Vorabends sorgten für die erhoffte Abkühlung und konnten der Strecke nur wenig anhaben, lediglich einige große Pfützen mussten in Kauf genommen werden. Fast unter Idealbedingungen konnte also der mit Spannung erwartete Wettkampf im vorderen Teilnehmerfeld beginnen.</p>
<p>Die Favoriten um den Ultraneuling Seiler (LC Erfurt/LG Hörsel), den Seriensieger Stork (Team Salomon) sowie die Berglaufspezialisten Bosnjak (X Trail Team Austria) und Philipp (Berglaufteam Haglöfs) blieben in einer achtköpfigen Spitzengruppe zunächst zusammen und überwanden gemeinsam den langen Anstieg zum Inselsberg. Doch bereits bei der zweiten Zeitnahme nach 37 km zeichnete sich neben dem hohen Tempo ein Zweikampf zwischen Seiler und Stork ab, gleichauf flankiert von dem Rennsteigrückkehrer Carsten Stegner (TRAIL Magazin), welcher bereits zwischen 2006 und 2008 hier Zeiten um die 6:15:00 Std. lief, aber heute offenbar noch schneller sein wollte.</p>
<div id="attachment_9770" class="wp-caption alignleft" style="width: 108px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2012/rennsteiglauf-supermarathon-3/attachment/rsl-2" rel="attachment wp-att-9770"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/rsl1.jpg" alt="" width="98" height="93" class="size-full wp-image-9770" /></a><p class="wp-caption-text">Supermarathon</p></div>
<p>Doch nun schlug die Stunde des Christian Seiler. Etwa ab der Marathondistanz erhöhte er nochmals das Tempo, fand seinen Rhytmus und erlief sich bis zur 54-km-Marke ein Zeitpolster von 6 Minuten auf Stork/Stegner. Es gelang Seiler, ganz allein an der Spitze das Rennen druckvoll zu Ende zu bringen und dabei seinen Vorsprung permanent auszubauen. Unter dem Jubel des Schmiedefelder Publikums konnte er schließlich in der neuen Streckenrekordzeit von 5:10:20 Std. die Ziellinie überqueren. Seiler lief übrigens ohne Uhr und wusste bis zum Ziel nicht, dass er auf Rekordkurs war, diesen schließlich sogar um fünf Minuten unterbot.</p>
<p>Neben dem neuen Streckenrekord gelang Seiler noch eine zweite Bestleistung, denn noch nie in 40 Jahren Rennsteiglauf gewann ein Einzelstarter alle drei großen Läufe des Rennsteiglaufs. Seiler stand ja bereits 2004 &#8211; 2006 auf dem obersten Treppchen des Halbmarathons, anschließend gewann er 2007 &#8211; 2009 den Marathonlauf.<br />
Darüber hinaus deklassierte noch niemals ein Sieger die weiteren Platzierten um mehr als eine Viertelstunde. Auf Platz zwei lief Stegner in 5:26:37 Std. ein, gefolgt von Stork in 5:27:42 Std. Stork konnte damit nach einem schwachen Jahr 2011 auf dem Rennsteig fast wieder an alte Zeiten anknüpfen. </p>
<p>Ebenso spannend verlief das Rennen der Damen, welches von den beiden Favoritinnen des diesjährigen Ultramarathon-Europacups dominiert wurde. </p>
<div id="attachment_9769" class="wp-caption alignleft" style="width: 205px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2012/rennsteiglauf-supermarathon-3/attachment/russ" rel="attachment wp-att-9769"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/Russ-195x260.jpg" alt="" width="195" height="260" class="size-medium wp-image-9769" /></a><p class="wp-caption-text">Siegerin der Frauen, Karin Russ (AUT)</p></div>
<p>Dies war einerseits die 35-jährige Brigitte Schiebel (TV Immenstadt), Siegerin der Wertungsläufe von Mnisek pod Brdy und des Trail du Petit Ballon. Schärfste Konkurrentin war Karin Russ (MSC Rogner Bad Blumau), welche in Mnisek pod Brdy den zweiten Platz belegte und diesmal vom Rennsteig-erfahrenen Vereinskollegen Hannes Kranixfeld als Pacemaker unterstützt wurde. Daneben waren Katja Baumann (Geh-Punkt Weißenburg) und Ulrike Striednig (KLC), die 51-jährige Seriensiegerin des 57km langen Wörthersee Trails, Teil der Spitzengruppe.</p>
<p>Ganz ähnlich der Taktik von Christian Seiler übernahm auch die vorsichtig gestartete Russ etwa ab der Marathondistanz die Führung, baute diese bis ins Ziel aus und gewann schließlich mit einem Vorsprung von mehr als drei Minuten in 06:21:31 Std. Auch zwei Stürze konnten die Österreicherin nicht davon abhalten, hier wichtige Punkte in der Europacupwertung zu sammeln.</p>
<p>Ihr folgten im Zieleinlauf Katja Baumann in 06:24:57 Std. sowie Gitti Schiebel in 06:29:29 Std., welche ausgerechnet der Östereicherin Striednig auf dem Weg zum Beerberggipfel fast deren gesamten Vorsprung raubte und sie schließlich im letzten Gefällstück Richtung Schmiedefeld noch deutlich hinter sich ließ. Der Streckenrekord der Frauen von 5:58:50 Std. war nicht in Gefahr.</p>
<div id="attachment_9814" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_rsl_01.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_rsl_01-260x195.jpg" alt="" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-9814" /></a><p class="wp-caption-text">Christian Seiler (Mitte) gewinnt bei seinem ersten Ultralauf den Supermarathon am Rennsteig</p></div>
<div id="attachment_9815" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_rsl_02.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_rsl_02-260x195.jpg" alt="" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-9815" /></a><p class="wp-caption-text">Karin Russ (2.v.l.) hat als Siegerin des Supermarathons gut Lachen</p></div>
<p><strong>Herren:</strong><br />
1. 05:10:20 &#8211; Seiler, Christian (LC Erfurt/LG Hörsel) <em>- neuer Streckenrekord!</em><br />
2. 05:26:37 &#8211; Stegner, Carsten (TRAIL Magazin)<br />
3. 05:27:42 &#8211; Stork, Christian (Salomon)</p>
<p><strong>Damen:</strong><br />
1. 06:21:31 &#8211; Russ, Karin (AUT) &#8211; (MSC Rogner Bad Blumau)<br />
2. 06:24:57 &#8211; Baumann, Katja (Geh-Punkt Weißenburg)<br />
3. 06:29:29 &#8211; Schiebel, Brigitte (TV Immenstadt)</p>
<p><em>Weitere Bilder folgen.</em></p>
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		<title>Noch drei Tage – Countdown zum 40. Rennsteiglauf</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Neukirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[40.GutsMuths-Rennsteiglauf]]></category>
		<category><![CDATA[Rennsteiglauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Rennsteiglauf der Superlative steht nichts mehr im Weg Für den am 12. Mai stattfindenden 40. GutsMuths-Rennsteiglauf stehen die Zeichen auf Rekord! Bislang haben sich 16.444 Läuferinnen und Läufer für die unterschiedlichen Strecken angemeldet. Der bisherige Teilnehmerrekord stammt aus dem Jahre 2005. Damals gingen 15.440 Rennsteigläufer an den Start. Konkret verteilen sich aktuell die Läufer wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rennsteiglauf der Superlative steht nichts mehr im Weg</strong></p>
<p>Für den am 12. Mai stattfindenden 40. GutsMuths-Rennsteiglauf stehen die Zeichen auf Rekord! Bislang haben sich 16.444 Läuferinnen und Läufer für die unterschiedlichen Strecken angemeldet. Der bisherige Teilnehmerrekord stammt aus dem Jahre 2005. Damals gingen 15.440 Rennsteigläufer an den Start. Konkret verteilen sich aktuell die Läufer wie folgt:<span id="more-9757"></span></p>

<table id="wp-table-reloaded-id-30-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-30">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Strecke<br />
<br />
</th><th class="column-2">Teilnehmer</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">Supermarathon</td><td class="column-2">2.626</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">Marathon</td><td class="column-2">3.393</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">Halbmarathon</td><td class="column-2">7.000</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">Juniorcross</td><td class="column-2">980</td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">Handbiker</td><td class="column-2">5</td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1">Special Cross</td><td class="column-2">361</td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1">Familien-Wanderung 17 km</td><td class="column-2">1.009</td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1">Nordic Walking Tour 17 km</td><td class="column-2">747</td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1">Rennsteig-Wanderung / <br />
Nordic Walking 35 km</td><td class="column-2">323</td>
	</tr>
</tbody>
</table>

<p>In der bundesweiten Länderstatistik der Anmeldungen führt traditionell Thüringen vor Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Knapp dahinter hat sich der Freistaat Bayern einsortiert. Internationale Teilnehmer kommen aktuell 36 Ländern. Starter aus Australien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Neuseeland oder Ghana dürften im Läuferfeld schon als Exoten gelten. Klar die Nase vorn haben nach Deutschland unsere Nachbarländer Österreich (55 Teilnehmer) vor der Schweiz (43 Teilnehmer).<br />
Laut Wettkampfleiter Jörg Latzel sind die Strecken in gutem Zustand und auch die Wetterprognosen lassen die Hoffnung auf einen optimalen Rennsteiglauf aus Läufersicht wachsen. Von morgens kühlem und regnerischem Wetter werden sich aller Voraussicht nach die Bedingungen im Tagesverlauf von Stunde zu Stunde bessern.</p>
<p><em><strong>Organisatorische Hinweise</strong></em></p>
<p><strong>Allgemeine Verkehrslage</strong><br />
Die Veranstalter bitten alle Besucher des Rennsteiglaufes um die Beachtung der veränderten Verkehrssituationen im gesamten Thüringer Wald. Es ist mit erheblichen Verkehrseinschränkungen zur rechnen. Deshalb wird empfohlen, frühzeitig nach Schmiedefeld anzureisen. Informationen zur Verkehrslage mit allen Straßensperrungen sind auf der Homepage <a href="www.rennsteiglauf.de?PHPSESSID=fac192736b962f6e54a4debcd16f62e5" target="_blank">www.rennsteiglauf.de</a> nachzulesen. Gäste, die aus Richtung Suhl nach Schmiedefeld anreisen, finden ausreichend Parkmöglichkeiten in Vesser. Von hier aus beträgt der Fußweg bis zum Sportplatz und zum Zielgelände 15 Minuten. Ab 7:30 Uhr wird die Straße (L 1140) von Suhl bis Schmiedefeld bis ca. 18.00 Uhr voll gesperrt. Es wird empfohlen, die Anreise nach Schmiedefeld über Schleusingen oder Ilmenau anzutreten.</p>
<p><strong>Eröffnungsveranstaltung am 11. Mai</strong><br />
Für die bereits am Freitag vor dem Rennsteiglauf stattfindende Eröffnungs- und Jubiläumsfeier von 18. bis 22.00 Uhr im Festzelt auf dem Sportplatz in Schmiedefeld werden die Besucher gebeten, die ausgeschilderten Parkplätze am Skilift in der Schmückestraße zu nutzen. Zur großen Eröffnungsfeier unter dem Motto „Mit den Assen bei den Massen“ werden übrigens 40 prominente Sportler erwartet, die in ihrer Karriere Medaillen bei Olympischen Spielen, Weltmeister- oder Europameisterschaften erkämpft haben. Mit dabei sind unter anderen die Skisprunglegenden Helmut Recknagel und Jens Weißflog, Friedensfahrtssieger „Täve“ Schur, die Biathlon-Olympiasiegerinnen- und Olympiasieger Andrea Henkel und Simone Greiner-Petter-Memm sowie Sven Fischer und Frank Luck, Rodel-Weltmeisterin Tatjana Hüfner, Leichtathletik-Olympiasiegerin Johanna Klier, Bobpilot Wolfgang Hoppe oder der Skilanglauf-Weltmeister Gerhard Grimmer. Insgesamt rechnen die Veranstalter mit 100 prominenten Gästen aus Sport, Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Der MDR-Hörfunk ist live vor Ort und berichtet von der Rennsteiglauf-Gala, die von den Ansbachtalern aus Waldau musikalisch umrahmt wird. Jenen Ansbachtalern übrigens, die die Rennsteiglaufhymne populär gemacht haben. Die kurzweilige Veranstaltung wird durch interessante, kurze Interview- und Gesprächsrunden aufgelockert, in denen Sponsoren und Sportler, aber auch Journalisten und natürlich Teilnehmer zu Wort kommen. Für alle interessierten Rennsteiglauffans ist der Eintritt ins Festzelt kostenfrei und es besteht zudem die Möglichkeit, Autogramme der anwesenden Spitzensportler zu sammeln.</p>
<p><strong>Besondere Wettkampfhinweise</strong><br />
Für alle Rennsteigläuferinnen- und Läufer gilt, dass die Startnummern unbedingt deutlich sichtbar an der Vorderseite des Körpers getragen werden müssen. Um in Interesse aller Teilnehmer faire Bedingungen zu garantieren, wurden zusätzliche Kontrollstellen auf der Strecke eingerichtet und es werden vermehrt stichprobenartige Kontrollen durchgeführt, um Läufer, die keine Startnummer haben, herauszufiltern. Dies ist weiterhin vor allem aufgrund der Sicherheitsaspekte notwendig. Das Mitführen von Hunden und Fahrrädern (außer Handbiker) ist verboten und führt zur Disqualifikation!</p>
<p><strong>Sofortanmeldungen für 41. GutsMuths-Rennsteiglauf</strong><br />
Für alle Läuferinnen und Läufer sowie Interessenten besteht die Möglichkeit der Sofortanmeldung am Lauftag vor Ort in Schmiedefeld. Die Online-Variante der Sofortanmeldung ist bis zum 21. Mai (unter: www.rennsteiglauf.de) freigeschalten. Eine Ausnahme betrifft die Strecke der Handbiker, die aus Sicherheitsgründen im kommenden Jahr nicht mehr angeboten wird. </p>
<p><strong>Live dabei sein und doch nicht vor Ort</strong><br />
Wie gewohnt werden die Sofortergebnisse am Lauftag auf der Homepage www.rennsteiglauf.de veröffentlicht. Die Einstellungen erfolgen entsprechend der Zieleinläufe ab circa  9.30 Uhr bis zum Zielschluss nach 18.30 Uhr. Die Ergebnisse des Juniorcrosses und der Nordic Walker werden in der letzten Veröffentlichung enthalten sein. Aktuelle Meldungen von der Veranstaltung werden laufend als Ticker auf der Rennsteiglauf-Startseite angezeigt und unter AKTUELLES gespeichert, bzw. über Facebook und Twitter gepostet. Außerdem ist eine Live-Kamera installiert, die den Zieleinlauf ganztags dokumentiert.</p>
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		<title>Wo alles mit GutsMuths begann!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 21:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[40.GutsMuths-Rennsteiglauf]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläumsausstellung Schnepfenthal]]></category>
		<category><![CDATA[Rennsteiglauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonderausstellung &#8211; 40 Jahre GutsMuths-Rennsteiglauf in Schnepfenthal Schon mehrfach berichtete Laufszene von der Sonderausstellung zum 40. Jubiläum des GutsMuths-Rennsteiglaufs in Schnepfenthal. Mittlerweile nähert sich die Ausstellungszeit ihrem Ende. Da diese Woche auch viele weit angereiste Rennsteiglauffans zu &#8222;ihrem&#8220; Lauf in den Thüringer Wald kommen, wollen wir noch einmal auf diese Ausstellung aufmerksam machen. Gerne kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sonderausstellung &#8211; 40 Jahre GutsMuths-Rennsteiglauf in Schnepfenthal</strong></p>
<p>Schon mehrfach berichtete Laufszene von der Sonderausstellung zum 40. Jubiläum des GutsMuths-Rennsteiglaufs in Schnepfenthal. Mittlerweile nähert sich die Ausstellungszeit ihrem Ende. Da diese Woche auch viele weit angereiste Rennsteiglauffans zu &#8222;ihrem&#8220; Lauf in den Thüringer Wald kommen, wollen wir noch einmal auf diese Ausstellung aufmerksam machen. Gerne kommen wir dem Wunsch nach, folgende Pressemitteilung zu veröffentlichen:<span id="more-9748"></span></p>
<p><strong>„40 Jahre GutsMuths-Rennsteiglauf“</strong></p>
<p>Ausstellung und Vortrag in Schnepfenthal am 20. Mai über das, was der Mensch alles leisten kann!</p>
<p>Aus Anlass der 40. Auflage vom Rennsteiglauf ist gegenwärtig in der GutsMuths-Gedächtnishalle Schnepfenthal eine große Ausstellung zu erleben. Am letzter Tag der Jubiläumsschau berichtet Holger Sakuth über seine Rennsteigerfahrungen und vor allem über seine Deutschlandsquerung: 20.05., Ausstellung von 14 bis 17 Uhr, danach Multivisionsvortrag – 1 Eintritt für beides – 2,- €!</p>
<p><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/R-Schau-Schnepfenthal-2012.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/R-Schau-Schnepfenthal-2012-260x173.jpg" alt="" title="R-Schau-Schnepfenthal-2012" width="260" height="173" class="alignright size-medium wp-image-9751" /></a></p>
<p>Seit dem 23. Februar kann in Waltershausen-Schnepfenthal Außergewöhnliches gesehen werden und gut besuchte Rahmenveranstaltungen erlebt werden. Wenn man in das intime Museum der GutsMuths-Gedächtnishalle eintritt, erfährt man zunächst, wer der Namensgeber des größten Crosslaufs Europas war: der Philanthrop (Menschenfreund), Sportpädagoge, Geograf und Autor Johann Christoph Friedrich GutsMuths (1759 – 1839) – 54 Jahre Lehrer an der Erziehungsanstalt in Schnepfenthal! Am 9. August 2009, genau an seinem 250. Geburtstag wurde die multifunktionale „Neue GutsMuths-Gedächtnishalle Schnepfenthal“ eröffnet. Von Anbeginn haben wir Vitrinen zum GutsMuths-Rennsteiglauf eingerichtet, mit u.a. echten Starternummern und Medaillen.</p>
<p>Wenn der Besucher heute den Sportsaal betritt, erlebt er zwei verzahnte Präsentationen: „250 Jahre GutsMuths – Die Aktualität seiner Ideen“, 12 Fahnen vom LSB Thüringen in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Waltershausen; „Der GutsMuths-Rennsteiglauf – historisch und aktuell“, 24 Tafeln des GutsMuths-Rennsteiglaufvereins.</p>
<p><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/R-Ecke-2011.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/R-Ecke-2011-260x173.jpg" alt="" title="R-Ecke-2011" width="260" height="173" class="alignleft size-medium wp-image-9753" /></a> Die Sonderausstellung setzt sich im 2. Stock mit zahlreichen Briefmarken, Münzen und Dokumenten zu Deutschlands beliebtesten Höhenwanderweg fort – Briefmarken-Sammler-Verein Gotha. Hier hat ein handsigniertes Plakat von Hans-Georg Kremer zum 1. GutsMuths-Rennsteiglauf seinen exponierten Platz gefunden.</p>
<p>Auch Kunst kann in der komplexen Schau erlebt werden: „An der Wiege des Schulturnens“, Linde – Durchbruchplastik von Gerfried Fuhlbrügge. Im Vereinsraum hängen 22 Rennsteig-Fotos und Zeichnungen von Kamen.P, betitelt: „Über den Bergen rennt das weiße Licht!“ </p>
<p>Im Rahmenprogramm erfreuten sich die Diavorträge vom aktiven Läufer Ralf Schwan aus Schnepfenthal (Im letzten Jahr Thüringer Landesmeister über 800 m, 1500 m und 5000 m sowie bei den Deutschen Meisterschaften in Minden 4. über 1500 m und 5. über 800m.) über Nepal und Ruanda-Uganda eines großen Besuchererfolges. Dann folgte ein Vortrag vom Freizeitläufer Holger Sakuth im kleineren Rahmen, jedoch mit Gänsehautgefühl:</p>
<p><strong>Vom RENNSTEIG nach SPARTA – Unvorstellbar: Spartathlon, der 245 Kilometer Nonstop-Lauf!</strong></p>
<p>Der Eisenacher Ultraläufer Holger Sakuth ist seit 1980 jedes Jahr dabei, wenn Mitte Mai der Rennsteiglauf ruft. Damals war er als Abiturient 18 Jahre alt. In diesem Jahr, nunmehr 50 Jahre jung, will er zum 33. Mal beim Rennsteiglauf an den Start gehen. „Der Rennsteiglauf ist ein bedeutender Teil meines Lebens“ bekennt Holger Sakuth gerne. Er kennt alle Laufstrecken des Rennsteiglaufes, aber zumeist ging er auf dem langen Kanten über derzeit ca. 72 km an den Start. Irgendwann zog es ihn neben dem Rennsteiglauf auch auf noch längere Strecken. Im Jahre 2009 erfüllte er sich mit dem Spartathlon einen Traum vieler Ultraläufer.</p>
<p>Der Spartathlon ist ein Nonstop-Lauf von Athen nach Sparta über 245 Kilometer mit einem Zeitlimit von 36 Stunden. Dieser Lauf gilt als einer der längsten und schwersten Nonstop-Läufe weltweit. Es erreichen jeweils nur 30-50% der gestarteten Läufer das Ziel. „Die griechischen Götter waren mir scheinbar wohlgesonnen“ meinte Sakuth, nachdem er als einer von 132 Finishern (vom 320 Startern aus der ganzen Welt) das Ziel an der Statue des König Leonidas in Sparta mit der Thüringenflagge in der Hand erreichte. </p>
<p>Jetzt ein Tipp zum GutsMuths-Rennsteiglauf:<br />
Auch dieses Jahr liegt einer der Rennsteiglauf-Startorte bei uns in Schnepfenthal: 35 km GutsMuths-Rennsteig-Nordic Walking-Tour bis Oberhof. Los geht’s am 12.05. um 7 Uhr auf dem Gelände der Salzmannschule – von 1785 bis 1839 Wirkungsstätte von GutsMuths, der als Begründer des Crosslaufs gilt!<br />
Aus diesem Anlaß öffnen die Rennsteig-Ausstellungen in der GutsMuths-Gedächtnishalle zusätzlich am 11.05. von 15 bis 18 Uhr!</p>
<p><strong>Vom RENNSTEIG-Etappenlauf zum DEUTSCHLANDLAUF – 1.200 km laufend quer durch Deutschland!</strong></p>
<p>Wenn am 20.05.2012 die Sonderausstellung zum Rennsteiglauf in Schnepfenthal ihre Pforten schließt, ist der 40.Rennsteiglauf bereits Geschichte. Zum Abschluss konnte noch einmal Holger Sakuth für einen besonderen Vortrag gewonnen werden.</p>
<p><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/Sakuth-Strasse.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/Sakuth-Strasse-205x260.jpg" alt="" title="Deutschlandlauf" width="205" height="260" class="alignright size-medium wp-image-9755" /></a></p>
<p>2004 sammelte der Wahl-Eisenacher erste Erfahrungen bei dem jährlich zweimal vom Rennsteiglaufverein ausgetragenen Rennsteig-Etappenlauf. Es sollte nicht sein letzter Etappenlauf bleiben. „Spätestens 2008, als ich den „Baltic run“, einen 5-Etappenlauf von Berlin nach Usedom über 320 Kilometer erfolgreich absolvierte, hatte ich einen Traum – den DEUTSCHLANDLAUF.“ erzählt Holger Sakuth. Im September 2010 war es so weit, Sakuth stand mit 30 Gleichgesinnten am Kap Arkona auf der Insel Rügen, um innerhalb von 17 Tagen Deutschland zu durchqueren mit dem Ziel in Lörrach, nahe der Schweizer Grenze – eine sehr respektable Herausforderung! Die durchschnittliche Etappenlänge beträgt 70 km – ein Supermarathon, die Königsdisziplin beim Rennsteiglauf! Alles weitere am 20. Mai ab 17 Uhr! </p>
<p>Neue GutsMuths-Gedächtnishalle Schnepfenthal<br />
Rennsteig-Ausstellungen im gesamten Haus bis 20.05.:<br />
Di. 10 – 13 Uhr, Mi. 13 – 17 Uhr, So. 14 – 17 Uhr<br />
<a href="http://www.gutsmuths-schnepfenthal.de/" target="_blank">www.GutsMuths-Schnepfenthal.de</a>, Tel. 03622/401391, <a href="javascript:DeCryptX('lbnfo/qbxmpxAtubeu.xbmufstibvtfo/ef')">ka&#109;&#101;&#110;&#46;pawlow&#64;st&#97;&#100;&#116;&#45;w&#97;&#108;&#116;&#101;rsh&#97;&#117;s&#101;n&#46;d&#101;</a></p>
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		<item>
		<title>Medientipp: &#8222;Der größte Landschaftslauf Europas wird 40 – Der Rennsteiglauf&#8220;</title>
		<link>http://www.laufszene-thueringen.de/meldungen/2012/medientipp</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 19:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Meyer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rennsteiglauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, 08.05.2012, ab 21:15 Uhr im MDR Fernsehen Sendereihe: &#8222;Geschichte Mitteldeutschlands &#8211; Das Magazin&#8222; &#8222;Leistungssportlich nicht notwendig und gesundheitlich bedenklich&#8220; – so die Sportoffiziellen der DDR in den 70er Jahren über den Rennsteiglauf. Für den Deutschen Turn- und Sportbund war die Sache damit erledigt. Aber die Läufer ließen sich nicht mehr bremsen: Ein 100-Kilometer-Lauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Dienstag, 08.05.2012, ab 21:15 Uhr im MDR Fernsehen </p>
<p>Sendereihe: &#8222;<a href="http://www.mdr.de/tv/programm/sendung117232.html" target="_blank">Geschichte Mitteldeutschlands &#8211; Das Magazin</a>&#8222;</strong></p>
<p><em>&#8222;Leistungssportlich nicht notwendig und gesundheitlich bedenklich&#8220; – so die Sportoffiziellen der DDR in den 70er Jahren über den Rennsteiglauf.<span id="more-9741"></span> Für den Deutschen Turn- und Sportbund war die Sache damit erledigt. Aber die Läufer ließen sich nicht mehr bremsen: Ein 100-Kilometer-Lauf über Stock und Stein, knapp anderthalbtausend Höhenmeter – europaweit damals einmalig. Wie die Organisation der inzwischen zum Kult avancierten Veranstaltung des nicht nur in Läuferkreisen berühmt-berüchtigten Rennsteiglaufes dann doch noch gelang berichtet GM-DM.<br />
</em><br />
Für alle Rennsteigläufer sicherlich eine Sendung, die sie nicht verpassen sollten.</p>
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		<title>Rennsteiglaufvorschau: Supermarathon</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorschau]]></category>
		<category><![CDATA[Anja Miedtank]]></category>
		<category><![CDATA[Carola Bendl-Tschiedel]]></category>
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		<category><![CDATA[Supermarathon]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Bosnjak]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einen Teilnehmerrekord steuert der Supermarathon des Rennsteiglaufes hin. Zum Ende der Meldefrist haben sich 2626 Läufer angemeldet. Wenn Nachmeldungen und nichtangetretene Läufer sich etwa die Waage halten, dürfte der Teilnehmerrekord von 2510 Läufern aus dem Jahr 1979 überboten werden. Der Supermarathon hatte in den letzten Jahren stetig wachsende Teilnehmerzahlen erreicht und im vergangen Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einen Teilnehmerrekord steuert der Supermarathon des Rennsteiglaufes hin. Zum Ende der Meldefrist haben sich 2626 Läufer angemeldet. Wenn Nachmeldungen und nichtangetretene Läufer sich etwa die Waage halten, dürfte der Teilnehmerrekord von 2510 Läufern aus dem Jahr 1979 überboten werden. Der Supermarathon hatte in den letzten Jahren stetig wachsende Teilnehmerzahlen erreicht und im vergangen Jahr wurde erstmals seit der Wende wieder die Grenze von 2000 Teilnehmern überschritten.<span id="more-9734"></span></p>
<p>Zum Jubiläumslauf werden viele bekannte Gesichter auch unter den Favoriten am Start stehen. So wird Christian Stork aus Kempten wieder dabei sein, der von 2007 bis 2010 viermal den Supermarathon gewann. Im letzten Jahr musste er sich jedoch mit dem 9. Platz zufrieden geben.</p>
<p>Mit dem Engländer Matthew Lynas steht ein international erfolgreicher Ultramarathonläufer am Start, der im letzten Jahr Zweiter wurde. Er lebte bis zum vergangenen Jahr einige Zeit in Thüringen und startet immer noch für den LTV Erfurt. In seinen Thüringer Jahren gewann er 2009 und 2011 auch den Thüringenultra. </p>
<p>Je dreimal  hat Christian Seiler beim Halbmarathon und Marathon beim Rennsteiglauf gewonnen. Dieses Jahr startet er in Eisenach auf den langen Kanten. Nachdem der Läufer vom LC Erfurt/LG Hörsel in den vergangenen Jahren mit Verletzungen zu kämpfen hatte, meldete er sich in diesem Jahr mit guten Ergebnissen zurück. Doch noch nie ist er auf der Supermarathonstrecke angetreten und die <a href="http://statistik.d-u-v.org" target="_blank">Datenbank </a>der Deutschen  Ultramarathon Vereinigung weist für ihn auch kein anderes Ultramarathonergebnis  auf. </p>
<p>Bisher nicht in der Startliste steht der österreichische Vorjahrssieger Klemens Huemer. Dafür findet man  seinen Landsmann Thomas Bosnjak, der Huemer beim Woerthersee Trail im vergangenen Jahr schlug. Damit dürfte er auch zu den Favoriten beim Supermarathon gehören.</p>
<p>Bei den Frauen treten die Supermarathonsiegerinnen von 2009 und 2010, Kerstin Schumann und Anja Miedtank wieder an. Die Vorjahressiegerin Carola Bendl-Tschiedel findet sich dagegen (noch?) nicht in den Startlisten für dieses Jahr. </p>
<p>In den vergangenen Jahren haben sich jedoch rund 200 Läufer nachgemeldet, darunter auch viele Spitzenläufer. Viele gute Läufer, die aus der wachsenden Berglaufszene im Alpenraum kommen, sind hier zudem wenig bekannt, so dass wieder Überraschungen möglich sind.</p>
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		<title>DM 10.000 Meter: Medaillen für die Senioren</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 22:32:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[10000 Meter]]></category>
		<category><![CDATA[5.000 Meter]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Meisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[DM 10.000 Meter]]></category>
		<category><![CDATA[features]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Tuch]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfram Müller]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wetteraussicht für Marburg/Lahn letzten Samstagnachmittag und Abend ließ die Teilnehmer/innen der Deutschen Meisterschaften über 10.000 Meter schlimmes befürchten. Doch während es auf der morgendlichen Anreise noch wie aus Kannen goss, hörten die Regenfälle im schmucken Georg-Gassmann-Stadion am Nachmittag allmählich auf, so dass nur die ersten 2 Läufe der Meisterschaft – 5.000 Meter der Weiblichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wetteraussicht für Marburg/Lahn letzten Samstagnachmittag und Abend ließ die Teilnehmer/innen der Deutschen Meisterschaften über 10.000 Meter schlimmes befürchten. Doch während es auf der morgendlichen Anreise noch wie aus Kannen goss, hörten die Regenfälle im schmucken Georg-Gassmann-Stadion am Nachmittag allmählich auf, so dass nur die ersten 2 Läufe der Meisterschaft – 5.000 Meter der Weiblichen Jugend U20 und 10.000 Meter der Seniorinnen W35-W65 – unter den schlechten Bedingungen litten.<span id="more-9717"></span></p>
<div id="attachment_9721" class="wp-caption alignleft" style="width: 205px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_dm1_2.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_dm1_2-195x260.jpg" alt="" title="12_dm1_2" width="195" height="260" class="size-medium wp-image-9721" /></a><p class="wp-caption-text">Martin Wahl (vorn) und ...</p></div>
<p>Im 3. Lauf der Männer M60-M75 startete mit Altmeister Martin Wahl (WSV Oberhof) der erste Thüringer Läufer. Durch eine Erkältung leicht angeschlagen ins Rennen gegangen, ließ er seinen ärgsten Rivalen auf den Meistertitel, Klaus Goldammer vom OSC Berlin, von Beginn an ziehen und bemühte sich um eine eigene, gleichmäßige Renngestaltung. Nach 37:09,52 Minuten erreichte er als sicherer Vizemeister der M60 das Ziel und konnte seinen diesjährigen zwei DM-Bronzemedaillen (3000 m Halle und Halbmarathon) nun eine Silberne hinzufügen. Damit war er durchaus zufrieden, auch wenn er mit seiner Endzeit, bedingt durch die gesundheitlichen Probleme im Vorfeld, etwas haderte.</p>
<div id="attachment_9722" class="wp-caption alignright" style="width: 205px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_dm1_3.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_dm1_3-195x260.jpg" alt="" title="12_dm1_3" width="195" height="260" class="size-medium wp-image-9722" /></a><p class="wp-caption-text">...Jürgen Tuch (vorn) auf Medaillenkurs</p></div>
<p>Der Schmöllner Jürgen Tuch, seit Jahresbeginn für den ASV Erfurt startend, ging als Titelverteidiger der M55 ins Rennen, musste jedoch im Lauf der M50/55 bald erkennen, dass er diesmal mit der Titelvergabe nichts zu tun haben würde. Trotzdem zeigte er sich mit dem 3. Platz durchaus zufrieden, erreichte er doch mit 35:54,78 Minuten seit längerem wieder eine Zeit unter 36 Minuten.</p>
<p>Zum Start der Altersklassen M35-45 nach 19 Uhr war die Bahn sogar wieder abgetrocknet. Bei wolkenverhangenem Himmel, leichtem Wind auf der Gegengeraden und Temperaturen um 10° herrschten nun durchaus gute Bedingungen für die Langstrecke. In diesem Lauf stellte sich der Suhler Steffen Meyer (Rennsteiglaufverein/ LG Süd), der vor 2 Wochen erfolgreich seinen DM-Titel im 20 Kilometer Straßengehen in Naumburg verteidigte, dem Starter. In einem taktischen Rennen mit vielen Tempowechseln entschieden auf den letzten drei Runden die größten Kraftreserven über die Platzierungen hinter dem Altersklassensieger Andreas Oberschilp (LG Bremen-Nord), der sich bereits nach dem Start  absetzen konnte. Nach 33:44,66 Minuten überquerte Steffen als Dritter seiner Altersklasse überaus zufrieden die Ziellinie.</p>
<div id="attachment_9723" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_dm1_4.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_dm1_4-561x374.jpg" alt="" title="12_dm1_4" width="561" height="374" class="size-large wp-image-9723" /></a><p class="wp-caption-text">Steffen Meyer (2. von re) vesucht sich während des Rennens im Läuferfeld zu &quot;verstecken&quot;</p></div>
<p>Im letzten Rennen des Tages, dem Hauptlauf der Männer, hatte Thüringen mit Wolfram Müller vom Erfurter LAC einen weiteren starken Läufer am Start. Der Deutsche Vizemeister im Crosslauf kämpfte in der ersten Rennhälfte lange bravourös um den Anschluss in der etwa 10-köpfige Spitzengruppe, musste dann aber abreißen lassen, verlor schnell Meter um Meter und gab das Rennen später vorzeitig auf.</p>
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		<title>35. Jenaer Lobdeburglauf: Letzter Test vor dem Rennsteiglauf</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 21:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Jaekel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Christina Rottenbach]]></category>
		<category><![CDATA[features]]></category>
		<category><![CDATA[Horizontale]]></category>
		<category><![CDATA[Jana Schröder]]></category>
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		<category><![CDATA[Jula Mc Gibbon]]></category>
		<category><![CDATA[Lobdeburglauf]]></category>
		<category><![CDATA[Saale-Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Seyfarth]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Tostlebe]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur noch wenige Tage, das Herz schlägt höher, der Atem geht schneller, der Puls steigt. Der Countdown für den 40. Jubiläums-GutsMuths-Rennsteiglauf läuft. Die Aufregung bei allen Teilnehmern wird größer und die eigene Vorbereitung geht in die letzte Runde. In der letzten Woche vor dem Wettkampf versuchen die meisten für den Körper genügend Kräfte zu sammeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur noch wenige Tage, das Herz schlägt höher, der Atem geht schneller, der Puls steigt. Der Countdown für den 40. Jubiläums-GutsMuths-Rennsteiglauf läuft. Die Aufregung bei allen Teilnehmern wird  größer und die eigene Vorbereitung geht in die letzte Runde.  <span id="more-9704"></span></p>
<div id="attachment_9707" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/DSC09339.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/DSC09339-260x195.jpg" alt="" title="203 Teilnehmer begaben sich auf die 15 km Strecke" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-9707" /></a><p class="wp-caption-text">203 Teilnehmer begaben sich auf die 15 km Strecke</p></div>
<p>In der letzten Woche vor dem Wettkampf versuchen die meisten für den Körper genügend Kräfte zu sammeln und durch eine richtige Ernährung,  genügend Schlaf , eine arbeitsmäßig etwas ruhigere Woche sowie eine letzte kleine lockere Hausrunde die optimale Leistung für den wichtigen Tag X vorzubereiten.</p>
<p>Andere entscheiden sich wiederum für einen letzten Härtetest. Für wen dies die richtige Variante ist, der war beim diesjährigen 35. Jenaer Lobdeburglauf genau richtig. Glaubt man dem Veranstalter (WSG Lobeda e.V.), dann ist der Lobdeburglauf in Jena nicht nur einer der ältesten, sondern auch der längste und schwerste Lauf des diesjährigen Saalecups.</p>
<p>Die 15-km-Strecke verlangt mit ihrem anspruchsvollen Streckenprofil und steilen Anstiegen eine gute Kondition von den Teilnehmern und lässt kaum Erholungsphasen zu. Sie führt über die Theobald-Renner-Straße, am Sportplatz &#8222;Rote Erde&#8220; vorbei, durch den Straßentunnel, die Alte Straße, am Friedhof Lobeda entlang, den Drackendorfer Weg und Hohlweg, über das Plateau in Richtung Sommerlinde. </p>
<div id="attachment_9708" class="wp-caption alignright" style="width: 205px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/35.Lobdeburglauf-Jena-05.05-21.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/35.Lobdeburglauf-Jena-05.05-21-195x260.jpg" alt="" title="Steffen Tostlebe und Thomas Häusler" width="195" height="260" class="size-medium wp-image-9708" /></a><p class="wp-caption-text">Steffen Tostlebe (re.) und Thomas Häusler am Start schon vorne</p></div>
<p>So erreicht man 4 km nach dem Start den höchsten Punkt des Laufes bei einer Höhe von 385 m (Start bei ca. 150 m über NN). Nach diesem »Gipfel« erwarten den Läufer ein kurzer, aber steiler Abstieg Richtung Fürstenbrunnen, gefolgt von einigen weiteren kleineren Anstiegen die Johannisberghorizontale Richtung Lobdeburg entlang. Die schmalen und unbefestigten Wege erfordern eine erhöhte Aufmerksamkeit und führen bei den meisten Teilnehmern zu einem unplanmäßig frühen Kraft- und Tempoverlust.</p>
<p>Insgesamt stellten sich dieser Herausforderung in diesem Jahr 203 Teilnehmer. Von Anfang an wurde deutlich, dass die ersten Plätze nur über die beiden Dauerplatzierten Steffen Tostlebe (SV Blau-Weiß Bürgel, 56:19 min) und Thomas Häusler (SV Hermsdorf, 57:26 min) führen würden. Beide unterstrichen, dass sie aktuell zu den stärksten Saalecup-Läufern gehören. Am Ende finishte Sebastian Seyfarth (1. SV Gera, 57:49 min) als Gesamtdritter. </p>
<p>Bei den Frauen ließ Christina Rottenbach (Triathlon Jena e.V., 01:07:48 h) nichts anbrennen und gewann souverän die Gesamtwertung sowie ihre Altersklasse W20. Jana Schröder (Copacabana-Läuferinnen, 01:11:42 h) wurde nicht nur Siegerin ihrer Altersklasse W40, sondern auch Gesamtzweite bei den Frauen. Den dritten Platz erlief sich Jula Mc Gibbon in guten 01:14:50 h.</p>
<div id="attachment_9709" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/35.Lobdeburglauf-Jena-05.05-5.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/35.Lobdeburglauf-Jena-05.05-5-260x195.jpg" alt="" title="35.Lobdeburglauf" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-9709" /></a><p class="wp-caption-text">Zieleinlauf beim 35.Lobdeburglauf</p></div>
<p>Im Ziel gab es eine kleine und leider sehr unscheinbare altersklassenunabhängige Siegerehrung für die ersten sechs Platzierten Männer und Frauen sowie eine warme Dusche und reichlich Verpflegung für den Magen und die Seele. Die Verpflegung auf der Strecke war leider nicht vorhanden bzw. nur schlecht zu finden (Wasserbecher auf dem Boden). Die herrlichen Aussichten auf Jena und das Saaletal entschädigten diesen kleinen Fauxpas jedoch. Wer gerne mehr über diesen Lauf erfahren sowie sein persönliches Zielfoto anschauen möchte kann dies unter <a href="http://www.wsg-lobeda.de/burglauf/index.htm">www.wsg-lobeda.de</a> tun.</p>
<p>Nun gilt es, die Beine ein wenig zu schonen, keine Nahrungsmittel-Experimenten mehr anzufangen (z.B. ca. 70 % Kohlenhydrate, 20 % Fette und 10 % Eiweiß ), auf eine genügende Flüssigkeitszufuhr (ca. 2 bis 3 Liter am Tag) zu achten und sich mental auf 43,5 km reinen Spaß beim 40. Jubiläums-GutsMuths-Rennsteiglaufmarathon zu freuen.</p>
<div id="attachment_9710" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/35.Lobdeburglauf-Jena-05.05-41.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/35.Lobdeburglauf-Jena-05.05-41-561x420.jpg" alt="" title="Siegerehrung Frauen" width="561" height="420" class="size-large wp-image-9710" /></a><p class="wp-caption-text">Siegerehrung Frauen</p></div>
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