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	<title>Laufszene Thüringen &#187; Patrick Letsch</title>
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	<description>Nachrichten und Reportagen von Läufern für Läufer</description>
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		<title>Süddeutsche (Halle): Erfurter Läufertrio im Glaspalast</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Letsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor zwei Jahren, im Januar 2010, war die Erfurter Leichtathletikhalle Gastgeber der Süddeutschen-Hallenmeisterschaften. Dem Süddeutschen Leichtathletikverband gehörten damals insgesamt 9 Landesverbände an. Nach dem Rückzug (ab 01.01.2012) des Thüringer Leichtathletik Verbandes und des Leichtathletik-Verbandes Sachsen aus diesem Zusammenschluss, ermitteln noch 7 Landesverbände (Badischer Leichtathletik Verband, Bayerischer Leichtathletik-Verband, Hessischer Leichtathletik-Verband, Leichtathletik-Verband Pfalz, Leichtathletik-Verband Rheinhessen, Saarländischer Leichtathletik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Jahren, im Januar 2010, war die Erfurter Leichtathletikhalle Gastgeber der Süddeutschen-Hallenmeisterschaften. Dem Süddeutschen Leichtathletikverband gehörten damals insgesamt 9 Landesverbände an. Nach dem Rückzug (ab 01.01.2012) des Thüringer Leichtathletik Verbandes und <span id="more-8817"></span>des Leichtathletik-Verbandes Sachsen aus diesem Zusammenschluss, ermitteln noch 7 Landesverbände (Badischer Leichtathletik Verband, Bayerischer Leichtathletik-Verband, Hessischer Leichtathletik-Verband, Leichtathletik-Verband Pfalz, Leichtathletik-Verband Rheinhessen, Saarländischer Leichtathletik Bund, Württembergischer Leichtathletik Verband) ihre Süddeutschen Meistertitel.</p>
<p>Am vergangenen Wochenende (28./29. Januar 2012) war der Glaspalast in Sindelfingen die Austragungsstätte der diesjährigen Süddeutschen Hallenmeisterschaften. Vom ASV Erfurt starteten drei Athleten, auch wenn es für sie „außer der Wertung“ nicht um den Meistertitel gehen konnte. </p>
<p>Nach seinem Saisoneinstieg und dem 3.000 m Hallentitel bei den Thüringer Landesmeisterschaften (8:09,34 min, Laufszene-Thüringen berichtete) war Rico Schwarz auch in Sindelfingen über die 15 Hallenrunden in 8:09,09 Minuten nicht zu schlagen. Sein Trainingspartner Sven Praetorius zeigte nach einer überstandenen Erkältung eine leichte Verbesserung gegenüber seinem Vizetitel bei den Thüringern (8:27,14 min) und lief 8:25,68 Minuten.</p>
<p>Beide Athleten standen am Sonntag über die halbe Distanz noch einmal an der Startlinie. Nachdem Sven Praetorius in Erfurt noch als Tempomacher fungierte, lief er diesmal in 3:52,57 Minuten über die Ziellinie und war damit Drittschnellster, wenn auch außer der Meisterschaftswertung. Laufschnellster war wie bereits am Vortag Rico Schwarz in 3:48,39 Minuten. Damit war er nah an seiner Hallenbestzeit und etwa 3 Sekunden schneller als noch vor 2 Wochen bei den Thüringer Hallenmeisterschaften (Platz 2 in 3:51,49 min). </p>
<p>Eine Steigerung gelang auch Tim Herold (ebenfalls ASV Erfurt). Der Sachse im thüringer Trikot war mit 4:06,55 Minuten in die Saison gestartet und steigerte sich in Sindelfingen auf 4:04,94 Minuten. </p>
<p>Für die beiden Erfurter Spitzenläufer Schwarz und Praetorius dürfte es das mit den Hallenstarts in dieser Saison auch schon gewesen sein. Sie verabschiedeten sich heute in die Sonne, ins Trainingslager nach Südafrika.</p>
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		<title>LM Crosslauf: SV Einheit Worbis mit starkem Auftritt</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 21:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Letsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Sonnenschein und guten Rahmenbedingungen wurden am Wochenende die Thüringer Crosslaufmeisterschaften in Ohrdruf ausgetragen. Nach der Konzentration dieser Meisterschaft auf einen Wettbewerb bei den Erwachsenen, wie bereits im Vorjahr in Zeulenroda, gestaltete sich ein kurzweiliger und ansprechender Crossvormittag. Die weibliche Jugend und die Damen absolvierten vier Runden zu je ca. ein Kilometer auf dem abwechslungsreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Sonnenschein und guten Rahmenbedingungen wurden am Wochenende die Thüringer Crosslaufmeisterschaften in Ohrdruf ausgetragen. Nach der Konzentration dieser Meisterschaft auf einen Wettbewerb bei den Erwachsenen, wie bereits im Vorjahr in Zeulenroda, gestaltete sich ein kurzweiliger und ansprechender Crossvormittag.<span id="more-8493"></span></p>
<div id="attachment_8495" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_lmc_2.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_lmc_2-561x315.jpg" alt="gemeinsamer Start männliche und weibliche Jugend sowie Frauen und Seniorinnen über 4 Kilometer" title="LM Cross Start " width="561" height="315" class="size-large wp-image-8495" /></a><p class="wp-caption-text">gemeinsamer Start männliche und weibliche Jugend sowie Frauen und Seniorinnen über 4 Kilometer</p></div>
<p>Die weibliche Jugend und die Damen absolvierten vier Runden zu je ca. ein Kilometer auf dem abwechslungsreichen Crosskurs. Schnellste und zugleich Siegerin der weiblichen Jugend A über die vier Kilometer war Lisa Siegmund (LG Ohra-Hörselgas) in 18:20 min. Platz zwei in der weiblichen Jugend A ging an Janise Möller (SSV Schiller-Gymnasium Eisenberg, 23:59 min).</p>
<p>In der Frauen-Hauptklasse siegte die Geraerin Astrid Hartenstein (1. SV Gera, 18:40 min), gefolgt von Daniela Oemus (SV Blau-Weiß Bürgel, 19:10 min) und Nicole Kruhme (GutsMuths-Rennsteiglaufverein, 20:17 min).</p>
<div id="attachment_8496" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_lmc_3.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_lmc_3-561x315.jpg" alt="Start Männer und Senioren" title="LM Cross" width="561" height="315" class="size-large wp-image-8496" /></a><p class="wp-caption-text">Start Männer und Senioren</p></div>
<p>Im Männerrennen über ca. sechs Kilometer bildete sich vom Start weg zunächst eine Sechsergruppe. Nach der Hälfte des Rennens zeigte Marcus Schöfisch (SV Einheit 1875 Worbis) die ersten Früchte seiner guten Vorbereitung, konnte sich deutlich absetzen und siegte in 24:07 min. Auf Platz zwei lief sein Vereinskamerad Sascha Großheim (24:39 min) ein, der sich auf den letzten Metern von Sebastian Schäller (Erfurter LAC, 24:43 min) lösen konnte.</p>
<p><div id="attachment_8497" class="wp-caption alignright" style="width: 205px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_lmc_4.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_lmc_4-195x260.jpg" alt="Die Läufer des Rennsteiglaufvereins haben bei der Mannschaftsehrung gut Lachen" title="LM Cross Siegerehrung" width="195" height="260" class="size-medium wp-image-8497" /></a><p class="wp-caption-text">Die Läufer des Rennsteiglaufvereins haben bei der Mannschaftsehrung gut Lachen</p></div> Platz eins und zwei sowie Platz sechs durch Henrik Göckeritz (25:52 min) ließen keinen Zweifel am Mannschaftssieg des SV Einheit 1875 Worbis bei den Männern. Bei den Senioren M30 bis M75 zeigten die Läufer des GutsMuths-Rennsteiglaufvereins Masse und Klasse und belegten neben drei Einzelsiegen in der Mannschaftswertung Platz eins, zwei und vier. </p>
<p>Bei den Altersklassensiegern zeigte vor allem Martin Wahl (WSV Oberhof, M60) eine Woche nach seinem Landesrekord beim Frankfurt-Marathon erneut eine beeindruckende Leistung und siegte deutlich in seinem Altersbereich.</p>
<p>Philipp Reinhardt (SV Einheit 1875 Worbis) verteidigte über vier Kilometer seinen Titel in der männlichen Jugend B und ließ bei seinem starken Auftritt Kevin Stadler (Erfurter LAC), der wiederum die männliche Jugend A gewann, hinter sich. Platz zwei in der männlichen B-Jugend erlief Karl Kneist (Erfurter LAC) vor Jakob Zölßmann (VfB Schleiz). Vizemeister der A-Jugend wurde Marcel Will (WSSV 1990 Suhl) vor Robert Stemmler (SSV Schiller-Gymnasium Eisenberg).</p>
<p>Die zuschauerfreundliche Strecke an der Goldberghalle war leider nur von wenigen Laufsportfans gesäumt. Spätestens wenn im nächsten Jahr die deutschen Crossmeisterschaften (10. März 2012) an gleicher Stelle ausgetragen werden, finden hoffentlich mehr Interessierte den Weg an die Strecke.</p>
<p><a href="http://www.tlv-sport.de/2011/ergtlmcr.pdf" target="_blank">Ergebnisse</a></p>
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		<title>1. Erfurter Nachtlauf: Citylaufpremiere am 17.09.2011</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 07:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Letsch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erfurt]]></category>
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		<description><![CDATA[Erfurt hat wieder einen Citylauf. Im Rahmen der Stadtlaufserie von SportScheck und BMW wird am Samstag dem 17. September 2011 der erste Erfurter Nachtlauf gestartet. Örtlicher Ausrichter ist die prana Sports GmbH von Olympiasieger Nils Schumann mit Unterstützung des LTV Erfurt und Rad-Art. Die Läufer erwartet ein 5 km Rundkurs durch die Innenstadt mit Start [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfurt hat wieder einen Citylauf.</p>
<p>Im Rahmen der Stadtlaufserie von SportScheck und BMW wird am Samstag dem 17. September 2011 der erste Erfurter Nachtlauf gestartet. Örtlicher Ausrichter ist die prana Sports GmbH von Olympiasieger Nils Schumann mit Unterstützung des LTV Erfurt und Rad-Art. Die Läufer erwartet ein 5 km Rundkurs durch die Innenstadt mit Start und Ziel auf dem Petersberg.<span id="more-8199"></span></p>
<p>Startzeiten:<br />
19:30 Uhr &#8211; 2,3 km DAK-Kinderlauf<br />
20:30 Uhr &#8211; 5 km Lauf<br />
21:30 Uhr &#8211; 10 km Lauf</p>
<p>Mit jedem gelaufenen Kilometer fließen fünf Cent in den Spendentopf des Projekts „Sport im Hort“. SportScheck fördert in Erfurt und allen weiteren Städten der Stadtlaufserie eine Initiative für mehr Bewegung in Kinder- und Jugendtagesstätten.&#8220;</p>
<p>Der schönen Domstadt steht ein Citylauf mit abendlicher Atmosphäre sicher gut zu Gesicht, nur die Startgebühren sind trotz Teilnehmer T-Shirt etwas heftig.</p>
<p><a href="http://mein.sportscheck.com/sport/laufsport/events/56-nachtlauf_erfurt" title="Weitere Informationen und Anmeldung hier.">Weitere Informationen und Anmeldung hier.</a></p>
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		<title>47th International Antwerp Athletics Gala: Rico Schwarz flott in Flandern</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 04:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Letsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rico Schwarz]]></category>

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		<description><![CDATA[Persönliche Bestzeit für Rico Schwarz (ASV Erfurt) über 5.000 m beim der „47th International Antwerp Athletics Gala&#8220;. Im letzten Winter investierte Rico richtig viel Zeit und Kraft für sein erstes Männerjahr, belohnt wurde er dafür mit einer sehr guten Frühjahrssaison. Allen voran der Deutsche Crossmeistertitel über die Mittelstrecke. Bei der Hallen-DM in der Leipziger Arena [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Persönliche Bestzeit für Rico Schwarz (ASV Erfurt) über 5.000 m beim der „47th International Antwerp Athletics Gala&#8220;.</p>
<p>Im letzten Winter investierte Rico richtig viel Zeit und Kraft für sein erstes Männerjahr, belohnt wurde er dafür mit einer sehr guten Frühjahrssaison. Allen voran der Deutsche Crossmeistertitel über die Mittelstrecke. Bei der Hallen-DM in der Leipziger Arena lief er in neuer persönlicher Hallenbestzeit über 3.000m (8:06.70 Min.) auf Platz 2 und auch über die Unterdistanzen, 800m und 1.500 m, gab es in der Halle neue Bestzeiten.<span id="more-8153"></span></p>
<p>Der erste Saisonhöhepunkt, die 10.000m DM im Mai in Essen, verlief nicht zufriedenstellend. Das Rico mit solchen Situationen umzugehen gelernt hat, zeigte er dann beim Leichtathletikmeeting „ANHALT 2011“ in Dessau. Dort lief er eine zu diesem Zeitpunkt neue deutsche Jahresbestleistung über 3.000m (7:58,58min). Nur zwei Tage später folgte eine neue persönliche Freiluftbestleistung über 1.500 m (3:44,56 Min.) bei der Regensburger Sparkassengala. Über diese starken Leistungen kam Rico zu seinem ersten A- Nationalmannschaftseinsatz bei der Team EM in Stockholm im Juni.</p>
<p>Der zweite Saisonhöhepunkt, die 5.000 m bei den Deutschen Meisterschaften in Kassel, Ende Juli, verlief krankheitsbedingt nicht nach Plan. Nach Besserung der Beschwerden hatte Rico das Gefühl, da geht noch was. Dank der guten und zielgerichteten Zusammenarbeit mit seinem Trainer Andreas Möckel sollte die Saison noch mit einem Achtungszeichen beendet werden.<br />
Über gutes Training, 3&#215;1.000m Staffeleinsätze und den Mehrfacheinsatz bei den deutschen Polizeimeisterschaften im August wurde ein möglichst schneller 5.000er auf der Bahn ins Auge gefasst.</p>
<p>Ein passendes Rennen über diese Distanz zu finden ist schwer, ein Startplatz in ebensolchem, noch schwerer.<br />
Letztendlich stand Rico letzten Samstag (27.08.2011) in Merksem, einem Stadteil von Antwerpen (Belgien), bei der „47th International Antwerp Athletics Gala&#8220; an der Startlinie. In einem starken Feld lief Rico in 13:57,67 Min. auch über diese Strecke eine neue persönliche Bestzeit und musste nur dem Sieger, dem aus Äthiopien stammenden Israeli, Tessema Moges (13:52,92 Min.)den Vorrang lassen.</p>
<p><a href="http://www.olseac.be/resultaten/event026h01.html" title="Ergebnisse"></a></p>
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		<title>Deutsche Polizeimeisterschaft: &#8222;Schneller als die Polizei erlaubt&#8220;</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 08:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Letsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund 300 Leichtathletinnen und Leichtathleten der Länderpolizeien und der Bundespolizei kämpften in Hannover zwei Tage (17. und 18. August 2011) um Titel und Medaillen bei den 33. Deutschen Polizeimeisterschaften. Mit dabei auch vier Athleten, welche unter dem Jahr mit Thüringer Vereinsnamen an den Start gehen. Jeweils die Goldmedaillie erliefen Melanie Schulz (für die Bundespolizei) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 300 Leichtathletinnen und Leichtathleten der Länderpolizeien und der Bundespolizei kämpften in Hannover zwei Tage (17. und 18. August 2011) um Titel und Medaillen bei den 33. Deutschen Polizeimeisterschaften. Mit dabei auch vier Athleten, welche unter dem Jahr mit Thüringer Vereinsnamen an den Start gehen.<span id="more-8089"></span></p>
<p>Jeweils die Goldmedaillie erliefen Melanie Schulz (für die Bundespolizei) und Rico Schwarz (für die Thüringer Landespolizei) in typischen Meisterschaftsrennen über 5000 Meter.<br />
Melanie Schulz &#8211; 16:56,59 min<br />
Rico Schwarz &#8211; 15:34,54 min</p>
<p><div id="attachment_8125" class="wp-caption alignright" style="width: 205px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_pm_2.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/11_pm_2-195x260.jpg" alt="" title="11_pm_2" width="195" height="260" class="size-medium wp-image-8125" /></a><p class="wp-caption-text">Marcel Bräutigam (vorn) auf dem Weg zu Silber</p></div> Über die doppelte Distanz konnte sich Marcel Bräutigam (Thüringer Landespolizei) über Silber freuen (32:16,34 min). Bereits im April dieses Jahres in Hamburg hatte sich Marcel den deutschen Polizeimeistertitel im Marathon sichern können. In Hannover war er aufgrund der Mannschaftsführerbesprechung bereits um 9 Uhr im Stadion und musste dann lange auf seinen Start um 18 Uhr bei idealem Sprinterwetter warten.</p>
<p>Auch über die Mittelstrecken waren die Thüringer mit Ihrer kleinen Formation sehr gut vertreten. Sven Praetorius lief zum Abschluss seiner starken Freiluftsaison in 1:53,14 min über 800 Meter zu Bronze und war damit knapp vor seinem Trainings- und Vereinskameraden Rico Schwarz (1:53,62 min, Platz 4) im Ziel. Den Aufwind nutzte Sven, um am Folgetag die Silbermedaillie über 1500 Meter zu erlaufen (3:57,27 min).</p>
<p>Im abschließenden Staffelwettbewerb über 3&#215;1000 Meter gab es nochmals eine Medaille für die Thüringer Mehrfachstarter: Platz drei für die Staffel der Thüringer Polizei in der Besetzung Marcel Bräutigam, Sven Praetorius und Rico Schwarz in 7:41,36 min.</p>
<p><a href="http://www.leichtathletik.de/results/4321_hannover_polizei_17180811.pdf">Ergebnisse</a></p>
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		<title>Winterlaufserie des Eisenacher LV: Abschluss mit Streckenrekord</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 19:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Letsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die in diesem Jahr erstmals ausgetragene Winterlaufserie des Eisenacher Leichtathletikverein mit Start und Ziel am Stiftsgut Wilhelmsglücksbrunn nahe Creuzburg erfuhr am vergangenen Sonntag einen würdigen Abschluss. Nach dem ersten Lauf im Januar und dem zweiten im Februar erreichten diesmal insgesamt 54 Läufer (ohne Schülerläufe) die Ziellinie auf den 5,2 und 12,3 Kilometer langen Strecken. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die in diesem Jahr erstmals ausgetragene Winterlaufserie des Eisenacher Leichtathletikverein mit Start und Ziel am Stiftsgut Wilhelmsglücksbrunn nahe Creuzburg erfuhr am vergangenen Sonntag einen würdigen Abschluss. Nach dem ersten Lauf im Januar und dem zweiten im Februar erreichten diesmal insgesamt 54 Läufer (ohne Schülerläufe) die Ziellinie auf den 5,2 und 12,3 Kilometer langen Strecken.<span id="more-7450"></span></p>
<div id="attachment_7454" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/winterlaufserie_eisenach_2011-3_2.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/winterlaufserie_eisenach_2011-3_2-561x228.jpg" alt="" title="Auf die Plätze, fertig, los: Warten auf dem Startschuss zum dritten Lauf" width="561" height="228" class="size-large wp-image-7454" /></a><p class="wp-caption-text">Auf die Plätze, fertig, los: Warten auf dem Startschuss zum dritten Lauf</p></div>
<p>Eine Woche vor dem Eisenacher Sommergewinn erfreute die Sonne bereits ringsherum, die Siegerehrung fand kurzerhand im Freien statt. Den Tagessieg auf der Kurzstrecke und zugleich den Sieg in der Serienwertung sicherte sich Sören Schulz vom Laufteam Erfurt. Er gewann alle drei Winterläufe über diese Distanz und steigerte sich dabei von Lauf zu Lauf. Zweiter im Gesamteinlauf wurde Florian Völker (Schüler A, Cacheteam Mühlhausen). Auch er war dreimal am Start und siegte so in seiner Altersklasse. Dritter beim dritten Wertungslauf wurde Ralf Gasterstedt aus Unkeroda.</p>
<p>Die weibliche Tagessiegerin sowie Siegerin der Kurzstrecken-Seriengesamtwertung heißt Lisa-Sophie Krug (Schülerinnen A, SV Normania Treffurt). Sie gewann knapp vor Kerstin Völker (Cachetaem Mühlhausen), welche wiederum die Serie über die 5,2 Kilometer bei den Frauen gewann. Dritte beim Tageseinlauf wurde Karin Jendrischewski (BSG Wartburg-Sparkasse).</p>
<div id="attachment_7455" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/winterlaufserie_eisenach_2011-3_1.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/winterlaufserie_eisenach_2011-3_1-561x228.jpg" alt="" title="Gesamtsieg und Streckenrekord: Phillip Willaschek drückte der Winterlaufserie seinen Stempel auf" width="561" height="228" class="size-large wp-image-7455" /></a><p class="wp-caption-text">Gesamtsieg und Streckenrekord: Phillip Willaschek drückte der Winterlaufserie seinen Stempel auf</p></div>
<p>Für eine Überraschung sorgte Seriensieger Phillip Willaschek (LC Erfurt/LG ohra hörselgas) über die 12,3-Kilometer-Distanz. Im ersten Lauf lieferte er sich noch einen Zweikampf mit dem Kenianer Titus Rotich und unterlag diesem in 40:32 Minuten nur um 14 Sekunden. Doch der dabei aufgestellte und scheinbar zeitlose Streckenrekord von 40:18 Minuten war nicht von langer Dauer. Nachdem Phillip im zweiten Lauf als Sieger leicht gestürzt war &#8211; Siegzeit 41:18 min &#8211; flog er diesmal förmlich über die Strecke und ließ die Uhren nach 39:52 Minuten stoppen – neuer Streckenrekord. Mit Abstand kam Patrick Letsch (ASV Erfurt – Laufteam Erfurt) auf Platz zwei (43:23 min), Dritter wurde Marko Weber (TV Barchfeld).</p>
<p>Auch Beate Ernst (Sonntagsläufer Tambach-Dietharz) gewann alle drei Läufe und damit die Serienwertung. Anett Freitag kam auf den zweiten Platz der Tageswertung. Dritte des Tages und Siegerin der Serie in der AK W30 wurde Ramona Limpert vom Sportteam Steinbach Meiningen. Sibylle Schliefke schaffte es nach drei Teilnahmen auf Platz zwei der Serienwertung der AK W45 und Platz drei in der Gesamtwertung.</p>
<p>Das sonnige Wetter und die moderaten Preise (0,50 €/Stück) sorgten dafür, dass vom sortenreichen Kuchenbuffet fast nichts übrig blieb. Die nette Stimme von Nicole Päsler vom Wartburgradio sorgte für eine unterhaltsame Siegerehrung, bei der fast jeder mit einer Urkunde, die Sieger mit kleinen Präsenten bedacht wurden.</p>
<p>Für das nächste Jahr hofft das Organisationsteam um Peter Andres auf steigende Teilnehmerzahlen und steckt schon in den Vorbereitungen für die dann zweite Winterlaufserie.</p>
<p><a href="http://www.eisenacher-leichtathletik-verein.de/scripts/angebote/3870?active=6&#038;subactive=3">Ergebnisliste</a></p>
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		<title>Winterlaufserie des Eisenacher LV: Willaschek souveräner Sieger</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 20:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Letsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der zweite Lauf der neuen Winterlaufserie des Eisenacher LV war zugleich zweiter Wertungslauf des Werracups 2011. Durch die Doppelwertung und aufgrund der gelungenen Premiere fanden mehr Laufsportfreunde den Weg zum Stiftsgut Wilhelmsglücksbrunn als noch beim ersten Lauf Ende Januar. Insgesamt 95 Läufer &#8211; ohne Schülerläufe &#8211; gingen auf die 5,2 und 12,3 Kilometer langen Strecken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Lauf der neuen Winterlaufserie des Eisenacher LV war zugleich zweiter Wertungslauf des Werracups 2011. Durch die Doppelwertung und aufgrund der gelungenen Premiere fanden mehr Laufsportfreunde den Weg zum Stiftsgut Wilhelmsglücksbrunn als noch beim ersten Lauf Ende Januar. Insgesamt 95 Läufer &#8211; ohne Schülerläufe &#8211; gingen auf die 5,2 und 12,3 Kilometer langen Strecken.<span id="more-7280"></span></p>
<div id="attachment_7283" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/winterlaufserie_eisenach_2011_2.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/winterlaufserie_eisenach_2011_2-561x228.jpg" alt="" title="Winterlaufserie Eisenach 2011, 2. Lauf" width="561" height="228" class="size-large wp-image-7283" /></a><p class="wp-caption-text">Start zum zweiten Lauf der Winterlaufserie des Eisenacher LV</p></div>
<p>Nach 18:41 Minuten für die Kurzstrecke fand sich erneut Sören Schulz (M30) vom Laufteam Erfurt als Erster am einladenden Kuchenbuffet ein, gefolgt von Mario Geißenhöhner (23:10, M40, Rennsteiglaufverein) und Florian Völker (23:56, MSA, Cacheteam Mühlhausen). Die Damenwertung gewann Annett Freitag aus Etterwinden (24:12, W45) vor Lisa-Sophie Krug (24:57, WSA, SV Normania Treffurt) und Kerstin Völker (27:07, W45, Cachetaem Mühlhausen).</p>
<p>Auch die lange Strecke war durch das Team um Peter Andres gut vorbereitet und war nur an wenigen Stellen von der frostigen Vornacht gezeichnet. In Abwesenheit des Siegers des ersten Laufes, dem Kenianer Titus Rotich, welcher zwischenzeitlich das winterliche Thüringen verlassen hat und zurück in die Heimat gekehrt ist, lief Phillip Willascheck (MHK, LC Erfurt/LG Ohra-Hörselgas) in guten 41:18 Min. allein und ungefährdet als Sieger ins Ziel. Trotz eines kleinen Sturzes konnte er somit nach Platz 2 im ersten Lauf erneut wertvolle Serienpunkte sammeln. Zweiter im Gesamteinlauf wurde Patrick Letsch (44:06, MHK, Laufteam Erfurt) vor Jens Winkler (46:02, M40, Sportteam Steinbach Meiningen).</p>
<p>Bei den Frauen war Beate Ernst (W45, Sonntagsläufer Tambach-Dietharz) genau zwei Minuten schneller als im ersten Lauf und mit 57:26 Minuten erneut die Schnellste. Gesamtzweite wurde Silvia Bärwolf (58:26, W50, Lauftreff Breitungen) vor Carola Gasa (58:57, W45, SV Mihla).</p>
<p>Nach einer geselligen Dusche erfolgte die Siegerehrung sehr schnell und der Sonntagslauf konnte bei Kuchen, Kaffee und Bratwurst in warmen Räumlichkeiten des Stiftsguts Wilhelmsglücksbrunn ausklingen. Die Endauswertung der Winterlaufserie findet im Anschluss an den dritten Lauf am Sonntag, dem 27. März 2011 statt.</p>
<p><a href="http://www.eisenacher-leichtathletik-verein.de/scripts/angebote/3870?active=6&#038;subactive=3">Ergebnisliste</a></p>
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		<title>Phillip Willaschek: &#8222;Ich will mal ein großes Ding gewinnen&#8220;</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 18:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Letsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit August 2010 mischt ein neues Gesicht in der Thüringer Laufszene mit: Phillip Willaschek. Spätestens durch sein starkes Abschneiden beim Silvesterlauf in Erfurt hat der Neuthüringer auf sich aufmerksam gemacht. Dort belegte er Platz 3 über die lange Strecke in 31:51 Minuten. Im Gespräch mit Laufszene-Autor Patrick Letsch verrät er, wie er vom Volleyball zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit August 2010 mischt ein neues Gesicht in der Thüringer Laufszene mit: Phillip Willaschek. Spätestens durch sein starkes Abschneiden beim Silvesterlauf in Erfurt hat der Neuthüringer auf sich aufmerksam gemacht. Dort belegte er Platz 3 über die lange Strecke in 31:51 Minuten. Im Gespräch mit Laufszene-Autor Patrick Letsch verrät er, wie er vom Volleyball zum Laufsport kam und wer ihn als &#8222;ungeschliffenen Diamant&#8220; bezeichnet.<span id="more-6944"></span></p>
<p>Ich nehme Platz auf der eleganten, schwarzen Couch des Gastgebers. Noch bevor ich mein Glas auf dem edlen Glastisch abstellen kann befindet sich ein schnell herbeigeholter Untersetzer darunter. Während Phillip elektronische Musik für die Untermalung unseres Treffens auswählt, offenbart er mir, dass er gar nicht so recht wisse, was er über sich erzählen soll.</p>
<div id="attachment_6947" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/phillip_willaschek.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/phillip_willaschek-561x228.jpg" alt="" title="Beim Erfurter Silvesterlauf 2010 lief Phillip Willaschek auf Rang 3" width="561" height="228" class="size-large wp-image-6947" /></a><p class="wp-caption-text">Beim Erfurter Silvesterlauf 2010 lief Phillip Willaschek auf Rang 3</p></div>
<p>In schnell aufeinanderfolgenden Sätzen und zwischen dem Verzehr der zuvor gekauften Pizza erzählt er, dass er am 9. Juni 1984 in Berlin-Mitte das Licht der Welt erblickte. Kurze Zeit später verschlug es die Familie nach Bestensee rund 35 Kilometer südlich von Berlin. Angespornt von seinem sportlichen, großen Vater (1,94 m) landete Phillip mit 10 Jahren bei der Wohnsportgemeinschaft 1981 Königs Wusterhausen (WSG 81). Dort sammelte er erste Erfahrungen mit der allgemeinen Leichtathletik. Das Interesse hielt jedoch nicht allzu lang an.</p>
<p>Im Alter von 13 bis 18 Jahren war er fester Bestandteil der Volleyballer &#8222;Netzhoppers Königs Wusterhausen e.V.&#8220; &#8211; eine Mannschaft, die seit 2006 in der ersten Herrenvolleyball-Bundesliga spielt. Bei seinem belebenden Rückblick auf die Volleyballzeit merke ich, wie nah der gebürtige Hautstädter diesem Sport noch immer emotional verbunden ist &#8211; und dass die zahlreichen, schönen Mannschaftserlebnisse für ihn unvergessen bleiben werden. Seine Sprungkraft damals konnte sich sehen lassen, sagt er. Gelaufen wurde in dieser Zeit gar nicht.</p>
<p>Nach dem Schulabschluss 2001 lockte ein großer schwedischer Möbelkonzern ins Berufsleben. Mit dem Abschluss der Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel nutzte der zielorientierte junge Mann die flache Hierarchie des Konzerns, zeigte Mobilität, um sich nach Zwischenstationen in Berlin, München und Freiburg im April diesen Jahres in Erfurt als Teamleiter des Kundenservices einer neuen Aufgabe zu stellen. Ein weiterer Läufer also, der den Spagat zwischen Laufsport und Beruf Tag für Tag beherzt in Angriff nimmt. &#8222;Viele meiner Mitarbeiterinnen sind durch die Zeitung über meine Laufergebnisse vom Wochenende bestens informiert und schneiden schon mal den ein oder anderen Artikel aus&#8220;, sagt er.</p>
<div id="attachment_6557" class="wp-caption aligncenter" style="width: 571px"><a href="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/kernberglauf_2010_feature.jpg"><img src="http://www.laufszene-thueringen.de/wp-content/uploads/kernberglauf_2010_feature-561x229.jpg" alt="" title="Phillip Willaschek siegte bei seiner Kernberglauf-Premiere über 27 Kilometer" width="561" height="229" class="size-large wp-image-6557" /></a><p class="wp-caption-text">Phillip Willaschek siegte bei seiner Kernberglauf-Premiere über 27 Kilometer</p></div>
<p>Erst 2007, als sich sein bester Freund für den Berliner 25-Kilometer-Lauf &#8222;Big 25&#8243; angemeldet hatte, kribbelte es bei ihm wieder in den Beinen. &#8222;Phille&#8220; wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass dieser Lauf mit Start vor und Ziel im Berliner Olympiastadion einmal zu seinem Lieblingslauf avancieren würde. Ohne Lauftraining absolvierte er die 25 Kilometer in 1:54 Stunden und passierte die Halbmarathon-Marke in 1:24 Stunden.</p>
<p>Gleich im Jahr drauf (2008) steigerte sich Phillip an selber Stelle auf 1:32 Stunden und belegte Platz 20 in der Gesamtwertung. Der Triathlet David Hinze &#8211; Sieger der Olympischen Distanz beim Berlin Triathlon 2010 &#8211; kreuzte Phillips Wege in Freiburg und weckte in ihm wieder mehr Hunger auf das Laufen. Nach kurzem gemeinsamen Training gelang 2009 eine neue Bestzeit beim Big 25 – 1:30:48 Stunden.</p>
<h4>&#8222;Jetzt muss ich richtig trainieren&#8220;</h4>
<p>Einigermaßen erholt nach einer Nabelbruch-Operation im März 2010 stand Phillip bei seinem Heimatlauf, dem Bestenseer Seenlauf, am 27. Juni 2010 an der Startlinie. Nach Siegen über die 16-Kilometer-Distanz im Jahr 2007 und 2008 (2009 ausgefallen) hatte er den dritten Sieg fest im Blick. Es wurde &#8222;nur&#8220; Platz 2 &#8211; das war  ausschlaggebend, so richtig in den Laufsport zu einzusteigen. Sein Vorsatz: &#8222;Jetzt muss ich richtig trainieren.&#8220;</p>
<p>Mit der neuen Motivation im Gepäck absolvierte er im Erfurter Stadion allein einige Tempoläufe nach Vorgaben eines Buches. Dabei kam er mit Sören Schulz (Laufteam Erfurt) ins Gespräch. &#8222;Ein großes Dankeschön an Sören, dass er mich in meiner sportlichen Orientierungsphase in Erfurt so nett unterstützt hat&#8220;, sagt er betont und erwähnt dabei auch, dass er den netten und respektvollen Umgang der Läufer in der Landeshauptstadt schätzt. Sören nahm Phillip kurzerhand mit zum ersten Wettkampf auf Thüringer Boden. Beim Pleßlauf belegte der &#8222;Neue&#8220; auf Anhieb Platz 1 über die 30 Kilometer.</p>
<h4>&#8222;Über Pokale freue ich mich besonders&#8220;</h4>
<p>&#8222;Eigentlich bin ich im Jahr immer nur zwei Wettkämpfe gelaufen, den Big 25 und meinen Heimatlauf&#8220;, sagt er, geht zum weißen Wohnzimmerschrank und holt einen gut geführten Ordner heraus. Überhaupt wirkt die Wohnung und das Leben von Phillip durchgeplant und strukturiert. Der Ordner enthält alle Urkunden, darunter auch die jüngsten Erfolge bei Thüringer Volksläufen (Königseer Stadtwaldlauf &#8211; 20 km, Mommelsteinlauf &#8211; 16 km, Zweitalsperrenlauf &#8211; 16 km, Saale-Rennsteig-Marathon &#8211; 25 km).</p>
<p>Stolz zeigt er die Urkunden, ohne diese überzubewerten. Dabei verrät er, dass vielleicht sein später Einstieg in die Laufszene die Ursache für seine große Motivation und die geplante Teilnahme an zahlreichen Landschaftsläufen in diesem Jahr ist. </p>
<p>&#8222;Über Pokale freue ich mich besonders&#8220;, sagt er. Die Trophäen, für die andere Läufer einen Karton im Keller bereithalten, motivierten den Heißsporn zu Bestleistungen – irgendwie sympathisch. Beim Kernberglauf 2010 erlief sich Phillip den Sieg über die 27 Kilometer und kam mit Lauftrainer Dieter Hermann in Kontakt. </p>
<h4>&#8222;Wie ein ungeschliffener Diamant&#8220;</h4>
<p>Nach einer der ersten Trainingseinheiten mit der neuen Trainingsgruppe äußerte Christian Biele, befragt vom Autor nach dem sportlichen Einstand des neuen Trainingskollegen: &#8222;Der Phillip kommt mir vor wie ein ungeschliffener Diamant.&#8220;</p>
<p>Beim Laufclub des markanten Trainers scheint Phillip nun seine sportliche Heimat gefunden zu haben. Regelmäßig trainiert er mit den ambitionierten Läufern, darunter seine Vorbilder Christian Biele, Christian Seiler und Arne Leipziger, um seinem Ziel &#8222;Ich will mal ein großes Ding gewinnen&#8220; näher zu kommen.</p>
<p>Auf seine Auftritte in diesem Jahr, vor allem beim Rennsteiglauf-Halbmarathon und dem Big 25 in Berlin dürfen wir gespannt sein.</p>
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		<title>LM Crosslauf: Straffer Zeitplan und deutliche Sieger</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Letsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag war der TSV Zeulenroda bereits zum achten Mal seit 1990 Gastgeber der Thüringer Landesmeisterschaften im Crosslauf. Für die attraktive Crossstrecke „Rund ums Waldstation“ hatten insgesamt 350 Teilnehmer aus 44 Thüringer Vereinen gemeldet. Ab der Altersklasse 12 ging es jeweils um den Landesmeistertitel und um Medaillen in der Einzel- und Mannschaftswertung. Positive Resonanz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag war der TSV Zeulenroda bereits zum achten Mal seit 1990 Gastgeber der Thüringer Landesmeisterschaften im Crosslauf. Für die attraktive Crossstrecke „Rund ums Waldstation“ hatten insgesamt 350 Teilnehmer aus 44 Thüringer Vereinen gemeldet. Ab der Altersklasse 12 ging es jeweils um den Landesmeistertitel und um Medaillen in der Einzel- und Mannschaftswertung.<span id="more-6651"></span></p>
<p>Positive Resonanz gab es für den gestrafften Zeitplan (alle Läufe zwischen 10:00 Uhr und 12:40 Uhr). Waren sich einige Läufer bis zum Start noch unschlüssig, ob mit oder ohne Spikes gelaufen werden sollte, löste der ab 11:30 Uhr einsetzende Regen das Entscheidungsproblem und machte die Crossstrecke ihres Namens würdig.</p>
<p>Für die Frauen ging es zweimal über die 2-Kilometer-Runde. Nach 4 Kilometern siegte in der Frauen-Hauptklasse Astrid Hartenstein (16:13 min &#8211; 1. SV Gera) vor Juliane Heinze (17:26 min &#8211; AC Apolda), die erst vor 2 Wochen in Dresden den Marathon in guten 3:15:28 h absolvierte. Die Juniorinnenwertung gewann Daniela Oemus (TUS Jena) in 16:07 min. Die schnellste Frau der Meisterschaften kam allerdings aus der Altersklasse Jugend A. In schnellen 15:53 min siegte hier Lisa Siegmund (LG Ohra Hörselgas) deutlich vor Beatrice Decker (17:51 min – ASV Erfurt) und Luisa Vogt (20:33 min – TSV Germania 1887 Neustadt/O.).</p>
<p>Hatten die Männer im letzten Jahr in Ohrdruf noch die Wahl zwischen Langstrecke (12 km) und Kurzstrecke (4 km), so gibt es seit 2010 eine sinnvolle Neuerung, nach der nur noch eine Crossdistanz ausgetragen wird. </p>
<p>Über die 3 Crossrunden und insgesamt 6 Kilometer siegte Rico Schwarz vom ASV Erfurt mit guten 19:34 min vor seinem Trainingspartner Sven Praetorius (19:42 min &#8211; noch LG Ohra Hörselgas) und Stefan Hubert (19:54 min &#8211; SV Sömmerda). Einzige Mannschaft bei den Männern &#8211; und somit Landesmeister &#8211; wurde die LG Ohra Hörselgas in der Besetzung Praetorius (19:42 min), Leipziger (20:06 min) und König (20:55 min).</p>
<p>Als schnellster Junior setzte sich Sebastian Schäller (20:51 min &#8211; Erfurter LAC) vor Matthias Haase (21:03 min – SV Blau-Weiß Bürgel) und Markus Göttert (22:13 min &#8211; 1.SV Gera) durch.</p>
<p>Die Crosslaufmeisterschaften waren gleichzeitig auch der letzte Lauf in der Meistercupwertung, und so fanden erfreulicherweise viele Senioren den Weg ins Waldstadion nach Zeulenroda. Remo Reichel (21:47 min – 1. SV Gera) aus der Altersklasse M30 war der Schnellste von ihnen, aber auch er hatte diesmal keine Chance, dem Tempo der Erstplatzierten der Männer-Hauptklasse zu folgen.</p>
<p>Die Mannschaftswertung der Senioren gewann der GutsMuths-Rennsteiglaufverein (Koch, M35, 22:41 min/Fräntzki, M35, 22:50 min/Meyer, M40, 23:09 min) überlegen vor dem SV 1899 Mühlhausen (Barf, M40, 24:28 min/Enkardt, M40, 25:09 min/Seise, M40, 25:51 min) und dem Saalfelder LV (Fritsche, M50, 25:18 min/Gabel, M45, 25:19 min/Hempel, M60, 28:20 min).</p>
<p>Bei den Seniorinnen war wie im vergangenen Jahr das Teilnehmerfeld recht überschaubar, so dass von den 9 Läuferinnen fast alle mit einer Medaille nach Hause fahren konnten. Schnellste war hier Peggy Schlundt (18:18 min – SSV Schiller-Gymnasium Eisenberg) aus der Altersklasse W30. Einzige Mannschaft bei den Seniorinnen und damit Landesmeister wurde der Saalfelder LV (Sprenger, W30, 20:13 min/Müller, W50, 20:37 min/Liebmann, W40, 21:05 min).</p>
<p><a href="http://www.tlv-sport.de/2010/ergtlmcr.pdf">Ergebnisse</a></p>
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		<title>Crosslauf Weißensee: Duell zwischen Läufer und Radfahrer</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 07:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Letsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei bestem Laufwetter fanden am vergangenen Sonntag zahlreiche Laufbegeisterte den Weg zum Gondelteich nach Weißensee. Der Sportverein Blau-Weiß 1921 Weißensee hatte zum 21. Cross der deutschen Einheit und zum 2. Unstrut-Helbe-Halbmarathon geladen. Auf der Halbmarathonstrecke gab es ein ungleiches Duell zwischen einem Läufer und einem Radfahrer. Nach dem Walkingwettbewerb und den gut besetzten Kinderläufen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei bestem Laufwetter fanden am vergangenen Sonntag zahlreiche Laufbegeisterte den Weg zum Gondelteich nach Weißensee. Der Sportverein Blau-Weiß 1921 Weißensee hatte zum 21. Cross der deutschen Einheit und zum 2. Unstrut-Helbe-Halbmarathon geladen. Auf der Halbmarathonstrecke gab es ein ungleiches Duell zwischen einem Läufer und einem Radfahrer.<span id="more-6471"></span></p>
<p>Nach dem Walkingwettbewerb und den gut besetzten Kinderläufen der Altersklassen 6 bis 15 stand die Mittelstrecke über 3.600 Meter auf dem Programm. Für die Gesamtwertung ging es 3 Runden um den Gondelteich, jeweils mit einem kurzen Anstieg. Bei den Damen siegte hier die erst 11-jährige Elena Witzel vom SV Creaton Großengottern in 14:47 Minuten vor der älteren Ulrike Damm (SV BW Weißensee, 15:43) und Stephanie Tittlus (Weißensee, 15:51). Bei der Siegerehrung ergaben die drei Platzierten nebeneinander ein lustiges Bild ab.</p>
<p>Den Pokal der Stadt Weißensee bei den Männern gewann Patrick Letsch (ASV Erfurt/Laufteam Erfurt) in 11:12 Minuten vor Robin Schade (SV Sömmerda, 11:38) und Johannes Schmidt (Windmühle Pankow, 13:14).</p>
<p>Einen bewegenden Moment erlebten alle Halbmarathonläufer, als der schwer erkrankte Initiator der liebevollen Veranstaltung, Eberhart Fritsche, im Rollstuhl sitzend an der Strecke gesichtet wurde.</p>
<p>Über die Halbmarathondistanz duellierten sich an der Spitze nur der vorausfahrende Radfahrer und Stefan Hubert vom SV Sömmerda. Auf den Feld-, Damm- und Wiesenwegen verlangte Hubert dem Radfahrer alles ab und siegte letztendlich souverän mit 1:11:41 Stunden. Stefan Hubert nutzte den Landschaftslauf als Vorbereitung für seinen Start bei der Erstauflage des München-Halbmarathons am kommenden Sonntag, der im Rahmen des Münchenmarathon-Jubiläums (25 Jahre) ausgetragen wird.</p>
<p>Zweiter über den Halbmarathon wurde Huberts Vereinskamerad Daniel Hirt in 1:22:27. Der Drittplatzierte im Gesamteinlauf kam ebenfalls aus Sömmerda, Frank Jäger, 1:29:06.</p>
<p>Die Frauengesamtwertung gewann Steffi Debertshäuser (SV Sömmerda) in 1:48:49 Stunden vor Anja Schlennstedt (Schmückeläufer Oberheldrungen, 1:52:25 h) und Dagmar Kubis (SV Sömmerda, 1:59:00 h). Überraschender- oder erschreckenderweise fanden sich auch vereinzelt Jungen und Mädchen der Altersklase 13 unter den Teilnehmern auf der Halbmarathondistanz.</p>
<p>Nach einer neu ins Programm genommenen und netten Startnummerntombola folgte zügig die ansprechende Siegerehrung. Begehrtester Preis bei der Tombola war &#8211; wie auch über die HM-Distanz &#8211; der Gutschein für ein derzeit noch lebendiges Spanferkel.</p>
<p>Das Rahmenprogramm des Crosslaufs war mit Musik, Kinderprogramm, Essen und Trinken super. Lediglich der Wunsch nach der alt bewährten Langstrecke über ca. 10,5 Kilometer rund um den Gondelteich kam bei dem einen oder anderen Läufer auf, nachdem er den Halbmarathon über das oftmals schwierige, aber flache Geläuf weit ab vom Wettkampfzentrum absolviert hatte.</p>
<p><a href="http://www.bw-weissensee.de/SV%20BW%20Weissensee.htm">Ergebnisliste</a></p>
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