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	<title>Laufszene Thüringen &#187; Berichte</title>
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	<description>Nachrichten und Reportagen von Läufern für Läufer</description>
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		<title>Winterlaufserie Eisenach: Glatte Strecke beim ersten Lauf</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 20:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag fand der erste Lauf der diesjährigen Winterlaufserie des Eisenacher LV statt. Dabei gab es einige Veränderungen zum letzten Jahr: Start und Ziel liegen nun nicht mehr im Gutshof Wilhelmsglücksbrunn, sondern an der Turnhalle von Creuzburg. Damit war für die 94 Teilnehmer auch genügend Platz und sanitäre Einrichtungen vorhanden. Die Strecke hat sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag fand der erste Lauf der diesjährigen Winterlaufserie des Eisenacher LV statt. Dabei gab es einige Veränderungen zum letzten Jahr: Start und Ziel liegen nun nicht mehr im Gutshof Wilhelmsglücksbrunn, sondern an der Turnhalle von Creuzburg. Damit war für die 94 Teilnehmer auch genügend Platz und sanitäre Einrichtungen vorhanden.<span id="more-8826"></span></p>
<div id="attachment_8828" class="wp-caption alignleft" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/feature.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/feature-561x228.jpg" alt="" title="feature" width="561" height="228" class="size-large wp-image-8828" /></a><p class="wp-caption-text">Start zum ersten Lauf der Winterlaufserie des Eisenacher LV</p></div>
<p>Die Strecke hat sich mit dem Umzug des Startpunktes auch verändert. Angeboten werden jetzt eine 11,3 km und eine 5,5 km lange Wendepunktstrecke, welche beide zum großen Teil entlang der überwiegend flachen Asphaltwege des Werratalradwegs führen. Aufgrund der Witterungsbedingungnen und der deutlichen Minusgrade erwartete die Läufer trotz der Bemühungen des Veranstalters einige recht glatte Streckenabschnitte. Ein Ausweichen an den Wegesrand brachte jedoch häufig wieder genug Bodenhaftung. </p>
<p><div id="attachment_8829" class="wp-caption alignleft" style="width: 171px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/willaschek_winterlauf_eisenach.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/willaschek_winterlauf_eisenach-161x260.jpg" alt="" title="willaschek_winterlauf_eisenach" width="161" height="260" class="size-medium wp-image-8829" /></a><p class="wp-caption-text">Phillip Willaschek erreicht als Erster das Ziel</p></div> Auf der 11-km-Strecke setzte sich gleich zu Beginn eine Vierergruppe bestehend aus vier Erfurtern vom 81-köpfigen Starterfeld ab. Schnell konnten sich dabei Phillip Willaschek (LC Erfurt) und Marcel Knape (USV Erfurt) von ihren Verfolgern Patrick Letsch (ASV Erfurt) und André Fischer (USV Erfurt) lösen und liefen fast das gesamte Rennen zusammen. Erst kurz vor dem Ziel konnte sich Willaschek von Knape absetzen und gewann in 37:22 min vor Knape (37:27 min). Dritter wurde Patrick Letsch in 39:04 min.</p>
<p>Bei den Damen setzte sich Beate Ernst (Verein für Gesundheits- und Rehasport Tabarz) überlegen in 49:50 min vor Ramona Michl (Sportteam Steinbach Meiningen, 53:00 min) und Anke Kämper (Fit &#038; Run, 53:32 min) durch. Auf der 5,5-km-Strecke waren von den nur 13 Teilnehmern Jens Winkler aus Bad Salzungen in 19:55 min und Anna-Maria Ernst (Sonntagsläufer) in 24:58 min am schnellsten.</p>
<p>Insgesamt war der erste Lauf der dieses Jahr zum zweiten Male ausgetragenen Winterlaufserie trotz der tiefen Temperaturen durchaus gelungen und die Teilnehmer konnten sich in der Creuzburger Turnhalle bei heißen Getränken, Bratwurst und Kuchen aufwärmen. Ein Teilnehmerrekord wurde am Sonntag nur knapp verfehlt, jedoch kann man zuversichtlich sein, dass der zweite Lauf der Serie am 26.02.2012, welcher Teil des diesjährigen Werra-Cups ist, nochmals mehr Teilnehmer anlocken wird. Der letzte Lauf der Winterlaufserie findet am 25.03.2012 statt. Für die Cupwertung müssen alle drei Läufe absolviert werden.</p>
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		<title>Süddeutsche (Halle): Erfurter Läufertrio im Glaspalast</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Letsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor zwei Jahren, im Januar 2010, war die Erfurter Leichtathletikhalle Gastgeber der Süddeutschen-Hallenmeisterschaften. Dem Süddeutschen Leichtathletikverband gehörten damals insgesamt 9 Landesverbände an. Nach dem Rückzug (ab 01.01.2012) des Thüringer Leichtathletik Verbandes und des Leichtathletik-Verbandes Sachsen aus diesem Zusammenschluss, ermitteln noch 7 Landesverbände (Badischer Leichtathletik Verband, Bayerischer Leichtathletik-Verband, Hessischer Leichtathletik-Verband, Leichtathletik-Verband Pfalz, Leichtathletik-Verband Rheinhessen, Saarländischer Leichtathletik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Jahren, im Januar 2010, war die Erfurter Leichtathletikhalle Gastgeber der Süddeutschen-Hallenmeisterschaften. Dem Süddeutschen Leichtathletikverband gehörten damals insgesamt 9 Landesverbände an. Nach dem Rückzug (ab 01.01.2012) des Thüringer Leichtathletik Verbandes und <span id="more-8817"></span>des Leichtathletik-Verbandes Sachsen aus diesem Zusammenschluss, ermitteln noch 7 Landesverbände (Badischer Leichtathletik Verband, Bayerischer Leichtathletik-Verband, Hessischer Leichtathletik-Verband, Leichtathletik-Verband Pfalz, Leichtathletik-Verband Rheinhessen, Saarländischer Leichtathletik Bund, Württembergischer Leichtathletik Verband) ihre Süddeutschen Meistertitel.</p>
<p>Am vergangenen Wochenende (28./29. Januar 2012) war der Glaspalast in Sindelfingen die Austragungsstätte der diesjährigen Süddeutschen Hallenmeisterschaften. Vom ASV Erfurt starteten drei Athleten, auch wenn es für sie „außer der Wertung“ nicht um den Meistertitel gehen konnte. </p>
<p>Nach seinem Saisoneinstieg und dem 3.000 m Hallentitel bei den Thüringer Landesmeisterschaften (8:09,34 min, Laufszene-Thüringen berichtete) war Rico Schwarz auch in Sindelfingen über die 15 Hallenrunden in 8:09,09 Minuten nicht zu schlagen. Sein Trainingspartner Sven Praetorius zeigte nach einer überstandenen Erkältung eine leichte Verbesserung gegenüber seinem Vizetitel bei den Thüringern (8:27,14 min) und lief 8:25,68 Minuten.</p>
<p>Beide Athleten standen am Sonntag über die halbe Distanz noch einmal an der Startlinie. Nachdem Sven Praetorius in Erfurt noch als Tempomacher fungierte, lief er diesmal in 3:52,57 Minuten über die Ziellinie und war damit Drittschnellster, wenn auch außer der Meisterschaftswertung. Laufschnellster war wie bereits am Vortag Rico Schwarz in 3:48,39 Minuten. Damit war er nah an seiner Hallenbestzeit und etwa 3 Sekunden schneller als noch vor 2 Wochen bei den Thüringer Hallenmeisterschaften (Platz 2 in 3:51,49 min). </p>
<p>Eine Steigerung gelang auch Tim Herold (ebenfalls ASV Erfurt). Der Sachse im thüringer Trikot war mit 4:06,55 Minuten in die Saison gestartet und steigerte sich in Sindelfingen auf 4:04,94 Minuten. </p>
<p>Für die beiden Erfurter Spitzenläufer Schwarz und Praetorius dürfte es das mit den Hallenstarts in dieser Saison auch schon gewesen sein. Sie verabschiedeten sich heute in die Sonne, ins Trainingslager nach Südafrika.</p>
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		<title>Winterlauf Meuselwitz: Starker Wind und schlammiger Boden</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 21:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Seyfarth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim diesjährigen ersten Rennen der Hainbergseecupserie wurde der Winterlauf über 10,8 km in Meuselwitz ausgetragen. Hierbei wurden wieder 4 Runden um den Hainbergsee gelaufen. Außerdem standen noch eine 5,5 km Strecke zur Wahl, hier war man „nur“ 2 Runden um den See unterwegs und für die Kleinen stand eine 2,8 km Runde zur Wahl. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim diesjährigen ersten Rennen der Hainbergseecupserie wurde der Winterlauf über 10,8 km in Meuselwitz ausgetragen. Hierbei wurden wieder 4 Runden um den Hainbergsee gelaufen. Außerdem standen noch eine 5,5 km Strecke zur Wahl, hier war man „nur“ 2 Runden um den See unterwegs und für die Kleinen stand eine 2,8 km Runde zur Wahl.<span id="more-8810"></span></p>
<p>Die 91 Teilnehmer mussten sich am Sonntag bei 5°C auf stürmischen Wind und schlammigen Untergrund einstellen. Trotz des Wetters wagten sich mehr Teilnehmer auf die Strecke als voriges Jahr.</p>
<p>Beim Start über die 10,8 km Distanz übernahmen der Triathlet Henry Beck (HSV Weimar) und Sebastian Seyfarth (1. SV Gera) die Führung. Nach einem schnellen ersten Kilometer musste man feststellen, dass die Strecke diesmal schwerer zu belaufen war wie sonst, stellenweise heftiger Gegenwind und Matsch setzten den Läufern zu. Beck und Seyfarth liefen fast zwei Runden gemeinsam, bevor sich Seyfarth durch Tempoverschärfung in der dritten Runde absetzen konnte und seinen Vorsprung bis ins Ziel auf fast eine Minute ausbaute. Seyfarth gewann in 39:20 min, Henry Beck folgte in 40:15 min. Auf Rang drei kam Thomas Hegenbart von der ILT Jena in 41:02 min.</p>
<p>Bei den Frauen gab es eine Überraschung, Anna Herzberg von der UNI Jena gewann in starken 44:57 min vor Katrin Puth (1. SV Gera) in 52:09 min. Auf Rang drei kam Sandra Knoch vom SSV Gera in 54:42 min. Die Radsportlerin S. Knoch, die den Laufsport nun für sich entdeckt hat, absolviert derzeit beim 1. SV Gera ein Probetraining. Wir können auf weitere gute Ergebnisse von Ihr demnächst gespannt sein.</p>
<p>Die Runde über 5,5 km Strecke entschied Roy Kriwaczek TEAM Mountria in 21:58 für sich, vor Sven Hammerl (SV Hermsdorf) in 22:07 min, auf den dritten Platz kam Tino Wagner (SV Eintracht Theißen) in 22:13 min. Bei den Damen gewann Luise Mentzel vom 1. SV Gera in 24:53 min, die auch den Hainbergseecup 2011 für sich entschied.</p>
<p>Über die 2,8 km Distanz gewann Tim Waldstädt vom SV Hermsdorf in 11:50 min. Auf Platz zwei folgte Tom Aschenbrenner, auch SV Hermsdorf, in 12:04 min und auf den dritten Rand kam Nick Waldstädt (SV Hermsdorf) in 12:45 min ins Ziel.</p>
<p>Diesmal waren viele Läufer, u.a. auch Seyfarth und Beck, mit Ihren Zeiten nicht ganz so zufrieden, aber Wind und Schlamm verhinderten ein schnelleres Rennen, so blieben viele über Ihren Zeiten vom letzten Lauf im Herbst.</p>
<p><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/k-IMG_2203.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/k-IMG_2203-260x176.jpg" alt="" title="k-IMG_2203" width="260" height="176" class="alignright size-medium wp-image-8811" /></a> Katrin Puth, Luise Mentzel, Sebastian Seyfarth (alle 1. SV Gera) und Tim Waldstädt (SV Hermsdorf) heißen die Gewinner beim Hainbergseecup 2011. Die Siegerehrung findet immer beim ersten Winterlauf im neuen Jahr statt.</p>
<p>Wie sollte es anderes sein, es war wieder eine tolle Veranstaltung mit einer wirklich guten Organisation. Dieses Jahr hatte man auch auf der Strecke für Verpflegung mit Bananen und Äpfeln gesorgt. Hinterher wurde im Vereinshaus die Siegerehrung durchgeführt und es ist immer wieder lobenswert, was die „Meuselwitzer“ sich einfallen lassen. Hervorzuheben ist auch die schnelle Auswertung der Ergebnisse, die einen Tag später meistens schon online sind. Der FSV Meuselwitz macht seinen Job eben richtig gut:-)</p>
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		<title>LM Halle: Spannende Rennen in Erfurt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Harz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende fanden in Erfurt die Thüringer Hallen-Landesmeisterschaften statt. Aus läuferischer Sicht konnten einige sehr gute Leistungen erzielt werden. Vor allem die 3000-Meter-Zeit von Rico Schwarz (ASV Erfurt), der in 8:09,34 Minuten seine Hallenbestzeit nur knapp verfehlte, zeigt, dass sich Thüringer Läufer auf nationaler Ebene nicht zu verstecken brauchen. &#8222;Ich hatte nach dem Trainingslager noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende fanden in Erfurt die Thüringer Hallen-Landesmeisterschaften statt. Aus läuferischer Sicht konnten einige sehr gute Leistungen erzielt werden. Vor allem die 3000-Meter-Zeit von Rico Schwarz (ASV Erfurt), der in 8:09,34 Minuten seine Hallenbestzeit nur knapp verfehlte, zeigt, dass sich Thüringer Läufer auf nationaler Ebene nicht zu verstecken brauchen. <span id="more-8798"></span></p>
<p>&#8222;Ich hatte nach dem Trainingslager noch etwas schwere Beine, die nicht so richtig rund liefen. Dennoch bin ich mit der Zeit zufrieden und blicke zuversichtlich auf die weitere Saison&#8220;, sagte Rico Schwarz nach dem Rennen. Die Silbermedaille auf der längsten Hallenstrecke ging an Sven Praetorius (ASV Erfurt), der mit 8:27,14 Minuten den Marathonspezialisten Stefan Hubert (SV Sömmerda; 8:43,56 min) auf den Bronzerang verwies.</p>
<p>Das Duell Mittelstreckler gegen Langstreckler entschied am Sonntag 1.500-Meter-Spezialist Stefan Eberhardt (LG Ohra Hörselgas; 3:51,25 min) für sich. Über seine Spezialstrecke bezwang er auf der Zielgeraden den Vortagessieger über die 3.000 Meter, Rico Schwarz, der nach 3:51,95 Minuten das Ziel erreichte.</p>
<p>Nachdem das Rennen zur Halbzeit noch eine Endzeit um 3:45 Minuten erwarten ließ, vermochte sich keiner von beiden von seinem Gegner abzusetzen. Auf der Zielgeraden war es dann Stefan Eberhardt, der sich in einer knappen Entscheidung durchsetzen konnte und den Titelverteidiger auf Rang zwei verwies. Rang drei ging in diesem Rennen an Benito Bardehle (Erfurter LAC; 3:53,92min).</p>
<p>Über 800 Meter waren leider nur drei Athleten am Start. Durchsetzen konnte sich hier Benito Bardehle (Erfurter LAC), der in 1:56,27 Minuten seinen Vereinskollegen Sebastian Schäller (1:57,86 min) auf den zweiten Rang verwies. Die Bronzemedaille ging an Robin Schade (SV Sömmerda; 1:59,89 min).</p>
<p>Leider war in der Frauenhauptklasse mit Astrid Hartenstein (1. SV Gera) nur eine Frau am Start. Damit wird die Missere in diesem Bereich in Thüringen deutlich wie selten dargestellt. Hier muss in den nächsten Jahren vermehrt Arbeit geleistet werden.</p>
<p>Dennoch wusste die Deutsche Hochschulmeisterin im Cross, Astrid Hartenstein, einmal mehr zu überzeugen. Mit 2:12,29 Minuten auf der 800-Meter-Strecke lief sie eine überzeugende Zeit auf der für sie sicherlich etwas zu kurzen Strecke. Dies lässt für die längeren Distanzen einiges erhoffen. Unglücklicherweise musste sie das Rennen über 1500 Meter am zweiten Meisterschaftstag aufgrund muskulären Beschwerden vorzeitig beenden.</p>
<p>Im Nachwuchsbereich der Altersklasse U20 konnte sich Philipp Reinhardt (SV Einheit 1875 Worbis) mit einem Doppelsieg über 800 Meter (1:55,18 min) und 1500 Meter (4:02,76 min) eindrucksvoll durchsetzen.</p>
<p>Ebenfalls zwei mal stand Falko Spindler (Erfurter LAC) über diese beiden Strecken auf dem obersten Treppchen. Als Sieger der Altersklasse U18 lief er 2:00,12 Minuten über die vier Hallenrunden und war über 1500 Meter nach 4:21,86 Minuten im Ziel. Über 3000 Meter war Jakob Zölßmann (VfB Schleiz) in dieser Altersklasse mit 9:46,53 Minuten der Schnellste.</p>
<p>In der weiblichen Altersklasse U18 waren die 800 Meter eine Angelegenheit der Läuferinnen vom SV Sömmerda. Durchsetzen konnte sich hier Tina Donder (2:23,38 min), vor Luise Vanderheyden (2:24,36 min). Magdalena Hofmann (SV Einheit 1875 Worbis) kam in 2:26,19 Minuten auf Platz drei ins Ziel.</p>
<p>Auf der 1500-Meter-Strecke konnte sich die junge Läuferin aus Worbis dann den Titel sichern. In 5:09,14 Minuten verwies sie die 800-Meter-Silbermedaillengewinnerin Luise Vanderheyden (5:12,96 min) auf den Silberrang.</p>
<p>Das Problem der schwach besetzen Frauenhauptklasse deutete sich am Wochenende schon in der Altersklasse weiblich U20 an. Ganze zwei Athletinnen waren auf den Laufstrecken am Start. Das soll natürlich nicht die erzielten Leistungen schmälern. </p>
<p>Zwei Titel sicherte sich hier Mareike Vanderheyden (SV Sömmerda), die über 800 Meter nach 2:29,11 Minuten im Ziel war. Titel Nummer zwei erlief sie in 5:22,87 Minuten auf der 1500-Meter-Strecke. Jeweils auf den Silberrang kam Ann Marie Engelhardt (SV Creatin Großengottern). 2:29,73 Minuten über 800 Meter und 5:25,05 Minuten über 1500 Meter standen am Ende für sie zu Buche.</p>
<p>Starke Zeiten wurden auch wieder in den Senioren-Altersklassen erzielt. In der M30 gab es einen Doppelsieg durch Bouke Onstenk (SV Glückauf Sondershausen). Mit 1:57,71 Minuten war er über 800 Meter vor Remo Reichel (1.SV Gera; 1:59,29 min) im Ziel und war auch auf der 3000-Meter-Strecke in 9:05,87 Minuten nicht zu schlagen.</p>
<p>Überzeugen konnte auch einmal mehr Jürgen Tuch (ASV Erfurt) über 3000 Meter. Als Rückkehrer nach Thüringen startete er in der AK 50 und verfehlte mit 10:04,35 Minuten die 10-Minuten-Marke nur knapp. „Dauerläufer“ Martin Wahl vom WSV Oberhof 05 stellte sein Können erneut unter Beweis und war in 10:49,95 Minuten für die 15 Hallenrunden der Schnellste der AK 60.</p>
<p>Bemerkenswert sind auch die Zeiten der beiden Starter in der AK 70. Über 800 Meter war hier  Hartmut Erdmann (1. SC 1911 Heiligenstadt) nach 2:42,25 Minuten im Ziel. Auf der 3000-Meter-Strecke benötigte der 74-jährige Jürgen Ellerkamm (SV Kyffhäuser Bad Frankenhausen) nur 13:52,10 Minuten.</p>
<p><a href="http://www.tlv-sport.de/images/Dateien/Ergebnisse/2012/THME.pdf" target="_blank">Ergebnisse</a></p>
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		<title>Sparkassen-Cup 2011 und 2012 im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 18:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Sparkassencup des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt ist mit seinen 14 Lauf-Wettkämpfen sehr abwechslungsreich. Es werden dabei von kurzen Bergläufen bis hin zu Halbmarathon–Strecken angeboten. Die verschiedenen Veranstalter das Landkreises Saalfeld-Rudolstadt geben bei jedem Wertungslauf ihr Bestes, damit Läufer und Zuschauer einen tollen Wettkampf erleben. Rückblick zum Sparkassen-Cup 2011: Ein noch unbekannter junger Läufer vom LAC Rudolstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sparkassencup des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt ist mit seinen 14 Lauf-Wettkämpfen sehr abwechslungsreich. Es werden dabei von kurzen Bergläufen bis hin zu Halbmarathon–Strecken angeboten. Die verschiedenen Veranstalter das Landkreises Saalfeld-Rudolstadt geben bei jedem Wertungslauf ihr Bestes, damit Läufer und Zuschauer einen tollen Wettkampf erleben.<span id="more-8728"></span></p>
<p>Rückblick zum Sparkassen-Cup 2011: Ein noch unbekannter junger Läufer vom LAC Rudolstadt gewann den Cup 2011. Christian Marquardt hieß der glückliche Sieger und er trat mit diesem Cup-Sieg in die Fußstapfen von Tobias Henkel, Patrik Ratzka, Marko Fischer, Bernd Vogelmann, Andreas Ehrenhold, Andre Henkel ……… all die genanten haben diesen begehrten Sparkassencup schon einmal gewonnen. Günter Grießhammer von Glückauf Lehesten erlief sich 2011 den 2. Platz in dieser Wertung, 2010 erreichte er den 3. Platz. Er läuft in der M55 und profitiert von der Regel, dass Läufer ab AK 55 bei vielen Wertungsläufen des Sparkassencup eine kürzere Distanz laufen müssen. Dritter knapp hinter Grießhammer wurde Christoph Hübel vom SV Thuringia Königsee. </p>
<p>Bei dem Frauen gewann mit noch nicht einmal 40 Punkten Vorsprung Ines Hermann vor ihrer Vereinskameradin Heike Wagner (beide Saalfelder LV). Dritte wurde Johanna Lessat vom Yuko e.V./ Saalfeld, sie kam das erste Mal beim Sparkassencup in die Wertung. </p>
<p>Beim Sparkassencup gibt es 6 Wertungsklassen. Erwachsene M/W, Jugend M/W und Kinder M/W. Mindestens 3 Läufe sind notwendig, um in die Wertung zu kommen. Die 8 besten Läufe werden zusammenaddiert. Es wird nach einem Zeit-Punktsystem gewertet. Der Strecken-Sieger je Geschlecht erhält 300 Punkte und die weiteren Punkte der Platzierten errechnen sich nach Zeitrückstand zum Sieger bzw. der Siegerin. Besonders im Jugendbereich gibt es Teilnehmermangel. Da der Sparkassencup ein offner Cup ist, wird jeder gewertet, egal woher er kommt. </p>
<p>Neben dem Sparkassencup gibt es die Kreisrangliste (gleiche Wettkämpfe wie beim Sparkassecup) für die Läufer, die einem Verein im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt angehören oder ihren Wohnsitz in diesem Landkreis haben. Es gilt ein Punktsystem; der Erste jeder AK erhält 15 Punkte, der Zweite 14 usw.</p>
<p><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2012/sparkassen-cup-2011-und-2012/attachment/saale-cup-3" rel="attachment wp-att-8747"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/Saale-Cup2-260x76.jpg" alt="" width="260" height="76" class="alignright size-medium wp-image-8747" /></a> Der Sparkassencup 2012 hat mit dem 31. Winterlauf bereits begonnen. Weiter geht es am 24. März mit dem Heineparklauf. Eine flache und schnelle Strecke erwartet hier die Teilnehmer. Am 7. April beim Kulmberglauf verläuft die Strecke hinauf auf den Kulm. Ein schöner Lauf mit mittlerem Anspruch.</p>
<p>Eine Woche später, am 15. April wird der Kaulsdorfer Geländelauf gestartet. Ein nicht ganz leichter Lauf, der aber seine Reize hat. Wer die Berge liebt und Stadtgedrängel aus dem Weg gehen möchte, für den ist der Geländelauf in Kaulsdorf ein echter Geheimtipp. Dann geht es weiter am 19. Mai mit dem Bergbahnlauf. Er ist nur 4,1 km lang, dabei sind 323 Hm zu bewältigen. Der Veranstalter wirbt mit dem Slogan „Stell dich der sportlichen Herausforderung: Wer ist schneller &#8211; der Mensch oder die Maschine.“ </p>
<p>Am 10. Juni wird am Schwimmbad in Marktgölitz der Gölitztallauf gestartet. „Tallauf“ ist allerdings was anderes. Die Berge rund um Marktgölitz werden erklommen. Zum Ende des 17,1 km langen Laufes geht es dann wirklich hinunter zum Gölitztal. Der Gölitztallauf ist, wie der Geländelauf in Kaulsdorf, ein Wettkampf, den man erleben muss. Mit dem Feengrottenpokallauf in Saalfeld am 7. Juli ist schon Halbzeit beim Sparkassencup 2012. Der Feengrottenlauf wird wie jedes Jahr 16.00 Uhr gestartet und ist 4,5 km lang. Zwei lange Anstiege sind die qualitativen Merkmale bei diesem Wettkampf.</p>
<p>Lauf acht ist der Schwarzatallauf am 14. Juli. Der alte Traditionslauf durch das schöne Schwarzatal wird vom Bürgermeister der Stadt Bad Blankenburg voll unterstützt, ihm und den vielen Helfern ist es zu verdanken, dass so ein toller Wettkampf weiter besteht. Am 4. August müssen die Läufer nach Piesau zum Glasmacherlauf reisen. Die Glasproduktion ist in Piesau zu Hause und somit gibt es den Glasmacherlauf. Die Sieger erhalten natürlich, was sonst, Glaspokale.</p>
<p>Dann zwei Wochen später, am 26. August sollen die Läufer ihr Können im Königseer Stadtwald zeigen. Wie jedes Jahr bietet der Veranstalter allen, die sich bewegen möchten, eine Möglichkeit beim Königseer Stadtwaldlauf dabei zu sein. Der älteste Lauf des Sparkassencups ist der Goldberglauf in Reichmannsdorf. Am 1. September wird im Goldgräberdörfchen Reichmannsdorf der Lauf zum 35. Mal gestartet. </p>
<p>Am 30. September, als vorletzter Wertungslauf, geht es beim 5. Saale-Rennsteig-Marathon von der Saale zum Rennsteig. Der Marathonlauf selbst ist kein Wertungslauf für den Sparkassencup. Letzter Lauf: Mitte Oktober, der Herbstcross auf den Saalfelder Bergfried.</p>
<p>Wie jedes Jahr wird die Ehrung der Besten und aller gewerteten Teilnehmer in einer feierlichen Runde Ende des Jahres stattfinden. Der Ort und der Termin werden im laufenden Jahr bekannt gegeben. Der Sparkassencup des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt sucht immer noch seinen ersten Sieger, der nicht aus diesem Landkreis kommt.              </p>
<p><a href="http://www.sv1865piesau.de/Saale-Schwarza-Cup/Saale-Cup.html" target="_blank">Infos zum Sparkassencup</a></p>
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		<title>Wintermarathon: Ausflug zu einem Trainingslauf nach Oberfranken</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 05:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Findeisen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Lesch]]></category>
		<category><![CDATA[Wintermarathon Coburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige Thüringer ließen es sich nicht nehmen, auch mal einen ausgefallenen Lauf im benachbarten Bundesland Bayern zu absolvieren. Zum 8. Mal lud am Sonntag, dem 08.01.2012 der TV 1904 Coburg-Lützelbuch e. V. zum Wintermarathon nach Coburg ein. Das eigentliche Teilnehmerlimit von 150 Startern war schnell erreicht und so konnten sich die Läufer aus Suhl, Sonneberg, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Thüringer ließen es sich nicht nehmen, auch mal einen ausgefallenen Lauf im benachbarten Bundesland Bayern zu absolvieren. Zum 8. Mal lud am Sonntag, dem 08.01.2012 der TV 1904 Coburg-Lützelbuch e. V. zum Wintermarathon nach Coburg ein. Das eigentliche Teilnehmerlimit von 150 Startern war schnell erreicht und so konnten sich die Läufer aus Suhl, Sonneberg, Hildburghausen oder Veilsdorf glücklich schätzen, einen Startplatz ergattert zu haben.<span id="more-8710"></span></p>
<p>Zum 100-jährigen Bestehen des o.g. Vereins entwickelte die Laufgruppe des Vereins 2004 ein Konzept einer gekennzeichneten und ganzjährig nutzbaren Marathonstrecke rund um Coburg. Start und Ziel sind an der Mehrzweckhalle in Lützelbuch. Nach einer kurzen Einweisung durch den Organisator und Mitläufer Jürgen Lesch, der darauf hinwies, dass in 2 Gruppen gelaufen wird (mit einem Bremser für die schnelleren Läufer!) und es sich heute um keinen Wettkampf, sondern um einen Trainingslauf handelt, ging es nach einem Gruppenfoto ganz unspektakulär ohne Startnummer und Zeitnahme einfach los.</p>
<p>Über einen Radweg in Richtung Seidmannsdorf zum Stadtteil Ketschendorf führte der Lauf zum Flugplatz &#8222;Steinrücken&#8220;, der einen herrlichen Blick über das Coburger Land bietet. Bald war auch der erste Verpflegungsstand erreicht mit allem, was das Läuferherz begehrt, immer dabei die original gebackenen Marathonriegel einer Coburger Bäckerei (sie sind wirklich lecker). Weiter ging es durch mehrere Coburger Stadtteile, vorbei an imposanten Schlössern, hinauf zum Callenberger Forst und wieder hinunter zum neu geschaffenen Erholungsgebiet am Goldsee.</p>
<p>Gut gestärkt an weiteren Verpflegungspunkten konnte der lange Anstieg zur Veste Coburg von allen bewältigt werden. Oben angekommen, ging es steil bergab und bei Kilometer 33 erreichte man wieder den Ortsteil Lützelbuch. Hier bekamen die Läufer die letzte Stärkung, bevor die Strecke auf einer Schleife durch einsame Feld- und Wanderwege wieder zum Start/Zielbereich gelangte. Die Läufer hatten aber auch die Möglichkeit, bei Kilometer 33 ihren Trainingslauf zu beenden oder bereits vorher an einem der Verpflegungspunkte auszusteigen. </p>
<p>Bei Kaffee und Kuchen und Coburger Bratwürsten konnten alle den Lauf gemütlich ausklingen lassen. Toll auch die Duschmöglichkeiten in der Halle, ein kostenloser Massageservice (eine kleine Spende war willkommen) und die familiäre Atmosphäre während des Laufs. Da wurden so manche neue Läuferfreundschaften geschlossen!</p>
<p>Anerkennenswert auch, dass keine Startgebühr entrichtet werden musste. Wer etwas spenden wollte, hat das auch sehr gerne getan. </p>
<p><a href="http://www.coburg-marathon.de/" title="Bilder und weitere Informationen">Bilder und weitere Informationen</a></p>
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		<title>Hufeisenlauf: Sich Regen bringt Segen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Klöpfel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Albrecht Schröter]]></category>
		<category><![CDATA[Eugen Hainlein]]></category>
		<category><![CDATA[features]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun schon zum 7. Mal riefen der USV Jena und der Verein „gesünder leben“ zum Start in die Jenaer Laufsaison. Der Reiz dieser kostenlosen Auftaktveranstaltung besteht darin, mal nicht um Zeiten und Ergebnisse zu ringen. Die Startnummern haben nur die Funktion, bei der Abschlusstombola die von den örtlichen Betrieben und Gönnern bereitgestellten Preise per Losglück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun schon zum 7. Mal riefen der USV Jena und der Verein „gesünder leben“ zum Start in die Jenaer Laufsaison. Der Reiz dieser kostenlosen Auftaktveranstaltung besteht darin, mal nicht um Zeiten und Ergebnisse zu ringen. Die Startnummern haben nur die Funktion, bei der Abschlusstombola die von den örtlichen Betrieben und Gönnern bereitgestellten Preise per Losglück an die Aktiven zu verteilen.<span id="more-8703"></span></p>
<p><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_hl_2.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/12_hl_2-561x374.jpg" alt="" title="12_hl_2" width="561" height="374" class="aligncenter size-large wp-image-8705" /></a></p>
<p>Wind und Schauer schreckten die Sportler nicht und mit 350 Startern wurde fast ein neuer Teilnehmerrekord erzielt. Auch Jenas Bürgermeister Dr. Albrecht Schröter schnürte wieder seine Laufschuhe.</p>
<p>Der Start an der POM Arena erfolgte mittels einer Rakete. Zuerst startete der 15 km Lauf, dessen Streckenführung über den Jenzig, das Hufeisen zur Kunitzburg führte und am Erlkönig vorbei wieder an der POM Arena ankam. Neben dem großen Lauf konnte man auch eine 8 Kilometerstrecke oder Nordic Walking wählen. Eine Kinderrunde rundete das Angebot ab.</p>
<p>Der 84-jährige Eugen Hainlein war ältester Teilnehmer. Der Jüngste dagegen gerade mal 2 Lenze alt. Den Hauptgewinn, ein Moutainbike, durfte ein kleiner Junge mit nach Hause nehmen. Aber Gewinner waren alle, die sich zur Aktivität motivieren konnten. </p>
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		<title>Erfurter Silvesterlauf: Jahresabschluss mit Teilnehmerrekord</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 13:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Henkel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alexander Pusch]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer am letzten Tag des Jahres heißt es vielerorts Schuhe schnüren zum Silvesterlauf. Diesmal konnten in Erfurt Antirutschvorrichtungen am Schuhwerk im Schrank bleiben und einige griffen sogar zur kurzen Hose. Neben der alljährlichen Burgenfahrt stellt der FSV Thuringia e.V. mit vielen örtlichen Helfern auch diese große Familiensportveranstaltung auf die Beine. Erstmals mit Chipzeitmessungen gingen insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer am letzten Tag des Jahres heißt es vielerorts Schuhe schnüren zum Silvesterlauf. Diesmal konnten in Erfurt Antirutschvorrichtungen am Schuhwerk im Schrank bleiben und einige griffen sogar zur kurzen Hose. Neben der alljährlichen Burgenfahrt stellt der FSV Thuringia e.V. mit vielen örtlichen Helfern auch diese große Familiensportveranstaltung auf die Beine.<span id="more-8681"></span></p>
<p>Erstmals mit Chipzeitmessungen gingen insgesamt 1.884 Sportlerinnen und Sportler auf die ca. 2 km lange Runde rund um das Steigerwaldstadion. Nach dem Schnupperlauf für Jedermann über 2 km und dem Bambinolauf für 4- bis 6-Jährige (200 m in der Leichtathletik-Halle) standen die Wertungsläufe über 4 und 10 km im besonderen Fokus.</p>
<div id="attachment_8685" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_esl_2.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_esl_2-561x308.jpg" alt="" title="11_esl_2" width="561" height="308" class="size-large wp-image-8685" /></a><p class="wp-caption-text">Start über 4 km beim 38. Erfurter Silvesterlauf</p></div>
<p><strong>4 km Lauf</strong></p>
<p>Unter den 151 Frauen konnte sich am Ende die Favoritin Annett Horna in 13:37 Min. mit deutlichem Vorsprung durchsetzen. Für die 24-jährige 800-m-Spezialistin vom TSV Bayer 04 Leverkusen, die jetzt in Erfurt lebt und von Dieter Hermann betreut wird, war es nach 2010 bereits der zweite Sieg beim Silvesterlauf in der Landeshauptstadt. Mit ihrer Bestzeit von 2:02 min über 800 m scheint auch die EM-Norm (2:01,00 Min.) sowie Olympia-Norm (1:59,75 Min.) für das Jahr 2012 nicht außer Reichweite. </p>
<p>Auf Rang zwei folgte mit 1:36 Min. Rückstand Juliane Heinze vom AC Apolda. Die Studentin für Veterinärmedizin konnte ihre Bestzeit aus dem Jahr 2009 um exakt zwei Minuten verbessern. Knapp dahinter erkämpfte sich die Siegerin aus dem Jahr 2009, Gabi Gauß, in Erfurt geboren und jetzt studiumsbedingt für den TSV Kronshagen aktiv, in 15:28 Min. den dritten Platz.</p>
<p>Bei den Männern wirkte allein schon die Meldeliste für die 4 km vielversprechend. Nach dem Startschuss durch Sydney-Olympiasieger Nils Schumann fand sich schnell eine Führungsgruppe die die späteren Podestplätze unter sich ausmachte.</p>
<p>Nach 11:40 Min. überquerte Sebastian Keiner (Erfurter LAC) als erster die Ziellinie. Nach seinem Langlauf-Skilager im bayrischen Balderschwang zeigte der Informatik-Ingenieursstudent, dass er auf einem guten Weg in die kommende, besondere Leichtathletiksaison ist. Erstmals werden eine Leichtathletik-Europameisterschaft (Helsinki) und die Olympischen Sommerspiele (London) in einem Jahr ausgetragen. In starken 11:48 Min. lief Marcel Knape vom USV Erfurt auf Platz zwei. Obwohl er durch seinen Tempolauf über die 4 km keine Wertungspunkte für den Erfurter Laufcup mehr ergattern konnte, ist er Sieger dieses Cupwettbewerbes 2011, der auch im Jahr 2012 eine weitere Auflage mit insgesamt 5 Laufveranstaltungen erfahren wird. Platz drei ging nach 11:58 Min. an den Thüringer Rekordhalter über 1.500 m (3:33,92 Min.) Stefan Eberhardt (LG Ohra-Hörselgas/LC Erfurt), in seinem ersten Testwettkampf nach langwieriger Verletzung. </p>
<div id="attachment_8686" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_esl_3.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_esl_3-561x373.jpg" alt="" title="11_esl_3" width="561" height="373" class="size-large wp-image-8686" /></a><p class="wp-caption-text">Über 600 Läufer nehmen die 10 km in Angriff</p></div>
<p><strong>10 km Lauf</strong></p>
<p>Erstmals in die Siegerliste eintragen konnte sich Nora Kusterer vom SV Oberkollbach, die unter den 124 Frauen den 10 km Lauf am schnellsten absolvierte. Die Schwarzwälderin, die in Jena studiert, gewann in der Zeit von 38:41 Min. Den zweiten Platz erkämpfte sich Karoline Robe in 39:16 Min., die gegenüber dem Vorjahr um beachtliche vier Minuten schneller unterwegs war. Mit lediglich 12 Sekunden Rückstand folgte auf Rang drei Kristin Eisenacher (39:24 Min.) vom USV Erfurt. Sie konnte ihre Zeit aus dem Jahr 2010 um ganze sieben Minuten steigern und schaffte es somit ebenfalls noch unter der 40-Minuten-Marke ins Ziel.</p>
<p>Der 10 km Lauf der Männer machte im Vorfeld ebenfalls mit einer namhaften Starterliste auf sich aufmerksam. Nach dem Start formierte sich eine starke siebenköpfige Spitzengruppe um Christian Seiler, Phillip Willaschek, Marcel Bräutigam (alle LG Ohra-Hörselgas/LC Erfurt), Sven Weyer, Falk Cierpinski (beide SG Spergau), Marcus Schöfisch und Alexander Pusch (VfB Germania Halberstadt).</p>
<p><div id="attachment_8687" class="wp-caption alignright" style="width: 182px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_esl_4.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_esl_4-172x260.jpg" alt="" title="11_esl_4" width="172" height="260" class="size-medium wp-image-8687" /></a><p class="wp-caption-text">Für die 10-km-Läufer wurde es auf der Runde oft eng</p></div> Es gestalteten sich 5 interessante Runden, bei denen kleine Rämpler zwischen den schnellen Spitzenläufern und den erfreulich vielen weiteren Teilnehmern leider nicht ausblieben. Nach ca. 3 Runden konnte sich der Gewinner des Rennsteighalbmarathons 2011, Sven Weyer (SG Spergau), von seinen Verfolgern lösen und mit beeindruckenden 30:11 Min. die etwa 10 km lange Strecke gewinnen. Platz zwei ging nach guter Renneinteilung an seinen Vereinskamerad Falk Cierpinski, der am 15. April 2012 beim Rotterdam Marathon die sehr anspruchsvolle DLV-Olympianorm von 2:12:00 Std. angreifen will. Dritter wurde der Polizeisportler Marcus Schöfisch in 30:37 Min. Er zeigte nach seinem Sieg bei den Thüringer Crossmeisterschaften und einem starken Auftritt beim Sieben-Hügel-Lauf im niederländischen Nijmegen, dass er weiterhin auf einem guten Weg ist.</p>
<p>Bei der mit Livemusik untermalten Siegerehrung (Gesamtwertung Platz 1 bis 3) konnten sich die schnellen Sportler über Siegprämien und Sachpreise freuen. Auch die weiteren Platzierten zeigten bezüglich Niveau und Leistungsdichte sehr anspruchsvolle Leistungen. Die Chipprämiere verlief noch nicht ganz reibungslos, sodass die Altersklassenehrung leider vor Ort ausblieb. </p>
<p>Schön zu sehen war, wie viele Trainingsgemeinschaften und Freunde kleine Nettigkeiten (Obstspieße, Glücksklee und Sektgläser) vorbereitet hatten um das Laufjahr 2011 angemessen ausklingen zu lassen. Zahlreiche Attraktionen und eine Tombola für Jedermann sowie die spezielle Atmosphäre eines solchen Jahresabschlusslaufes lassen auch im nächsten Jahr wieder auf viele Teilnehmer hoffen.</p>
<p>Alles Gute für das neue Laufjahr wünscht Laufszene-Thueringen.de</p>
<p><em>Text von Tobias Henkel und Patrick Letsch, Bilder von Jens Panse</em></p>
<p><a href="http://coderesearch.com/sts/services/info/" target="_blank">Ergebnisse</a></p>
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		<title>Silvesterlauf Gera: alte und neue Sieger dominieren</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 06:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Harz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits zum 42. Mal fand am 31. Dezember der Geraer Silvesterlauf statt. Nachdem es im Vorjahr nur unter größter Anstrengung aller Beteiligten gelang den Lauf aufgrund der Schneemengen durchzuführen, so boten sich in diesem Jahr den 462 Teilnehmer ideale Laufbedingungen. Über die 11-Kilometer-Strecke waren Astrid Hartenstein und Remo Reichel (beide 1. SV Gera) nicht zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum 42. Mal fand am 31. Dezember der Geraer Silvesterlauf statt. Nachdem es im Vorjahr nur unter größter Anstrengung aller Beteiligten gelang den Lauf aufgrund der Schneemengen durchzuführen, so boten sich in diesem Jahr den 462 Teilnehmer ideale Laufbedingungen. Über die 11-Kilometer-Strecke waren Astrid Hartenstein und Remo Reichel (beide 1. SV Gera) nicht zu schlagen. Auf der langen Strecke über 20 Kilometer setzten sich Diana Riesler (WSV Bad Tölz) und John-Philipp Bartholomäi (Hallesche Leichtathletik-Freunde) durch. <span id="more-8667"></span></p>
<p>Zum sechsten Mal hieß die Siegerin in Gera Astrid Hartenstein. In 49:11 Minuten hatte sie im Ziel mehr als drei Minuten Vorsprung auf die Zweitplatzierte Beate Zanner (RSC Gera; 52:31min). Die eigentliche Radsportlerin verwies Elisabeth Rothacker (Fulda; 58:07min) auf den dritten Podestplatz. </p>
<p>Im weiteren Saisonverlauf wird sich Astrid Hartenstein wieder auf die Mittelstrecken konzentrieren und sieht dort die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften über 1500 Meter als ihr Ziel. </p>
<p>Das Männerrennen war eine klare Angelegenheit von Remo Reichel. Mit 43:02 Minuten legte der Münchenbernsdorfer in souveräner Manier fast eine Minute zwischen sich und den Zweitplatzierten Sebastian Seyfarth (1. SV Gera; 43:54min). Auf Platz drei kam Ironman-Triathlet Sebastian Küfner (Triathlon Gera; 44:29min) ins Ziel. Bemerkenswert ist auch der vierte Platz des Routiniers Jürgen Tuch, der bereits der AK-55 angehört und mit 46:03 Minuten zahlreiche jüngere Läufer hinter sich lies.</p>
<div id="attachment_8674" class="wp-caption aligncenter" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2012/alte-und-neue-sieger-dominieren-geraer-silvesterlauf/attachment/dsc02332" rel="attachment wp-att-8674"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/DSC02332-260x195.jpg" alt="" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-8674" /></a><p class="wp-caption-text">Siegerehrung 11km - Männer</p></div>
<p>Durch die geschlossene Mannschaftsstärke konnte sich der 1. SV Gera in der Besetzung Reichel, Seyfarth und Hartenstein auch zum wiederholten Mal den Mannschaftserfolg über die 11-Kilometer-Strecke sichern.</p>
<p>Die 20-Kilometer-Strecke sah in diesem Jahr zwei Premierensieger in Gera. Mit Diana Riesler setzte sich ein Triathlon-Profi in der Frauenwertung durch. Sie hatte im letzten Jahr unter anderem den Ironman in Köln gewonnen und war 2010 Deutsche Meisterin auf der Mitteldistanz.</p>
<p>Mit 1:21:39 Stunden verpasste sie zwar den Streckenrekord, konnte sich aber dennoch deutlich gegen Katrin Puth (1.SV Gera; 1:28:43h) durchsetzen. Platz drei sicherte sich Simone Hänse (Alternative Gera; 1:34:29h).</p>
<p>John-Philipp Bartholomäi holte sich bei seiner ersten Teilnahme in Gera auch gleich seinen ersten Gesamtsieg über 20 Kilometer. Das Mitglied der Deutschen Nationalmannschaft (C-Kader Langstrecke) verwies in einem kontrolliertem Rennen mit 1:09:51 Stunden den sechsmaligen Sieger Sebastian Harz (SV Hermsdorf; 1:10:20h) auf den zweiten Platz. Beide blieben deutlich unter dem alten Streckenrekord (1:11:35h). Platz drei erlief sich André Fischer (USV Erfurt; 1:13:27h).</p>
<div id="attachment_8675" class="wp-caption aligncenter" style="width: 270px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/berichte/2012/alte-und-neue-sieger-dominieren-geraer-silvesterlauf/attachment/dsc02338" rel="attachment wp-att-8675"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/DSC02338-260x195.jpg" alt="" width="260" height="195" class="size-medium wp-image-8675" /></a><p class="wp-caption-text">Siegerehrung 20km - Männer</p></div>
<p>Die Mannschaftswertung auf der langen Strecke war erneut eine klare Angelegenheit des SV Hermsdorf. In der Besetzung Sebastian Harz, Tino Kirsch-Pfeffer und Torsten Hentsch, setzten sich die Hermsdorfer zum neunten Mal seit 2002 durch.</p>
<p><a href="http://www.1-sv-gera.de/index.php/ergebnisse.html" target="_blank">Ergebnisse</a></p>
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		<title>Silvesterlauf Apolda: Teilnehmerrekord durch gutes Wetter</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 20:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sören Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Alexandra Lienig]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Silvestertag war es wieder soweit. Der Apoldaer Silvesterlauf ging in seine 33. Auflage. Im Gegensatz zum letzten Jahr, als das Land im Schnee versank und auch der LV Apolda Probleme hatte die Strecke wettkampfwürdig zu präparieren, herrschten dieses Jahr gute Bedingungen. Petrus bescherte den Läufern 5 Grad und Sonnenschein. Das bescherte den Organisatoren einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Silvestertag war es wieder soweit. Der Apoldaer Silvesterlauf ging in seine 33. Auflage. Im Gegensatz zum letzten Jahr, als das Land im Schnee versank und auch der LV Apolda Probleme hatte die Strecke wettkampfwürdig zu präparieren, herrschten dieses Jahr gute Bedingungen. Petrus bescherte den Läufern 5 Grad und Sonnenschein. Das bescherte den Organisatoren einen neuen Teilnehmerrekord von über 200 Startern.<span id="more-8662"></span></p>
<p>Über die 10 Kilometer stellten sich 83 Läufer dem Starter. Gleich nach dem Start führten Enrico Schmöller vom HSV Weimar und Lars-Erik Fricke vom gastgebenden LV Apolda das Läuferfeld an. Sie liefen den ersten Teil der sechs Runden gemeinsam. Dem Tempo der Beiden konnte kein anderer Läufer folgen. Bereits in der dritten Runde steigerte Schmöller das Tempo so stark, dass Fricke abreißen lassen musste. Schmöller konnte den Vorsprung nun kontinuierlich vergrößern. Im Ziel hatte er einen großen Vorsprung auf Fricke herausgelaufen. Auf Platz drei kam Clemens Volkholz vom Apoldaer LV ein.</p>
<p>Bei den Damen war das Rennen bereits nach der ersten Runde entschieden. Gesine Thomas aus Bad Berka setzte sich sofort an die Spitze des Rennens, kontrollierte es fortan und siegte souverän. Auf Platz zwei kam Maxi Tanzberger aus Potsdam gefolgt von Steffi Otto.</p>
<p>Auf der 5 Kilometer Strecke gewann bei den Männern Sören Schulz vom USV Erfurt sehr sicher mit großem Abstand. Er war gleich nach dem Start an die Spitze gestürmt und hatte das Rennen mit gleichmäßigen Runden kontrolliert. Auf Platz zwei kam Andreas Kull. Platz drei ging an Gunnar Baer. Bei den Damen kamen die Siegerin und die drittplazierte vom gastgebenden Apoldaer LV.<br />
Es gewann Clarissa Taubmann vor Cathrin Haase. Zwischen die beiden hatte sich die Jenaerin Alexandra Lienig geschoben.</p>
<p>Nach Abschluss der Läufe konnten die Lebensgeister bei leckerem Tee, Glühwein und allerlei warmen Speisen wieder erweckt werden. Zeitnah fanden die Siegerehrungen statt, bei denen sich die Läufer über Preise bis zu Platz acht freuen konnten. Und wer da nichts bekam hatte dann bestimmt Glück bei der Startnummerntombola.</p>
<p>Leider gab es keine Ergebnissliste. Auch im Internet sind noch keine Resultate veröffentlicht. Um dennoch zeitnah vom Apoldaer Silvesterlauf berichten zu können musste daher auf die Zielzeiten verzichtet werden. Der Ergebnisslink wird nachgereicht.</p>
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